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Slav – Blass (prod. Palazzo)

Der Titel der neuen Single von Slav spielt auf seinen Hauttyp an. Er sei zu „Blass”, um diese Musik zu machen, aber trotzdem feiern ihn am Ende alle. Der Wiener ist im Video zum Track mit seinen Jungs in seiner Heimatstadt unterwegs.

„Du bist seit der ersten Single bei Major
Alles selbst aufgebaut? Ne man
Ich investiere mein Paper
Das kommt sicherlich nicht dank Gema”

Heute droppt Slav sein Tape „Der Pole aus Wien”. Die zuletzt veröffentlichten Singles „Burggasse” und „Weiter Drehen” sind ebenfalls Teil des Werkes.

https://www.youtube.com/watch?v=RIsGpz1Pma4

Fatoni & Edgar Wasser – Das Leben ist dumm (prod. Mine, Fatoni & Edgar Wasser)

Fatoni und Edgar Wasser veröffentlichen mit dem neuen Song „Das Leben ist dumm” eine Ode an die Einfachheit des Existierens. Egal, ob wir Fehler machen oder vor Freude weinen, es geht darum, die Aufs und Abs so zu nehmen, wie sie kommen. Denn letztlich sollte jeder am Ende seines Lebens zufrieden sein. Der euphorische Beat ist zusammen mit Mine entstanden und verleiht den Worten eine besondere Stimmung.

Ja, Leben ist gelegentlich scheißen
Leben ist immer wieder das Gleiche
Leben ist Gewöhnungssache
Und am Ende wahrscheinlich das Schönste was ich hatte” 

Das Duo veröffentlichte bereits die Videosingles „Künstlerische Differenzen”, „Alle 11 Minuten” und „Realität” aus dem kommenden Album „Delirium”. Der Longplayer, der acht Jahre auf sich warten ließ, erscheint am 7. Mai.

Rin – San Andreas (prod. Alexis Troy)

Rin veröffentlicht seine neue Single „San Andreas” und zeigt sich mit dem Track ungewohnt gewohnt. Nach etwas experimentelleren Sounds ist der Song nach wenigen Sekunden dem Bietigheim-Bissingen-Rapper zuzuordnen. Das liegt nicht nur an dem klassischen Beat, sondern auch an den unverwechselbaren Adlibs. Auch wenn er mit Materiellem flext, ist die Musik das, was er wirklich braucht.

„Siehst du mein Gold? Es liegt schwer auf meiner Seele
Ich hab alles, doch ich will nur die Musik
Wenn du mich rufst, fahr ich schnell in deine Gegend
”  

Zuletzt erschien der Breakup-Song „Gift” zusammen mit Newcomer Schmyt. Davor veröffentlichte Rin den gefühlvollen Track „Meer”, der ebenfalls auf dem kommenden Album „Kleinstadt” zu finden sein wird. Ende letzten Jahres droppte er bereits „Centre Court” zusammen mit Bausa und Ufo361, gefolgt von „Dirty South”.

Takt32 – Demut & Größenwahn (Intro) (prod. Aside)

Zum Release-Tag seines neuen Albums „Demut & Größenwahn” veröffentlicht Takt32 ein Video zum Intro. Ganz im Stile des ambivalenten Titels beschreibt Takt seinen Werdegang, seine Weggefährten und seine Gegend, aber auch seine Träume und Vorstellungen vom Leben. Im Introtrack wird all dies aufgegriffen und ins bevorstehende Album eingeleitet.

„Was dann bleibt, sind ein paar viel zu große Träume
Um die zu leben, müssen hier die Meisten was bereuen
Denn mit Hoffnung dealen 99 Prozent falsche Freunde
Davon erzählen dir die Narben noch bis heute”

Nachdem Takt die Veröffentlichung seines neuen Albums etwas verschieben musste, ist es heute endlich soweit. Vor dem Release seines Longplayers hatte er bereits die Singles „Nimm und Renn”, „Bis Auf Den Letzten Cent” zusammen mit Vega und „Jungs Wie Wir” mit Montez gedroppt.

Nura – Auf der Suche (prod. Drunken Masters)

Nura veröffentlicht mit Auf der Suche eine weitere autobiografische Single. Sie beschreibt ihren Weg, der geprägt war von Enttäuschungen und Rastlosigkeit. Auch jetzt scheint sie noch immer nicht angekommen zu sein, aber ist sich im Klaren darüber, dass sie es alleine schaffen wird. Der melodische Beat mit vielen Basselementen verleiht dem Track eine gewisse Aufbruchsstimmung.

„Die Last auf den Schultern wird weniger mit jedem Meter
Anders zu sein als die anderen ist doch kein Fеhler
Frеi und allein auf der Suche nach mir selbst” 

Nura ist on fire, das trifft im Moment wohl am besten auf sie zu. Fast wöchentlich droppt die Berlinerin neue Musik. Vor Kurzem erschien die kritisch-provokante Single „Niemals Stress mit Bullen”, davor gab es mit „On Fleek”, „Lola”„Ich War’s Nicht” und der Doppelsingle „Fotze Wieder Da / Hier Oben” schon eine Liste an Songs. Auch an Kollaborationen mangelt es nicht, wie die Songs „Fall” zusammen mit Ahzumjot, „Garten” gemeinsam mit Audio88 und Yassin sowie „Trauma” mit Disarstar zeigen.

reezy – Manchester (prod. DLS)

Das Video zur neuen reezy-Single „Manchester” startet mit einer gestellten Nachrichtensendung, in der der Dieb, der vor Kurzem in seinen Wagen eingebrochen ist und seinen Laptop geklaut haben soll, zur Fahndung ausgeschrieben wird. Am Ende des Videos sitzt reezy im Auto und unterhält sich locker über’s Essen. Als er losfährt, fällt ein Bodybag aus dem Kofferraum und wird an einem Seil hinter dem Wagen hergezogen. So viel zu seiner Attitüde. In den Lyrics darf natürlich auch ein Verweis auf die Manchester-United-Legende Sir Alex Ferguson nicht fehlen.

„Ich bringe Heat, mache es heller
Hab Vernetzte in Frankfurt wie ’n Sendemast
Von Innenstadt bis zum Messeplatz
Siehst du Kiddies in Trackies wie in Manchester”

„Manchester” ist reezys erste Solo-Single seit dem Einbruch in sein Auto, bei dem auch sein Laptop geklaut worden sein soll. Darauf war nach eigenen Angaben sein komplettes Album. Ende letzten Jahres droppte er zusammen mit Nimo die Single „Trance”.

Tom Hengst feat. Kwam.E – Ohne Verträge (prod. Mr. Gees)

Tom Hengst veröffentlicht zusammen mit Kwam.E seine neue Single „Ohne Verträge”. Auf Boombap, also quasi back to the roots, rappen die beiden Hamburger Blocksound mit jeder Menge Disses.

„All fake fucken ab wie Cops an einem Spot
Hip-Hop-Journalisten hängen am Cock von Travis Scott
Klebblock, weil deine Bitch mich nervt wie deine Songs
Bleib ich stabil wie WKR-Bombings auf Beton”

Tom Hengst veröffentlichte im Februar zusammen mit Lugatti die „Bärenbrüder EP”. Zuletzt waren er und Kwam.E auf dessen Single „Kalt” zu hören. Diese ist Teil des Tapes „Der Echte Norden”, aus dem Kwam außerdem die Tracks „Der Norden” und „Blätter Fallen” auskoppelte. Anlässlich des Tape-Release haben wir ihn zum Interview getroffen.

K.I.Z – Ich Ficke Euch (Alle) (prod. Drunken Masters & Nico K.I.Z)

K.I.Z machen mit der neuen Single „Ich Ficke Euch (Alle)” klar, dass sie keine Sexisten sind, sondern einfach ausnahmslos jeden verachten – was grundsätzlich nichts Neues ist. Im Video steigen sie als menschenfressende Zombies aus ihren Gräbern und vergehen sich an einer Kirchengemeinde. Der treibende Beat unterstützt die Punchlines, die wie zu erwarten ebenfalls vor Gewalt strotzen.

„Sonnenbrand ist das Einzige auf meinem Nacken
Ich löse Probleme mit Sex, so wie Affen
In meinem Stammpuff hat sich nur die Rechnung gewaschen”

K.I.Z sind mit ordentlich Musik im Gepäck zurück, das kündigten sie auf der extra einberufenen Pressekonferenz zum neuen Album Rap über Hassan. Dem Event schickten sie als Teaser bereits den gleichnamigen Song „Rap Über Hass” voraus. Ohne viel Promo veröffentlichten sie darüber hinaus das Pre-Album „Und das Geheimnis der unbeglichenen Bordellrechnung”. Die zuletzt gedroppte Single „VIP In Der Psychiatrie” sowie der neue Track geben einen weiteren Einblick des Longplayers der am 28. Mai erscheint.

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