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Kurdo x Ngee – Butterfly (prod. Shokii)

Kurdo und Ngee droppen ihre neue Single „Butterfly”. Mit dem Song zeigen die beiden Rapper ihre Lebensrealität, die von Gewalt und Kriminalität geprägt ist. 

„Dis hier ist Straßenpenner-Sound
Kleine Kinder brechen deinen scheiß Fahrradkeller auf
Hasch mit Henna drauf, pass von Anfang besser auf
Machst du Faxen, klatschen wir dir alle Backenzähne raus”

Nachdem Kurdo zuletzt 2019 das Album „11ta Stock Sound 2” mit Tracks wie „Regentropfen”, „Blutgruppe Ghetto” und „Wellou” veröffentlichte, soll am Freitag nun sein neues Album „Miserabel” erscheinen, aus dem er in den letzten Monaten bereits Songs wie „Pismam” oder „Immer Echter” auskoppelte. Ngee droppte 2021 mehrere Singles wie „Dis Is Fastlife”, „Suche Nach Mehr”, „Normalität” oder „Es ist wie es ist”. Außerdem war der Berliner zusammen mit Capital Bra auf „Unter Verdacht”, „Hops” und „Gib ihr Flex” zu hören.

Kolja Goldstein x Mocro5th – Spray (prod. Ortiz)

Kolja Goldstein hat sich für seine neue Single „Spray” mit Mocro5th Unterstützung aus den Niederlanden geholt. Während sein maskierter Feature-Gast in dem zweiten Part auf niederländisch rappt, spricht Kolja in dem Track über lilafarbene Geldscheine, seinen Beamer-Coupé und blutige Yeezys. 

„Keine Träne vergießen
Für dieses Leben entschieden
Damit redlich zufrieden”

Anfang des Jahres droppte Kolja Goldstein sein „Art & Design” Tape, das jedoch erst im August wirklich hörbar wurde. Danach erschienen mehrere Singles wie „A.B.C.” und „F.A.R.C.”. Außerdem war er noch auf den Songs „Regeln” mit Myng, „Butterfly” mit Kaisa Natron und „Baccarat” zusammen mit Kalazh44 zu hören. Mocro5th war bereits in dem Kurzfilm „Die Amsterdam Doku” gemeinsam mit Kolja und Dú Maroc zu sehen.

Karate Andi – Es tut mir nicht leid (prod. Voddi)

In seiner neuen Single „Es tut mir nicht leid” macht Karate Andi deutlich, dass er sich für nichts entschuldigt. In einem silbernen BMW, golfend auf einem Rasenstreifen oder umgeben von Spielzeugautos rappt der Selfmade-Records-Künstler über Fußballvereine der zweiten Liga, Bußgeldbescheide und 2Pac. 

„Ich habe mit ihr einen Uber geteilt
Jetzt ist sie bei mir und du bist allein
Doch wenn ich ehrlich bin, ist es mit scheißegal
Denn wie du weißt, es tut mir nicht leid”

Nachdem Karate Andi zuletzt vor zwei Jahren das Album „Asap Kotti” mit Tracks wie „E.W.J.T.N.K. / Zerre”, „24/7”, „Corner”, „Du weißt” und „Nokia 3210” veröffentlichte, war er seit 2020 lediglich auf der Single „Spitzenprodukt” zu hören.

Danger Dan – Filmriss

Danger Dan droppt ein Cover des Songs „Filmriss” von der Band Knochenfabrik. Während der Künstler der Antilopen Gang sich selbst am Keyboard begleitet, singt er in dem erstmals 1997 veröffentlichten Track über einen von Alkohol bestimmten Alltag. 

„Kaputt gesoffen gibt es nicht
Es gibt nur nüchtern oder dicht
Mit Alkohol ist jeder Tag ein Fest”

Am 24. Dezember erschien der „Antilopen Geldwäsche Sampler 1”. Bereits im Oktober releaste die Gang daraus die erste Single „DIY CEO” von Panik Panzer und Fatoni. Danach veröffentlichten Max Herre und Danger Dan den Song „Mir kann nichts passieren”.

Jean x Solé – Gut & Böse (prod. Sias)

Jean und Solé droppen ihre neue Single „Gut & Böse”. In dem Track schießen die Ersguterjunge-Künstler nicht nur auf veraltete Weise gegen einige Rap-Kollegen wie Bass Sultan Hengzt oder Fler, sondern auch gegen den Rap-Journalisten Rooz – dabei wirft der Song dennoch die Frage auf, warum schwul und trans bei manchen Rappern auch heutzutage noch als Diss gilt. 

„Ich bin ein guter Junge und alle gucken böse
Doch Mama sagt, ihr seid doch sowieso nur Hurensöhne
Ich bin ein guter Junge und bang ne böse Nutte
Das ganze Land verbrennt, wenn ich wieder Feuer spucke”

Am 17. Dezember erschien ihr neues Album „Kids”, auf dem Songs wie „New Kids On The Block” zu finden sind.

Haiyti – 2PHONES (prod. Umru)

In ihrer neuen Single „2PHONES” lässt sich Haiyti vom Hip-Hop-Track „2 Phones” von Kevin Gates inspirieren, denn genau wie der amerikanische Rapper hat die Wahl-Berlinerin zwei Handys: eins für den Club und eins für die Hoes. 

„Ich hab keinen Bock auf euer Deep Talk
CinemaxX, das war mein B-Roll
Haiyti One, ich brech die G-Codes
Ich will kein Steak, ich will ein T-Bone”

Nachdem Haiyti erst im Mai ihren letzten Longplayer „Mieses Leben” mit Songs wie „Wolken”, „Freitag”, „Toxisch” und „Regen & Niesel” veröffentlichte, erschien Anfang Dezember ihr neues Album „Speed Date”, auf dem Tracks wie „Sterben”, „Philipp Plein”, „Niemandsland”, „No Front”, „Xtra Dry”, „Drama” und „Gabba” zu finden sind. Zuletzt war die Rapperin außerdem zusammen mit Casper auf der Single „Mieses Leben / Wolken” zu hören.

Nali und Samon Kawamura droppen einen Kurzfilm zu ihrem Debütalbum

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Anfang Dezember veröffentlichte Nali gemeinsam mit dem deutsch-japanischen Produzenten Samon Kawamura sein Debütalbum „Asche”. Jetzt präsentiert der Berliner einen Kurzfilm zu seinem ersten Longplayer.

In dem sechsminütigen Film sieht man den Rapper nicht nur auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen in den Straßen Berlins, sondern auch in comichaften Visuals oder mit seinen Feature-Gästen Rick Hyde, RCSE, Xaver und Curse. Dabei werden acht Tracks wie „Stromkasten”, „Lockdown” oder „Weedentzug” seiner neuen Platte angespielt, die für ihn eine Hommage an die Kunst des MCeeing sowie der Beat-Science darstellt und repräsentativ für eine Gegenkultur zum derzeitigen Mainstream im Deutschrap steht.

Im September kündigten Nali und Samon Kawamura ihr Album mit der Single „Big Gas” an. Darauf folgte der Track „Abendrot” als letzte Auskopplung. Zum Release der Platte erschien „Gralskönig” zusammen mit Megaloh.

Snippet: Rokko Weissensee & Blend – Schnelle Hände Schnelles Ende

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Nachdem Rokko Weissensee und Blend vor einem Jahr ihr Kollaboalbum „Stoff und Spiele” releasten, soll ihre neue gemeinsame Platte „Schnelle Hände Schnelles Ende” bereits am 1. Januar erscheinen. Um die Vorfreude zu steigern, veröffentlichen die beiden Rapper ein Snippetvideo, das auch wie bei ihren vorherigen Projekten von DJ Ill O. abgemischt wurde. 

Während im Video zwar nur das Cover zu sehen ist, können Fans für etwa vier Minuten in die neuen Tracks reinhören und so einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Longplayer bekommen, auf dem Rokko wie gewohnt auf Deutsch und Blend auf Französisch spittet.

2020 erschien ihr Album „Stoff und Spiele” mit Tracks wie „Schablone”, „Pastis Duval” und „Kapsel”. Seitdem war Rokko auch Solo unterwegs und veröffentlichte dieses Jahr nicht nur seine Platte „Einsam sterben die Tapferen”, auf der Songs wie „Tokamak”, „Butterbrot und Salz” und „Berg ab” zu finden sind, sondern Ende August auch das Album „Krieg und Frieden und wieder Krieg”.

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