Start Blog Seite 631

Money Boy – Mr. Kamin Man [Audio]

0

„Mr. Kamin Man“ aka YSL Know Plug aka YSL Beezy aka Money Boy liefert weiter Output. Der Titel rührt daher, dass er am smoken ist, eben so wie ein Kamin. Logisch.

Sein neuer Track hält inhaltlich keine großen Überraschungen offen, sondern erfüllt alle Erwartungen an einen Money Boy-Song: Wie üblich ist der Boi am flexen und ballen.

Erst gestern veröffentlichte er seinen Song „Hummer & Krabben“. Bisher kündigte er kein größeres Projekt an, jedoch liefert er in letzter Zeit beständig neues Studio-Material.

https://www.youtube.com/watch?v=7yQ0elZCTIQ&pbjreload=10

Money Boy – Hummer & Krabben [Audio]

Übersicht: Deutschrap Releases Juni 2018

2

Während uns schon der Mai dieses Jahr mit tropischen Temperaturen überraschte, steht weiterhin der Sommer an – die globale Erwärmung hat wohl doch Einzug gehalten. Neben dem Thermometer hatte auch Deutschrap im vergangenen Monat jede Menge Hitze parat.

Während GZUZ noch auf „Wolke 7“ schwebt, Chakuza seine „Suchen&Zerstören“-Trilogie vollendet und Kontra K mit „Erde & Knochen“ sein mittlerweile fünftes Solo-Album publiziert hat, bringen Manuellsen und Micel O die „New Jack City“ in den Ruhrpott.

Aber auch im Juni können wir uns, neben hoffentlich anhaltend angenehmer Hitze, auf einige Releases freuen:

Direkt am 1. des Monats kommt, neben Omik Ks „Cono“, Schwesta Ewas „Aywa“-Album und der Macher mit dem Plus legt mit „Hustlebach“ nach. Summer Cem hat sein Album „Endstufe“ allerdings auf den 6. Juli verschoben.

Am 15. Juni ist es dann soweit. Said bringt nach einer gefühlten Ewigkeit ein neues Solo-Album: „Haq“ entstand in Zusammenarbeit mit dem wiener Produzenten Brenk Sinatra. Als ob das nicht genug wäre, droppen nebenbei auch noch Nazar und Pillath ihre Alben „Mosaik“ und „Ein Onkel von Welt“.

Für das Mortel Album müssen wir uns allerdings etwas gedulden, das Releasedate für „Arrivé“ wurde auf den 13. Juli verschoben.

Capital Bras Album „Berlin lebt“ erscheint am 22. Juni und am 29., dem letzten Release-Termin für den Juni, erscheint Kollegahs & Farid Bangs EP-Bundle „JBG3: Platin war gestern“.

Hier die komplette Übersicht:

[amazon box= „B07BQNMTKM“]

[amazon box= „B07B5WFTBW“]

[amazon box= „B07B5VXXN9“]

[amazon box= „B07C9PWJ28“]

[amazon box= „B07CF6WDV4“]

[amazon box= „B07CLRQSWZ“]

[amazon box= „B07C53ZZVB“]

[amazon box= „B07C53ZZG5“]

[amazon box= „B07D4ZP9Q2“]

[amazon box= „B07BZC8LF5“]

Übersicht: Deutschap-Releases Mai 2018

 

Skinnys Abrechnung: RIP Echo, nimm die Charts gleich mit ins Grab [Video]

3

Skinnys Abrechnung gibt’s jetzt auch in Videoform. Als Format unseres Talk-Formats „Realtalk“ versuche ich alte Tastatur-Ratte, meine Kritik auch für die Kamera griffig zusammenzufassen. Das Thema dieser Ausgabe mag zwar nicht mehr ganz aktuell sein, das ist aber den festen Drehterminen und der nachträglichen Einzelveröffentlichung des Ausschnitts geschuldet. Es geht jedenfalls um die Abschaffung des Echos, der schon immer unnötig war – und die Charts am besten gleich mit ins Grab nehmen sollte.

https://www.youtube.com/watch?v=Y10xpaeKiiY

Deutschrap im Loch: Alle Singles klingen gleich – Skinnys Wochenrückblick

0

Rap macht wieder Dinge! Auch wenn viele dieser Dinge verdammt öde waren. Insbesondere die Singles sind zum Gähnen, aber dazu kommen wir später. An der Ankündigungs-Front und hinterm großen Teich tun sich nämlich spannende Dinge.

Spill in der Spur, Laas entschlackt

Was mich gefreut hat: Sylabil Spill behält die Linie seiner „Auf Grime“-EP bei. Spill hat die „Drauf sein“ EP angekündigt und den Titelsong rausgehauen, der es ordentlich krachen lässt. Im Team mit Paulinger kommt da Feuer am laufenden Band.

Die andere Ankündigung kommt von Laas, künftig glücklicherweise ohne Unltd. im Namen, der mit seinem Album „Laas Man Standing“ vielleicht endlich den Langspieler vorlegt, den ich von ihm hören möchte. Viele Songs von Laas ballern, der Kerl ist einfach ein wahnsinnig guter Rapper, aber auf Albumlänge schleppt er meistens zu viel Ballast mit. Das Zeug dazu, ein wirklich rundes, gutes Album zu machen, hat er aber, davon bin ich überzeugt. Hoffentlich kann ich mich bald darauf berufen, recht zu behalten – das Album soll noch dieses Jahr erscheinen.

Ach ja, Kay One hat auch noch ein Album angekündigt, aber für den Kerl habe ich mittlerweile echt keinen Funken Hoffnung mehr.

Frische Ware!

Aber neben Ankündigungen gab es auch Veröffentlichungen. Nach acht Jahren der Wartezeit hat JAW sein neues Album „Die unerträgliche Dreistigkeit des Seins“ vorgelegt. Kurzfassung: Starkes Teil! Langfassung: Hier gibt’s meine Review. Auch Gzuz hat sein Album „Wolke 7“ veröffentlicht, das grundsolide 187-Standardkost ist, wer mit den Jungs was anfangen kann, wird auch das feiern. Wobei die Produktionen etwas aus dem gewohnten Jambeatz-Kosmos ausbrechen. Für eine andere Einordnung gibt’s hier die Review von Maestro Oliver.

King Push hält es kompakt

Wozu es keine Review gibt, weil wir uns eben vorwiegend an Deutschrap halten: „Daytona“ von Pusha T. Shortreview: Wahnsinnig gutes Ding! Die maue Spielzeit von 22 Minuten brachte King Push zwar einen kleinen Shitstorm ein, ist mir aber viel lieber als ein mit unmotivierten Fillern gestrecktes Album voller Skip-Stationen. Mehr in dieser Qualität wäre natürlich trotzdem schön gewesen, aber dass Leute es wegen der Länge scheiße finden, zeigt ja schon, dass die paar Songs es in sich haben. Naja, bis auf das langweilige „Hard Piano“ mit Schlaftabletten-Rick-Ross (Pun intended) und Langweiler-Loop.

Auch gut: Drake fühlt sich durch einige Zeilen in seine Richtung provoziert und teilt wieder aus. Ich bin absolut kein Drake-Fan, aber verbale Schellen verteilen, das kann der Mann. Also gerne alle weiter auf ihm rumhacken, dann habt ihr zwar ’ne rote Wange, aber wir haben gute Disstracks.

Gähnende Langeweile an der Single-Front

Ach ja, der Falco-Tribute -Sampler kam auch, aber den höre ich mir nicht an. Ganz ehrlich, ich werde mich eh nur ärgern, das erspare ich mir. Also widmen wir uns den Videos und Songs, wobei die Woche da auch wenig zu bieten hatte. Ufo361 hat einen gewöhnlichen Ufo-Song rausgehauen, Capitals „One Night Stand“ ist tanzbar, aber öde. Summer Cem und Bausa passen nicht zusammen und machen auch nichts Besonderes, Dardan und Nimo überraschen mit ihrem ausgeflippten „Piccos“ noch am meisten.

Was aber stabil war: Bangs und Almani haben genau diesen Umständen gemeinsam mit Said ordentlich eine mitgegeben. Sollte man sich auf jeden Fall geben, wenn einen die oben aufgelisteten Songs ähnlich kalt lassen. Pillaths Jam FM Exclusive ist auch ganz geil, der Mann ist einfach ein Punchline-Spitter der alten Garde und hat nichts verlernt.

Hoffen wir also, dass eher der untere Absatz weiter Einzug hält und der darüber wieder etwas Kreativität tankt. Bis nächste Woche! Adieu!

 

Ghanaian Stallion – Road 2 Sky Island [Video]

0

Für Ghanaian Stallions neues Video „Road 2 Sky Island“ geht die Reise nach Marokko. Quer durchs Land auf der Suche nach einer bestimmten Person endet die Odysse etwas anders als erwartet.

Bleibt also die alte Frage offen: Ging es wirklich um die Suche? Oder ist letztendlich nicht doch der Weg das Ziel?

Jedenfalls ist ein interessantes Video dabei entstanden, untermalt von einem Instrumental aus dem neuen Album „Future Soul“ von Megalohs Hausproduzent. Das Instrumental-Album ist vergangenen Freitag erschienen.

Ghanaian Stallion – Future Soul [Audio]

JBG 3: Kollegah veröffentlicht Tracklist zu „Platin war gestern“

1

Kollegah veröffentlicht die Tracklist zu „JBG 3: Platin war gestern“ mit Farid Bang. So erwarteten die JBG-Fans die EPs „Älter brutaler skrupeloser“ und „Nafri Trap Ep Volume 1“.

„Platin war gestern“-Tracklist:

„Älter brutaler skurpelloser“-EP:

01 All eyez on us
02 Sturmmaske 2 (feat. 18 Karat, Summer Cem, Capital Bra & King Khalil)
03 Angriff für immer
04 Geister die du riefst
05 Schuldig bei Verdacht
06 Spiegelbild
07 Boss und Banger
08 Nuklearer Winter
09 G Modelle

„Nafri Trap EP Volume 1“:

01 Ronaldo und Messi
02 Zieh den Rucksack aus
03 One Night Stand
04 Trainier die Beine nicht
05 Venice Beach
06 Hurensohn

Zuletzt setzte sich unser Chefredakteur Oliver Marquart mit der Antwort von Kollegah auf das Statement von Frau Dr. Alice Weidel auseinander.

Die wundersame Rapwoche: Photoshop-Tricks für die Bewerbung, schlaflose Nächte und Marsimoto

Die wundersame Rapwoche meldet sich mit Mauli und Staiger zurück.

Diesmal erzählen Staiger und Mauli, wie entfernte Bekannte mittels Photoshop das Tor zum Beamtenstatus öffneten und wie Marsimotos Auftritt am 1. Mai verlief. Außerdem behandeln die beiden, weshalb sportliche Aktivitäten zu schlaflosen Nächten führen können und wie sich Staiger in einer Gesprächsrunde über Antisemitismus schlug.

In der letzten Episode berichtete Staiger von seinem Besuch bei Papa Ari und Mauli wurde live von der Konzert-Location zugeschaltet. Außerdem erzählte Staiger eine Anekdote über sein letztes Gespräch mit Laas.

 

Money Boy – Hummer & Krabben [Audio]

0

Money Boy isst „Hummer & Krabben“. Seine neueste Single droppt er via YouTube.

Teures Essen, teurer Schmuck – der Boi ist wie üblich am flexen. Und nebenbei schnappt er sich auch noch dein Mädchen – klar, gehört eben zum Job dazu.

Zuletzt veröffentlichte YSL Beezy seinen Track „Frühstück im Jet“.

Money Boy – Diamanten wie Glas [Audio]

Featured