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Doku: Cro über Misserfolg – und ein neues Alter Ego [Video]

Cro stellt sich in der neuen Folge seiner Doku-Serie der Frage, wer hinter der Maske steckt. Es handelt sich dabei um die fünfte Episode seiner „fake / tru. series.“-Dokumentation.

Dabei spricht Carlo darüber, was er tun würde, wenn er keinerlei Erfolg gehabt hätte, über mögliche neue Alter-Egos und die Vorteile, wenn man sich selbst mit seinem Bekanntheitsgrad weiterhin unerkannt bewegen kann.

Was davor geschah

In der letzten Folge erzählte Cro von seinem eigenen Anspruch an die Ästhetik – egal, ob es um Kunst, Mode oder Sprache geht. So habe er bereits seit seiner Kindheit versucht, alles auf eine stylische Art zu bewerkstelligen.

Cros Album „tru.“ erschien im vergangenen Jahr. Zuletzt veröffentlichte er sein Video Noch da“.

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Bushido: „Electro Ghetto“ wird vom Index genommen

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Bushidos Album „Electro Ghetto“ wird vom Index genommen und dementsprechend bald wieder frei verfügbar sein. Das bestätigt der Berliner auf Twitter. „Electro Ghetto“ war auf den 1. Januar 2006 indiziert worden.

Bushido verbreitet die Neuigkeit, indem er auf einen Tweet des YouTubers Marvin California  mit einem „Vielen Dank“ reagierte. Dieser hatte in einem neuen Video erklärt, dass das Soloalbum aus dem Jahr 2004 zum Ende dieses Monats vom Index genommen wird. Woher er diese Information hat, verrät er nicht.

Wieder legal

Am 1. Januar 2006 kam es zum Re-Release des Albums. Allerdings ohne den für die Indizierung verantwortlichen Track „Gangbang“, auf dem auch Baba Saad und Bass Sultan Hengzt zu hören sind.

Zuletzt urteilte das Oberverwaltungsgericht in Münster, dass „Sonny Black“ zu unrecht auf dem Index steht.

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PA Sports kündigt Disstrack an

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Via Instagram kündigt PA Sports einen neuen Disstrack an. Statt den ursprünglich geplanten 1000 Bars sollen es nun 300 bis 400 werden.

Jede Menge Bewerber

Gegen wen in dem Track alles geschossen wird, gab der Rapper aus Essen bisher noch nicht bekannt. Es gäbe jedoch „täglich neue Bewerber die danach jauchzen ge***** zu werden“. Spoiler: Die Sternchen kann man zu „gefickt“ ergänzen.

Zuletzt diskutierte PA zusammen mit Trau keinem Promi über Illuminaten und Verschwörungstheorien.

PA Sports und Trau keinem Promi diskutieren über Illuminati [Kommentar & Video]

 

Tracklist: Summer Cem – Endstufe

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Summer Cem veröffentlicht die Tracklist von „Endstufe“. Dabei offenbart er auch zugleich alle Featuregäste.

Neben den Banger-Kollegen Farid, KC und 18 Karat werden auch Veysel, Capital Bra, RAF Camora und Elias mit von der Partie sein.

Bausa, Capital Bra, RAF Camora

Die Single „Casanova“, auf der Bausa am Start ist, wurde bereits veröffentlicht. Auch „200 Düsen“ und „Tamam tamam“ sind bereits ausgekoppelt worden.

„Endstufe“ wird am 6. Juli erscheinen.

01 200 Düsen
02 Alles vorbei
03 Follow me
04 Casanova feat. Bausa
05 Maison Margiela
06 Santorini feat. Veysel
07 NMM feat. Elias
08 Anders
09 Molotov feat. RAF Camora
10 Tamam tamam
11 Chinchilla feat. KC Rebell & Capital Bra
12 Let’s do it
13 Weg weg weg feat. Farid Bang
14 Shukran für nix
15 Kein Respekt feat. 18 Karat

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Summer Cem kündigt neues Album „Endstufe“ an & veröffentlicht erstes Video

Summer Cem feat. Bausa – Casanova [Video]

Galv & S. Fidelity – Wieso gerade schräg (prod. S. Fidelity) [Video]

Galv und S. Fidelity veröffentlichen das Video zu „Wieso gerade schräg“. Der Track wurde von S. Fidelity produziert.

Das Duo liefert experimentellen Rap mit Untergrundflavour. Eine erfrischende Abwechslung zum Einheitsbrei. Skinny setzte sich erst kürzlich mit der Thematik auseinander, dass momentan viele Singles innerhalb des Deutschrapkosmos gleich klingen.

Am 29. Juni 2018 veröffentlichen Galv und S. Fidelity ihr gemeinsames Album „Shigeo“.

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Plusmacher verschiebt das Releasedate von „Hustlebach“ auf den 22. Juni

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Plusmacher hat den Veröffentlichungs-Termin für sein neues Album „Hustlebach“ auf den 22. Juni diesen Jahres verschoben. Dies gibt er in einer Pressemitteilung bekannt.

Grund dafür waren Probleme mit den Boxinhalten. Es gibt jedoch auch gute Nachrichten, denn die Box wird dafür eine zusätzliche Bonus-EP mit neuen Tracks enthalten.

Das Album erscheint über sein neugegründetes Label Goldbreuler Records. Zuletzt veröffentlichte der Kushpaffer die Videoauskopplung „Hotboxen“ zusammen mit Estikay.

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Plusmacher – Goldbreuler Style (prod. The Breed) [Video]

Interview mit Yael: „Ich will mich von der Industrie nicht verarschen lassen!“

Yael veröffentlichte am 25. Mai ihre Debüt-EP „Real_Fantasy“. Darauf erwartet den geneigten Raphörer ein aktuelles und verträumtes Soundbild, das mit Soul- und RnB-Einflüssen einen ganz eigenen Charme versprüht. Sie besuchte uns mit ihrer Crew Fifty Fifty und sprach über ihre EP, den Status von Deutschrap und weshalb man Major-CEOs nicht blind vertrauen sollte. Zudem schaltete sich ihr Crewkollege und Stammproduzent Leam, der ebenfalls als Rapper aktiv ist, in das Gespräch ein. Obwohl die Wahlberlinerin zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang ihrer Karriere steht, entpuppte sie sich schnell als Künstlerin mit einer klaren Vision, festen Prinzipien und vor allem einer Sache – Bock auf Rap.

Deine Debüt-EP beginnt bissig und selbstbewusst und bewegt sich dann in verträumte, melancholische Richtung. Hat dieser Aufbau lediglich dramaturgische Zwecke oder demonstrierst du damit zwei charakterlichen Seiten von dir?

Yael: Ja, es hat auch einen dramaturgischen Zweck. Der erste Track ist ein Hallo an die Rapszene. Ich will zeigen, dass ich auch dissen kann, wenn ich Bock habe. Aber eigentlich ist das nicht mein Film, deshalb habe ich die Tracks danach gemacht.

Ich bin als Person friedlich – ich suche Harmonie, Peace und Love. Aber in der Rapszene hast du halt extreme Spacken und dann musst du auch mal Ansagen machen. Die ganzen Rapper, die Songs machen und keine Inhalte haben. Die werden gespusht von ihrem ganzen Camp, damit alle Kohle damit verdienen, aber gut ist es nicht. Der erste Song „Gold“ war allgemein an die ganze Szene gerichtet.

Diese ganze Situation im Deutschrap: Das Menschen, die talentiert sind, nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Da muss auf jeden Fall einiges passieren, damit sich die Qualität in der Zukunft steigert.

Germania: Enemy über sein Leben in Deutschland [Video]

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Enemy bekam als Sohn syrisch-kurdischer Eltern schon früh den Wert von Bildung vermittelt. Aufgewachsen in Hannover, wollte Enemy ursprünglich zu seinen Wurzeln zurückkehren und in Syrien Medizin studieren, was dann leider auf Grund des Krieges nicht möglich war.

In dem Format Germania erzählt der Rapper und Medizin-Student aus Niedersachsen, wie er in zwei völlig verschiedenen Welten verkehrt. Auf der einen Seite unter Gangstern und Straßenjungs, auf der anderen Seite in der Welt der Intellektuellen. Trotzdem fühlt er sich mit beidem wohl. Sowohl seine Rapkarriere als auch sein Studium machen die Person Enemy aus.

„Würde es einen Punkt geben, an dem ich mich für eine Seite entscheiden müsste, dann wäre ich jetzt nicht Enemy.“

Trotz seiner akademischen Errungenschaften, bezeichnet er sich während seiner Schulzeit als eher wild. Aus dieser Zeit stammt auch sein Künstlername.

Seine ganze Geschichte erfährst du hier:

Lary über ihr Leben in Deutschland

 

 

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