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Skaloh – Erster Schritt (prod. Skaloh & lima.we) [Video]

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Skaloh veröffentlicht seinen neuen Track namens „Erster Schritt“.

Der Newcomer aus Berlin behandelt im Text die Veränderung in seinem Leben. Der Titel bietet sich daher auch sehr gut an, da Skaloh den ersten Schritt in Richtung Besserung macht.

Dabei gibt es starke Lyrics, einen abwechslungsreichen Flow und eine aggressiv kräftige Stimme auf die Ohren.

Skaloh meldet sich also nach langer Zeit mit neuem Output zurück. Die Auszeit scheint ihm gut getan zu haben, denn er wirkt sehr hungrig.

Am 15. Februar erscheint die neue EP mit dem Titel „Erster Schritt“. Diese bietet er zum kostenfreien Download an.

https://www.youtube.com/watch?v=UrelX_Kj5eE&feature=youtu.be

Skinnys Wochenrückblick KW3: Jungspunde, Grime-Kracher und Schlepphoden

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Drei sind aller guten Dinge, sagt man. In der dritten Woche des Jahres 2018 gab es jedenfalls auch ein paar gute Dinge. Also sparen wir uns das Vorgeplänkel und steigen mit einem sehr guten Ding ein.

Die „1.1“ EP ist mit ihren schlanken vier Songs zwar vorbei, bevor sie richtig angefangen hat, aber manchmal liegt die Würze eben in der Kürze. Ja, dumme Phrase, ich wünschte eigentlich auch, dass sie länger ginge – aber eben, weil sie so verdammt gut ist. Die KitschKrieg-Beatbastler haben genau verstanden, wie Schreihals Joey klingen muss. Aus diesen maßgeschneiderten Meisterwerken holt Joey auch noch raus, was geht. Laut, wuchtig und charismatisch hinterlässt Joey Bargeld mit „1.1“ direkt mal eine verdammt einprägsame Visitenkarte, die die „Zuecho“ EP in Sachen Ausgereiftheit locker in den Schatten stellt. Aber wozu eigentlich rumlabern? Das Ding geht keine Viertelstunde, die Zeit findet jeder. Mein klares Highlight: Der Opener „Kamikaze“.

Was ich auch ein gutes Ding fand – und wo Joey Bargeld auch Erwähnung findet – ist, dass mein Artikel „Neun Newcomer, die 2018 abreißen werden“ auf derart großen Zuspruch gestoßen ist. Also nicht wegen Selbstbeweihräucherung von wegen „hehe juhu mein Artikel kommt an“. Sonst gehen Empfehlungen meistens komplett unter, aber hier war reges Interesse da. Es wurde diskutiert, andere heiße Tipps wurden ausgetauscht und es gab kaum dumme Kommentare. Das freut mich nicht nur, weil talentierte Künstler ausnahmsweise mal nicht erst gewürdigt werden, wenn sich schon jeder auf sie einigen kann, sondern auch, weil es zeigt, dass unsere Leserschaft durchaus Bock hat, den eigenen Horizont zu erweitern, statt sich nur zehnten Mal dasselbe jährliche Mikrowellen-Album mit anderem Cover reinzufahren.

Wobei diese Woche eh den neueren Gesichtern gehörte. Fruchtmax und Nura haben mit „Wenn ich will“ einen brutalen Banger rausgehauen, der blutige Nasen im Moshpit verspricht. Nicht-neues-Gesicht Frauenarzt ist dafür übrigens nach gefühlten Ewigkeiten (von einigen Co-Produktionen abgesehen) in den Producer-Sessel zurückgekehrt und sorgt mit diesem Brett unweigerlich für die Frage, warum er ihn je verlassen hat. SXTNs andere Hälfte Juju hat sich ebenfalls einem Solosong gewidmet. „Winter in Berlin“ kommt allerdings deutlich textlastiger daher.

Neben dem überraschenden Solo-Ausflug gab es auch eine überraschende Kombo: Nimo ist auf Niskas Platin-Hit „Réseaux“ gehüpft. Dafür gab es zwar keinen neuen Part von Boobas Schützling, die Zusammenarbeit ist trotzdem bemerkenswert, auch wenn Nimos Part absolute Durchschnittskost war.

Neben der Deutsch-Französischen Kollabo hat auch Miami Yacine über die Landesgrenzen hinaus geflirtet. Zugegebenermaßen kannte ich den Italiener Sfera Ebbasta vorher gar nicht. Die Gästeliste seines Albums „Rockstar“ umfasst neben Yacine aber tatsächlich auch Weltstars wie Quavo, Tinie Tempah und Rich The Kid. Umfangreiche Recherche (kurz googlen) ergab, dass der Kerl dutzende Gold- und Platinerfolge zu verzeichnen hat. Bildungslücke busted.

Naja, die Woche ging jedenfalls mit diversen frischen Künstlern weiter: Euniques „040“ war gewohnt starke Kost, Chima Ede und OG Keemo erwiesen sich als hervorragend aufeinander abgestimmtes Duo, Manuellsens Protegés Bato und KEZ ebenfalls. Auch Eno hat sich nach der Schließung von Kopfticker Records wieder Blicken lassen und polarisiert wie eh und je. Mir persönlich gefällt „Wäwä“ ziemlich gut, was nicht zuletzt an der unbequemen, minimalistischen Instrumentierung von Nisbeatz liegt. Auch die Visualisierung kommt gut.

Zu guter Letzt dürfen drei Dinge nicht unerwähnt bleiben: Sylabil Spill zeigt mit „Griff“ erneut, wie Grime auf Deutsch klingen muss. Angeblich soll Grime ja schon seit Jahren das nächste große Ding im Deutschrap werden. Ist aber drauf geschissen, Spill, auf den ich seit vielen Jahren große Stücke halte, macht auf jeden Fall ein monumentales Ding draus – eigentlich war schon nach „Zu viel“ alles vorbei. Jetzt mal ohne Scheiß: Meiner Meinung nach hat das Ding sogar Skepta das Genick gebrochen. Eine große Vorbeugung auch vor Paulinger für diesen absoluten Killer-Beat.

Auch B-Tight hat ziemlich cool geliefert: Auf einem Instrumental, das klingt, wie Bobby vor zehn Jahren, trommelt er die Rentner-Legenden Die Säcke zusammen. Dann werden verdammt unterhaltsame Punchlines über Schlepphoden, Falten, Rheuma und andere Sorgen, die eigentlich eher Ü-60er plagen, gerappt. Da kommt Nostalgie auf!

Last But not Least findet natürlich auch Fler mal wieder statt. Der ist schon alleine deshalb wöchentlich im Gespräch, weil der Entstehungsprozess von „Flizzy“ komplett transparent vonstatten geht. Das größte Sorgenkind scheint aber nun tatsächlich in trockenen Tüchern zu sein: Das US-Feature steht. Nachdem einer der Migos, Future, Lil Pump und was weiß ich, wer noch alles, immer wieder im Gespräch – und teilweise auch schon bestätigt – waren, scheint es nun fix zu sein: Rick Ross wird sich auf „Flizzy“ die Ehre geben. Das Trap-Schwergewicht (hehe) könnte sich mit seinem behäbigen Flow ziemlich gut ins zu erwartende Gesamtbild einfügen – sollte diese finale Entscheidung denn nun endlich mal wirklich final sein.

Falls nicht, wird Fler mit der Feature-Odyssee auch im nächsten Wochenrückblick stattfinden. Der kommt jedenfalls so oder so. Adieu!

Die wundersame Rapwoche mit Mauli & Staiger

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Die wundersame Rapwoche ist mit einer neuen Folge am Start.

Staiger ist zwar momentan in Lissabon, aber der Rapexperte ist dennoch die ganze Folge mit von der Partie. Mauli und Staiger moderieren den Podcast diesmal per Telefon. Qualitativ wertet das die neue Ausgabe keineswegs ab, da Staiger sehr gut zu hören ist.

Themenvielfalt steht auch diesmal wieder an der Tagesordnung. Die beiden unterhalten sich ein wenig über die Europameisterschaft im Brazilian Jiu-Jitsu, die in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon stattfand. Der gute Staiger ist natürlich gut in Form, hat aber gegen den „finnischen Vikinger“ verloren.

Das Thema Rap kommt selbstverständlich nicht zu kurz. Ob nun Boysindahood oder der neue Track von Lena Stoehrfaktor – es ist mal wieder viel passiert.

Verlosung: 200€ DefShop-Gutschein und Kinotickets für „Criminal Squad“

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Am 1. Februar startet der Actionstreifen „Criminal Squad“ in den deutschen Kinos. Der Regisseur Christian Gudegast hat sich dafür mit Gerard Butler, Pablo Schreiber, 50 Cent und Ice Cubes Sohn O’Shea Jackson Jr eine Besetzung zum Zungeschnalzen gesichert.

Passend dazu verlost rap.de 1×2 Kinokarten für den neuen Blockbuster und dazu gibt es noch einen saftigen Gutschein von DefShop. Für 200€ kann sich der Gewinner Caps, coole Sneaker oder lässige Oberteile auf www.def-shop.com abchecken.

Mit freshen neuen Klamotten kann sich der Gewinner dann eine Begleitperson schnappen und sich reinziehen, wie die Protagonisten versuchen, das am besten gesicherte Geldinstitut der Stadt zu knacken: die Federal Reserve Bank in Downtown L.A.

Wenn du also dabei sein willst und dich neu einkleiden möchtest, dann schreib einfach eine Mail mit deinem Namen, deiner vollständigen Anschrift und dem Betreff „Criminal Squad“ an win@rap.de und gewinne mit etwas Glück zwei Tickets und den fetten Gutschein.

Einsendeschluss ist am Donnerstag, den 25. Januar um 17 Uhr. Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Fard – Ganz unten (Hörprobe) [Video]

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Fard veröffentlicht eine Hörprobe von seinem Track „Ganz unten“.

Inhaltlich zeigt sich der Gladbecker dabei, wie man ihn kennt. Geballte Straßenattitüde, gepaart mit einer Prise Politik. Wann genau die Single ausgekoppelt wird oder ob „Ganz unten“ überhaupt als Single erscheint, hat der gute Fard allerdings noch nicht verraten und macht es spannend.

Nachdem Fard mit „100 Terrorbars“ den Stein für sein kommendes Album „Alter Ego II“ ins Rollen brachte, folgte mit „Die Besten sterben jung“ ein weiterer Track vom Album.

Die neue Platte erscheint am 2. März. 18 brandneue Tracks gibt es dann von F. Nazizi auf die Ohren.

https://www.youtube.com/watch?v=MQX09_947NU

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Kianush feat. Cedric & Niekan – Tanzen im Regen (prod. by Chrizmatic) [Audio]

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Kianush veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Tanzen im Regen“.

Der Rapper aus Münster hat sich dabei Cedric und Niekan mit auf den Song gepackt. Nachdem Kianush zuletzt mit „Desperadoz II“ am Start war und dort eher hart und straight rappte, ist er nun mit einem eher melodiöseren Sound am Start.

„Tanzen im Regen“ ist keinem aktuellen Release zuzuordnen und erschien als Single.

Kianush hat in letzter Zeit ohnehin für mächtig Output gesorgt. Das Mitglied von Life is Pain droppte zuletzt den Song „Unfair“ mit PA Sports.

Payy feat. Ardian Bujupi – Handschellen (Remoe & Kostas Karagiozidis) [Video]

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Payy veröffentlicht seinen neuen Track namens „Handschellen“.

Dazu er sich den Heidelberger Sänger Ardian Bujupi mit auf den Song geholt. Das erfrischende Duo harmoniert gut auf dem Track und beide treffen soundtechnisch den Nerv der Zeit. Produziert wurde der Song von Remoe.

„Handschellen“ ist eine weitere Singleauskopplung vom Album „Zero“ welches Payy am 26. Januar rausbringt. Zuletzt war der Newcomer mit den Songs „Zero“ und „Nur Bargeld“ am Start.

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B-Tight feat. Die Säcke – Alter Sack [Video]

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B-Tight veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Alter Sack“.

Passend dazu hat sich der Berliner Die Säcke mit auf den Song gepackt. Die Jungs der sechsköpfigen Gruppe (Rhymin Simon, Vokalmatador,Plaetter Pi, Kalle, Druss, Michael Mic) zeigen, dass sie es noch immer draufhaben – und wie!

„Alter Sack“ ist zeitgleich auch die zweite Singleauskopplung vom neuen Album „A.i.d.S Royal“. Das gute Stück erscheint am 23. Februar. Zuletzt war B-Tight  mit seinem Song „Für den König“ am Start.

Ich habe den guten Bobby zu einem aufschlussreichen Interview getroffen und wir haben ausgiebig über die neue Platte gequatscht.

Interview mit B-Tight über „A.I.D.S. Royal“, EP mit Sido, Tour, Soundtrends u.v.m.

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