Capital Bra: Die 10 Gründe für seinen kometenhaften Aufstieg

Capital Bra ist momentan der angesagteste Rapper Deutschlands. Die Spekulationen um einen möglichen Labeldeal mit Bushido und die Beweggründe hinter der Trennung von Team Kuku schlugen enorm hohe Wellen. Gleichzeitig  sorgten sie dafür, dass das Rap-Spotlight in Deutschland mit voller Stärke auf den Berliner gerichtet ist. Dabei ging beinahe unter, dass der Bra mit dem Nummer-1-Album „Berlin lebt“ sein viertes Soloalbum veröffentlichte – in zwei Jahren – davon das dritte Top-Ten-Album in Folge.

Capital schaffe das, wovon tausende Rapper träumen – von der Freestyle-Cypher und spärlich besuchten Auftritten auf die größten Bühnen dieses Landes. Von ersten Tracks aus dem Untergrund zu Millionendeals, Millionen Streams und Goldauszeichnungen.

Doch wie gestaltet sich der Weg des Bras bis zu diesem Karrierehöhepunkt? Wie schaffte es der Berliner innerhalb von zwei Jahren, sein Debütalbum zu veröffentlichen, um dann zu DEM Gesprächsthema des Deutschrapkosmos zu werden?

Diesen Fragen widmen wir uns in diesem Artikel. Zudem bieten wir euch einen Überblick über die wichtigsten Faktoren hinter dem Erfolg und die prägendsten Momente der Karriere des Bras. Viel Spaß!

#1 Rohdiamant

Ab 2014 stellte Capital Bra bei Rap am Mitwoch sein Gespür für harte Lyrics und treffsichere Flows zur Schau. Keine Spur von Unsicherheit oder dreckigen Reimen – hier deutete sich schon an, dass es sich bei Capital um einen ungeschliffenen Diamanten handelte. Schlagartig entstand ein Hype um den Berliner, der in der Wahl zum besten Newcomer gipfelte.

Nichtsdestotrotz war zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen, dass Capital auf Albumlänge überzeugen könne und mit den Gepflogenheiten und Mechanismen des Business klarkommen würde. Dies sollte sich erst ab 2016, mit der Veröffentlichung seines Debüt-Albums „Kuku Bra“ langsam zeigen.

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