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Cr7z – Polarlight (prod. Snowgoons) [Video]

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Cr7z veröffentlicht sein neues Video „Polarlight“. Den Beat haben die Snowgoons geliefert.

In dem Track kritisiert er den aktuellen Zeitgeist des deutschen Raps. Dabei zeichnet er ein gewohnt düsteres Bild.

„Es tut mir so Leid für die Hörer, was hierzulande Rap heißt“

Der Song erscheint auf seiner kommenden EP „Newline“. Für die Platte hat der Rapper aus Rosenheim mit dem Produzententeam Snowgoons zusammengearbeitet. Das Releasedate ist für den 15. Juni geplant.

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Cr7z – Dreizehn (prod. DJ Eule) [Video]

Die wundersame Rapwoche: Staiger über Goa-Partys u.v.m. [Podcast]

Die wundersame Rapwoche ist zurück! Wieder sprechen Staiger und der zugeschaltete Mauli über die spannendsten Themen der Woche und lustige und unterhaltsame Anekdoten der Vergangenheit.

Diesmal erzählt Staiger von seinem Konzertbesuch bei der Mauli-Tour. Außerdem berichtet er von einem magischen Moment auf einer Goa-Party.

Letztes Mal erzählten Staiger und Mauli, wie entfernte Bekannte mittels Photoshop das Tor zum Beamtenstatus öffneten und wie Marsimotos Auftritt am 1. Mai verlief.

Jam FM Exclusive: Schwesta Ewa disst Kitty Kat, Hater und freche Polizisten

Schwesta Ewa liefert das neue Jam FM Exclusive. Dabei hält sich die AoN-Rapperin nicht zurück und schießt u.a. gegen Kitty Kat.

Außerdem wehrt sie sich gegen Vorwürfe aus der Vergangenheit und freche Vertreter der Staatsgewalt.

Die Parts stammen von dem Song „Schubse den Bullen“ aus Ewas neuem Album Aywa“. Du kannst dir den Song am Ende des Artikels anhören.

Erst kürzlich zerstörte Pillath im Jam FM Exclusive einen der bekanntesten Just Blaze-Beats. Es handelt sich bei dem Instrumental um den Track „Welcome To New York City“ von Cam’ron, Juelz Santana und Jay-Z.

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RIP, Demba! Autsch, Drake! Wow, Ewa! – Skinnys Wochenrückblick

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Neue Woche, neues Glück, neue Musik, neue Ankündigungen, neuer Disstrack gegen Drake und leider auch ein neuer Todesfall. Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf.

RIP, Demba!

Ruhe in Frieden, Demba! Der Seeed-Sänger verstarb am vergangenen Donnerstag im Alter von 46 Jahren und hinterlässt ein gigantisches Loch in der deutschen Musiklandschaft. Die Maxi CD zu „Louda“ von seinem Soloprojekt „Boundzound“ war einer der letzten Tonträger, die nicht reiner Rap waren, die ich mir, damals müsste ich 13 Jahre alt gewesen sein, überhaupt gekauft habe. Dass Seeed, gerade in Berlin, absolute Legenden sind, muss man wohl kaum erwähnen. Das ist ein so tragischer wie überraschender Todesfall. Fuck.

Autsch, Drake!

Nach solchen traurigen Nachrichten einen smoothen Übergang zu finden, um in dieser Kolumne einfach weiter über Single-Auskopplungen und Albumankündigungen zu sinnieren, ist schwierig. Aber the Rückblick must go on. Wie auch der Beef zwischen Drake und Pusha T weiterging. Nach dem ursprünglichen Hin- und Her auf Pushs „Infrared“ (Du schreibst deine Texte gar nicht selbst) und Drakes „Duppy Freestyle“ (Ach ja? Kanye hat meine Hilfe immer gerne angenommen) eskaliert T plötzlich komplett und demontiert Drakes gesamtes Privatleben. Erscheint zwar maßlos übertrieben, ist an Schlagkraft aber kaum zu überbieten. Eine kleine Zusammenfassung gibt’s hier. Auf Drakes Reaktion bin ich gespannt – das ist auf jeden Fall einer der spannenderen Konflikte der jüngeren Vergangenheit.

Hmmm, Hengzt & Timi…

Vom Stichwort „Vergangenheit“ zur Zukunft: Bass Sultan Hengzt und Timi Hendrix haben neue Alben angekündigt. Hengzts „Bester Mann“ soll im Oktober kommen und interessiert mich eigentlich nicht, zumal die mitgelieferte Singe „Die Schöne & das Speed“ in meinen Ohren absolut belanglos klingt. Bei Herrn Hendrix gilt es abzuwarten. Der Kerl ist ein überragender Rapper, für meinen Geschmack sind die Produktionen aber oft zu überdreht und die Inhalte zu albern. Deswegen einfach mal schauen, schlecht wird das sowieso nicht, aber ich hoffe halt, dass „Tim Weitkamp Das Musical“ auch mir persönlich gefällt.

Wow, Ewa!

Außerdem sind auch Alben erschienen. Hier einfach mal meine Meinung im Schnelldurchlauf – natürlich nur zu denen, die ich bereits gehört habe. „Cono“ von Omik K ballert ziemlich, ich war im Vorfeld etwas skeptisch wegen der Auskopplungen, auf Albumlänge macht das aber alles Sinn. Schwesta Ewas „Aywa“ ist übertrieben krass und eines der härtesten Gangster-Rap-Alben, die Deutschland je hervorgebracht hat. Die Solotracks sind aber deutlich spannender als die mit Gastbeiträgen – was leider genau die Hälfte des Albums ausmacht. Trotzdem: In seinen starken Momenten ist Ewas zweites Album der absolute Wahnsinn! Kanyes „Ye“ ist verdammt langweilig. Ich weiß, ich klinge gerade wie der größte Banause, aber ist mir egal. Wer sich für eine differenzierte Perspektive auf Kanyes Umgang mit der eigenen Bipolarität interessiert, sollte einen Blick auf den Beitrag meiner geschätzten Kollegin Salwa Houmsi werfen. Die Alben von Danger Dan und den Zombiez muss ich mir auf jeden Fall noch geben! Starke Release-Woche!

An der Singlefront beschränke ich mich heute die Sachen, die mir gefallen haben und nicht auf schon erschienen Alben zu finden sind. Heißt Klartext: Pillaths beeindruckend ehrlich emotionaler Nachruf „Du fehlst hier“, Dissys industrial-artige Blumentopf-Referenz „Rave on 2018“ und Saids düstere Ticker-Hymne „Pusher“. Mit dem hat Alex übrigens ein interessantes Interview geführt, das es hier gibt.

Na, wie findet ihr das, wenn ich nicht über dreiviertel aller Singles abkotze? Mal schauen, wie’s nächste Woche aussieht. Bis dahin: Adieu!

 

Plusmacher feat. Estikay, Haze Taimo, Lakmann, Chima Ede, Botanikker & Al Kareem – Hotboxen (prod. The Breed) [Audio]

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Plusmacher veröffentlicht den Remix zu seinem Video „Hotboxen“ zusammen mit Estikay. Der Beat wurde von The Breed produziert.

„Steig ein […] Einer rollt, einer fährt“ 

Mal wieder wird exzessiv im Auto geraucht. Dafür hat Plusi diesmal aber gleich mal ein paar leidenschaftliche Kiffer zusammengetrommelt: Haze, Taimo, Lakmann, Chima Ede, Botanikker und Al Kareem sind mit dabei, wenn es heißt, durch zu die Stadt zu hotboxen.

Sein neues Album „Hustlebach“ erscheint am 22. Juni über sein neugegründetes Label Goldbreuler Records.

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Plusmacher – Goldbreuler Style (prod. The Breed) [Video]

Joy Denalane & BRKN – Wieder Kind (prod. by Tua)

Joy Denalane und BRKN droppen das Video zu ihrem Song „Wieder Kind“. Tua hat den Track produziert.

Joy überzeugt mit einer gefühlvoll gesungenen Hook. BRKN lässt sich nicht zweimal bitten und liefert den passenden und eingängigen Rappart.

Die beiden Künstler erzählen von der Jagd nach dem magischen Augenblick – wenn alle Rädchen ineinandergreifen und man sich im Moment verliert. Dann ist alles gut – wie damals als Kind.

https://www.youtube.com/watch?v=14XNx3-yaDM&feature=youtu.be

Lux feat. Edgar Wasser & Fatoni – Dis is was ich mach (prod. Cap Kendricks)

Lux droppt sein neues Video „Dis is was ich mach“ gemeinsam mit Edgar Wasser und Fatoni.

Besonders die Darstellerin fühlt trotz ihres fortgeschrittenen Alters den Songs und legt eine unterhaltsame Performance hin.

Die Hook ist an den Track „This is why I’m hot“ von Mims aus dem Jahr 2006 angelehnt. Zudem hält sich der gute Edgar nicht mit provokanten Lines zurück: „Das ist wie kotzen gehen bei Anorexie, da ich nur tue, was mein Bauchgefühl mir sagt.“

Osiriz33 – Zu Young (prod. Osiriz33) [Video]

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Osiriz33 droppt sein neues Video „Zu Young“. Produziert hat er den Beat selbst.

In dem Track rappt der Newcomer aus Köln darüber, dass er für die Liebe zu jung ist. Untermalt wird das ganze durch sein Video, in dem er selbst als kleiner Junge dargestellt wird. Ebenfalls im Video: Rapper-Kollegin Mhulan.

Zuletzt veröffentlichte die beiden ihr gemeinsames Video „Mama. Papa.“.

https://www.youtube.com/watch?v=038vI0rd4r0&t=

Osiriz33 – Nur dich [Video]

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