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VA – Shortcuts

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Die mir vorliegende CD "Shortcuts" des Labels Al Dente Records soll nach eigenen Angaben eine ganz neue Samplerreihe einleiten. Auf dieser Scheibe sollen drei bis vier Bands oder Solokünstler die Möglichkeit erhalten sich mit drei oder vier Songs einem breiteren Publikum zu präsentieren. Gestartet wird auf dem Debutsampler mit 4 Acts aus Köln, und zwar Proyecto Conexion, Quintessenz, Köln Maziv und Kreuzverhör. Und ich werde mich allen vieren genauer widmen.

Beginnen wir mit Proyecto Conexion. Dieses Projekt vereinigt Künstler und Produzenten, die Musik mit lateinamerikanischen Einflüssen machen, und spanische oder portugiesische Texte rappen und singen. Der Leser mag mir die mangelnde Sprachkenntnis verzeihen, aber der Inhalt muss sich vom geneigten Hörer selbst erschlossen werden. Was ich zu den Songs sagen kann ist, dass sie Songs sauber ausproduziert sind und die Flows on point kommen. Der erste Song von der Gruppe M.A.S. kommt noch sehr hiphoppig rüber mit einem schönen Frauengesang im Chorus, während der zweite Song vom Rapid Fire Soundsystem schon HipHop mit sehr energiegeladenem Reggaeton vereint. Mehr bekommen wir von den Gruppen dieses Projektes dann aber leider auch nicht zu hören. Aber diese zwei Tracks haben schon gezeigt, dass hier sehr abwechlungsreiche, professionelle Künstler im Kölner Untergrund am Start sind.

Die nächste Gruppe Quintessenz, die aus fünf Leuten, und davon zwei Produzenten, besteht, kommt dann wieder mit Deutschrap um die Ecke. Auf einem GoldenAge-Beat wird auf dem ersten Song erstmal das Leben in Köln represented und auf dem zweiten Song dann auf einem Funk-Rock-Beat sich selbst. Quintessenz bis dahin: gut aufeinander abgestimmte Rapper mit viel Witz, sauber gereimten Wortspielen und sicheren, abwechslungsreichen Flows. Dann folgt noch ein Party-Song auf einen Beat der einfach nicht zu kategorieren ist und mich mit einem geilen Synthie völlig verwirrt. Und den Höhepunkt setzt der Rapper Arnonym mit dem Storyteller "Mr. Geelinda", in dem der personifizierte Gangstarap Mr. Geelinda kleine Kinder zum Gangstertum verführt. Das ist auf jeden Fall tauglich für die Rap-Bundesliga.

Die Jungs von Köln Maziv, die aus vier Rappern und einem DJ bestehen, steigen dann direkt mit einer Liebeserklärung an HipHop und Rap ein, die sehr engagiert daherkommt und tolle Vocalsamples benutzt. Mit ausgefeilten Reimen und Vergleichen folgen dann zwei ziemlich selbstkritische, nachdenkliche Tracks, die aber immer mit der nötigen Portion "Kopf hoch" am Start sind. Der noch folgende Representer kommt gegen die beiden vorherigen Songs dann leider nicht mehr an, aber im Großen und Ganzen hat sich die Gruppe sehr eindrucksvoll präsentiert.

Abschließend bekommt der Hörer dann von Kreuzverhör noch einen 3 Track-starken Nachschlag auf die Ohren. Erst wird sich selbst gefeiert auf einen bouncigen Jiggy-Beat, um direkt mal mit ein paar wirklich guten Punchlines klarzustellen, wer sich selbst am geilsten findet. Im nächsten Track wird es dann nachdenklicher und die Jungs beschreiben ihre Welt, ihre Ängste und ihre Hoffnungen. Auch hier passt die Musik wieder hundertprozentig zum Text. Der krönende Abschluss ist dann noch einmal ein Punchline-gesättigter Track, der den Sampler gelungen abrundet und letztmalig bestätigt, dass mit den vorgestellten Acts im morgigen Rapdeutschland zu rechnen ist. Ich schließe mich der Einschätzung dieser CD im Booklet an: "Junge Künstler mit frischer, eindrucksvoller Musik. Die Zukunft kann kommen, denn das Kölner Erbe ist gesichert."

Minute – Alles wird anders

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Als ich Minute das letzte Mal während der Blumentopf-Tour traf, war sein Solo-Album noch in der Mache. Im Gespräch gab er an, etwas Anderes machen zu wollen, als das, was momentan Standard ist. Dieser Tage erscheint das Album des DJ, Produzent und Nachdenker. Stellt sich die Frage, ob nun wirklich alles anders geworden ist?

Damit sein Unterfangen auch gelingt, hat der Münchner MC nicht nur die Produktion der meisten Beats selbst in die Hand genommen, auch was Features angeht, hält es Minute im kleinen Rahmen. Nur Roger Rekless und Cajus vom Topf dürfen sich rapwise am Album beteiligen. In Sachen Beats war neben Minute auch Jay Scarlett und Main Concept-Producer Glammerlicious beteiligt.

Über Musik lässt es sich bekanntlich trefflich streiten. Das geht auch in diesem Fall wunderbar. Wie man das Album nun findet, hängt vom Blickwinkel ab. Lest zwei Meinungen..

Schon bei den Beats sind sich Kollege Georg und ich nicht ganz einig. Georg findet die  organisch klingenden Beats zwar tendenziel super, aber bei 8 Minuten Tracks wird ihm das alles zu langatmig.

Das kann man natürlich auch anders sehen: Zum Beispiel wenn man Jay Dilla-Fan ist (wie Minute) und auf Grooves und ausproduzierte Beats steht, dann wenn ein Lied eben auch mal 8 Minuten gehen darf (Obwohl Dilla ja auf seinen Alben gerne mit kurzen Soundschnipseln arbeitete). Wenn einen der dreckige und trotzdem (oder gerade deshalb) superb abgemischte Sound zurück in die Goldene Ära, zurück zum Tribe und zur Ummah mit nimmt. Wenn man in einer Rapwelt, in der viele Timbos und Neptunes leben, auch gerne mal einen Dilla hört. Wenn jeder Beat auf „Alles wird anders“ melodiös, harmonisch und einfach verdammt gut und hörenswert klingt.

Auch in  Minutes Texten ist vieles anders. Vor allem mit sehr ideenreichen Konzeptsongs grenzt er sich vom Einheitsbrei ab. Mal humorvoll, mal selbstreflexiv, mal kritisch, mal abstrakt. Auch gesungene Hooks gehören zum Repertoire des Münchner Multitalents und diese klingen keinesfalls cheezy, sondern einfach nur passend und stimmig. In diesem Punkt sind wir rap.de Rezensoren uns völlig einig: "Die Texte strotzen von Gefühl und Liebe für das Ding." (Georg) Würde ich sofort unterschreiben.

Spätestens wenn es aber um die Raptechnik geht, wird die Unstimmigkeit in eurer Lieblings HipHop-Redaktion nochmal deutlich.
„Negativ anzumerken sind aber seine eher kläglichen Versuche zu batteln wie zum Beispiel auf "Mic Check Skit" und die straight durchgezogenen Simplerhymes, die zwar sauber sind, aber kein bißchen einfallsreich. Aus, Maus, raus-Reime und Schein, sein, kein-Reime waren eigentlich schon im letzten Jahrtausend ausgestorben. Ein Mann mit so vielen Ideen müsste eigentlich wesentlich mehr drauf haben als das.“ (Georg)

Und ja, es lässt sich nicht verleugnen, raptechnisch hält es Minute einfach. Vielleicht zu einfach. Dennoch passt gerade dieser Rapstil zu den Beats. Es ist der Inhalt, der Minute am Herzen liegt, ebenso unangepasst wie seine Beats klingen, präsentiert er diesen. Das Wesentliche muss rein, Scheiss auf die Verpackung, es muss nicht immer ein Quadruppelreim sein, hinter dem nichts steckt. Manchmal tun es auch einfache Reime vor durchdachten Aussagen. Wer den Rap als Teil der Musik begreift, wird ihn lieben, wer ihn losgelöst vom Beat betrachtet, wird ihn kritisieren:

“Ich kann also sagen, dass genauso gespannt wie ich war, ich auch enttäuscht wurde. Die Ideen sind gut, die Beats flashen, das Gefühl stimmt, aber die Reime sind schlicht und einfach zu simpel, zu alt, zu schlecht. Dem ein oder anderen wird der Vibe gefallen und das ist auch gut so und das reicht dem Protagonisten anscheinend auch.“ (Georg)

Genau hier llässt sich trefflich streiten. Für mich wurde Minutes Album wie geplant anders, es wurde weniger Rap als mehr Musik und zwar verdammt gute Musik. Sie groovet wie Sau, sie funktioniert aber nur, wenn man sie als Gesamtheit begreift. Scheiß auf Rap, Scheiß auf Beats, es lebe die Musik. „Alles wird anders“ ist dope as hell – oder?

Phrase – Die Straße ist mein – Mixtape

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Eigentlich war für mich das Kapitel mittlerweile abgeschlossen. Aber dann kam der zugegeben noch junge Phrase mit seinem "Die Straße ist mein – Mixtape". Und da war sie dann wieder:  Die Sorte Image-Rap, mit der ich schon längst abgeschlossen habe. Der Hannoveraner, der beim Indie Gimme Mo/Liquor Music untergekommen ist, zieht mächtig vom Leder, aber vom Feinsten, wie man in Hamburg sagt. Bei den Kids kommt das offensichtlich nicht so gut an, wenn man den Reaktionen im Internet Glauben schenkt. Auch mir fällt es, ehrlich gesagt, schwer an dieser Mix-CD etwas Positives zu finden: Zu viel Rap-Kliche, zu viel dicke Lippe und gerade für ein new Kid auf’m Block steckt da zu wenig dahinter.

Gleich im ersten Song trägt Phrase dick und vor allem wenig innovativ auf: Chef, Crack, Cadillac, Clack Clack (mit Waffengeräusch), Einschusslöcher, Backpacker, Flexfit-Cap, Homo-G, Gun (gereimt auf "BAMM!!"), Hustler, Don im Biz, und noch einige weitere Begriffe, die man so schon 100 Mal gehört hat, aber nie wirklich hören wollte. OK, Phrase will entertainen und ja, er trifft die Snare. Die ein oder andere Punchline sitzt auch, aber warum diese Einfallslosigkeit, wenn es um Themen geht? Beispiele gefällig? Im zweiten Song geht’s ums Schwanzlutschen, im dritten stehen Anglizismen auf einem ungeheuer "bösen" Representer im Vordergrund, die die löchrige deutsche Sprache stopfen sollen und im vierten auch und im fünften auch und auch sonst ändert sich das nicht mehr großartig. Leider. Auch die durchaus namhaften Features können den recht inhaltslos vor sich hin dümpelnden Kahn in inhaltlich interessantere Gewässer steuern. Franky Kubrick, Mighty MC, Beneluxus, Sizzlac, Atze M, Smo, H-Boyz, ZRiddler, !Bazz, DC und Moe hat man auch schon in besserer Form erlebt.

Zu den Beats: Die Scheibe wurde produziert von Drastic, Spekbeatz, Beneluxus und den Geminiz (Lord Wax & !Bazz). Die Musik kommt sehr jiggy rüber mit vielen gepitchten Samples und Claps. Souveräne Produktionen, die man freundlich als state of the art und kritisch als ohne jede Innovation bezeichnen würde. Allerdings muss man zugeben, dass Phrase + Beats eine Einheit bilden.

Auch wenn man Phrase zu Gute hält, dass es sich um seine Debut Mix CD handelt, reicht das nicht für eine wirklich gute Wertung und für ein zweites Anhören.  Phrase drescht Phrasen, und hat inhaltlich (noch) zu wenig Qualität zu bieten. Sollte es ihm auf seinem ersten richtigen Release gelingen, sich mit weniger Kliche, mehr inhaltlicher Substanz und Kreativität zu präsentieren, wirds sicher noch was. Die Anlagen sind da, technisch kann der Hannoveraner was. Doch momentan ist weder die Straße, noch das Herz und Ohr der Heads sein. Warten wir ab, was die Zukunft bringt. Jeder fängt mal klein an, das gilt für die Straße wie auch für die Booth.

Heavy Rotation – Heavy Rotation Vol.8

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Klappe, die Achte! Heavy Rotation Vol.8 , “Best In The Business”, steht in den Startlöchern.  Als überaus bekannter Host konnte Styles P. verpflichtet werden. Insgesamt sind sechs DJs für das Gesamtprodukt dieser äußerst erfolgreichen Mixtape-Serie verantwortlich. Darunter auch eine talentierte Dame, Cocoa Chanelle, die ebenso wie ihre männlichen Kollegen Big Mike, Big Kap, Chubby Chub, Bobby Trends und Mick Boogie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellt.

Doch was kann man über diese Fähigkeiten sagen? Musikalisch kann sich dieses Produkt sehen lassen, kleinere Schwächen muss man der Sache aber negativ anrechnen. Die DJ’s zeigen leider Gottes nicht gerade technische Raffinessen. Gemixt wird nur selten, Whole-Cuts dominieren auf ganzer Länge. Hinzu kommt, dass die nervtötenden Zwischenrufe der einzelnen Verantwortlichen Überhand nehmen. Praktische jede Minute wird für sich selbst, das musikalische Ergebnis names Heavy Rotation Vol.8 und weitere Nebensächlichkeiten Werbung gemacht. Styles P. hingegen liefert einen soliden Host-Part ab, da kann man nichts sagen. Er selbst steht natürlich im Mittelpunkt der Scheibe. Viele seiner heißesten Songs sind zu bestaunen.

Darüber hinaus gibt es Songs von Mobb Deep („Look in your eyes“), Twista& Lil Wayne („Whip Game Proper“, Fat Joe („Think about“), Young Jeezy („Go Getta“) und Jay-Z („Trouble“) zu hören. Mit dabei sind aber auch JR Writer, Swizz Beatz, Camron, Jim Jones, Young Gunz, Fabolous und viele weitere namhafte Artists. An musikalischen Größen mangelt es garantiert nicht, dennoch fehlt Heavy Rotation Vol.8 das gewisse Etwas. Vielleicht das gewisse Potenzial, um sich von der breiten Masse an Mixtape-Produktionen abzuheben. Man kann die CD ohne schlechtes Gewissen durchhören, hin und wieder schenken prägnante und hervorstechende Songs dem Hörer ein Lächeln ins Gesicht, doch am Ende des Tages wird kein Hörer einen musikalischen Höhepunkt erleben. Etwas Außergewöhnliches hat das Mixtape allerdings doch. Ein Interview von 50 Cent und Styles P. gibt es zu hören. Um was es dort geht? Das sollte sich jeder selbst anhören, der sich für das Endergebnis  Heavy Rotation Vol.8 , “Best In The Business”, interessieren sollte.

Bush Berater debütiert als MC Rove

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Am Mittwoch den 28. März fand im Washington Hilton Hotel das 63. jährliche Abendessen der Vereinigung der Radio- und Fernsehkorrespondenten statt.
Im Verlauf der Veranstaltung forderten die Comedians Brad Sherwood und Colin Mochrie den Deputy White House Chief of Staff, Karl Rove, dazu auf, auf die Bühne zu kommen, was dann zu einer eher unbeholfenen Rap-Performance des Politikers führte. Als die Comedians Präsident George Bush nach Ratschlägen für Roves erste Schritte in Richtung Rap-Game fragten, antwortete dieser nur He´s fired.
Bis auf ein gelegentliches I´m MC Rove, das er auf Kommando der Comedians in den Text einfließen ließ und seine Präsentation des "The Karl Rove Dance“ hatte Karl Rove keine direkte Beteiligung an seinem ersten Auftritt als MC, woran sich wohl auch in Zukunft nicht viel ändern wird. Sherwood und Mochrie konnten das anwesende Publikum mit Textzeilen wie He’s so white from his head to his feet und He’s a dancing resident/He’s sidekick to the president vortrefflich unterhalten.  

Die Auferstehung des Funkanimals

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Heute feiert der Deutsch-Rap-Pionier und Funkjoker Toni L und die Power-Funk-Combo Safarisounds das Release ihres neuen Albums „Funkanimal“.
Die Befreiung des ungeheuren Funktieres findet in Heidelberg statt, von wo aus es dann die Welt erobert. Innerhalb eines Monats wird es auch die Läden erreicht haben, um am 4. Mai die Konsumenten mit dem Funkvirus zu infizieren. Dieser Bastard aus Tonis genialem Rap-Stil und dem intuitiven Groove der Safarisounds ist gefährlich, selbst das Splash!-Festival ist vor ihm nicht sicher. Wer sich das „Funkanimal“ jetzt schon schnappen will, der muss nach Heidelberg, denn dort gibt es heute Abend schon die ersten 100 Scheiben!

Hip-Hop Colony

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Mit den schwarzen Sklaven kam der afrikanischen Groove nach Amerika, der die Grundlage für Blues, Jazz, Funk und schließlich Rap bildete. Dass Rap auf dem schwarzen Kontinent mindestens genauso beliebt ist wie hierzulande, ist daher nicht verwunderlich. Und da Rap vor allem Musik für die Straße und die "kleinen Leute" ist, wird er natürlich auch kräftig praktiziert. Eins der führenden Länder – was afrikanischen Rap angeht – ist Kenia.
Die dortige HipHop-Kultur hat der Film "Hip-Hop Colony" zum Thema, der heute auf den Markt kommt.

Ludacris trifft die Jackson 5

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Hätten die Jackson 5 und Ludacris jemals ein gemeinsames Album aufgenommen, dann hätte sich die Kombination aus klassischem Motown-Sound und den mörderischen Flows des Südstaaten-Rappers vielleicht in etwa wie "Re-Release Therapy“ angehört, dem  neuen Mash-Up Album des Brooklyner Produzenten J.J. Brown.  Brown hatte die einzelnen A Capellas von Ludacris letztem Album "Release Therapy“ mit verschiedenen Songs aus dem umfangreichen Archiv der Jackson 5 verbunden, um ein möglichst schlüssiges Werk entstehen zu lassen.
Das Ziel des Produzenten war es durch sein Projekt den Zuhörer zu einen von der Genialität der Jackson 5 und zum anderen von Ludas universellem Flow zu überzeugen.

 
Einen kostenlosen Download des Albums gibt es hier.

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