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Dr. Dres Junior unterschreibt Vertrag

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Curtis Young ist der Sohn von Dr. Dre und schmückt sich mit dem MC Namen Hood Surgeon bzw. Young Doc. Er hat jetzt einen Plattenvertrag bei JT The Bigga Figgas Get Low Records unterschrieben. Sein Debütalbum mit dem Titel "Son Of A Doctor“ wird von Snop Dogg und JT The Bigga Figga beaufsichtigt werden. Welche Rolle der mächtige Vater Dr. Dre bei der Produktion des Albums haben wird ist noch unklar.
Vor dem Albumrelease wird Hood Surgeon noch eine Compilation unter dem Titel "Life Support“  veröffentlichen und ungesignten Künstlern die Möglichkeit bieten, auf dem Album zu erscheinen.

"Son Of A Doctor“ soll noch in diesem Frühjahr veröffentlicht werden

Taube Tänzer

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Man braucht fette Subwoofer, will man Taube zum Tanzen bringen. Aber dann – wenn sie den Rythmus im Körper spüren – gehen sie umso mehr ab.
In der "Lexington School for the Deaf" in Queens, New-York führten die gehörlosen Kids sogar ein Hip-Hop Musical auf. Dafür hatte die Schule extra die Full Circle Productions engagiert, eine Gruppe, die es sich u. a. zur Aufgabe gemacht hat, benachteiligten Jugendlichen mit Tanz eine Plattform zu geben, um sich selbständig zu entwickeln. Leiter und Gründer der zwölfköpfigen Gruppe sind der Tänzer Gabriel “Kwikstep” Dioniso und seine Frau Ana „Rockafella“ Garcia. Außerdem wurde die Produzentin Alina Bloomarden angeheuert, die das Musical „Breakin’ Thru 2“ für die Schüler schreiben sowie die Regie führen sollte.
Einen Monat lang übte Rockafella mit den Schülern Tänze ein, bevor dann neun gehörlose Siebt- und Achtklässlern vor einem tobenden Publikum das Resultat zeigten.
“Real dancing isn’t just about hearing the music, but about feeling it, and these kids can feel the energy of the music”, sagte Kwikstep. “These kids are better at appreciating what they can do with their bodies. You can see the joy they have at just being able to move freely, the sheer joy of movement. They move better than a lot of dancers with perfect hearing.”

„Get Back“ nur noch zu zweit

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Nachdem sich Phonte und Big Pooh kürzlich von ihrem Produzenten 9th Wonder getrennt hatten, planen sie das nächste Album mit dem Titel "Get Back“ weiterhin unter dem Gruppennamen Little Brother herauszubringen.
Das Album scheint bereits zu 90% fertig gestellt zu sein, wie heute auf einem Foto in dem Myspace-Blog der Gruppe zu erkennen war
Außerdem soll wohl auch ein zweites Album des Foreign Exchange Projekts von Phonte und Produzent Nicolay erscheinen, das zurzeit unter dem Arbeitstitel "Leave It All Behind“ geführt wird. Da der Produzent inzwischen von Utrecht in den Niederlanden nach North Carolina umgezogen ist, könnte die Produktion des zweiten Albums wesentlich leichter fallen, als noch bei seinem Vorgänger.
Genauere Einzelheiten über die beiden Projekte waren leider noch  nicht zu erkennen, beispielsweise das Veröffentlichungsdatum oder, wer an den beiden Alben an Gästen beteiligt sein wird.

Man kann nur mit großer Sicherheit sagen, dass beide, noch in diesem Jahr erscheinen werden.

Immer schön Aggro bleiben!

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Nachdem er bereits 2005 für das Album "Maske“ seine erste goldene Schallplatte erhalten hatte, war es am Samstag den 24.03.2007 erneut so weit. Zum Anlass von Sidos Goldverleihung veranstaltete Aggro Berlin eine ausgelassene Party im Berliner Szeneclub 103 mit 300 geladenen Gästen. Ebenfalls auf der zum Programm der Party gehörte Aggrostar B-Tight, der die Gelegenheit nutzte, um der anwesenden Menge sein am 27.04 erscheinendes Album "Neger, Neger“ zu präsentieren.
Insgesamt wurden 47 Personen bzw. Firmen für ihre Beteiligung an dem Album "Ich“ mit einer Goldenen ausgezeichnet.
Unter anderem: Fler, G-Hot, Tony D, B-Tight, Downstairs, Groove Attack, Tai Jason, Beathoveanz, DJ Desue, Sarah.

Den größten Beifall des Abends erhielt jedoch Sido selbst, der nach der Übergabe der goldenen Platte direkt die Veranstaltung weitermoderierte. Nachdem er hier einen erstaunlich guten Eindruck hinterließ, kann man nur gespannt sein, wie er sich Anfang Mai bei der Moderation des  VIVA Cometen schlagen wird.

 

Splash! 2007

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Das Splash!-Festival hat mal wieder Zuwachs bekommen!
Getreu dem Motto seines neuen Albums "Lifeshow", das diesen Sommer erscheint, wird Olli Banjo live auf der Insel auftreten und seine neuesten Stücke präsentieren. Alte Klassiker vom "Sparring" werden natürlich auch nicht fehlen, das heißt, Oliver Otubanjo wird die Bühne nicht allein betreten. Welche Rapgrößen mit ihm auftreten, ist noch nicht bekannt, also lasst euch überraschen!
Und funky auf höchstem Niveau wird es im Funkzelt. Während hier tagsüber die B-Boys und B-Girls zu der Musik vom Battle Of The Year-DJ Nas D, Ready To Rock-DJ Kid Cut und anderen ihre Skills zeigen, geht nachts mit keinen geringeren als den Heidelbergern Toni L (mit seiner Safarisounds Band) und DJ Haitian Star (aka Torch) der Funk, die Leipziger Stars For Soul schmeißen fette Old-School-Blockparties, die ebenfalls in Leipzig ansässige Band Sooshee veranstaltet mit bekannten Freestylern wie Spax, Nelson und Miss Flint eine einmalige improvisierte Jam-Session und die experimentelle Band Lychee Lassi um DJ Illvibe bringt das 800-qm-Zelt zum Toben.
Also, Party ist angesagt!

Verbrannte Erde

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Ab heute präsentiert euch rap.de auf der Myspace-Seite von Ercandize ein Prelistening von seinem neuen Album "Verbrannte Erde".

In zwei  Wochen  am 13. April kann man es dann auch im Laden kaufen, aber wer will nicht schon vorher mal reinhören?

Also besucht die MySpace-Seite von Ercandize und pumpt den neuen Stuff.

Universal Vivendi Games – World of Warcraft – The Burning Crusade

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World of Warcraft – The Burning Crusade

Ihr wisst nicht, was Euch erwartet!

Ertönt es im sehr einstimmenden Intro von World of Warcraft – The Burning Crusade, kurz BC und  schon steht man vor der ersten Qual der Wahl. Entweder man erstellt sich einen neuen Charakter mit einer der zwei neuen Rassen (Blutelfen & Draenei), oder man spielt seine alten weiter, um schnell die neue Grenze von Stufe 70 zu erreichen sowie neue Fähigkeiten und Talente zu bekommen. Auch ein neuer Kontinent will erforscht werden: Die „Scherbenwelt“, zu erreichen durch ein „Dunkles Portal“, das einem aber erst ab der Stufe 58 Eintritt gewährt.
 

Hunderte von neuen Gegenständen wollen von würdigen Helden gefunden werden, es gibt viele neue und gefährliche Monster, unter anderem auch epische Weltbosse. Dazu kommt ein neuer Beruf der: Juwelenschleifer. Mit dem Schleifen von Juwelen und der Bearbeitung edler Metalle (Kupfer, Gold, Eisen, etc.) und Edelsteinen (Diamant, Tigerauge, Malachit, etc.) werden magische Gegenstände für Kopf, Hals oder Finger hergestellt. Mit Erreichen einer besseren Fertigkeitsstufe erstellen Profis für Mitspieler besondere Edelsteine, die ähnlich wie in Diablo 2 in gesockelte Items eingesetzt werden können. Durch verschiedene Kombinationen dieser Steine können Items mit den verschiedensten Boni belegt werden.

Bei den Quests hat sich außer bei der Anzahl nicht viel getan, es gibt in fast 90% der Fälle die üblichen Questtypen: 1. "Töte hier ein paar Mobs und sammle dort die Beute von dem Mob", 2. "Suche hier das Item, dort ein anderes und bringe es zu X." und 3. "Reise nach A über B links hinter C". Dort hätte Blizzard noch was ändern können, um dieses schon aus WoW bekannte Geduldspiel zu mildern. Dafür hat sich die Anzahl (zumindest in der Scherbenwelt) der Quests gesteigert, um so ein schnelles Leveln zu ermöglichen. Auch Einzelgänger werden es recht zügig auf Stufe 70 bringen und ca. 3-4 Wochen bei „durchschnittlichem“ Spielverhalten brauchen.

Hart erkämpfte Items werden einfach zu Schrott, weil durch die Quests auf dem Weg zur Stufe 70 viele Items ohne großen Aufwand durch wesentlich bessere ersetzt werden. Eine Tatsache, die derzeit besonders die Powergamer verärgert, wenn man bedenkt, wie viel Zeit sie doch in so manchem 40-Mann-Schlachtzug gesteckt haben. Viele Bereiche der Scherbenwelt kann man nur auf fliegenden Mounts (Reittiere) erreichen, die auch zum neuen Umfang von BC gehören. Viele Spieler haben sich aber auch wegen der neuen PvP-Inhalte die Erweiterung zugelegt, da es viele neue offene PvP-Gebiete gibt und einzigartige Händler die einen nur in diesen Gebieten ihre Waren anbieten.

Neben dem Open-PvP sind für den ehrgeizigen Helden einige neuartigen Arenen zur Verfügung gestellt worden. Was vor BC eher im Geplänkel vonstatten ging, wurde nun in ein Liga ähnliches System umgewandelt. Es ist nun möglich. sich dazu in 2er-, 3er- oder 5er-Gruppen zusammenzuschließen, selbige zu benennen und sie sogar mit speziellen Wappenröcken auszustatten, um dann in maximal 10 Arenakämpfen pro Tag möglichst viele realmweit zählende Arenapunkte zu bekommen und sie gegen hochwertige Items einzutauschen. Ein System, das schon lange von der Community gefordert wurde und nun endlich Einzug erhalten hat.

Die technischen Aspekte von BC können auch voll überzeugen, es ist schon erstaunlich, was die Entwickler noch alles aus der mittlerweile 2 Jahre alten Engine herausholen. Die neuen Instanzen und Startgebiete schauen umwerfend aus, es ist alles gigantisch groß und voller liebevoll gestalteter Details. Alleine schon die Flugreisen auf dem eigenen Flugmount sind beeindruckend und schön anzuschauen. An den Rechneranforderungen hat sich nicht viel getan: Wer WoW spielen konnte, kann auch BC spielen. Am Sound wurde teilweise gearbeitet: Es gibt für die neuen Gebiete neue Musik, aber auch die wird auf die Dauer eher nervend als unterhaltend, aber es gibt ja glücklicherweise MP3´s und deshalb stört es nicht weiter.

Fazit: Mit World of Warcraft – The Burning Crusade ist es Blizzard gelungen, das Suchtpotenzial von WoW weiter zu steigern, vor allem den alten Hasen wieder neue Inhalte zu bieten und das Spiel langlebig und abwechslungsreicher zu gestalten. Immerhin sind derzeit ca. 8,5 Millionen Spieler auf den Servern von WoW unterwegs, von denen sich ca. 2,5 Millionen innerhalb der ersten 24 Stunden nach Erscheinung der Erweiterung ein Exemplar gekauft haben.

So gibt es viele neue Features wie z.B.

–    Maximalstufe auf 70 angehoben
–    Neue Fähigkeiten und Talente für jede Klasse
–    Arena Team-PvP mit realmweiten Ladder-System
–    Verbessertes PvP-Ehrensystem
–    Zwei neue Völker: die Blutelfen und die Draenei
–    Neue Startgebiete in- und außerhalb von Quel’thalas wurden zugänglich gemacht
–    Ein neuer Kontinent wird zugänglich gemacht: Die Scherbenwelt hinter dem Dunklen Portal
–    Viele neue hochstufige Dungeons in Azeroth, der Scherbenwelt und anderen Orten
–    Fliegende Reittiere in der Scherbenwelt
–    Einstellbare Dungeon-Schwierigkeitsgrade
–    Viele neue Monster und auch epische Weltbosse.
–    Hunderte neuer Quests sind zu bestehen
–    Hunderte neuer Items und Rezepte
–    Helden können einen neuen Beruf erlernen: Juwelenschleifer
–    Gegenstände mit Fassungen für Edelsteine wurden eingeführt

Man könnte diese Liste noch um viele Punkte erweitern, aber es sollen ja auch noch ein paar Überraschungen übrig bleiben. Mich hat die Sucht auch wieder gepackt und das, obwohl ich schon aufgehört hatte kurz vor der Erweiterung, aber ich muss gestehen, es macht wieder richtig Spaß und ich kann es nur weiterempfehlen. Die 35€ sind es wert. Der Langzeitspaß wird auch nicht so schnell abbrechen, da Blizzard regelmäßig Patches herausbringt und ständig an neuen Inhalten arbeitet.

System: PC
Genre: RPG
Spieler: MMORPG, Internet

Nintendo – Die Wii mit Kororinpa

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Kororinpa

Die Wii bietet sich an, um neuartige Steuerungsmöglichkeiten einfach umzusetzen. Diesmal scheucht ihr kleine Bälle über einen schwebende Ebene und sammelt Rubine ein. Klingt langweilig? Ist es aber nicht!

Zugegeben, es erinnert an die Mutter aller Spiele mit rollenden Bällen, Super Monkey Ball, aber es entwickelt im Verlauf des Spiels seinen ganz eigenen Charme. Ziel ist es in jedem Level, die Ebenen zu überqueren und zum Ziel zu gelangen.

Doch bevor dieses geöffnet ist, müsst ihr alle vorhandenen Kristalle einsammeln. Besondere grüne Kristalle schalten besondere neue Inhalte frei. Mehr müsst ihr nicht beachten. Nun ist eure ruhige Hand gefragt, denn nach kurzen Aufwärmlevels wird es richtig hart. Ihr müsst die Ebenen in den  Levels teilweise auch über Kopf drehen, um so die Strecke zu meistern. Gut die Hälfte der 50 Level hat dabei keinen Checkpoint, was frustriert. In späteren Abschnitten wünscht man sich Gummihandgelenke, da die Strecken wirklich absurde Formen annehmen. Nach den 50 Levels könnt ihr alle nochmals spiegelverkehrt spielen, was dann aber nicht mehr so unterhaltsam ist. Der Solomodus ist also nach einem ruhigen Nachmittag erledigt, weiter im Multiplayermodus. Im Splitscreen könnt ihr gegeneinander auf Zeit spielen. Ihr seht euren Kontrahenten zwar dann auf eurer Strecke, könnt ihn aber nicht berühren, was überhaupt keinen Sinn macht. Trotzdem gefällt es und bringt den einen oder anderen Ausraster hervor.

Besonders die Wahl der Bälle macht Kororinpa interessant. Es stehen euch verschiedene Bälle mit verschiedenen Eigenschaften zur Wahl, die ihr mit neuen Levels freischalten könnt. Hier könnt ihr im Multiplayermodus ein wenig Taktik reinbringen, wenn man es auf die Spitze treibt. So einfach wie das Spiel ist auch die Optik. Aber keine Panik, die Grafik spielt bei dem Titel kaum eine Rolle. Alles wirkt sehr putzig, aber irgendwie auch lieblos. Der Sound nervt recht schnell, ist aber auch nicht so wichtig. Die Steuerung funktioniert nämlich sehr gut. Sehr präzise hetzt ihr euren Ball über knifflige Passagen und nahe an Abgründen vorbei – eine ruhige Hand vorausgesetzt.

Mir gefällt Kororinpa. Es ist zwar nicht besonders lange motivierend, aber die Multiplayerduelle reizen auch nach Wochen noch enorm. Wer auf spannende Knobelspiele steht, sollte sich mit Kororinpa anfreunden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Wii nicht nur für solche Art von Spielen genutzt wird, sondern auch andere Konzepte ihren Weg auf die schönste Konsole im Universum finden.

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