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Hanybal – Monster (prod. Abaz)

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Hanybal ist ein „Monster“ – und betont das auf einem Monsterbeat von Meister Abaz. Erneut spuckt der Frankfurter grelle Straßensituationen auf den Takt. Das ist starker Tobak. „Du bist gefickt, wenn ich komm'“. Das Album „Haramstufe Rot“ ist am Freitag erschienen. Wir sprachen mit Hany im Interview darüber, außerdem brachte er unserem Chefredakteur gleich noch ein paar Fußball-Tricks bei.

Fuchy – In Love

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Produzent Farhot aka Fuchy präsentiert uns einen neuen Track. „In Love“ heißt die funky-elektro Komposition und genauso ungestüm, wie die Liebe sein kann, hört sie sich auch an. Fuchys Style erweist sich als experimentell und schöpft aus dem Vollen:Funk, Elektro, Hiphop und das alles außerordentlich musikalisch. Schon das letzte Werk „Don’t you hold me“ manifestierte Fuchys Daseinsberechtigung als überaus bereicherndes Alterego.

Die beiden Auskopplungen sind Vorgeschmack auf die „420 EP“, die noch diesen Monat erscheinen soll.

BRKN feat. Alligatoah – Sag nichts Falsches (Akustik Version)

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BRKN und Alligatoah veröffentlichen die Akustik-Version zu ihrem gemeinsamen Song „Sag nichts Falsches“. Während BRKN von der BESTE-Crew am Klavier sitzt, fragt er Alligatoah, was er von der Frauenquote hält, worauf dieser zusammenhangslos Phrasen drescht. Die beiden können ihr Gesangstalent in der Akustik-Version besonders zur Geltung bringen.

BRKN hat zuletzt sein Album „Kauft Meine Liebe“ als Doppel-CD auf den Markt gebracht.

MC Smook – Wie kann man nur so dumm sein und rauchen? (prod. Yung Flüchtling)

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MC Smook erklärt den Rauchern den Krieg und rät zu einer gesünderen Lebensweise. Mit „Wie kann man nur so dumm sein und rauchen?“ stellt er Nikotinsüchtige an den Pranger – zu recht, denn rauchen ist leider immer noch nicht out, sondern verkörpert bis heute einen entspannten Lifestyle, also: Alle Kids können sich diesen Track zu Herzen nehmen und bei denen, die bereits in der Sucht gefangen sind, ist es ja eh meist zu spät.

Der Track schwebt auf einem verträumten Beat von Yung Flüchtling und verleitet bei dem chilligen Soundbild eigentlich schon wieder dazu, sich mit einer Zigarette auf den Balkon zu setzen. Teufelskreis.

Das Cover zu dem Track entspricht ganz dem Konzept von MC Smooks Arbeit: Kleine Mittel große Wirkung.

Chima Ede – F**k die AfD (prod. Ayfa)

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„Deutschland, wo wollen wir hin?“, fragt Chima Ede mit seinem neuen Track „F**k die AfD“. Nachdem die AfD auch in Berlin mit 14,2% einen Erfolg zu verbuchen hatte, muss nun auch Chima eine Ansage gegen die rechtspopulistische Partei machen. Aber das Ganze nicht auf eine rein wütende Art, sondern einfach indem er die Partei ins Lächerliche zieht. Ayfa unterstützte ihn dabei mit einem Beat und Benyaaamin Design mit dem Cover zu dem Track, den man über iTunes erhalten kann.

Und nicht nur Chima Ede hat seit Bestehen dieser Partei seine Unzufriedenheit mit ihr in einen Track verpackt. Vor kurzem erst gab es bei uns eine Auflistung von 6 Deutschrap-Songs gegen die AfD.

Unabhängig von diesem Track bringt Chima Ede am 7. Oktober gemeinsam mit Ghanaian Stallion die EP „Principium“ raus. Aus dieser gibt es bereits die Videoauskopplungen „Halt mich auf“ und „Principium“.

Shacke One – Nettelbeckplatz/Stecks Schmiers & Suff (prod. Achim Funk/Klaus Layer)

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Shacke One präsentiert gleich zwei Tracks auf einmal: Mit „Nettelbeckplatz“ gibt es Lokalpatriotismus des Nordberliners vom Feinsten und bei „Stecks Schmiers & Suff“ folgt Ansage auf Ansage. Für die Beats verantworten sich zum einen Achim Funk sowie Klaus Layer. Parallel zum Beatwechsel wird das Video aus einer schwarz-weiß Optik hinaus dann farbig.

Die beiden Songs sind aus seinem Debüt-Album „Stecks Schmiers & Suff“ ausgekoppelt. Shacke Ones aktuelles Werk ist in diesem Jahr am 30. Juni über Nordachse CashGroup und hhv.de veröffentlicht worden. Neben Shacke One gehört auch MC Bomber zur Nordachse, welcher auch auf Shacke Ones Album gefeatured ist. Der gemeinsame Track „W.W.M.“ der beiden wurde bereits visualisiert.

Hirntot und Ruffiction gehen auf „Flaggen in die Luft“-Tour

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Hirntot und Ruffiction gehen 2017 gemeinsam auf „Flaggen in die Luft“-Tour. Die beiden Crews sind schon stabile 10 Jahre im deutschen Rap-Untergrund präsent und haben ihre feste Fanbase, die im nächsten Jahr in insgesamt 12 Städten die Chance bekommen, Hirntot und Ruffiction zusammen auf der Bühne zu erleben.

Ruffiction zogen zuletzt durch Crew-Mitglied Crystal F und sein aktuelles Album „Narben“ die Aufmerksamkeit auf sich. Rufficition, bestehend aus Crack Claus, Arbok48 und Crystal F präsentierten im letzten Jahr ihr Album „Frieden“. Die drei Jungs von Hirntot verkündeten zuletzt, dass sie bereits im Dezember in drei Städten auf „Nie dran geglaubt“-Tour gehen. Wer also nicht mehr bis 2017 auf die gemeinsame Tour von Hirntot und Ruffiction warten will, kann sich Rako, Blokkmonsta und Schwartz bereits vorher geben und sich schonmal zur Hälfte auf die „Flaggen in die Luft“-Tour einstimmen.

Tickets für die „Flaggen in die Luft“-Tour bekommt ihr unter coldlife-entertainment.com und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tourdates:
02.02.2017 Hamburg, Logo
03.02.2017 Hannover, Musikzentrum
04.02.2017 Frankfurt, Nachtleben
10.02.2017 Jena, F-Haus
11.02.2017 Berlin, Lido
16.02.2017 Bochum, Matrix
17.02.2017 Köln, Underground
18.02.2017 Stuttgart, Im Wizemann
22.02.2017 Leipzig, Täubchenthal
23.02.2017 München, Backstage
24.02.2017 Wien, Flex
25.02.2017 Zürich, Komplex Klub

 

 

 

 

Malt Dizney – Kein Schlaf bis Kalk (prod. Chief Chiko)

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Der Kölner Malt Dizney veröffentlicht ein neues Video zum Track „Kein Schlaf bis Kalk“. Produziert wurde dieser von Chief Chiko. Bereits vor drei Jahren hat Malt Dizney die „Kopfkino/Positiv EP“ rausgebracht, die du hier kostenlos runterladen kannst.

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