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Juicy Gay feat. sxlly – Gucci Pain (prod. Mantra) [Video]

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Nachdem es erst am Montag die Visualisierung zur Hymne des Kult-Trinkpäckchens „Capri Sonne“ gab, ist Juicy Gay schon mit dem nächsten Video am Start. Der Track „Gucci Pain“, der in der Hook von sxlly unterstützt wird, wurde schon im April als Audio veröffentlicht.

„Ich komm mit Jogginghose in jeden Club rein /
Du machst ein Mixtape – aber es juckt kein'“

Juicy Gay hat mehr Haze als Snoop Dogg, macht aus einem Euro hundert, lässt andere Rapper altern, bis sie aussehen wie Gandalf und isst Pizza zum Frühstück. So beschreibt er sich jedenfalls in seinem neuen Song. Dieser wird, wie auch der zuletzt veröffentlichte Track auf seiner EP „Blaue Orchidee“ zu finden sein, welche am 29. September erscheint.

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Juicy Gay – Capri Sonne (prod. Mantra) [Video]

Es ist schon lange Kult, mir kann nicht wohler sein.

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MoTrip mit offiziellem Song für neues FC Bayern-Trikot [Video]

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MoTrip macht einen Track für den FC Bayern – und den Trikothersteller Adidas. Dabei werden Parallelen zwischen dem Dasein eines Fußballers und dem eines Rappers gezogen. Im Video treten bekannte Gesichter des Fußballvereins auf und präsentieren die neue Trikot-Kollektion.

Dazu gibt es motivierende Zeilen von Trip:

„Seit man mich für mein Hobby bezahlt, haben wir uns nur selten gesehen/
Wir kennen den Weg, bereit bis zum Ende zu gehen.
Wir wussten von Anfang an, dass man es schaffen kann, wenn man nicht schläft/
Werde selber zu Original, sie kennen das Emblem.“

MoTrips letztes Projekt „Mosaik“ ist nun knapp ein Jahr her. Zuletzt war er als Featuregast bei Manuellsen und Majoe zu hören.

Manuellsen feat. MoTrip – Magnet [Audio]

Ich folge und du gehst, ich gehe und du folgst

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Review: Motrip – Mosaik (orchestrated by Jimek)

MoTrips und Jimeks „Mosaik“ geht neue Wege: Bisher hat noch niemand Rap und ein Symphonieorchester auf Albumlänge miteinander verbunden. Zwar findet man in vielen Beats Streicher, Blechbläser und diverse andere Orchesterinstrumente – HipHop basiert nun mal auf der Mischung von vielen verschiedenen Musikrichtungen – aber ein derartiges Projekt gab es noch nicht. Gut, Marz‘ letztes Album „I […]

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Trailerpark – TP4L (prod. Randy Robot & J. Goethler) [Video]

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Trailerpark veröffentlichen das Video zu ihrem neuen Track „TP4L“, welcher nach „Armut treibt Jugendliche in die Popmusik“ und „Endlich normale Leute“ bereits die dritte Auskopplung ihres kommenden Albums ist.

Der Song ist der Titeltrack der neuen Platte, die am 20. Oktober erscheinen wird. Die Crew um Basti DNPSuddenTimi Hendrix und Alligatoah beschäftigt sich – wie der Titel „Trailerpark for life“ schon vermuten lässt – mit sich selbst und visualisiert das Ganze mit Szenen von Festivals und wilden Randalierungen.

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Trailerpark – Armut treibt Jugendliche in die Popmusik (prod. Tai Jason) [Video]

„Mein Sommerhit kommt zum Weihnachtsgeschäft, was willste machen? „

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Cashmo – 9milli milli (Fame Remix) [Audio]

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Cashmo veröffentlicht seinen neuen Track „9milli milli“. Dieser ist eine exklusive Vorab-Version seines Songs „Fame“, welcher von seinem letzten Album „1994“ stammt.

Mit dem Remix möchte er sich bei all seinen Supportern bedanken, wie er in einem Facebook-Video mitteilt. Wie auch in dem Track spricht er dort an, wie schwer er es in Vergangenheit hatte und wie zufrieden und dankbar er für die Unterstützung seiner Community ist.

„Noch vor nicht allzu langer Zeit war das Leben auf jeden Fall noch sehr beschissen, in dem ich gelebt hab. Und dieses Jahr war eins der schönsten Jahre meines Lebens, weil zum ersten mal was funktioniert hat. Nach über zehn Jahren Schweiß, Blut und Tränen für die Musik.“

In diesem Zuge verspricht Cashmo zudem für die nächste Zeit noch weitere Exclusives, die sich noch in den Tiefen seines Rechners finden lassen. Nur ein halbes Jahr nach seiner letzten Platte erscheint am 6. Oktober sein Album „Hoez & Broz“, zu welchem er bereits kürzlich das Snippet lieferte.

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Cashmo veröffentlicht das Snippet von „Hoez & Broz“

„Damit ihr wisst was da auf euch zurollt“

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Marvin Game – Obstsalat (prod. Morten) [Video]

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Marvin Game veröffentlicht das Video zu seinem Track „Obstsalat“,der bereits vor ein paar Tagen erschienen ist und auch schon vor gut zwei Monaten mit Juju von SXTN in der Hotbox anstimmt wurde.

Der Song gehört zu seinem kommenden Album „20:15“, welches am 6. Oktober erscheinen wird. Mit „Zeitzonen“ gab es schon Mitte August die erste Videoauskopplung der Platte. „Obstsalat“ ist nun die Zweite, die in gewohnt vernebelter Umgebung und mit viel Grünzeug präsentiert wird. Auf Facebook liefert Game zudem Hörproben einiger weiterer Tracks, die unter anderem Features wie Chefket und Immer ready-Kollege Robo aufdecken.

Der Vorgänger „20:14“, welches gleichzeitig auch sein Debüt-Album war, ist erst im April diesen Jahres erschien. Immer ready ist hier halt Programm…

Marvin Game feat. CE$ – Keine Menschen (prod. Morten & Zen Feriz) [Video]

Die NASA kann mir einen blasen, die haben nix mehr zu sagen

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Marvin Game – Zeitzonen (prod. Static Beatz) [Audio]

Lass den Moment noch einmal nutzen, solang‘ es geht

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Ahzumjot – Stunten (prod. Ahzumjot) [Video]

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Ahzumjot ist mit seinem neuen Track „Stunten“ am Start, wozu er auch gleich die passende Visualisierung mit liefert. Er will nur noch stunten, ganz egal, was passiert und wenn’s nicht mehr läuft, dann tut er eben so. Nicht die schlechteste Einstellung.

„Alles Schlechte wird zu ganz okay /
Und ganz okay wird zu allem, allem, allem, was ich je wollte /
Ich weiß ja, das Glück ist nicht käuflich /
Ich warte nicht, bis es mal Gold ist /
Sondern stunte, bis ich es dann häufe /
Bruh, ich lasse mich nie wieder enttäuschen“

Nachdem im März diesen Jahres sein aktuelles Album „Luft & Liebe“ erschien, gab es bereits mit Songs wie „Retail“ und „Bibel“ in den letzten Monaten immer mal wieder etwas Neues zu hören. Hinweise zu einer neuen Platte gibt es bisher noch nicht.

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Ahzumjot – Retail [Video]

Ahzumjot ist zu dope für diesen Lifestyle.

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Estikay – Mac & Cheese (A Colors Show) [Video]

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Estikay präsentiert seinen neuen Song „Mac & Cheese“ beim Format „A Colors Show“.

Der Track ist unabhängig von einem größeren Release und gliedert sich in die Reihe der Premieren neben Cro und anderen internationalen Größen und Newcomern ein. Cro präsentierte seine Single „tru.“ über den Colors-Kanal.

Estikay lässt mit dieser Veröffentlichung tiefer in den Alltag seiner Clique blicken, die an der Ecke rumhängen, Döner essen und den Henny eingießen. Hauptsache „alles ist cremig, wie mein Mac & Cheese“. Guten Appetit.

Estikay feat. Taimo – Alles wunderbar (prod. SiNCH & Typhoon)

Bei Estikay ist alles wunderbar.

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Homezone #11: Mit Marz auf Stippvisite in Kreuzberg

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Mittwoch, der 6. September. In willkürlichen Zeitabständen fängt es immer wieder an, wie aus Eimern zu schütten. Dieser triste Nachmittag liefert die so knallharte wie nicht wegzudiskutierende Einsicht, dass es sich mit diesem Sommer heuer endgültig erledigt zu haben scheint. Tatsächlich ist es draußen schon derart ungemütlich, dass man dem Schicksal einen triftigen Grund abverlangt, die warme, windgeschützte Bude verlassen zu müssen. Dieser Grund ist an jenem frühen Abend jedoch allemal gegeben, denn Marz ist extra aus dem weit entfernten Schwabenländle angereist, um auf Berliner Boden ein bisschen Welle für sein neues Tape zu machen, das Ende diesen Monats erscheinen wird.

Eigentlich wollte ich mit ihm tief in den Berliner Süden, genauer nach Alt-Mariendorf fahren, um einen prägenden Teil seiner Geschichte zu beleuchten. „Wenn schon Homezone in Berlin, dann doch wenigstens in Al-Mariendorf“ hatten wir beschlossen. Aber jetzt kommt uns dieser ätzende Regen dazwischen. Das Schicksal will es nicht anders, wir müssen in Kreuzberg verweilen.

Vielleicht ist das wiederum gar nicht so schlimm, denn dieser Marz ist auch ohne eine mit seiner Person verbindbare Kulisse im Hintergrund origineller Charakter genug. Ein Ästhet durch und durch. Ein Paradiesvogel. Ein schräger Visionär, unter dessen Schirmherrschaft pinke Vinyls gepresst und wenn nötig auch mal einige Scheine hin geblättert werden, wenn sich dadurch die Möglichkeit eröffnet, ein Video inmitten einer Horde Flamingos in freier Wildbahn zu drehen… Naja, lest selbst.

Kurz zum Rahmen der ganzen Sache: Deine eigentliche Homezone ist unumstritten, das wird in deinen Texten ja auch nicht zu knapp erwähnt, Stuttgart. Trotzdem hast du einen engeren Bezug zu Berlin, insbesondere zu Südberlin …

Ja, eigentlich sogar ausschließlich Südberlin-Bezug. Ich bin quasi das Gegenteil vom zugezogenen Schwaben, der die In-Bezirke aufmischt. Es ist so, dass meine Mutter hier seit 1992 lebt und inzwischen in Steglitz, Neukölln, Mariendorf und Lichtenrade gewohnt hat. Die längste Phase war aber die in der Rathausstraße in Alt-Mariendorf … Für mich war das insofern eine wichtige Zeit, weil ich dort angefangen habe, mich für Rap zu begeistern. Ein Fun-Fact ist, dass meine Mutter damals in unmittelbarer Nähe der Bahlsen-Keksfabrik gelebt hat, wo damals ja auch Savas‘ Studio war.

Mit „Hoes. Flows. Flamingos.“ schließt du am 29.09. deine Mixtape-Triologie ab, die du 2013 begonnen hattest. In der Zwischenzeit hätte man sich schon damit abfinden können, dass du es bei zwei Tapes belässt, schließlich liegt das letzte schon gute drei Jahre zurück. Hat dich jetzt doch noch der Ehrgeiz gepackt, das Triple voll zu machen?

Ja, definitiv! Dass das Ganze eine Trilogie werden soll, war spätestens nach dem zweiten Tape klar. Trotzdem habe ich mir immer konsequent meinen Platz abgesteckt. Das bedeutet, dass ich, wenn ich Mixtapes mache, normal Beats picke, recorde und scratchen lasse, ich aber im Album-Kontext stets und ausschließlich mit Band funktionieren will. Für die Zukunft heißt das, dass jedes Album von mir ganz selbstverständlich in Zusammenarbeit mit den Bixtie Boys entstehen wird… Und wenn auf einem Release nur „Marz“ drauf steht, dann deshalb weil „nur“ ein Mixtape mit gepickten Beats dahinter steckt. Das Album fiel zwischen die Tapes, aber das war ein genau der richtige Zeitpunkt. Die ersten beiden Tapes hatte ich zum freien Download angeboten. Das hätte ich zwar ewig so weiter machen können, aber ich glaube, dass ich dann irgendwann stagniert wäre. Ich musste einfach den nächsten Schritt wagen. Und jetzt, über ein Jahr später, hatte es mal wieder Sinn gemacht, ein Mixtape zu droppen, auch um die Trilogie endlich fertig zu stellen.

Was haben Tomatoes, Kollabos und Flamingos gemeinsam? Oder anders: Was ist der gemeinsame Nenner der drei Tapes?

Der gemeinsame Nenner bin ich (lacht). Aber nicht nur: Was die drei Scheiben zusammenhält ist sicherlich das sehr ähnliche Soundbild und der klassische Mixtape-Charakter, den jede auf ihre Weise hat. Die Tapes unterscheiden sich in der Art ihrer Entstehung, also meiner jeweiligen Arbeitsweise. Das erste Tape war ja wirklich das typische Debüt: Ich hatte Jahre lang mal hier mal da ein bisschen was gemacht, irgendwann zwei Videos gedreht und beschlossen, das Ganze zu vertiefen, falls diese Anklang finden sollten. Das zweite Tape, also „Hoes. Floes. Kollabos.“, war dann ein klassischer Selbstläufer, zu dieser Zeit war einfach das Feedback da. Da kam plötzlich ein Lakmann um die Ecke und meinte: „Ey, ich hab das Tape gefeiert, lass ma‘ einen Song machen!“ Gerade die Entstehung von jenem Laki-Track war dann der Zeitpunkt, an dem ich damals beschlossen habe, gleich eine komplette neue Platte zu machen. Als die dann fertig war, habe ich das Ganze erst mal ruhen lassen und mich voll auf das Album konzentriert, das dann im Frühjahr 2016 erschienen ist. Und jetzt, auf dem letzten Teil der Trilogie, haben wir viele, sowohl personelle als auch inhaltliche Weiterführungen eingebaut und eine Menge Verbindungen zu den Vorgängern hergestellt. Ein gutes Beispiel ist der Song „Triff mich erneut“ mit den Jungs von Witten Untouchable … Das ist sozusagen die Fortsetzung von „Triff mich“, einem Track, den ich mit Döll für das Tomatoes-Tape aufgenommen hatte.

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