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Hasan.K & Gringo feat. Sami Nasser – Miami Vice (prod. Goldfinger) [Video]

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Hasan.K und Gringo veröffentlichen ein Video zu ihrem Song „Miami Vice“. Auf dem Track ist Sami Nasser als Featuregast zu hören.

Das Video besteht aus einzelnen Ausschnitten von alten und neuen Filmklassikern. Beispielsweise werden Szenen von Miami Vice, Scarface und Bad Boys 2 eingespielt, die allesamt in Miami gedreht wurden.

Produziert ist der Song natürlich von Goldfinger, mit dem die Newcomer aus Neukölln schon länger zusammenarbeiten.

„Miami Vice“ ist vom aktuellen Album „Juggernaut“ welches am 21. Juli erschien.

Zuletzt waren Hasan.K und Gringo auf dem Track „Vier Vier“ zu hören.

Gringo feat. Brudi030, YA, Hasan.K & Kalazh44 – Vier Vier [Video]

 

Review: Veedel Kaztro – Frank und die Jungs

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Veedel Kaztro und Produzent Teka haben innerhalb von nur einer Woche ein komplettes Album auf die Beine gestellt. Das trägt den bereits lange vorab in sozialen Medien als Meme zur Schau getragenen Titel „Frank und die Jungs“. Wer ob der kurzen Entstehungszeit oder des albernen Titels nun ein Spaß-Projekt voller Kalauer erwartet, könnte falscher kaum liegen.

„Frank und die Jungs“ ist ein absolut vollwertiges Album, das nicht nur gemessen an der außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte bestechen kann. „Frank und die Jungs“ sind dieses Umfeld, das wohl jeder hat. Die Freunde, die spontan mit einer Kiste vor der Tür stehen und einen so von wichtigen Aufgaben abhalten, aber im eben auch die besten und treuesten Freunde sind, die man sich nur wünschen kann. Dieser Blues, den der Lifestyle mit den Jungs mit sich bringt. Ein Lebensgefühl, das Veedel glaubhaft und mit charmantem Witz auf den Punkt zu bringen vermag.

Man hört „Frank und die Jungs“ an, dass es in einer einzigen, langen Session entstanden ist. Mit Highlights geizt das Album dennoch nicht. Wenn Veedel auf „Weg“ den Suizid eines engen Freundes verarbeitet, dann schnürt es einem die Kehle zu. Auf „Einkaufen“, das nicht nur entfernt an das Frühwerk von Audio88 erinnert, wagt Veedel einen Blick hinter die Fassaden eines typischen Shoppingtripps und fasst, umgeben von Menschenmengen im Konsumrausch, die er als eine Art Menschenvieh wahrnimmt, schließlich den Plan, in eine der Produktionsstätten zu fahren, um dort mit anzupacken und den ausgebeuteten Arbeitern so das Leben zu erleichern.

Veedel Kaztro gibt sich ungewohnt schwermütig, legt aber auch ein ungewohnt rundes Songwriting vor, das durchdacht und rund daher kommt, aber nicht an charismatischen Ecken und Kanten vermissen lässt. Auch der Hochglanz-Sound von Teka klingt hochwertig, wurde aber nicht zu glatt poliert. Waren Veedels Ausflüge in moderne Gefilde bisher eher satirische Gassenhauer, klingt „Frank und die Jungs“ durchweg zeitgemäß und enorm musikalisch. Dabei wird sich nicht einfach bei der Blaupause eines Subgenres bedient, sondern ein eigener Cocktail aus Synthie-Flächen, wechselnden Tempi und interessanten Drum-Arrangements angerührt, der Veedel beeindruckend gut zu Gesicht steht. Dieser beweist ein nie gehörtes Händchen, für harmonische Ohrwurm-Hooks, die es sich mit gekonnt dezentem Autotune-Einsatz in den Gehörgängen gemütlich machen.

Meme-Titel und Highspeed-Produktion hin oder her: „Frank und die Jungs“ ist ein gehaltvolles, abwechlungsreiches, wohlklingendes Album mit Charisma, Herz und Attitüde. Die volle Palette eben. Voll mit Referenzen, die von Tocotronic bis Lil Yachty reichen, einem spannenden, selbstreflektierten Weitblick und hochwertigen, abwechslungsreichen Beats, wurde hier wenig bis nichts falsch gemacht.

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DJ Jeezy feat. Faroon, Billa Joe & OGT – Weekend

„Das ne Weekend Party”

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Olexesh – Karussell (prod. PzY)

„Tauben fliegen übern Block”.

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Umse feat. Masta Ace – Unzerstörbar (prod. Umse)

Boombap-Rap auf Englisch und Deutsch.

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Lugatti & 9ine – AK (prod. Traya)

Wieder als Duo.

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Luciano — Push It (prod. Geenaro & Ghana Beats)

Gym-Motivation.

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Ngee feat. Capital Bra – Echte Berliner (prod. Zino & Nouh)

„Echte Berliner (…) mit sechszehn schon Dealer”

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HoodBlaq – Barrio (prod. Shokii)

„BE.ELA.QU” kommt am 29. Juli.

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Ion Miles feat. Longus Mongus – Pass nicht rein (prod. Themba & SiraOne)

Heute erscheint „In Liebe, Ion”.

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Tapefabrik 2018: Bekanntgabe von weiteren Acts

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Die Tapefabrik oder besser gesagt die „größte Jam des Landes“ meldet weitere Acts die, die Bühne(n) zum Beben bringen sollen.

Das Line-Up Update kommt mit Lakmann, der kürzlich erst sein neues Album „Fear of a wack Planet“ gedroppt hat. Weiter geht es mit T9 (Doz9 & Torky Tork) und auch die Beatsektion wird um Wun Two, Bluestaeb und die Betty Ford Boys (Dextler, Suff Daddy, Brenk Sinatra) erweitert.

Auch im nächsten Jahr lautet das Motto wie folgt: Eine Mischung aus aktuell relevanten Künstlern und Newcomern.

Seit dem 1. November läuft der Vorverkauf und Acts wie Negroman, Prezident und Retrogott wurden bereits angekündigt.

Tapefabrik 2018: Das erste Line-Up steht

Interview mit Veedel Kaztro & Teka über „Frank und die Jungs“

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Veedel Kaztro und Produzent Teka haben sich eine Woche im Studio in Berlin eingesperrt und in dieser Zeit ein komplettes Album geschaffen. Das geizt weder mit spannenden Inhalten, noch mit hervorragenden Beats. Wie das möglich war? Erzählen die beiden im Interview:

„Frank und die Jungs“ ist innerhalb von nur einer Woche entstanden. Das Endprodukt klingt aber definitiv nicht nach nur einer Woche. Wie viel vom Grundgerüst stand bereits vorab? Oder ist das ganze Album wirklich von Null an in diesem Zeitraum entstanden?

Teka: Also ein Konzept gab es gar nicht. Nur die Beats waren alle schon gemacht. Ich hatte ihm die alle vorher geschickt und Veedel hat sich sogar schon eine Beat-Tracklist zurecht gelegt. Ich glaube für den Schreib-Vibe war das cool. Ich habe im Nachhinein noch minimal an den Beats herum arrangiert und Details erneuert.

Veedel Kaztro: Textlich stand vorher gar nichts, aber ich hatte ungefähr im Kopf, was ich zu sagen habe. Genau hat sich das natürlich erst vor Ort entschieden, aber ich wusste ja, was bei mir im Leben gerade so Thema ist.

Du hast dieses Jahr bereits ein Album veröffentlicht. Hat sich bei dir schon wieder so viel angestaut?

Das letzte, was rauskam, habe ich ja vor etwa einem Jahr geschrieben. Ich glaube, auch der Unterschied zwischen Köln und Berlin hat eine große Rolle gespielt. Dass man quasi versucht, den Vibe hier aufzunehmen. Hier hatte ich Distanz zu meinem eigentlichen Umfeld. Dadurch konnte ich das von außen betrachten. Also ich glaube, einiges hätte ich zu Hause nicht so schreiben können.

„Frank und die Jungs“ ist dein wohl düsterstes Release bisher…

(Lacht) Vorhin hat einer genau das Gegenteil gesagt.

Echt? Wie siehst du das selber?

Ich finde es auch eher düster. Vor zwei Jahren habe ich das Album „Fenster zur Straße“ gemacht. Da ist die Stimmung relativ ähnlich, nur das Soundbild ist ganz anders. Das stellt auf jeden Fall eine Kontinuität dar.

Stimmt, ich weiß, was du meinst. Ich wollte aber eigentlich nach dem Titel fragen: Den verbreitest du in sozialen Medien ja privat schon seit geraumer Zeit als Meme. Ich verstehe den Kontrast nicht ganz: ein düsteres, introvertiertes Release mit einem lustigen Meme zu betiteln. Du hattest mir als du letztes Mal in Berlin warst, noch erzählt, dass du innerhalb dieser Woche ein komplettes Album aufgenommen hast, das du „Frank und die Jungs“ nennen willst. Ich hatte natürlich ein lustiges, Mixtape-artiges Album voller Kalauer erwartet. Stattdessen ist es ein ernstes, absolut vollwertiges Album geworden, das mit einem Meme betitelt wurde.

Ich muss an dieser Stelle meinen Homie Jaez erwähnen. Ich hoffe, das schreibst du rein: J-A-E-Z. Der hat das auf jeden Fall erfunden. In meinem Freundeskreis wurde das dann zum Running-Gag. Wir können ewig über so eine Floskel palavern. Das ist im Falle des Titels eine Hommage an die Jungs. Dieser Frank ist eine imaginäre Figur und deswegen universell auf jeden anwendbar. Jeder kennt so seinen Frank. Und die Jungs sind halt die nicht näher benannte Gruppe, die man um sich hat.

Besonders durch die erste Hälfte des Albums zieht sich dieser Blues, den es mit sich bringt, viel zu feiern und mit Freunden rumzuhängen. Die Lethargie, die das mit sich bringt, und die einen davon abhält, wichtige Dinge zu erledigen.

Das kann man vielleicht als Hassliebe bezeichnen. Wobei, das passt nicht ganz. Das ist halt eine sehr positive Sache mit sehr unangenehmem Nebeneffekt.

Und dann bist du mal eine Woche weg von den Jungs und schon ist ein Album fertig.

(lacht) Ja, aber so ist halt das Leben. Es steht für mich nicht zu Debatte, mich deswegen von den Jungs zu distanzieren. Klar denkt man manchmal, man verpasst dadurch andere Sachen oder könnte schon viel weiter sein, aber so ist es nunmal und das ist gut so. Die Jungs sind ja auch nicht nur Personen, sondern auch Dinge und Eigenschaften wie die eigene Verpeiltheit.

Teka, das Projekt ist entstanden, weil du Kontakt zu Veedel aufgenommen hast, richtig? Dabei kommst du musikalisch eigentlich aus dem Reggae. Ist „Frank und die Jungs“ das Projekt geworden, das dir vorschwebte?

Teka: Ne! Ich kannte den Veedel-Trettmann Remix von DJ Densen. Den mochte ich sehr gerne, dadurch hatte ich Veedel auf dem Schirm. Als ich ihn anschrieb, um was mit ihm zu machen, habe ich eher daran gedacht, etwas Reggae-mäßiges mit ihm zu machen. Wir haben dann auch ziemlich schnell verabredet, dass er vorbei kommt. Erst habe ich ihm die Sachen vorgespielt, die ich mir vorgestellt hatte, die hatten halt einen starken Reggae-Einfluss. Er fand auch viele cool, aber in der gleichen Session habe ich ihm noch Beats gezeigt, die ich in der letzten Zeit gemacht hatte.

Veedel: Der erste war glaube ich „Schulden“. Ich hab dann direkt gefragt, ob er noch mehr in dieser Richtung hat.

Teka: Genau. Also sind wir in die Richtung gegangen. Es ging ja auch nicht zwingend darum, Reggae mit ihm zu machen, also haben wir mit den Beats gearbeitet, die ihn am meisten inspiriert haben. Hat dann ja auch gut funktioniert. Diese eine Woche losgelöst von allem. Morgens ins Studio, nachts raus und zwei bis drei Songs pro Tag fertiggestellt. Das war schon besonders. Wenn man einen Künstler aus einer anderen Stadt da hat, dann ist das komprimiert und man will effektiv arbeiten.

Veedel: Wir wussten ja, dass unsere Zeit limitiert war und wollten natürlich etwas vorzuweisen haben. Aber dass es ein ganzes Album wurde, hat uns überrascht.

Sehr ihr denn in der Herangehensweise, die ihr gewählt habt, ein gewisses Potential für die Zukunft? War das eine Momentaufnahme, oder kann dieser Prozess sich vielleicht etablieren?

Da haben wir auch schon überlegt und nach Terminen geschaut, um einen Nachfolger zu machen. Da müssen wir aber dann natürlich das erste toppen und das kann man nicht erzwingen. Wir wollen nicht auf Teufel komm raus versuchen, denselben Vibe noch mal zu erschaffen. Jetzt hat es halt gut funktioniert und wenn beim nächsten Mal nach einer Woche nur drei Songs entstehen, dann treffen wir uns halt noch mal. Wir haben ja keine Verpflichtung, das wieder so zu machen. Aber wir sind uns auf jeden Fall einig, dass es geil funktioniert hat.

Teka: Um das wieder ähnlich machen zu können, müssen natürlich erstmal wieder Beats da sein, die ihm gefallen. Da müssen wir uns überlegen, ob wir so lange warten wollen, weil die entstehen ja nicht so schnell. Einen Termin haben wir schon im Auge, aber es wäre vielleicht ein Fehler, da mit demselben Anspruch ranzugehen. Wenn man Bock drauf hat und frei ist, dann kann man glaube ich kaum Scheiße machen.

Dann wünsche ich euch viel Erfolg bei der nächsten Session.

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Veedel Kaztro – Schulden (prod. TEKA) [Video]

Schulden zu bezahlen

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Eminem performt „Walk on Water“ live [Video]

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Eminem hat seine soeben veröffentlichte Single „Walk on Water“ bereits live performt. Die Gelegenheit dazu ergab sich bei den EMAs in London.

Statt Beyoncé, die auf der Studioversion gefeaturet wird, ist Skylar Grey als Sängerin dabei. Tatsächlich wurde die Urversion des Songs auch mit ihr produziert – erst später wurde sie auf die Initiative von Jay-Z persönlich hin durch dessen Ehefrau ersetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=jEtTDPkjoFc

Bausa geht auf „Dreifarben“-Tour 2018

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Da Bausas „Dreifarben Tour“ für 2017 in allen Deutschen Städten komplett ausverkauft wurde, kündigt er nun 14 Zusatzshows für das Jahr 2018 an – präsentiert von rap.de.

Tour Erfahrungen bringt der gebürtige Saarbrücker ja genug mit. U.a. mit RAF Camora & Bonez MC sowie Kontra K rockte er 2016 die Stages.

Auch im Alleingang überzeugt der Schwabe mit der Single „Was du Liebe nennst“, die sich bereits seit mittlerweile fünf Wochen auf #1 der deutschen Single-Charts befindet und bereits Platin eingefahren hat.

Wer den Endgegner aus Super Mario live und in Farbe erleben will, sollte auf jeden Fall schnell zu den Tickets greifen. Diese gibt es ab dem 15.11. auf www.bausa-tickets.de.

Tourdates:

13.02.18 Saarbrücken – Garage
14.02.18 Würzburg – Posthalle
15.02.18 Augsburg – Kantine
16.02.18 Wiesbaden – Schlachthof
25.02.18 Berlin – Columbia Theater
27.02.18 Frankfurt – St. Peter
28.02.18 Nürnberg – Hirsch
01.03.18 Heidelberg – Halle02
02.03.18 Stuttgart – Im Wizemann
07.03.18 Münster – Skaters Palace
08.03.18 Kiel – MAX
09.03.18 Bremen – Lagerhaus
10.03.18 Essen – Zeche Carl
11.03.18 Fulda – Kreuz

Sierra Kidd – Sensibel (prod. Gunboi) [Audio]

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Ob Sierra Kidd sensibel ist, haben sie gefragt. Jetzt liefert er die Antwort mit seinem neuen Track „Sensibel“, der von Gunboi produziert wurde.

Eigentlich stellt Sierra gleich ab der ersten Line klar, dass das Attribut „sensibel“ nicht auf ihn zutrifft. Dafür liefert er eine Menge an Beweisen, die allerdings auch konträr verstanden werden können.

Auf jeden Fall ist der Wahl-Hamburger sehr reflektiert in seinem Verhalten und der Resonanz zu seiner Musik und Person. Die Frage, ob man das als sensibel auslegen sollte, beantwortet Sierra Kidd für sich aber offenbar mit nein.

https://www.youtube.com/watch?v=vjiEI6P_fCc&t=0s

Sierra Kidd – Bis ins Grab (prod. Jura Kez) [Audio]

Tiefe Einblicke in Sierras Kindheit.

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Sierra Kidd – Bitte ruf mich an wenn du wach wirst (prod. Jura Kez) [Audio]

Da hat jemand eindeutig zu tief ins Glas der Aphrodite geschaut.

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Jalil: Neues Soloalbum „Swish“ kommt im März

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Auf seiner Instragram-Seite kündigt Jalil offenbar Titel und Releasedate seines Solo-Albums an. „Swish“ soll das gute Stück demnach heißen

Das erinnert stark an den später geänderten vorläufigen Albumtitel des letzten Kanye-Albums, das letztendlich auf den Namen „The Life Of Pablo“ getauft wurde. Selbstbewusste Ansage, auf jeden Fall.

Neben dem Titel verrät der Berliner auch das VÖ-Datum: Das dritte Soloalbum des Maskulin-Künstlers soll am 23. März 2018 erscheinen.

Nachdem sein letztes Solo-Album „Das Leben hat kein Air-System“ im Oktober 2015 und sein Kollabo-Album „Epic“ mit Fler vergangenen Juni erschienen waren, wird nun also nachgelegt. Auf das Ergebnis darf man angesichts der Formsteigerung gerade auf dem letzten Release gespannt sein.

  9. Oktober 2015 auf Platz 15 in die deutschen Charts ein

Flizzy 09.02.18 SWISH 23.03.18

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