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Farid Bang: Alice Weidel prüft Klage nach Diss auf „Killa 2018“

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Die AfD-Politikerin Alice Weidel plant rechtliche Schritte und prüft, ob und wie sie juristisch gegen Farid Bang vorgehen könne. Grund dafür sollen einige Lines sein, die auf einer Hörprobe des Tracks „Killa 2018″ zu hören sind.

Farid hatte gestern einen Ausschnitt des Songs auf seiner Instagram-Seite präsentiert. Er bezeichnet die Politikerin darin als „NaziBitch“ und droht ihr Gewalt an.

Zuvor hatte Alice Weidel Farid über ihren Twitter-Account als asozialen Marokkaner bezeichnet und zur Abschiebung Farids aufgerufen.

Mit der neuen Entwicklung hören die Furore rund um Farid Bang nicht auf, erst Anfang Mai wurden gegen ihn und Kollegah zwei Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gestellt.

Hier nochmal ne kleine Kostprobe zu Killa 2018, aber ist ok ihr wolltet ja nicht 😁 #backtothefuture

Ein Beitrag geteilt von Farid Hamed El Abdellaoui (@faridbangbang) am

Izzma – Lücke füllen (prod. Lorenz & Urbach) [Video]

Newcomer Izzma droppt das Video zu seinem Song „Lücke füllen“. Der lethargische Beat wurde von Lorenz & Urbach produziert.

Alkohol-, Spiel- und Drogensucht: Izzma behandelt in dem Track diverse Formen der Abhängigkeit und die negativen Folgen, die aus dem Konsum entstehen können. Dabei geht er recht schnörkellos vor, widmet sich dem Thema aber nicht nur oberflächlich sondern angenehm wertungsfrei und geht empathisch den Ursprüngen dieser Süchte auf den Grund.

Die Single ist auf seiner aktuellen EP Du zu sein macht keinen Spaß“ zu finden.

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ODMGDIA – 6IG 6LACK 6OX (prod. John) [Video]

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ODMGDIA veröffentlichen ihr neues Video „6IG 6LACK 6OX“. Der Beat wurde von John produziert.

„Schwarz ist die Seele“ – der wuchtig beklemmende Sound bedient sich diverser Elemente und kombiniert verwaschen gescrewte Samples mit verzerrten Synthies und Analogsounds, garniert mit drückenden 808s und vereinzelten Screaming-Passagen. Die visuelle Umsetzung ist mindestens ebenso verstörend wie der Song selbst.

Zuletzt veröffentlichten John und Duzoe ihre EP „Eat Shit Or Try Dying“ im vergangenen Jahr. Am kommenden Freitag gibt es das Hamburger Duo in illustrer Gesellschaft live zu sehen.

ODMGDIA (Duzoe & Dollar John) – Goliath [Video]

Manuellsen & Micel O – New Jack City (Snippet) [Audio]

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Manuellsen und Micel O veröffentlichen das Snippet zu ihrem kommenden Kollabo-Album „New Jack City“.

Auf dreizehn Tracks vereinen die beiden Rapper Elemente diverser Genres und Rap-Subgenres von Soul über Trap bis G-Funk. Das Leitmotiv ist die „New Jack City“, angelehnt an den gleichnamigen Kult-Gangsterfilm aus dem Jahre 1991.

Ich lebe meinen Traum – New Jack, Dada Man & Nino Brown

Das Album erscheint am kommenden Freitag, den 18. Mai, über Manus Label König im Schatten. Bisher droppten die Videos „Intro“, „New Jack City“ und „Kannibalen“.

Hier die Tracklist:

01 Intro by Rola
02 Problems
03 Beasts Of Nation
04 Carpe Diem
05 Midas feat. Bato
06 Du gehörst zu mir
07 Hasta Luego
08 New Jack City
09 Kannibalen
10 FKN feat. Eunique
11 Izi feat. OTW & Kama
12 Schlag Alarm
13 Baby Bleib feat. Edin

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Manuellsen und Micel O kündigen Kollaboalbum „New Jack City“ für Mai an

M.O.030 veröffentlicht die Tracklist von „MOSEASON“

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M.O.030 veröffentlicht die Tracklist seiner kommenden EP „MOSEASON“, die am 18. Mai erscheinen wird. Auch die Feature-Gäste werden verraten.

Demnach unterstützen ihn sowohl Jalil auf dem Track „Million“ als auch Niqo Nuevo bei „Instastory“.

Mit den Videos zu Dämonen, Segen und Is`OK!  vermittelte der Berliner bereits einen Eindruck von der Marschrichtung der EP.

Die Tracklist von „Moseason“:

01 Es war immer so
02 Segen
03 Mama
04 Dämonen
05 Gib Gas
06 Instastory feat. Niqo Nuevo
07 Million feat. Jalil
08 Is`OK!
09 Kein Weg zurück

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Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger #18 (Podcast)

Die neue Rapwoche mit Mauli und Staiger ist wieder wundersam. So viel steht fest.

Dieses Mal sind unsere beiden Helden ohne Gäste ganz unter sich. Los geht es allerdings mit einem Thema, das nur entfernt mit Rap zu tun hat: Sport. Wie zu erwarten hat Staiger dazu sehr, sehr viel zu sagen…

Aber auch das neue Childish Gambino-Video wird besprochen. Genauso Kollegahs Snapchat-Stories, in denen der sich offenbar eine neue Uhr holt. Und der rappende Feuerwehrmann kommt auch zu seinen fünf Minuten Fame.

Am besten die Sendung in voller Pracht und Länge genießen.

Gummipuppe in Ewas Box, diebische Rapper & rappende Feuerwehrmänner – Skinnys letzte Woche

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Wenn mal so gar nichts los ist, merkt man erst, wie schnelllebig dieses Genre ist. Die 19. Kalenderwoche diese Jahres war ausnahmsweise mal eine ohne großes Thema, über das man angeheizt diskutieren kann. Auch an der musikalischen Front ging eher wenig.

Wobei: Dass Schwesta Ewa die Deluxe Boxen von „AYWA“ mit einer Gummipuppen-Version ihrer selbst bestückt, bietet schon reichlich Meme-Potential. Da hat mal jemand die Klientel verstanden. Ich musste auf jeden Fall gut lachen. Aufs Album freue ich mich natürlich nach wie vor brutal.

Wissenschaftlich gesehen

Viel wissenschaftlicher wurde es hingegen bei YouTube Culture & Trends, die einige Heatmaps über die regionale Beliebtheit von deutschen Rappern veröffentlichten. Dass die von ihnen als „Cloudrapper“ betitelten Protagonisten außer einem recht zeitgeistigen Auftreten denkbar wenig gemein haben, sei mal außen vor gelassen. Anhand der Suchanfragen und Zugriffszahlen wurden auf jeden Fall recht spannende Werte ermittelt, die mich teilweise dann doch überrascht haben.

Ich wüsste zum Beispiel gerne, ob Flers starke Base in NRW auch vor dem Frieden mit Farid & co existent war oder eben daher rührt. Auch der Grund für die Beliebtheit von LGoony und Money Boy in Schleswig-Holstein würde ich interessieren. Sollte man mal einen Blick drauf werfen.

Ohrwurm-Gefahr

Kommen wir endlich zur Musik: Dank Kontra K und RAF Camora habe ich einen Ohrwurm. Also nicht von ihrem eigenen Song „Fame“, sondern von French Montanas „Famous“, den die beiden vom Beat übers Thema bis hin zur Hook dermaßen dreist kopiert haben, dass mir das Original wieder ununterbrochen im Kopf herumgeistert.

Dabei ist die Version der beiden gar nicht mal schlecht, hätte man es einfach als Cover oder Remix vermarktet, hätte ich gar kein Problem damit. So hat die Nummer leider einen sehr faden Beigeschmack. Naja, Deutschrap halt.

Oops, he did it again

Während man also munter Vorbilder in den USA plagiiert, nimmt Gzuz quasi sich selbst als Vorbild in den USA – mit „Warum“ feiert wieder ein Video von „Wolke 7“ auf dem WorldStarHipHop-Kanal Premiere. Der Song ist wieder mit einer rhetorischen Frage benannt, kommt erneut mit spartanischem Hood-Video daher und schlägt auch soundästhetisch in dieselbe Kerbe wie „Was hast du gedacht“.

Zwar ist der Überraschungseffekt nicht reproduzierbar und die gesamte Präsentation kommt weniger martialisch daher, aber auch „Warum“ taugt mir. Ist halt ein bisschen wie die Light-Version des wahnsinnig starken WSHH-Debüts.

Feuerwehrmann spittet Feuer

Dann gab es noch zwei Außenstehende, die sich ans Mic gewagt haben: Da wäre erstens der TV-Koch Frank Rosin, der seinen Kollegen Steffen Henssler disst. Meine kompakte Meinung: Ganz peinliche Scheiße, bitte mach das nie wieder! Eko Fresh, schäm dich, dass du da mit drin hängst! Zweitens aber etwas deutlich Spannenderes: Der Berliner Feuerwehrmann Christian Köller, kurz Kölli, der ganz sicher nicht zum ersten Mal eine Booth von innen gesehen hat.

Abgesehen davon, dass der Mann sich raptechnisch als durchaus versiert erweist und auch einen grundsoliden Beat als Fundament gewählt hat, äußert er durchaus berechtige Kritik am berliner Senat, dessen vorgeblich effizienter Sparfuchs-Kurs in eine sehr gefährliche Richtung steuert und laut Kölli sogar Menschenleben kostet. Also den Küchen-Kek getrost ignorieren, dem Firefighter auf jeden Fall zuhören!

Kolle keept es komisch

Ansonsten gab es ein merkwürdiges Video von Kollegah, der wohl wieder Trends parodiert und auch DJ Arow einen Part einräumt und ein Video von Summer Cem, KC Rebell und Capital Bra, das dem Tragen von „Chinchilla“-Pelz huldigt, aber mit einem Disclaimer beginnt, dass im Video nur Fake-Pelze zur Schau getragen werden. Absurder Shizzle, aber ist mir eigentlich egal.

GRiNGO und AK Ausserkontrolle haben aber ein starkes Ding abgeliefert, das zwar ruhiger als man es von dieser Kombo erwartet hätte daher kommt, aber doch ordentlich scheppert und an Authentizität kaum zu überbieten ist. Cros großartiges „Noch da“ wurde auch mit einem Video versehen, aber den Song kennt man ja schon.

Der schwarze Panther

Ach ja, Jalils Album wurde von „Swish“ zu „Back Panther“ umbenannt. Ist halt ein waschechter Maskulin-Künstler, der gute Mann. Wie es heißt, ist mir aber eigentlich egal, solange es ballert – und das wird es bestimmt. Noch ein bisschen Eigenwerbung: Zieht euch Alex‘ Interview mit Eunique rein! Lest Fedes Review zu Chakuzas neuem Album! Kauft mir eine Softeis-Maschine! Adieu!

 

 

Mhulan & Osiriz33 – Mama. Papa. (prod. by OSIRIZ33) [Video]

Mhulan & Osiriz33 veröffentlichen das Video zu „Mama. Papa.“. Für die Produktion war Osiriz33 selbst zuständig.

Auf dem Track verarbeiten die beiden Künstler retroperspektivisch die Beziehung zu ihren Eltern. Ein Song der von Schmerz und Verlust handelt und tief unter die Haut geht. Ganz anders als die sonst doch meist sehr oberflächlichen Muttertags-Songs.

Nach dem Clip „Nur dich“ also die nächste Videoauskopplung von Mhulan & Osiriz33. Und so soll es weitergehen: Die nächsten Wochenenden sollen weitere Veröffentlichungen folgen.

https://www.youtube.com/watch?v=7GY5qoN0MYQ

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