Start Blog Seite 61

Eli Preiss – LVL UP (prod. Tschickgott)

Credits: @schnenkel

Eli Preiss veröffentlicht ihre neue Single „LVL UP”. Der Titel ist dabei Programm, der Track beschreibt die eigene Weiterentwicklung, die hier in jeglicher Form sichtbar wird.

„Sorry bro, die anderen waren zuerst da
Als du noch Fan warst, waren sie mir schon so nah
Als du gezweifelt hast, waren wir uns sicher
Auf unserer Sprache nennt man dich ne Snitch, ja”

Der Song markiert die erste Singleauskopplung aus ihrem gleichnamigen Debütalbum, das bald erscheinen wird. Im September droppte Eli Preiss ihre EP „Wie ich bleib”. Anlässlich des Release haben wir sie in Berlin zum Interview getroffen.

OMG – No Way (prod. Yung Swisher & Riddla)

Zum Release seines „Hungry” Tapes mit insgesamt zwölf neuen und alten Songs liefert OMG noch ein Musikvideo zum Track „No Way” – das wie gewohnt kulissenreich inszeniert ist.

„Die Hoffnung ist groß, nein ich gebe nicht auf
Meine Family ist proud, danke Gott
Vielleicht sieht es so aus
Doch aufgeben kommt nicht in Kauf”

Nachdem 2020 sein Debütalbum „No Cap Tape” erschien, droppte OMG einige Tracks wie „Wonneproppen” und „iiiiiii” zusammen mit Gringo und Summer Cem. In den letzten Monaten releaste er außerdem bereits die Singles „Glaub Mir”, „Mailbox”, „Schmerz”, „Melodie” und „Lets Ride”, die auf seinem neuen Album zu finden sind.

Toonicy – Bag (prod. Broke Boys)

Nach einem emotionalen Female-Empowerment-Track folgt nun eine Hymne der Unabhängigkeit von Toonicy – getreu dem Motto ‚get that bag girl‘. Dabei zeigt sich die Berlinerin auf bouncenden uptempo Beats wie gewohnt von ihrer selbstbewussten Seite.

„Hab gelernt zu akzeptieren, dass Gutes seine Zeit braucht
Doch ich werd nie aufgeben, lieber geh ich gleich drauf
Alles was ich habe, verdanke ich nur mir selbst
Papa meinte, du musst stark sein, egal wie oft du fällst”

Vor drei Monaten veröffentlichte Toonicy zuletzt zum internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen die Single „Teufel II”. Nachdem sie im Juni 2021 ihre Debütsingle „Teufel” releaste, droppte sie mehrere Singles, unter anderem „Achterbahn”.

Edo Saiya – Trilogy Vinyl (prod. Subb)

Dass The Weeknd eine Inspiration für Edo Saiya ist, macht der Kölner mit seinem neuen Song „Trilogy Vinyl” deutlich. Denn nicht nur das Cover, sondern auch der Titel der Single ist offensichtlich eine Hommage an das 2012 erschienene Compilation-Album „Trilogy” des kanadischen Singer-Songwriters.

„Scheiße, ich dachte, wir hätten all das schon lange
Verloren, vergessen und dann begraben
Doch wieso schreib ich noch Texte für dich in einsamen Nächten?
Das ist die einzige Konstante seit Jahren”

Nachdem letztes Jahr im April seine EP „X6” erschien, soll sein neues Album „polaR” am 18. März veröffentlicht werden. Zuletzt war Edo Saiya neben dem Track „Zombie” gemeinsam mit Majan auch noch mit badchieff, Cro und Majan auf „Ich liebe…” zu hören.

Big Toe x LockeNumma19 – Steak & Lobster (prod. Al Majeed)

Big Toe veröffentlicht zusammen mit LockeNumma19 die Single „Steak & Lobster”. Der Hutmacher-Kopf und sein Signing berappen ihren neugewonnen Lifestyle, bei dem Liebe vor allem durch den Magen zu gehen scheint.

„Ich weiß nur, wir essen nur Qualität
Vergesse meine Diät, weil dieses Leben ist lecker”

2021 veröffentlichte Big Toe unter anderem die Singles „Zahnräder” zusammen mit Lucio101, „Visionen” zusammen mit LX und „Gruppe”. Letztes Jahr droppte er sein Album „Krieg dein Geld hoch”. Auf dem Longplayer waren unter anderem die Singles „Parlament”, „Haus”, „Kochen” und „Sonnensystem” zu finden. Locke veröffentlichte im letzten Jahr ebenfalls diverse Tracks wie „Tints” oder „DeVille”.

Krime – Purer Wahnsinn (prod. M3)

In der neuen Single gibt Krime seinen Fans einen Einblick in sein Leben, das anscheinend „Purer Wahnsinn” sei. Dabei fasst am Ende des Tracks ein Zitat aus dem französischen Film „La Haine” aka „Hass” die Lebensrealität des 385idéal-Künstlers zusammen. 

„Kurze Tage, lange Nächte
Ich bin immer noch am Block, weil ich mehr brauch
Purer Wahnsinn, Jungs mit nem Geschäftssinn
Brech ein, weil der Junge holt noch mehr raus”

Der Rapper veröffentlichte letztes Jahr fünf Songs, unter anderem „Sheraton” zusammen mit Nullzweizwei und „Luna”. Außerdem war er neben einigen Rap-Kolleg:innen aus dem Frankfurter Raum auch noch auf dem „Kanaken Remix” von Celo & Abdi zu hören.

Art – Nebel (prod. Aside)

In seiner typisch melancholischen Rap-Manier philosophiert Art auf seiner neuen Single über die Jagd nach den Sternen und ist dabei wortwörtlich von „Nebel” umgeben.

„Feelings sind kalt in der Gegend
Aus dem offenen Verdeck fliegt Nebel
Zieh die Kapuze auf, weil es regnet
Glaub mir Bruder, nichts hält für ewig”

Sein Debütalbum „Spirits of Ecstasy” soll am 6. Mai veröffentlicht werden. Aus dem kommenden Longplayer koppelte er bereits die Singles „Belgisches Viertel” und „Rubinroter Wein” aus. Letztes Jahr releaste er im Sommer die EP „XO”, auf der Songs wie „XO / Angekommen” oder „Ace of Spades” zusammen mit Rote Mütze Raphi zu finden sind. 

Mero – 3AM (prod. Juh-Dee & Young Mesh)

Nachdem Mero sich vor drei Monaten nach einer einjährigen musikalischen Pause wieder zurück meldete und auf alte Zeiten blickte, schwelgt er auch in seinem neuen Track „3AM” in Erinnerungen.

„Broski, wenn du viel investierst
Geben so viele vor, sie handeln nur aus Liebe zu dir
Geld ist Papier, aber so viele verkaufen sich selbst
Und das alles nur für einen Traum, der nicht hält”

Letztes Jahr releaste Mero im November den Song „Double Cup”. Davor veröffentlichte der Rapper zuletzt Ende 2020 sein Album „Seele”, aus dem er zuvor die Singles „Gott Weiß”, „Ben Elimi Sana Verdim” und „Désolé” zusammen mit Nimo auskoppelte.

Featured