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Eine halbe Portion Outkast für Bush!

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Kaum zu glauben aber wahr! Nachdem einige prominente Künstler wie Barbara Streisand und Sting für die Demokraten Wahlkampf betreiben bzw. betrieben, haben nun auch die Republikaner Support zu verzeichnen. Die Hälfte von Outkast namens Dre, wird am 29. August auf einer Konferenz der Bush Partei in New York auftreten. Was Dre dazu bewegt, eine Partei zu unterstützen, die weder als besonders liberal noch als besonders tolerantgegenüber der schwarzen Minderheit bekannt ist, steht in den Sternen. Allerdings dürfte die Fanbase dezent verprellt sein.

KRS One – Keep Right

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KRS One meldet sich mal wieder zu Wort. Nachdem es einige Unstimmigkeiten mit seinem vorigen Label Koch Records gab (laut KRS war das Album noch nicht fertig gestellt, als Koch es veröffentlichte), präsentiert er sich nun ganz offiziell mit seinem neusten Werk „Keep It Right“. Neben 23 neuen Tracks des Altmeisters enthält das Album vor allem auch eine DVD, die mit exklusivem Interviewmaterial sowie einigen bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Konzerten aus der „Criminal Minded“ Ära bis heute aufwartet, und zu guter letzt noch den Videoclip zu seiner aktuellen Single „Illegal Business 2004 Remix“ enthält.

Das hört sich nach einer Kampfansage an, wie wir sie von KRS gewohnt sind. Fangen wir erst mal mit der DVD an, die ja bei einigen Künstlern, die in der jüngeren Vergangenheit mit einer Bonus-DVD aufwarteten, nicht den erhofften Mehrwert gebracht hat. Sie ist hier natürlich mehr als nur ein Zusammenschnitt an Bildern und Musik: KRS will seine Botschaft rüberbringen, also HipHop als Kultur verstanden wissen, die weit mehr als das ist, was man heutzutage im Fernsehen vermittelt bekommt.
Er stellt noch mal die von ihm gegründete Organisation „Temple Of HipHop“ vor und macht seinen Standpunkt mehr als deutlich. Es werden viele Künstler aus der Zeit vor dem großen Einstieg von Rap und R´n´ B ins Pop Business gezeigt, wie z.B. Chuck D, Kool Herc oder Bambataa . Es geht um Rap, B-Boying, Graffiti und vor allem um die Werte, die HipHop vermitteln sollte, heute aber nur noch bedingt vermittelt.Für alle, die – wie KRS es formuliert – den „real HipHop“ mögen, ist diese DVD sicherlich spannend.

Auch in den 23 neuen Tracks verbergen sich einige Highlights.Purer Hardcore-HipHop mit aggressiven Lyrics ist natürlich nach wie vor das Aushängeschild vom Mann aus der South Bronx. Neben KRS haben Beatschrauber wie Domingo, Soul Supreme, Rich Nice, Q-Bert oder John Doe für den richtigen Sound gesorgt. Mal trocken und krachend wie auf „Are You Ready For This“, „…And Then Again…“, dem großartigen „Feel This“ oder der Single „Illegal Business Remix 2004“. Alles gute Tracks, die man sich getrost in die Gehörwindungen pumpen kann.

Überraschend stark auch die loopgetragenen Tracks wie „You Gon Go“, „Phucked“ oder das großartige „Everybody Rise“, produziert von Soul Supreme mit einem Feature von L da Headtoucha. Letzteres sicherlich ein Track für die nächste Auskopplung. Für alle Freunde des gepflegten Turntablism ist schließlich der Track „Here We Go“ mit Scratch-Meister Q-Bert zu erwähnen. Souveräne Routine. Gleich im Anschluss folgt der von einer zarten Geige im Loop begleitete Track „Me Man“. Ein typischer KRS Song, der sein ganzes Selbstvertrauen, das gelegentlich an Arroganz grenzt, zeigt.

Und einen guten alten Bekannten bekommen wir auch noch zu hören: Mad Lion. Nach einem guten ersten Album mit zwei bis drei guten Singles war er leider vom Bildschirm verschwunden. Auf „The I“ kann man sich nun überzeugen, dass Mad Lion es immer noch drauf hat.

Insgesamt liegt mir hier ein gutes Album des Blastmasters vor, das zwar wenig Überraschungen beinhaltet, dafür aber auch nur ganz wenige Schwächen zeigt, wie zum Beispiel „Stop Skeemin“, das mann sich auch hätte schenken können. All jenen, denen immer noch etwas am guten alten Rap gelegen ist, kann ich das Album weiterempfehlen. Auf Track 22 zeigt KRS im Possetrack feat. L da Headtoucha, Akbar, Illin´ P, Supastition und An Ion, dass er nicht nur ein Händchen für junge hungrige MCs hat, sondern auch, dass mit ihm weiterhin zu rechnen ist, denn was er nach wie vor tut, ist: „Still Spittin`“.

Van Hunt – Van Hunt

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Man ließt durchaus Großes über diesen Endzwanziger aus Atlanta, Georgia. Er versprüht den souligen Charme eines Curtis Mayfield oder Sly Stone mit der funkigen Mischung von Prince oder Lewis Taylor. Das sind natürlich starke Vergleiche, die da angeführt werden.

Auf alle Fälle hört man schnell heraus, dass Van Hunt mit seinem gleichnamigen Debütalbum etwas Besonderes abliefert. Mit 12 Tracks, voll gepackt mit tiefen Basslines, funkigen Gitarrenriffs, hypnotisierenden Keyboardklängen und einer sehr erfrischenden Mischung aus Jazz-, R´n´B- und Funk-Einflüssen, ist Van Hunt eine Platte gelungen, die dem sog. Neo-Soul-Sound zur Ehre gereicht.

Wenn man zu Hause rumhängt, alleine oder auch zu zweit, und den Tag so über sich ergehen lässt, ein wenig melancholisch vielleicht, auf der Suche nach schönen Melodien, guten Vibes, die einen in die richtige Stimmung bringen, dann ist genau der richtige Zeitpunkt für „Van Hunt“ erreicht.

Van Hunt hat dieses Album selbst geschrieben, produziert und viele Instrumente auch selbst eingespielt. Er arbeitete bereits mit Künstlern wie Dionne Warwick oder Rashaan Patterson zusammen, was man auf dem Album auch erahnen kann.

Hervorzuheben sind das bluesige „Seconds Of Pleasure“, das schön bassig brummende „Down Here In Hell“ oder „Precious“ mit Wendy Melvoin an der Gitarre, die auch schon für Prince zupfen durfte – und der Mann ist verdammt wählerisch.

Alle, die auf Sänger/innen wie D´Angelo, Jill Scott, Bilal, Erykah Badu oder Angie Stone stehen, sollten sich diesem jungen Mann aus Atlanta unbedingt zuwenden.

Das Ohr am Black Atlantic – Online-Redakteure gesucht!

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HipHop aus englischen Hinterhöfen, Reggae-Nächte an der Spree, Capoeira-Styles aus Kapstadt – Radio Black Atlantic ist das Onlineradio zum Herbstprogramm „Black Atlantic“ am Haus der Kulturen der Welt Berlin. Das Radio richtet sich an junge Journalisten und DJs mit Interesse an Styles und Sounds von den Küsten des Black Atlantic – HipHop, 2Step, Reggae, Capoeira, Streetdance und Graffiti aus Nord- und Südamerika, Afrika und Europa.

Black Atlantic folgt den atlantischen Reiserouten Schwarzer Kulturen und geht den Spuren afrikanisch-deutscher Kolonialgeschichte in Berlin nach. Verschiedene Redaktionsgruppen begleiten sieben Wochen lang das Musik- und Kunstprojekt am Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Vom 6.9.-22.10.2004 berichtet Radio Black Atlantic von Dub Poetry- und Rap-Konzerten, HipHop-Talks, Soundinstallationen, Black Berlin City Bus Tours, u. a.

Freie Plätze gibt es noch in der Redaktionsgruppe für die Herbstferien (4.10. bis 15.10).

Als Wort-, Musik- oder Bildredakteure interviewt ihr Künstler und Musiker, schreibt Beiträge, mixt Musik, moderiert eine Sendung oder gestaltet die Website – an drei Nachmittagen pro Woche wird eine Show produziert, die jeweils freitags von 18-19 Uhr live aus dem Studio im Haus der Kulturen der Welt ausgestrahlt wird.

Jetzt anmelden!Teilnahmebedingungen und Redaktionszeiten erfahrt ihr hier bei:Next – Interkulturelle ProjekteHaus der Kulturen der Weltnext@hkw.de bzw. Tel: 030 39787 183/182

Gentleman – Confidence

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„Confidence“ heißt das brandneue Gentelman-Album, welches am 30.08.04 über Four Music erscheint und von Sony-Germany vertrieben wird.Zuversichtlich dürfte Gentleman sein, was die Verkaufszahlen angeht, schließt „Confidence“ doch nahtlos an sein letztes Album „Journey To Jah“ an, und klingt dabei sogar noch ein wenig runder produziert als der Vorgänger.
In eine Vielzahl erstklassiger Produzenten, wie Bobby Digital, Black Scorpio, Firehouse Cru, Don Corleon und Richie Stephens reihen sich auch deutsche Namen ein, wie Ingo Rheinbay vom PowPowMovement und Tillman Otto – also Gentleman himself. Schade nur, dass die Familie Topp (aka Germaican Records) nicht einen einzigen Riddim beisteuerte. Auf `Messer´-Massive muss dennoch nicht verzichtet werden. Bei dem einen oder anderen Tune treffen wir z.B. Johana von der Leipziger Far East-Band am Saxophon. So auch auf meinem Lieblings-Tune „Rumours“.

Gefeatured werden großartige jamaikanische Artists. Um sie beim Namen zu nennen: Barrington Levy, Daddy Rings, Coco Tea, Ras Shiloh, Tony Rebel und Jack Radics. Im ein oder anderen Background zu hören sind u.a. Luckie D („Lion´s Den“) und Brian & Toni Gold („Face Off“). Bei gerade einmal acht der zwanzig Tunes ist Gentlemans Stimme ohne externe Unterstützung zu hören, was ein wenig schade ist, denn verstecken muss er sich damit nicht. Man kann deutlich hören, dass hier in gesangliche Fähigkeiten investiert wurde – eine gewisse Reife ist den Produktionen nicht abzusprechen.

Hervorzuheben sind außerdem Dean Frasers Vocal-Arrangements, sowie seine Einsätze am Sax oder den Horns. Dicker Extrapunkt! Das gilt auch für Sly Dunbar, sowie Robbie Shakespear, die mit „Lion´s Den“ einen wirklich nicen Tune auf dem Gewissen haben.

Wie gehabt ist auch „Confidence“ Dancehall-freie Zone. Dafür machen jede Menge wunderbare Roots-Riddims das Album zum hörenswerten Genuss. Leider ähneln sich viele der Riddims dabei zu sehr, ein wenig mehr Abwechslung wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.

Als hitverdächtig genannt seien hier, stellvertretend für einige schöne Tunes: „Mystic Wind“ feat. Tony Rebel, „For The Children“, Donovan „Vendetta“ Bennetts „Intoxication“, welches den Beweis dafür liefert, dass Don Corleon Records mehr als nur eine Dancehall-Schmiede ist, „Send A Prayer“ und natürlich die Singleauskopplung „Superior“.

Wer „Journey To Jah“ mochte, kann Gentleman durchaus vertrauen, und wird von „Confidence“ angenehm überrascht sein!

Ice City – Welcome To The Hood

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Freeway präsentiert Ice City, seine Crew aus Philly, die uns mit dem Album „Welcome To The Hood“beglückt. Ice City besteht aus Freeway, Face Money, Hydro und Bars.
Eine Sache wird schon beim ersten Durchskippen deutlich: Es gibt keinen einzigen Beat auf diesem fünfzehn track-starken Album, der auch nur annähernd als Standard bezeichnet werden kann. Alle Instrumentals sind sauber ausproduziert, einfallsreich und bei jedem dieser Bretter wird man ganz einfach zum Mitnicken gezwungen. Aus dieser Perspektive gesehen, steht „Welcome To The Hood“ ab jetzt schon mal ganz vorne in meinem CD-Regal!

Zu den MCs ist zu sagen, dass alle ihre Sache mehr als gut gemacht haben, jeder flowt einzigartig, sie haben es aber genauso begriffen, als Einheit zu agieren und ergänzen sich auf den meisten Songs sehr gut. Gleich der erste Song „Welcome To The Hood“ geht steil nach vorne und macht dem Hörer klar, was er die nächste Stunde zu erwarten hat; und das ist eine ganze Menge an Hip Hop, wie wir ihn kennen und lieben.„Grindin´Stuff“ ist dann vergleichsweise chillig gehalten, sehr melodisch und macht mich irgendwie fröhlich. Bars und Face Money spitten sowas von locker und gelassen über die Synthies, dass man das Gefühl bekommt, die Jungs machen das so nebenbei, weil sie gerade mal Bock drauf hatten. Hydro steigt dann mal eben mit der Zeile „I don´t build that City but I killed that City“ ein, und wenn ich ehrlich bin, nehme ich ihm das hundertprozentig ab, auf jeden Fall ein sehr guter Song.„The Hood Is Crazy“ kommt mit einem eindrucksvollen E-Gitarren-Sample daher. Erwartungsgemäß wird darauf über die eigene Nachbarschaft berichtet, und das, ohne übertrieben oder aufgesetzt zu wirken. Im Gegenteil – das Ganze klingt nach Wahrheit und ist ein Track, den jeder wenigstens einmal gehört haben sollte.

Die Features sind relativ kurz gehalten. Peedie Crakk, Oshino und Shena Grier, und das war es dann auch schon. Dies zeigt hier allerdings nur, dass die vier aus Philadelphia gut ohne Gäste auskommen und auch so sehr überzeugend sind.
Alles im allen eine gute bis sehr gute LP, die es Wert ist, entsprechend gewürdigt zu werden.

Dizzee Rascal – Showtime

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Gerade liegt mir das neue Album des aus England stammenden Dizzee Rascal vor. Das mit fünfzehn Songs geladene „Showtime“ folgt sowohl vom Rapstyle als auch von Seiten der Beats einem klarem roten Faden, der sehr stabil scheint – nach einem Abriss sucht man während des Hörens vergeblich. Dass Dylan Mills ein begnadeter Techniker ist, zeigt er hier einmal mehr überzeugend eindrucksvoll, auf Beats, die für meinen Geschmack allerdings etwas zu krank daher kommen – zu Dizzees Flow passen sie allerdings allemal, und deshalb geht das Gesamtergebnis auf jeden Fall in Ordnung.

Dass Dizzee Rascal in seiner Heimat dank seines Erfolges viele Hater hat, war ja allen bekannt. Wie souverän er damit aber umgeht, kann man aus fast jedem Track raushören – er macht das definitiv auf eine Art und Weise, die alle Hater in ihre Schranken weist.

„Stand Up Tall“ geht auf Up-Tempo-Basis und Synthie-Instrumental klar nach vorne, Dizzee spittet wütend über die Drums, klingt dabei aber in keinem Fall angestrengt und flowt konstant cool über den Beat. „Dream“, mit sehr geilem Sample, ist auf der Scheibe mein Favorite. Die von einer wunderschönen Frauenstimme gesungende Hook klingt entspannt und lustig – Dizzee erklärt, wie man seine Träume verwirklicht, sehr guter Song. Dagegen klingt „Girls“ feat. Marga Man schon wieder sehr viel rougher, aber dennoch passend und gelungen. Auf „Imagine“ zeigt Mr. Rascal klar, dass Realness nichts mit Erfolg oder Mainstream zu tun hat, und dass er seine Wurzeln nicht vergessen hat und immernoch true im Game ist.

Einen Totalausfall gibt es auf diesem sehr persönlichen Album – dank Dizzees Fähigkeiten – nicht und sein Erfolg, auch in den Staaten, gibt Dylan Mills einmal mehr recht. Er ist ein Ausnahmetalent, das erwachsen geworden ist und seinen Fame auf jeden Fall verdient hat.
„Showtime“ ist eine klare Ansage und kann jeder Kritik gelassen ins Auge blicken.Hip Hop kommt spätestens ab jetzt auch aus England!

Kinder Des Zorns – Rap Art War

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Auf dem frisch gegründeten Mainzer Rap-Label Buckwheats Music erscheint mit „Rap Art War“ das erste Album der Gruppe „Kinder Des Zorns“ (KDZ). In dieser vereinen sich der Mainzer Separate, der mit einigen Releases über Royal Bunker von sich hören ließ, sowie Abroo aus Lemgo, Casper und Producer Fadee. Das Album wird von einem Double-Time-Verse von Separate eingeleitet – ein energiegeladener Beginn, dessen Style sich, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, durch das ganze Album zieht. Auch die Double-Time-Parts von Separate stechen immer wieder heraus, wie z.B. in dem Battletrack „Bis es sich rhymed“. Neben weiteren Battletracks, in denen wie in „Hate Mile“ mit Neidern abgerechnet wird, finden sich auch nachdenkliche und ernste Tracks wie „Schlechtes Gewissen“ oder „Hab Gesehen“ auf der Scheibe wieder.

Die Zusammensetzung von Beat und Rap ist leider nicht durchgehend gut gelungen, die Tracks sind mehr auf die Rapparts fokussiert, die Beats lassen sie aber bei dem ein oder andern Track etwas im Schatten stehen und wirken träge bis nervig. Auch wenn dies etwas enttäuschend ist, findet man zufriedenstellende Featureparts von Prinz Porno, Charon und Gnizzo, der bei dem herausstechenden „Schritt für Schritt“ gefeatured wird. Erwähnenswert ist auch der Song „Music Please“, bei dem Beat und Rap gut harmonieren und ehrliche Worte über das Rapgame und dessen Kehrseite gefunden werden.

Im Großen und Ganzen 13 gelungene Tracks mit coolem Intro sowie drei Skits. Obwohl ich nicht verschweigen kann, dass ich nach Solotracks von Separate wie z.B. „Image ist Rap“ von diesem Gruppending noch nicht so wirklich überzeugt bin.Doch an weiterem Output, der Überzeugungsarbeit leisten kann, scheint es nicht zu mangeln: Ein gemeinsames Album von Separate & Prinz Porno soll noch Ende September erscheinen, auf dem auch hervorstechende bzw. namhafte Features wie z.B. Kool Savas zu erwarten sind. Doch damit nicht genug der Buckwheats Releases für ’04. Ein Longplayer von Abroo & Separate ist noch für Ende des Jahres geplant – man darf also gespannt sein.

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