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Gewaltdrohungen

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Der 1. Mai naht und bekanntlich wird dieser in Berlin, Kreuzberg besonders heftig "gefeiert".
Der Rapper Colos ist aus Kreuzberg und hat für den 1. Mai einen Auftritt auf der 36 Kingz-Bühne in der Naunynstraße im Rahmen des MyFestes geplant. Nun wurden aber Sabotage- und Gewaltandrohungen aus ganz Deutschland gemeldet und zwar aus einer Richtung, aus der sie am wenigsten zu erwarten waren: der Antifa. Grund für die angedrohte Störung des Auftritts des Kosovo-Albaners ist seine positive Einstellung gegenüber Deutschland. Dass der durch Songs wie „Ausländer raus …raus aus dem Ghetto“, welches eindeutig gegen Ausländerfeindlichkeit gerichtet ist, bekannte Rapper nicht deutschfeindlich ist, gefährdet ihn also.
Colos wird trotzdem auftreten und hofft auf einen friedlichen 1. Mai mit möglichst wenigen „anti-deutschen“ Krawall- und Randaltouristen, die die Revolutionäre 1. Mai Demo, die in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum feiert, sabotieren wollen.

Wenn Ruff Ryding zu weit geht

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Donnerstagnacht um 02.45 Uhr ist Rapperin und Schauspielerin Eve mit ihrem goldfarbenen Maserati in die Leitblanken des Hollywood Boulevard in Los Angeles, Kalifornien gekracht. Sie hatte noch zwei weitere Personen bei sich im Wagen. Obwohl das vordere Ende des Autos komplett zertrümmert wurde, ist zum Glück keine der drei Personen verletzt worden. Als die Polizei an der Unfallstelle eintraf, legte sie der Rapperin Handschellen an und brachte sie zur Ausnüchterung erstmal in eine nahe liegende Zelle.
Gegen eine Kaution von 30,000 US$ kam sie jedoch schnell wieder frei.

Die erfreulichere Nachricht ist, dass die Rapperin dabei ist, die letzten Korrekturen an ihrem neuen Album vorzunehmen, das unter dem Titel "Here I Am“ am 7. August über ihr neues Label Geffen Records erscheinen soll.

Für die aktiven HipHop-Heads

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Dass das splash!-Festival dieses Jahr groß auffährt, was auftretende Acts angeht, ist ja inzwischen bekannt. Doch auch die Besucher selbst sollen ihr Können unter Beweis stellen dürfen, darum wurde ein Beatbox- und ein Freestylebattle organisiert. Täglich von 16 – 18 Uhr findet im SAMOA Tent das 1. Marathon Beatbox Battle von den Beatbox Battle Networks und das 1ON1 splash! (Freestyle)Battle statt.
Um die Teilnahme am Beatboxbattle kann sich jeder in Europa lebende Beatboxer per Demo-Tape an diese Adresse bewerben. Die von der Jury (BBB Allstars) ausgewählten acht besten Bewerber können dann tatsächlich beim Wettbewerb mitmachen. Entgegen der klassischen Wettkampfregeln werden hier die Kategorien Vocal-Scratchin, Melody-Box und Drum’s De Luxe getrennt bewertet.
Bei dem Freestylebattle handelt es sich um ein Qualifikationsbattle für die das Deutschland-Finale der 1ON1 Freestyle-Battle Tour 2008. Anmeldung hier. 

Illicit – Cheap Propaganda

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Illicit ist eine HipHop-Gruppe aus Holland, die in ihrer Heimat laut dem Pressetext sowie dem Internet schon die großen Hallen füllen soll. Um auch hier zu Land bekannter zu werden, tourten sie im Mai als Anheizer für De La Soul durch das Land. "Cheap Propaganda" heißt nun das veröffentliche und hier vorliegende Debüt-Album dieser Crew.

Hört man nur in das Album rein, fällt einem sofort auf, dass Illicit nicht bloß HipHopper oder nur in ihrem eigenen Musik-Schema-Dreck versinkende Rapper sind, sondern man sie getrost als Musiker bezeichnen kann. So kommt es dann auch, dass ihre Musik auf den Konzerten nicht von einem DJ oder aus der "Konserve" kommt, sondern von den Musikern selbst performt wird. Diese Musik-Affinität wird auch auf dem Album mehr als deutlich. So finden sich dort Rock-Samples wie bei der Freiheits-Hymne "To be free", souligere Lieder wie das Gut-Lied "Better Day", oder funkigere Songs wie das seltsam betitelte "Natotela", das trotz oder gerade wegen der sparsamen Verwendung irgendwelcher Sprachäußerungen mehr als tanzbar ist, oder das groovige "Nighttime". Natürlich ist auch dieses Album noch nicht das Ende der Welt und es gibt Dinge, die noch nicht perfekt ausgereift sind. Zum einen sind 13 Lieder nicht gerade viel, vor allem wenn man bedenkt, dass sich einige Tracks nicht gerade durch ihre Länge auszeichnen. Zum anderen muten einige der Ausfluchten in andere Musikgefilde mitunter langweilig an wie zum Beispiel beim Schlußlied "Relate". Trotzdem ist dieses Album eine musikalische Bereicherung und zeigt, dass auch anderer Saft als der Eigene schmeckt. Raptechnisch sind Illicit ebenso flexibel. Da gibt es auf der einen Seite den erzählartigen Rap, dann aber auch gleich wieder schnelle flowende Rap-Parts, die durchweg gut auf die Musik abgepasst sind. "I got more expressions than a pantomime" ("16 Bars") sagen sie selber dazu.

Bei der Frage nach ihrer persönlichen Einschätzung der Musik gaben sie in einem Interview Folgendes von sich: "Wir benutzen unsere Instrumente als Samples und kreieren coole Grooves. Alles was wir wollen, ist kreativ sein, voll Seele – Wir machen positiven HipHop. Wir müssen uns mit dem was wir tun identifizieren können, uns nach vorne stellen und den Leuten sagen, was wir denken. Gute Musik, das ist es, worum es uns geht." Das klingt zwar etwas zu sehr nach Klischee und Gut-Menschen, aber als Fazit lässt sich schon sagen, dass Illicit ein positives Album geschrieben und eingespielt haben. Einmal, da ihre Erscheinung als offene Musiker positiv ist, dann, weil sie in Zeiten der Goldketten und Ghetto-Attitüden positive Musik machen, und schließlich, weil Rap, Musik, Erscheinung zusammengenommen eine Einheit bilden, die ihren Eindruck hinterlässt: egal, ob man mit ihrer Musik und den Texten etwas anfangen kann. Kurz gesagt: Sie haben ihren eigenen Sound. Und das ist, abgesehen davon, dass ich diesen Sound mag, in der heutigen Welt (Achtung Verallgemeinerung!) der Imitationen schön, erfreulich und positiv. Wenn sie jetzt auch noch mal auf Holländisch rappen würden…

X-Sidaz – 100fach Her(t)z

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Eines kann man den Echsen aus Osnabrück bestimmt nicht absprechen, und das ist ihre positive Grundeinstellung. Ihr Album „100 fach Her(t)z“ ist zwar größtenteils in einem nachdenklich kritischen Tonus gehalten, aber die Message zielt immer wieder optimistisch auf ein Happy End. Das ist an sich schon eine sehr lobenswerte Sache. Dazu kommt noch, dass man den drei MC’s Dorc, Jers und Strada ihre immer wieder mit Leidenschaft vorgetragene Liebe zum Spiel wirklich anhört und abkauft, was man heute auch immer weniger findet. So weit, so gut. Das ist aber natürlich noch nicht alles, und das, was noch kommt bedarf in diesem Fall einer etwas längeren Auseinandersetzung.

Kommen wir also zum problematischen Teil dieser Besprechung: Was wir nun genau auf der Platte zu hören bekommen sind neben Liebe zum Rap representenden Battles auch hoffnungsvolle Songs über den alltäglichen Struggle und drei sehr engagierte Konzeptsongs über Kindersoldaten in Afrika, über den Lebensweg Alkohol und über Schlaflosigkeit. Und tatsächlich sind diese drei auf einander folgenden, in der Mitte der Platte positionierten Songs, die stärksten des Albums. Denn in ihnen kommen die Jungs endlich raus aus dem Club und hinein ins Leben. Auf sehr stimmungsvollen eindringlichen Instrumentalen, zeigen die drei, wie gut sie zusammen harmonieren und gehen wirklich unter die Haut.

Schade nur, dass der Rest, der von Doc Colossoe geschraubten, Beats zwar gut gebaute, aber unmotivierte mal nach Dipset, mal nach Dirty South klingende Clubsounds mit teils sehr dicken Synthiebässen sind, die sich meiner Meinung nach etwas schwer zusammenfügen mit den Songs über den Alltags-Struggle und die immerwährende Hoffnung. Aber auch die Representer machen Probleme, vor allem raptechnisch, und dabei vor allem die Doubletimmer. Die Jungs wissen zwar wie man on point rappt und verfehlen den Takt nicht, aber immer wenn die drei versuchen besonders druckvoll zu klingen, wirkt ihr Rap zu angestrengt, ja, zu bemüht und das bringt einen leider um den Genuss dieses sonst recht interessanten Hörerlebnisses. Nämlich: Conscious-Rap auf Clubbeats!!

Und ebenso interessant ist das Cover, dass zwar zum Sound, jedoch nicht so recht zum Inhalt passen will, denn dort treffen wir auf, für Rucksack-Rap eher untypische, Ketten, Bandanas und Duregs. Und ehrlich gesagt lässt mich das schon ein wenig ratlos zurück. Sowas kommt mir zum ersten Mal unter und demoliert erheblich mein durch Schubladen gefestigtes Bild der Rap-Welt. Doch ich bin gewillt das open minded zu betrachten und freue mich darüber, dass es immer noch möglich ist im Rap, Grenzen zu sprengen und etwas Neues und Eigenes zu kreieren.

Das mag vielleicht erstmal alles etwas komisch klingen, aber so ist es. Es ist ein zwiespältiges Album, das die X-Sidaz. Man kann die Jungs gut finden, oder auch nicht, das Album bekommt durch all das aber einen ihm eigenen Charakter und wird mich in Zukunft durchaus noch ein paar Mal reinhören lassen. Und reinhören kann ich in diesem Fall auf jeden Fall erstmal jedem empfehlen.

B-Tight

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Während der  “Halt´s Maul Zahl Eintritt”-Tour von Sido hat sich B-Tight aka Bobby Dick die Chance nicht nehmen lassen, beim Tourstopp in der Berliner Columbiahalle zehn Minuten seiner Zeit in unser rap.de Interview zu investieren. Als kleinen Bonus hat er im selben Atemzug Mundpropaganda für sein am 27.04.2007 erscheinendes Album „Neger Neger“ betrieben und hat uns das eine oder andere Geheimnis verraten.

rap.de: Hallo B-Tight, anfangs wollen wir ein kurzes Fazit über Sidos Tour von dir haben.

B-Tight: Hallo, also was soll ich sagen? Es ging auf jeden Fall krass ab, das Wenigste, was wir hatten, waren 750 Zuschauer und das Meiste waren 1400. Es lief bisher alles super.
rap.de: Was sagst du zu den weiblichen Fans?

B-Tight: Es waren schöne Frauen da, sagen wir es mal so.



rap.de: Du rappst in deinen Liedern fast ausschließlich über Sex, Drogen und auch Gewalt. Zum Thema Sex wollten wir dich mal fragen, was dein krassestes Erlebnis war.

B-Tight: Also, da waren einmal zwei Mädchen und die wollten…nein, eigentlich gibt es so viele Geschichten, die ich jetzt erzählen könnte. Mit welcher Geschichte fang ich an? Ich war einmal mit Sido auf irgendeinem Konzert und plötzlich sind voll viele Bräute mit in den Backstagebereich gekommen und dann ging es auch schon los. Ich habe gesehen, wie die Mädchen mit Sido losgelegt haben und da meinte ich zu der einen: Los, mach du auch. Und nach einiger Zeit haben alle die Partner gewechselt und es war so eine richtige Orgie. Das war eigentlich das krasseste Erlebnis.
rap.de: Dann bleiben wir gleich beim Thema: Im Aggro-Forum habe ich gelesen, dass du einen Porno geplant hast. Was ist an der Sache dran?

B-Tight: Ihr seid schon ein bisschen versaut oder? (lacht)

rap.de: (lacht)

B-Tight: Ja kommt noch, Freddy Cool von Sekten Muzik ist mein Darsteller und wir werden auf jeden Fall noch ein paar Pornos machen. Ich selbst werde nicht ficken, aber ich werde meine Finger mit im Spiel haben.
rap.de: Themawechsel: Du bist im November 2006 Vater geworden. Wie wirkt sich dein Kind auf deine Musik, dein Verhalten und auf B-Tight aus?

B-Tight: Es hat sich eigentlich nichts verändert, ich muss lediglich früher aufstehen und es ist jemand in meinem Leben dazu gekommen. Ich feiere meine Tochter.

rap.de: Du hast als Vater eine Vorbildfunktion. Wie gehst du damit um, wenn dein eigenes Kind im Alter von 12 Jahren deine Musik hören würde?

B-Tight: Ich weiß nicht einmal, ob ich in 12 Jahren noch Musik mache. Was soll ich dazu sagen, ich habe trotzdem etwas aus meinem Leben gemacht, auch wenn es nicht immer einfach war. Genau so werde ich es auch weiter geben.
rap.de: Am 27.04.2007 erscheint dein Album „Neger Neger“. In einem älteren Interview hast du über deine „X-Tasy EP“ gesagt: “Die sind voll auf der alten CD „Der Neger In Mir“ hängen geblieben. Ich muss denen erst einmal zeigen, dass ich mich entwickelt habe.“ Würdest du sagen, dass „Neger Neger“ den selben Style wie die „X-Tasy EP“ hat oder müssen sich deine Fans auf einen noch neueren B-Tight gefasst machen?

B-Tight: Nein, ihr könnt es zeitversetzt sehen, bei „Der Neger In Mir“ war noch niemand bereit, meine Musik zu hören. Bei „X-Tasy EP“ war es genau das gleiche, deswegen habe ich mir nach „Der Neger in Mir“ gedacht: Vier Jahre warten, dann kommt die Fortsetzung „Neger Neger“. Und bei „X-Tasy EP“ genau das gleiche Spiel, die EP kam letztes Jahr im Oktober und in vier Jahren kommt davon die Fortsetzung.


rap.de: Was erwartet uns inhaltlich auf deinem neuen Album „Neger Neger“?

B-Tight: Ganz viel, es ist fassettenreich und meiner Meinung nach der beste Rap. Nicht mehr dieser depressive Ghetto-Rap-Scheiß, sondern Rap, der Spaß macht. Ich habe einige Themen angesprochen, wie z.B. einen Track über Berlin und meine neue Single „Ich Bins“, die ihr bei MTV TRL sehen könnt. Es wird auch ein paar representer und battle Tracks geben, weil ich der Meinung war, dass mal jemand sein Fett weg bekommen soll.
rap.de: Wer?

B-Tight: Ihr wisst doch, wen ich meine: Diese Schwuchtel D-Irie!
rap.de: Wer hat das Album produziert und mit welchen Features ist zu rechnen?

B-Tigth: Das meiste hat Tai Jason produziert, dann noch Joe Rilla, Dan und ich selbst. Berlin ist gefeatured.
rap.de: Wer ist „Berlin“?

B-Tight: Genau, wer ist „Berlin“? Das müsst ihr euch dann anhören. Ich kann nur sagen, dass „Berlin“ vielleicht eine Gruppe ist. Dann sind natürlich die Jungs von Sekten Muzik, Fler und Sido gefeatured. Ich nenne es mal eine bunte Mischung vom Berliner Rap.

rap.de: Welche Extras werden deine Fans und die Leute, die dein Album „Neger Neger“ als Premium Edition kaufen, zu hören bekommen?

B-Tight: Also, grundlegend war meine Idee, dass das Album in der Standardversion für die Leute ist, die meine Musik feiern. Die Premium Edition ist für die wahren Fans, die dann auch etwas über meine Persönlichkeit kennen lernen werden. Für die Premium Edition habe ich zusätzliche Tracks über Freundschaft und über Sachen, die sich verändern, also ein paar deepere Sachen, aufgenommen.
rap.de: Hast du auf deinem Album auch einen Track, den du deiner Tochter widmest?

B-Tight: Nicht direkt, ich habe schon auf Sidos „Ein Teil Von Mir“ eine Zeile für meine Tochter gemacht. Eine Zeile reicht, ich will es auch nicht so ausdehnen. Sie weiß es schließlich.
rap.de: Wird es für dein Album eine Singleauskopplung geben?

B-Tight: Ja, 27.04. „Ich Bins“, Bobby Dick, Alta. Die Single kommt zeitgleich mit meinem Album raus. Auf der Single werden exklusive Tracks drauf sein, die nicht auf dem Album sind. Deswegen einfach beides kaufen.
rap.de: Wann sehen dich deine Fans allein auf Tour?

B-Tight: Alleine werden sie mich im September oder Oktober sehen.
rap.de: Wird man dich bei Flers „Air Max Muzik“-Tour zu sehen bekommen?

B-Tight: Nein, weil ich mich jetzt nach Sidos Tour bis zu meiner eigenen ausruhen möchte.

rap.de: Wie sieht die Zukunft bei B-Tight aus?

B-Tight: Rosig, also rosettig. (lacht)
rap.de: In welche Person würdest du gern schlüpfen, wenn du einen Tag die Möglichkeit dazu hättest?

B-Tight: Ich selber fühle mich eigentlich ganz wohl, so wie ich bin, aber mein Schwanz würde gerne in Christina Aguilera schlüpfen oder in diese eine von Monrose, in die dunkelhaarige, die finde ich geil. In die würde Mr. Dick gerne schlüpfen.
rap.de: Wie lange willst du noch Musik machen?

B-Tight: Solange, wie es geht. Selber rappen möchte ich vielleicht noch 10 Jahre, aber das ist schon viel. Ich bin mir in diesem Punkt noch nicht so sicher, man kann auch einfach nur Label-Boss sein und andere Künstler rausbringen.
rap.de: Abschließend hast du die Möglichkeit, den rap.de-Lesern und deinen Fans etwas zu sagen.

B-Tight: Yo, fickt euch alle. (lacht)

Öfter mal was Neues

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Rapper und Schauspieler LL Cool J plant für den nächsten Schritt seiner Kariere in Richtung Broadway zu gehen.
Er soll die Hauptrolle in Tennessee Williams‘ Musical "Die Katze auf dem heißen Blechdach" übernehmen, das als rein afroamerikanische Version wiederaufgeführt wird. In weiteren Rollen werden Phylicia Rashad, Louis Gossett Jr., sowie der "Dreamgirls“ Star Anika Noni Rose zu sehen sein. Als Regisseurin für das Stück ist Debbie Allen eingeplant, die mit LL bereits für die NBC Sitcom "n The House“ zusammengearbeitet hatte.

Außerdem ist LL Cool J mit der Fertigstellung seines 13. Soloalbums "Todd Smith Pt.2: Back to Cool“ beschäftigt. Das Album wird noch dieses Jahr über Def Jam veröffentlicht und von 50 Cent als Executive Producer beaufsichtigt.

 

Niemand will ihn

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Ins Gefängnis musste er jetzt ja doch nicht, dafür wollte der Rapper Snoop Dogg auf die ehemalige Strafkolonie Australien. Doch die Australier machen es ihrem Mutterstaat UK gleich und lassen den armen Hund nicht rein. Wegen seinen etwas zu häufigen Gesetzesübertritten nicht nur in den USA kriegt er kein Visum für die Einreise nach Down-Under, wo er die MTV Australian Video Music Awards mitmoderieren sollte.
Der australische Einwanderungsminister Kevin Andrews sagte dazu im Radio:
"The reality is in relation to this man, that he was given a warning the last time, he has a whole string of convictions, and, just two weeks ago I was told he was convicted on a number of charges again and sentenced to three years‘ imprisonment on two, and three years‘ imprisonment on another, with five years‘ probation and a suspended sentence. He has been denied entry into the United Kingdom because he was caught with others causing affray at Heathrow Airport. He doesn’t seem the sort of bloke we want in this country. This man has been a member of a Los Angeles gang—and is still associated with it apparently—that’s been involved in murder, robberies and drug dealing in the LA area.”

Dann muss Snoop sich wohl wieder ins Studio setzen und weiter seinen Ego-Trip durchziehen. „Ego Trippin’“ heißt nämlich sein neues Soloalbum, das er mit Ausnahme von Pharell Williams komplett alleine produziert.

"I’mma do the whole record, me by myself. I don’t want no guest rappers, no singer, nothing. Just Snoop Dogg. I want you to feel me. When I think of all the greats before me … I bought Rakim’s album the other day for the hundredth time, no guest rappers. I bought one of KRS-One’s albums the other day for the hundredth time, no guest rappers."
"I don’t know whose record I’m buying right now because it’s so many people on it. Is it a compilation? What is it?"

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