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Straight to the Bank

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Rapper 50 Cent hat seinen bereits beachtlichen Reichtum in der letzten Woche um die stattliche Summe von 400 Millionen US Dollar vergrößern können. Der Getränkehersteller Glacéau, der unter anderem auch den Energy Drink Fomula 50 vertreibt, war von der Coca-Cola Company aufgekauft worden. 2004 hatte 50 Cent in Glacéau investiert und besitzt seitdem 10% der Anteile an der Firma.
Die zweite wichtige Meldung um den Rapper aus Queens betrifft dessen drittes Album "Curtis“. Als ursprünglicher Veröffentlichungstermin war der 26. Juni angesetzt, der jetzt aber auf den 4. September verschoben wurde, um zu garantieren, dass das Album weltweit am gleichen Tag erscheint. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen können den Fans hoffentlich die bereits veröffentlichten Tracks "Fully Loaded Clip", "Amusement Park" und "Straight To The Bank" helfen.

Ghetto Kingz

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Letzte Woche hat der Berliner Rapper MOK sein Label "ersboeserjunge" in "Ghetto Kingz" umbenannt, nachdem eine Klage seitens Bushidos "ersguterjunge" gedroht hatte. In der Vorraussicht, den Fall zu verlieren, reagierte MOK noch rechtzeitig. Die 5000 "Hustler"-Alben werden zwar noch über "ersboeserjunge" veröffentlicht, die nächsten aber dann über "Ghetto Kingz".

Mopz Wanted – Ein Neuer Morgen

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„Seine Musik ist voll Poesie, Emotionen und Nachdenklichkeit. Eine Mischung aus bildhafter Sprache und Battle-Lyrics, dreckigen Beats und sanften Melodien. Er kämpft mit Worten, ist gesellschaftskritisch, aber immer auch kritisch gegenüber sich selbst, wobei er jedoch stets seiner künstlerischen Freiheit freien Lauf lässt und Einflüsse jeglicher Art in seine Musik einbringt.“

Wer ist gemeint? Mopz Wanted. „Ein Neuer Morgen“ lautet der Titel seines neuen Albums. Drei Jahre nach seinem Überraschungserfolg „Zeichensprache“ erscheint der 11 Tracks umfassende Longplayer über sein Label Pose Off Records. Das Gesamtwerk entstand in vollkommener Eigenregie. Produktion, Texte und Recording gehen auf das Konto des gebürtigen Sauerländers.
Mir hat die CD von Anfang an gefallen. Sie ist ehrlich, direkt, durchdacht und irgendwie außergewöhnlich. Die Instrumentals gehen alle in die gleiche Richtung. Melodische Samples, zum Großteil Drums der härteren Gangart. Dazu kommen durchdachte Lyrics mit Tiefsinn und einer großen Portion Intelligenz.
„Ein Neuer Morgen“, der erste Song auf der CD, ist das perfekte Beispiel für meine Aussagen. „Ich bin es Leid diesen Scheiß zu ertragen/ wünsch mir nicht länger allein einzuschlafen/ ja ich weiß, die Zeit heilt alle Narben/ aber verdammt noch mal ich bin es Leid drauf zu warten.“ Beat, Stimme und Text bilden eine Einheit, das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und spricht für die Stärke des Interpreten.
„Mitternacht, unter den Lichtblicken der Stadt/ beginnt die Jagd nach Musik, Sex, Drinks und Drugs/ in der Luft liegt ein bitterer Geschmack als gäbe es kein Morgen und auch nichst danach…“ . Ein Auszug aus dem Song „Mitternachtstraum“, in welchem Mopz Wanted das Nachtleben seiner Heimatstadt beschreibt. Ein Song zum Zuhören, Nachdenken und einfach mal Entspannen. Insgesamt sind alle Tracks gelungen, als Leckerbissen entpuppen sich noch Titel wie „Herz& Verstand“ und „Alles was zählt“.
Gibt es nur Positives zu berichten? Fast, aber nicht ganz. Mir gefällt das Album wirklich gut, allerdings muss man es schon als sehr ruhig bezeichnen. Diese Eigenschaft nimmt dem Album nichts an Stärke, jedoch würde man nach diversen tiefgehenden Phrasen auch mal wieder aufgeweckt werden. Man kann viel sagen, dem guten Mopz Wanted auch unterstellen, dass er und seine Stimme ein wenig nach Curse klingen würden, allerdings hat er seine Arbeit getan und verdient seinen Respekt. Punkt!

Jasha

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Jasha ist in Berlin seit Jahren ein fester Bestandteil der Szene. Früher war er noch mit den Jungs von PX-Records und der 030 Gangxta Clikk am Start, jedoch hat sich nun einiges bei ihm getan. Sowohl karrieremässig also auch in persönlicher Hinsicht. Was genau, das erzählte er uns in unserem rap.de Headquarter in Berlin-Kreuzberg.

rap.de: 2006 kam ja dein Album „Ein Junge aus dem Hauptstadtdschungel“ raus. Wie ist es rückblickend gelaufen? Wie ist dein Resumé von diesem Projekt?

Jasha: War eigentlich ganz gut. Dafür, dass ich alles selber gemacht habe. Groove Attack hat den Vertrieb gestellt. Und es wurden auch so zwischen 2000 und 3000 CDs verkauft. Mit Untergrund zusammen, weil die ja eigentlich nicht registriert sind, aber es war eigentlich ganz okay.
rap.de: Und wie war das Feedback von den Leuten? Hast du Feedback bekommen?

Jasha: Ja, ich habe Mails bekommen, „Ist ein cooles Ding“ und ob wieder was Neues kommt. (Lacht) Fragen immer das gleiche: „Wann kommt wieder was Neues?“ und „Mit wem machst du was?“. Damals wusste ich halt noch nicht so, wie alles läuft und meinte halt: „Ich muss jetzt langsam mal gucken.“
rap.de: Du hast ja jetzt dein eigenes Label „Geld In Die Taschen Musik“. Seit wann gibt es das genau? Und wer genau steckt dahinter?

Jasha: Seit genau zwei Monaten gibt es das. Pino Caruso, mein Manager, hat mir geholfen, es anzumelden und seitdem sind wir offiziell als Label am Start. Ich bin der Boss und daneben arbeitet noch der Manager mit und Stan und Kalif, die auch ihre Sachen darüber rausbringen, helfen trotzdem noch mit. Noch läuft es nämlich so familienunternehmenmäßig und wenn wir größer werden sollten, dann wird das anders.



rap.de: Du hast jetzt das neue Projekt „Strassensachen“ am Laufen. Erzähl mal bisschen darüber. Man hat ja schon was davon gehört. Was wird das genau?

Jasha: „Strassensachen“ ist der erste Teil einer Serie, wo unbekannte und bekannte Leute die Chance haben, Features miteinander zu machen und sich deutschlandweit zu präsentieren. Zum Beispiel sind Features von Deso Dogg drauf, Dissput, Jonesmann, VS Mafia, Sentino, meine ganzen Leute, Stan, Kalif, BK-BC, Sensei. Auch aus Italien sind welche dabei, die dort 20.000 Mixtapes verkauft haben, also richtige Stars. Und aus Frankfurt sind noch Real Jay und r.a.f mit dabei.
rap.de: Wann kommt dieser „Strassensachen“-Sampler?

Jasha: Ich denk mal, der wird in 4 oder 6 Wochen kommen.
rap.de: Ist das schon fertig produziert oder muss da noch was aufgenommen werden?

Jasha: Alles schon im Kasten.
rap.de: Von wem wurde es produziert?

Jasha: „Strassensachen“ wurde von Woroc und Sensei produziert. Von PhreQuincy, der bei G-Unit gesigned ist, sind auch Beats drauf, und von DJ CI und 34er Geis.
rap.de: Und wie sieht es vertriebsmäßig aus?
 
Jasha: Wir haben einen richtigen Deal mit Intergroove unterschrieben und können nun im Jahr 32 CDs releasen.

         
rap.de: Wie kam die Zusammenarbeit mit Jonesmann auf „Grün oder Blau“ zustande?

Jasha: Über meinen Manager, der ist Frankfurter. Azad, Jonesmann und Jeyz haben mich dann zu einem Konzert eingeladen. Dann haben wir da abgehangen, gechillt, gequatscht, und dann kam es von einem zum anderen und ich hab ihnen meine CDs gegeben. Dann kam auch Feedback und Jonesmann hat gemeint, er will was mit mir machen. Azad war gerade ziemlich beschäftigt, da wird aber bestimmt auch noch was kommen und mit Jeyz von Warheit hab ich auch noch einen Track gemacht.
rap.de: Ihr habt ja auch ein Video zu „Grün oder Blau“ gedreht, das qualitativ ziemlich hochwertig ist. Wo hattest du die ganzen Mädels her?

Jasha: Die ganzen Mädels haben wir so gecastet, einfach angesprochen in Diskos. Mein Manager hat sie mit seiner Freundin im Club angesprochen, so: „Wer hat Bock von den Mädels?“. Dann über Internet, Model-, Castingagenturen, da habe ich gefragt, wer Lust hat, natürlich umsonst mitzumachen. Vor Ort haben wir dann natürlich ein Büfett gehabt und Alkohol und alles. Für die war es dann halt wie eine Party nur mit Kamera. War schon ganz cool.
rap.de: In dem Track sprichst du ja auch dieses ganze Internet-Ding an. Wie sieht es bei dir mit Myspace-Groupies aus? Gibt es da viele Geschichten?

Jasha: Läuft auf jeden Fall sehr an. (Lacht) Ich chatte jeden Tag mit irgendwelchen Mädels, Groupies. Ich muss ehrlich sagen, ich schreib natürlich auch welche an, wenn sie mir gefallen. Manche kennen mich auch nicht, aber die meisten, die mich anschreiben, kennen mich auch und wollen mich treffen. Weißt ja, wie das ist.

 
rap.de: Was planst du, was plant ihr für die Zukunft, also du, Jasha, und „Geld In Die Tasche Musik“?

Jasha: Ich werde auf jeden Fall nach dem Sampler mein Album an den Start bringen. Ob ich das jetzt über Intergroove oder über mein eigenes Label mache, entscheidet sich noch, oder ob ich zu einem Major geh, das steht noch in den Sternen. Ich habe auch mehrere Angebote von anderen Labels bekommen. Wir werden halt sehen. Wenn sich jetzt aber alles gut rentiert und gut Geld kommt, dann mach ich es natürlich selber, wäre dumm, wenn nicht. Aber wenn nicht und es so standardmäßig ist, dann halt nicht.
rap.de: Hast du eigentlich noch Kontakte zu den alten Weggefährten von PX-Records?

Jasha: Ja, mit Deso musikalisch und mit Riad noch so kumpelmäßig, treffen uns halt und quatschen ab und zu, was abgeht. Mit Meiko hab ich mal gesprochen, aber habe keinen wirklichen Kontakt. Und mit Charnell gar nicht mehr.
rap.de: Gab es da eigentlich irgendwelche persönlichen Differenzen zwischen euch, was das ganze Ding aufgelöst hat oder wie war das?

Jasha: Eigentlich nicht. Naja, jeder hat seinen eigenen Kopf und wenn so viele Köpfe auf einander, ist es ziemlich schwer. Der eine wollte das, der andere das. Der eine hat Scheiße gebaut, dann hat wiederum der andere irgendwas gemacht, was dem nicht gefallen hat und so ging es dann einfach auseinander.

         
 rap.de: Nochmal zurück auf dieses Groupie-Thema. Wie sieht es bei dir privat aus? Du bist ja auch mittlerweile Vater geworden, wie hat sich dein Leben damit verändert?

Jasha: Ist auf jeden Fall ruhiger geworden, ich habe mehr Verantwortung. Ich sehe die Dinge anders, ich überlege mir jetzt zweimal, ob ich jetzt irgendwie auf eine Party gehe und saufe. Wenn man säuft, ist es ja immer so bisschen … weisste? Es kann schon viel passieren. Und ich geh auch nicht mehr so viel mit den Jungs raus, irgendeine Scheiße bauen, da sag ich lieber, „Nee, ich bleib zuhause“. Das einzige, was ich mache ist: Ich kümmere mich den ganzen Tag um mein Kind, mache meine Musik und abends gehe ich halt ins Internetcafe oder in die Shishabar, oder so.
rap.de: Bist du mit der Mutter deines Kindes zusammen?

Jasha: Nicht mehr.

rap.de: Wie ist es dann mit dem Sorgerecht?

Jasha: Es ist zwar Hälfte-Hälfte, aber das Kind wohnt halt schon seit fast einem Jahr bei mir und wird auch, denk ich mal, bei mir bleiben.
rap.de: Wie sieht dann dein Alltag aus?

Jasha: Gott sei dank unterstützt mich meine Mutter, die den Kleinen auch voll krass liebt. Oder wenn ich arbeite und meine Mutter arbeitet auch noch nebenbei, kümmert sich halt mein Management um das Kind. Alena, die Freundin von meinem Manager Pino, kümmert sich viel um den Kleinen. In der Zeit, wo ich arbeite halt, sonst nehme ich ihn eben mit. Und abends hab ich dann meine Freizeit. Wenn er um acht Uhr schlafen geht, geh ich raus. Und am Wochenende, wenn die Groupies kommen. (Gelächter)

rap.de: Hat dein neues Familienleben auch einen gewissen Einfluss auf deine Musik?

Jasha: Ich bin in manchen Texten vielleicht ein bisschen erwachsener geworden. Aber in den normalen Sachen von der Straße erzähl ich ja eh von damals, da verändert sich ja nichts. Aber wenn ich persönlichere Texte, deepere, tiefgründige Sachen mache, dann überlege ich auch zweimal. Ich hab auch teilweise in die Texte eingebaut, „Ich hab einenn Sohn, ich muss jetzt ein bisschen erwachsener werden.“ Natürlich spiegelt sich mein Leben da ein bisschen wider.
rap.de: Dann bedanken wir uns für das Interview, viel Erfolg mit „Strassensachen“ und mit „Geld In Die Taschen Musik“!

Splash! Warm Up

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Für alle, die das Warten auf das diesjährige splash!-Festival nicht mehr aushalten können finden an diesem Wochenende drei weitere Warm Up Partys statt.

25.05. Bounce87, Leipzig
DJ Special K. + DJ Steewax, ab 22 Uhr

25.05. KUZ Kreuz, Fulda
DJ Jaleel + DJ Shusta, ab 22 Uhr

27.05. Wind, Zwönitz
DJ Ron + DJ Shusta hosted by Der schöne Ralf, ab 22 Uhr

Weiterhin haben die Veranstalter einen Anfahrts- und Geländeplan auf die Festival-Homepage gestellt, um zu garantieren, dass die Besucher den Weg zu dem neuen Gelände finden und sich dort auch orientieren können.

Was nicht passt wird passend gemacht

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Die wenigsten Zuschauer der Sendung American Idol (amerikanisches Deutschland sucht den Superstar) hatten wahrscheinlich erwartet, dass in ihrer Lieblingssendung echte Hip Hop Performances stattfinden könnten. Bis vor kurzem einer der Teilnehmer, Blake Lewis, und Hip Hop Legende Doug E. Fresh gemeinsam auf der Bühne standen. Als Lewis später nach seinem Auftritt angesprochen wurde, kündigte er an, dass dies definitiv nicht sein letzter Ausflug in die Welt des Hip Hop war.
Weiterhin wurde er gefragt, ob er sich weitere Zusammenarbeiten mit Hip Hop Künstlern vorstellen könne und für einen Mensch aus seinem Umfeld kam seine Antwort relativ unerwartet. Lewis hofft darauf, mit Produzenten wie DJ Shadow oder Dan the Automator arbeiten zu können, die musikalisch eher dem Underground zuzuordnen sind, als der glitzernden Popwelt von American Idol.

The Release Party

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Die Dilated Peoples gehören zu den wichtigsten Gruppen im Unterground-HipHop der amerikanischen Westküste. Seit ihrer Gründung 1995 haben sie es geschafft, mit vier herausragenden Alben internationale Bekanntheit zu erreichen. Jason Goldwatch hat sie auf diesem Weg mit einer Kamera begleitet und hat nun den Film „The Release Party“ fertig gestellt, der die komplette Karriere der drei Künstler aus LA dokumentiert. Die DVD kommt am 31.Juli über Decon Media und ABB Records auf den Markt. Darauf sind neben Evidence, Rakaa und Babu u. a. The Alchemist, Defari, Xzibit, Prodigy, DJ Premier und Kanye West zu sehen.
Als Bonus gibt es zur DVD dazu noch eine Audio-CD mit sieben neuen Track von den Dilated.

Elesde-Produzenten-Wettbewerb

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Beatbastler und Produzenten aufgepasst!
Am 4. Juni startet ein Wettbewerb, bei dem zwei Stipendien im Wert von 4.000 € für die School of Audio Engineering (SAE Institute), eine der führenden Schulen im Bereich Audiotechnik, vergeben werden. Der Elesde-Produzenten-Wettbewerb wird von Hamburg Untergrund, dem ersten Online-Download-Shop für Hamburger Musik veranstaltet. Das Stipendium gilt für eine sechsmonatige Ausbildung zum Electronic Music Producer (EMP) am SAE Institut in Hamburg. Um das zu gewinnen, muss ein Instrumental zu Vocals von Elesde (von den Meistgehassten) erstellt werden. Die User von Hamburg Untergrund wählen die fünf besten Produzenten aus, eine externe Jury ernennt davon zwei zu den Siegern.
Ab dem 4. Juni ist das Acapella von Elesde auf www.hamburguntergrund.de runter zu laden. Das dazu gebastelte Instrumental wird dann mitsamt eines Lebenslaufes und einer kleinen Beschreibung der Umstände und des Ortes der Produktion an remix@hamburg-untergrund.de geschickt. Allerdings darf man erst ab 16 mitmachen. Einsendeschluss ist der 1.07.2007.

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