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Prinz Pi verschiebt Akustik-Gig

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Eigentlich wollte Prinz Pi am Mittwoch, den 26. Oktober einen Akustik-Gig im Berliner Lido geben.

Gestern allerdings gab der Berliner über seinen FacebookAccount bekannt, dass er sich gezwungen sehe, diesen zu verschieben, und zwar auf Mitte Dezember. Als Grund gab Pi an, einer der Musiker sei "leider ziemlich erkrankt". Das Konzert soll nun am 18. Dezember stattfinden.

Ein kleines Trostpflaster hatte der Rap-Commander (so der Titel eines seiner frühen Stücke) dann aber doch noch parat: Am morgigen Dienstag, den 25. Oktober, wird Pi im Rahmen der Aktion Lettekiez liest an einem literarischen sit-In im Jugendzentrum BDP in der Pankower Luke teilnehmen und dort Rede und Antwort zu seinem kreativen Schaffen stehen. Das Sit-In beginnt um 17 Uhr.

 

HipHop an der Wall Street

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Über einen Monat halten die Occupy Wall Street-Protest mittlerweile schon an. Nachdem Rapper wie Immortal Technique und Lupe Fiasco von Anfang an ihre Unterstützung deutlich gemacht hatten, waren vor etwas mehr als einer Woche erstmals auch Schwergewichte wie Kanye West und Russell Simmons am sogenannten Liberty Square in Manhattan aufgetaucht (rap.de berichtete).

Ebenjener Russell Simmons hat nun Großes vor, wie er dem XXL Magazin verriet. Er wolle ein bestimmtes Datum festlegen und an diesem viele bekannte Rapper mit zu den Protestcamps bringen. "In a minute, we'll pick a date and we're going to bring all the rappers and the community." Allerdings peile er für diese Aktion dann doch lieber den milden Frühling statt des rauen Winters an, das sei realistisch. "I think it has to be spring. I think that's a realistic time." Ob diese Zeitplanung nun dem organisatorischen Aufwand oder eher der Unlust, sich eine kalte Nase zu holen geschuldet ist, bleibt offen.

Auch David Banner, bekannt für seine wortgewaltigen Predigten und Politreden, beklagte kürzlich in einem Interview mit MTV, dass die meisten Rapper keine Verbundenheit mehr mit den ganz normalen Leuten da draußen zeigten. Er bezog sich in diese Kritik durchaus selbst mit ein. "All of us have become so corporate that people don't even feel like we're a part of the people, especially rappers and punk rockers." Früher sei das anders gewesen, da hätten die Leute das Gefühl gehabt, dass die Rapper ihre Stimme seien. "People always felt like we were them. We were their voice."

Auch in Deutschland hat die Occupy-Bewegung ja inzwischen Fuß gefasst, von einem Engangement deutscher Rapper, die einen ähnlichen Stellenwert genießen wie Kanye oder Lupe Fiasco, ist bisher allerdings nichts bekannt. Immerhin soll in Berlin letzte Woche aber der Rapper und Produzent Marcello am Reichstag gesehen worden sein.

Hier nochmal ein Video, das Russell Simmons und Kanye West bei ihrem Besuch bei den Protesten zeigt:
 

Massiv gibt alles für Rap

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Am 28. Oktober erscheint Massivs neues Album "Eine Kugel reicht nicht". Letzten Freitag gab uns der Wahl-Weddinger mit den palästinensischen Wurzeln aus diesem Anlass ein ausführliches Interview, in dem er auch seine eigene Opferbereitschaft hervorhob.

"Was ich für Rap, für dieses Business, durchgemacht habe – ich habe einiges geopfert und da waren auch Bluttropfen darunter. Das kann mir keiner wegnehmen, keiner hat auch nur ansatzweise so viel für HipHop getan wie ich", erklärte Massiv. "Nicht, dass ich Skateboard fahren war oder 24 Stunden Blogs teilen im mzee-Forum war, sondern ich war da, ich hab gegeben, ich habe gemacht."
Und investiert: "Wenn ich einen guten Song hatte, habe ich ihn für 600 Euro abmischen lassen und für den Beat 2000 Euro bezahlt. Und dann noch für ein Video mein Auto verkauft und dafür 30. 000 Euro gekriegt."

Auch zu seinen Texten, die von der Bundesprüftstelle für jugendgefährdenden Medien (BPjM) letztens als "menschenverachtend" eingestuft wurden (rap.de berichtete), bezog er Stellung. "Viele wundern sich, wie kann man so eine blühende Phantasie haben, zum Beispiel ein Atomkraftwerk nach Wedding zu schmuggeln oder Haze mit Uran zu strecken", lachte Massiv. "Ich glaube, ich komme auf die behindertsten Ideen. Ich denke das zeichnet mich auch aus. Um so größer sich ein Künstler darstellt und um so größer die Geschichten sind, um so größer kann er auch werden. Ich kann mich nicht klein verpacken – ich denke groß."

Was Massiv sonst noch so denkt, zum Beispiel über die Verwurzelung der Hiphop-Kultur in Deutschland, die leidige Integrationsdebatte, die arabischen Revolutionen oder die große Liebe (!), erfahrt ihr ab kommenden Montag im Interview auf rap.de.

 

Cora E: Comeback abgesagt

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Eigentlich war für nächstes Jahr nicht nur der ungefähr fünfhunderste Weltuntergang geplant, sondern auch etwas fast noch unwahrscheinlicheres: Ein neues Album von Cora E.

Das jedenfalls hatte diese vor einiger Zeit auf ihrer Facebookseite angekündigt. Ein erstes Lebenszeichen gab es dann vor einigen Tagen mit dem gemeinsamen Video mit Scotty76 "Komm schon".

Doch ebenjenes Video beziehungsweise die überwiegend nicht eben positiven Reaktionen darauf sind der guten Cora nun Anlass und Grund, bis auf weiteres doch lieber von einem Comeback abzusehen. Wiederum auf ihrem Facebook-Account schreibt sie in einem Statement:

"Okay, Freunde. Vielleicht ist das jetzt eine Kurzschlussreaktion, aber ich bin so dermaßen enttäuscht von den Reaktionen über das Scotty & ich-Lied, dass ich jetzt sage: Ich gehe in Zukunft lieber mit meinen Kindern in den Zoo als ins Studio und lege den Stift und das Papier wieder ganz weit weg in die unterste Schublade. Ich bin diese Art von Disrespekt nicht gewohnt und hab' auch keine Lust, meine Zeit damit zu verschwenden, mich daran zu gewöhnen. Ich hab' ganz viele andere wichtige Dinge im Leben zu tun. Und das mach' ich jetzt mal."

rap.de nimmt das mit leisem Bedauern zur Kenntnis, immerhin ließ die Deutschrap-Pionierin, die in den 90ern an vorderster Front aktiv gewesen war, ein Hintertürchen offen: "Die Fragen, wann mein Album kommt – tut mir so leid für euch, aber die kannn ich bis auf weiteres nicht beantworten!" Bis auf weiteres – das ist immerhin keine endgültige Absage.

23 – 23

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?Im Grunde ist es ja ganz einfach und klar: Bei einer Plattenkritik sollte eigentlich die Musik im Vordergrund stehen. Bei „23“, dem gemeinsamen Album von Sido und Bushido, ist diese Maßgabe aber nur schwerlich einzuhalten. Das liegt zum einen daran, dass es neben der Musik noch jede Menge andere interessante Begebenheiten und Begleitumstände gibt, die in die Betrachtung dieses Projekts durchaus mit einfließen, und zum anderen daran, dass der seit dem Tag der Bekanntgabe gehegte, leise Verdacht auch nach dem vollständigen Höreindruck des Endproduktes nicht gänzlich aus der Welt geschafft ist: Eigentlich geht es hier doch gar nicht um Musik.

Eigentlich geht es bei diesem Gipfeltreffen der beiden mit Abstand erfolgreichsten deutschen Rappern der jüngeren Vergangenheit doch vor allem um eine Demonstration der Stärke, um eine Klarstellung der Machtverhältnisse, die eigentlich niemand infrage gestellt hatte, um eine Erneuerung von Besitzansprüchen zweier Alphatiere. Die mal eben mit Ex-Aggro-Chef Specter nach Kiew fliegen und dort das bei weitem teuerste und aufwendigste Video drehen, das deutscher Rap je gesehen hat und dabei noch so viele Freimaurer-Symbole unterbringen, dass die versammelte Verschwörungstheoretikerfraktion schier durchdreht. Denn darum geht es natürlich auch: Spektakel.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: An all dem ist nichts verwerfliches. Spektakel war immer schon und bleibt weiterhin ein fester Bestandteil der Rapkultur, und gar nicht so wenige Rapfans ziehen einen vergleichsweise limitierten, aber spektakulären Rapper einem braven, langweiligen Techniküberflieger jederzeit vor. Außerdem sollte das alles auch nicht davon ablenken, dass auf „23“ ein paar richtig gute Songs sind, allen voran das zur Hälfte aus dem „So mach ich es“-Video bekannte „Kopf Kaputt“ mit dem orientalischen Sample und einer dicht erzählten Breitwandkino-Actionfilm-Story. Beide Protagonisten spielen ihre jeweilige Stärke voll aus, Sido in der ersten Strophe mit ordentlich Wut im Bauch („Jetzt kuck zu, ich platze/ Ich hol mir all das was ich bisher nicht hatte“), Bushido dagegen in der zweiten Strophe mit gewohnt überheblicher Lässigkeit.
Vielleicht der beste Song ist „Engel links, Teufel rechts“, denn auch wenn die Idee mit faustischen Teufelspakt nicht unbedingt brandneu ist, ist die Umsetzung dank des düsteren Beats im Ergebnis sehr eindringlich. Bei „Ein Märchen“ rappen beide aus einer anderen Sichtweise rappen, Bushido als Mustafa, aus Neukölln, Sido als Jonas aus Frohnau. Aus den beiden Geschichten wird ein Song, der auf erstaunlich indirekte und überhaupt nicht plakative Art und Weise Gewalt und Mißbrauch an Kindern anklagt – angesichts vieler weitaus platterer Versuche anderer Rapper in der Vergangenheit geradezu wohltuend differenziert. Dafür pöbelt man dann auf „Verriegel deine Tür“ umso ignoranter und dreister (Bushido: „Wir ändern diese Szene wie im Flug/ nach dem Sex: ich im CL, sie im Zug“), was sich mit dem rockigen Instrumental bestens verträgt.

Auch der letzte Track „Schöne Neue Welt“, bei dem Kay One zu Gast ist, ist ein klassischer Angebersong. Kays Hook „Cash und Träume, leb jetzt und heute/ die größten Feinde werden jetzt die besten Freunde“ hätte als Statement zur Sido/Bushido-Wiedervereinigung allerdings durchaus gereicht, es hätte nicht sein müssen, das auf „Mit nem Lächeln“, „Und schon wieder“ und „Haus aus Gold“ auch noch mal eingehend zu thematisieren. Statt für gepflegtes Understatement entscheiden sich die beiden aber eben dafür, es der Konkurrenz in aller Ausführlichkeit unter die Nase zu reiben. War ja eigentlich klar.

Erstaunlich viel Platz nehmen weiche Themen ein. „Auch wenn es manchmal regnet“ hält tatsächlich Zwiesprache mit Gott, bei „Bring mich heim“ (mit einem starken J-Luv-Part) zeigen beide Rapper einen recht offenen Umgang mit Schwächen und Ängsten, „Schattenseiten“ wiederum kokettiert ein bisschen zu wehleidig mit den Problemen, die man als Star so hat (überall erkannt werden, Autogramme geben müssen). „Erwachsen sein“ mit Peter Maffay geht schließlich sehr weit in Richtung Für-die-ganze-Familie und hätte ebenso wie die beiden „Willy“-Skits ohne spürbaren Verlust weggelassen werden können.

Was die Beats betrifft, sorgen Paul NZA, DJ Desue, Djorkaeff, Beatzarre sowie die beiden Rapper selbst für eine solide Grundlage ohne große Experimente oder Firlefanz.

23“ ist ein Spätwerk zweier Rapper, die vor etwa zehn Jahren das Spiel verändert und seitdem eine ganze Epoche nachhaltig geprägt haben. Zwei Rapper, die zusammen durchaus interessante Musik machen und mit dem Album ihrer einstigen Pionierarbeit quasi selbst ein Denkmal setzen, denen es aber nicht mehr gelingt, neue Impulse zu setzen. Aber dafür sind ja inzwischen auch andere zuständig.

Orsons auf Tour mit Grönemeyer

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Wenn es mal läuft, dann läuft es eben – wie man so schön tautologisch sagt. Das gilt im Moment ganz besonders für die Orsons: Erst kürzlich konnte Chimperator für die vier Jungs einen Majordeal bei Universal eintüten (rap.de berichtete), heute morgen gab Chimperator-Chef Basti Schweizer die nächste frohe Kunde bekannt.

Die Orsons werden niemand geringeren als Herbert Grönemeyer auf seiner "Schiffsverkehr"-Tour ab Mai 2012 als Support-Act begleiten. In einem Statement gegenüber rap.de erklärte Schweizer, wie es dazu kam. "Das war jetzt kein krasser Businessmove oder so was", stellte ein hörbar zufriedener Chimperator-Boss am Telefon klar. "Marie Grönemeyer, die Tochter von Herbert, ist von ihrem Vater damit beauftragt worden, nach Support-Bands für seine Tourneen Ausschau zu halten – er selbst meint, er kenne sich bei den ganzen neuen Bands zu wenig aus."

Und wie es der Zufall – manche sagen vielleicht auch: das Schicksal – so will, ist das Fräulein Tochter ein Fan der Orsons. Der Kontakt kam dann rasch und unkompliziert zustande, denn, so Basti weiter: "Eine gute Freundin von mir ist mit Marie befreundet." Noch so ein Zufall, der einen so langsam doch an Schicksal glauben lässt.

Und so kommt es, dass die Orsons vielleicht die einzige Band sind, die zuerst mit Kool Savas (rap.de berichtete) und anschließend mit Herbert Grönemeyer auf Tour gehen. Ab Mai 2012 heißt es "Leinen los!".

Die Dates der "Schiffsverkehr"-Tour schon mal zum vormerken:

19. Mai 2012 Uelzen – Albrecht-Thaer-Gelände
20. Mai 2012 Magdeburg – Rotehornpark
22. Mai 2012 Bochum – Rewirpowerstadion
23. Mai 2012 Bremen – AWD-Arena
25. Mai 2012 Mannheim – SAP-Arena
26. Mai 2012 Baden-Baden – Rennbahn Iffezheim
29. Mai 2012 Mönchengladbach – Warsteiner HockeyPark
31. Mai 2012 Berlin – Waldbühne
02. Juni 2012 Dresden – Rinne (Ostra Gehege)
04. Juni 2012 Balingen – Messegelände
05. Juni 2012 Nürnberg – Arena Nürnberger Versicherung
07. Juni 2012 Salzburg (A) – Red Bull Arena
04. Juli 2012 Rendsburg – Messegelände
07. Juli 2012 Luxemburg – Rockhal Esch

Hiob über Gentrifizierung

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Ende des Monats erscheint Hiobs erstes richtiges Soloalbum "Drama Konkret" auf Vinyl, die CD ist bereits gestern erschienen. Aus diesem Anlass haben wir Hiob letzte Woche im Hauptquartier seines Labels Spoken View zu einem ausführlichen Interview getroffen.

Darin erklärte der Rapper mit der schneidenden Stimme, der schon vor zehn Jahren gegen die feindliche Übernahme seines Kiezes, dem Prenzlauer Berg, durch reiche Zugezogene gerappt hatte (und laut einigen Zeitzeugen nicht nur das…), dass er mit dem Thema mittlerweile abgeschlossen habe.
"Ich will diese Gentrifizierungs-Debatte einfach nicht mehr führen. Das ist, wie gegen Windmühlen zu kämpfen", erklärte Hiob. "Kuck mal, wir haben all diese Probleme schon vor zehn Jahren thematisiert. Ich kann es mir auch von der Energie her nicht leisten, ständig meinen Kleinkrieg dagegen zu führen."

Doch hinter diesen für manchen wohl etwas überraschenden Aussagen von Hiob steckt nicht nur Resignation. "Außerdem war man vor zehn Jahren einfach auch selbst in einer anderen Situation. Man war unter sich, unter Berlinern, der Feind, der Schwabe oder der Bayer, war ziemlich imaginär, man kannte ja keinen von denen." Einer allzu simplen Schwarzweiß-Malerei erteilte Hiob eine klare Absage. Blinder Schwabenhass ist seine Sache nicht. Auch die damals Zugezogenen hätten mittlerweile mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie er selbst seinerzeit. "Mittlerweile kotzt die erste Generation Schwaben, die Mitte der Neunziger hierher kam, ja auch schon tierisch ab, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können und ihnen ein Townhouse direkt vors Fenster gebaut wird."

Auch für die Motive der neuen Bewohner kann Hiob durchaus Verständnis aufbringen. "Die hatten halt die Schnauze voll von Sindelfingen. Das sind ja auch Leute, die eine Familie haben und hustlen. Was die richtigen Bonzen machen, ist wieder eine andere Geschichte."

Was Hiob dazu sowie zu weiteren Themen wie die Hoffnung auf eine mögliche Revolution, die Plutokratie, Neunziger Jahre-Rap, seine Namensänderung und seinen heutigen Lifestyle zu sagen hat, könnt ihr ab morgen auf rap.de lesen.

Hier gibt es außerdem schon mal einen Track von "Drama Konkret" zu hören – exklusiv auf rap.de:
 

 

MoTrip: Verlagsdeal mit Major

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Vermutlich haben inzwischen alle die Fotos auf Facebook gesehen und die Jubelnachricht vernommen: MoTrip unterschreibt bei Universal. Was genau er da gestern allerdings unterschrieben hat, scheint vielen nicht so ganz klar zu sein.

Wie MoTrip selbst auf Facebook schrieb und gegenüber rap.de gestern auch telefonisch nochmal bestätigte, hat er bisher lediglich einen Verlagsdeal unterschrieben. Die Verhandlungen über einen Labeldeal stehen dagegen noch aus und sollen nächste Woche über die Bühne gehen.

Im Unterschied zu einem Labeldeal geht es bei einem Verlagsdeal vor allem um die Sicherung der Rechte, die der Künstler an seiner Musik hat. Ein Musikverlag erzeugt und vertreibt keine Tonträger und macht auch keine Promotion für das Album eines Künstlers, sondern sichert dessen Urheber- und Aufführungsrechte, etwa, wenn die Songs des Künstlers im Radio oder Fernsehen gespielt oder von Labels auf Tonträger gepresst werden.

Universal als einer der weltweit größten Tonträger-Konzerne, unterhält einen eigenen Verlag unter seinem Dach. Bei diesem hat MoTrip gestern unterschrieben.

Trotzdem und überhaupt und sowieso gratuliert rap.de MoTrip schon mal zu seinem Verlagsdeal und wünscht ihm bei den weiteren Verhandlungen alles Gute.

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