Start Blog Seite 3023

DJ Premier stoppt Justin Bieber

0
Auf den guten, alten Premo ist eben immer noch Verlass: Die New Yorker Produzenten- und DJ-Legende hat kürzlich einen Auftritt des Nicht-Rappers Justin Bieber bei der BET HipHop-Awards Cypher verhindert.

DJ Premier stand bei dieser Veranstaltung hinter den Turntables, auf denen sich die Welt dreht und gab gestandenen Rappern wie Tech N9ne, Big K.R.I.T., Wale, Pill oder Kendrick Lamar. Einen Auftritt Justin Bieber habe er aber unterbunden, erklärte Premo in diesem Interview:
 

In seinem Blog stellte Premo außerdem sehr höflich klar, dass er zwar nichts gegen Justin Bieber habe und es ihm im Grunde auch egal sei, wer bei den BET-Cyphers teilnehme – solange dieser dope Reime zu spitten in der Lage sei.

Bieber jedoch habe vorgehabt, sich seine Zeilen von niemand anderem als Ludacris schreiben zu lassen. Für derlei Guttenberg'sches Gebaren wiederum hat DJ Premier absolut keinen Sinn. "Thanks to DJ Premier the BET Cyphers are still spitting ryhmes on dope breaks like they used to do it on the streets", so der Eintrag in seinem Blog weiter.

rap.de sagt: Danke, Premo.
 

B-Tight: Kein „Schlager-Rap“

0
B-Tight ist seit etwa zwei Jahren mit Sänger Shizoe und dem Sohn von Wolfgang Petry, Achim Petry auf Live-Auftritten unterwegs. Ob dieser Konstellation hatten Gerüchte die Runde gemacht, B-Tight wolle auf seinem nächsten Album in Richtung Schlager-Rap gehen.

In einem exklusiven Gespräch mit rap.de dementierte der Berliner Rapper solche Gerüchte nun entschieden. "Bei unseren gemeinsamen Auftritten performt jeder von uns drei seine eigenen Songs", stellt er klar. Shizoe ergänzt, dass ihm zunächst schon etwas mulmig bei dem Gedanken gewesen sei, vor Achim Petrys Publikum aufzutreten.

Beide betonten aber, Achim sei "ein richtiger Atze" und äußerten zudem die Hoffnung, dass ihre gemeinsamen Konzerte Vorbildcharakter haben und dabei helfen könnten, vermeintliche Schranken und Grenzen einzureißen. "Das Publikum hat oft gar nicht dieses Schubladendenken, das ihm immer unterstellt wird", so Achim, der außerdem Wert auf die Feststellung legte, seine Musik sei "schon noch 'n Tacken rockiger" als die seines Vaters.

B-Tight, Shizoe und Achim Petry waren gestern Abend zu Gast bei uns in der rap.de-Redaktion, wo sie uns ein Interview zu ihren gemeinsamen Aktivitäten sowie einen Ausblick auf ihre für Anfang nächsten Jahres geplanten Soloalben gaben.

Das ganze Interview könnt ihr hier lesen.
 

Sido vom Minister ausgeladen

0

Sido ist derzeit im Nachbarland Österreich an nicht einer, nicht zwei, sondern gleich drei Castingshows als Juror beteiligt ("Helden von morgen", "Die große Chance" und "Blockstars Sido macht Band"). Doch offenbar konnte er nicht alle Österreicher durch diese hohe Medienpräsenz von seinem Charme überzeugen.

Nachdem er sich kürzlich bereits einen hartnäckigen Kleinkrieg mit einem Reporter der Kronen-Zeitung geliefert hatte, wurde nun ein geplanter Sido-Auftritt in einer steierischen Schule abgesagt. Und zwar von niemand geringerem als dem, ja genau, Lebensministerium – anscheinend braucht es im Alpenstaat so etwas.

Für "Blockstars – Sido macht Band" war ein Dreh an der örtlichen Schule, in der rund 430 Schülerinnen und Schüler die Schulbank drücken, geplant. Angepeilt hatte man den Lehrbauernhof, der zum Schulgelände gehört. "Es gab schon erste Vorgespräche, in ein paar Tagen hätte der Dreh starten können", erklärt Schülersprecher Thomas Steinhauer gegenüber der Kleinen Zeitung. Laut dem Sender ORF, der "Blockstars" ab Mitte Dezember ausstrahlen wird, habe man aber keine Drehgenehmigung für die Location bekommen.

Diese hätte das besagte Lebensministerium ausstellen müssen, das dies allerdings verweigerte. Die Begründung der Sprecherin Doris Ostermann fällt allerdings eher dünn aus: "Wir sehen dafür keine Notwendigkeit. An einer Schule soll unterrichtet und gelehrt werden. Die Qualität des Unterrichts steht im Vordergrund."

Schülersprecher Steinhauer zeigte sich enttäuscht. "Wir hätten die einmalige Chance gehabt, dass Sido zu uns kommt", trauerte er in der Kleinen Zeitung der verpassten Chance hinterher.

Erste Verschwörungstheorien, dass die Kronen Zeitung ihre Macht in der Causa habe spielen lassen, machen unter österreichischen Internetusern bereits die Runde.

Arminia siegt, Casper singt

0

Fußball und Rap – das ist bisher noch keine besonders enge Verbindung, nicht vergleichbar etwa dem fruchtbaren Verhältnis, das in den USA Rap und Basketball pflegen. Dabei sind viele Rapper bekennende Fans von Fußballvereinen – zum Beispiel Casper.

Seine Verbundenheit zum Fußballclub Arminia Bielefeld, der derzeit die harten Felder der dritten Liga beacktert, hat Casper schon desöfteren betont. Zuletzt im Interview mit der Fachzeitschrift 11 Freunde, denen er Anfang August verraten hatte, die Arminia sei sein St. Pauli. "Es erfordert (…) Mut und Leidensfähigkeit, Arminia-Fan zu sein und Woche für Woche auf den Deckel zu kriegen. Jeder kann Fan vom FC Bayern sein."

Bereits 2008 hatte Casper der Arminia den Song "Eines Tages" gewidmet. Allerdings war sein öffentlich zelebriertes Fantum bisher auf nicht allzuviel Erwiderung seitens der Arminen gestoßen. Den 11 Freunden erzählte Casper von einem Radio-Interview, in dem er sich darüber beschwert hatte. "In der Sendung habe ich meinem Frust Luft gemacht. Dass sich der Verein gefälligst mal bei mir melden und mir eine Dauerkarte geben soll, immerhin bin ich seit Jahren der Erste aus Bielefeld, der so richtig was reißt!"

Doch der Erfolg öffnet eben nicht nur Türen, sondern auch Fußballtore, nein, vielmehr Stadiontore. So wurde nun bekannt, dass die Arminia bei einem Heimsieg künftig Caspers Song "So Perfekt" spielen wird. Arminia-Geschäftsführer Marcus Uhlig meinte gegenüber dem Westfalen Blatt: "Sollten wir gewinnen, spielen wir Caspers Lied." Die Betonung liegt allerdings auf "sollten" – in der aktuell laufenden Drittliga-Saison konnte die Arminia noch keinen einzigen Heimsieg verbuchen.

Waka Flocka darf nicht nach Kanada

0

Die kanadischen Grenzbehörden verstehen offenbar keinen Spaß, nicht mal, wenn es um berühmte (oder berüchtigte) Rapper aus ihrem Nachbarland USA geht.

Vergangenen Freitag wollte unser aller Waka Flocka Flame die US-amerikanisch/kanadische Grenze überqueren, um in Toronto eine seine energiegeladenen Shows zu spielen. Doch daraus wurde nichts, stattdessen saß der Rapper in Detroit fest, da die kanadischen Behörden ihm die Einreise in ihr Land verweigerten. Via Twitter gab Waka das bekannt: "Canada did not let me enter the country. So I'm in Detroit for the night #letdown".

Einen genauen Grund für die Verweigerung der Einreise nannten sie bisher nicht. Seit dem 11. September hat sich die Grenzpolitik der Kanadier allerdings stark verändert. Davor hatte ein amerikanischer Pass genügt, um in das nordamerikanische Land einzureisen. Seitdem jedoch werden alle Einreisewilligen auf ihre mögliche kriminelle Vorgeschichte hin überprüft. Nicht auszuschließen, dass sie da beim guten Waka fündig geworden sind…

Zumindest ist er nicht der erste US-Rapper, der in Kanada unerwünscht ist. Kollege Game sowie Cam'ron und Vado war zuletzt ebenfalls die Einreise ins Land der Eishockeyteams und Elche untersagt worden. 

Naja, wenn unsere kanadischen Freunde glauben, dass sie selber ebenbürtige Rapper wie die vier genannten hervorzubringen in der Lage sind, dann viel Glück noch mit dieser rigiden Einreisepolitik.
 

Ahzumjot – Monty

0
Es ist schon eine Hundeleben, sagt man gerne mal achtlos dahin und meint damit, wie beschwerlich und mühsam alles doch sein kann. Aber stimmt das Bild überhaupt? Hat ein Hund, dieser von Flöhen bewohnte Organismus (Zitat Schopenhauer), welcher bellt (Hinzufügung Tucholsky), es in Wahrheit nicht viel besser als wir alle, die wir zur Schule/Uni/Arbeit gehen und, noch schlimmer, ständig über uns selbst, über unsere Ziele und Wünsche, unsere zahlreichen Möglichkeiten und Chancen nachdenken müssen? Ahzumjot jedenfalls, seines Zeichens hoffnungsvoller Newcomer aus Hamburg und wahrscheinlich der aktuelle Lieblingsrapper deines Lieblingsrapjournalisten, würde liebend gerne mit seinem Hund Monty tauschen, wie er auf seinem nach ebenjenem Wauwau benannten Album immer wieder betont.

Im Gegensatz zu Monty nämlich, der ohne schlechtes Gewissen den ganzen Tag schlafen kann, wenn ihm danach ist, sieht Ahzumjot sich den Widersprüchen ausgesetzt, die eine Jugend, der eigentlich sämtliche Türen offen stehen, die aber lieber Xbox-zockend auf der Couch hängt, zu erdulden hat. Alles ist möglich, also macht man gar nix. Was aber auch wieder nicht so recht zufrieden macht. Ein Dilemma, dem sich Ahzumjot auf „Monty“ ausgiebig widmet. Und stellt: Lösungen hat auch er keine anzubieten, aber, und das ist viel wichtiger, er stellt die richtigen Fragen. Und er lässt sich nicht von vermeintlich besseren oder sichereren Alternativen zum juvenilen Streben nach dem Motto „Alles oder nichts“ einlullen: „Haus Frau Kind“ sind nicht das Allheilmittel, das alle Zweifel vertreibt, einfach in Langeweile erstarren a.k.a. Erwachsen werden ist keine Option: „Dein Job ist/ scheiße/ dein Leben wird/ scheiße/ und eh du dich versiehst willst du eh alles zurück„.

Dann doch lieber mit einem ironischen Augenzwinkern vom ganz großen Erfolg träumen wie bei „Sepia zu Gold„: „Keine Sorge, Mama, ich mache was sicheres/ werde Rapper/ und wenig später Milliardär„. Dass mit dem scheinbar grenzenlos naiven Optimismus eigentlich nur die eigenen Zukunftsängste überspielt werden – sonnenklar. Aber scheiß drauf. Nicht immer so viel nachdenken, lieber alles „Einmal gegen die Wand“ fahren, „Es gibt klügere Dinge, die ich mit meinem Leben gemacht hab’/doch ich nehme einmal Anlauf und fahre es gegen die Wand„, und sich hernach an den „Explosionsgeräuschen“ erfreuen. „Alles explodiert/ und ich tanze weiter/ alles explodiert/ ich tanz‘ bis alles untergeht„. Aber auch dieser schöne Augenblick ist eben nur ein Augenblick, der irgendwann vorbei geht. Und dann heißt es wieder mal „Und jetzt sitz‘ ich hier/ es könnte schöner sein/ weniger beschissen, weniger allein„.

Ahzumjot weiß auf der anderen Seite aber auch ganz genau, dass dies alles  nur die letztlich banalen Befindlichkeiten einer ihres Zuviels an Möglichkeiten überdrüssigen Jugend sind, einer nivellierten Mittelschichtsjugend, die keine existenziellen Nöte wie Hunger, Armut oder Krieg kennt und daher umso mehr Zeit hat, an sich zu (ver)zweifeln, sich selbst zu bemitleiden: „Und wenn uns doch am Ende gar nichts bleibt/ flüstern wir leise: Wir können verdammt gut dramatisch sein„(„Nicht viel„). Außerdem suhlt sich Ahzumjot nie in seinen Ängsten und Zweifeln, obwohl oder gerade weil er so offen mit ihnen umgeht, wie etwa bei „Du wolltest Bonny und Clyde„, ein Song, der vordergründig davon handelt, dass ein Mann sich als nicht gut genug für seine Partnerin empfindet (in knappen Zeilen wie „Du brauchst Matrix/ Ich bin Reloaded“ perfekt auf den Punkt gebracht), der im Grunde aber ein gerade durch sein dezentes Understatement eine wunderschönes Liebeslied ist: „Lass uns eine Bank ausrauben und das Geld verbrennen/ keine Gedanken machen, weil wir den Wert nicht kennen (…) Doch am Ende ist es richtig so/ Alles okay, alles halb so wild„.

Die richtige Einstellung macht halt den Unterschied. Der Svvag, die unbeirrbare Unbeugsamkeit, die besagt, egal, wie scheiße es läuft, wir sind „Trotzdem Gewinner„. Dazu muss allerdings erst einmal der eigene Perfektionismus ein wenig heruntergeschraubt werden. „Alles läuft gerade so, doch irgendwo auch schief/ nichts wie es muss, doch irgendwie kommen wir an„. Und dazu braucht es ganz sicher „Keine Zeitmaschine„. „Das Konto ist genauso leer wie vorher/ doch wir haben keine Angst mehr vor all dem Mist/ gehen einfach weiter und nehmen gekonnt jedes Schlagloch mit„. Vielleicht ist das ja doch am Ende die Lösung: Einfache, tausendmal gehörte Binsenweisheiten wie „Gibt nicht auf, glaub an dich, dann erreichst du irgendwann dein Ziel, auch wenn du vielleicht gar keins hast“. Aber vielleicht ist das ja auch nur alles wieder Quatsch. Wie gesagt, Ahzumjot erspart dem Hörer Patentrezepte und einfache Antworten auf komplexe Fragen und geht mit seinen inneren Konflikten lieber offen um, dazu unaufgeregt und lakonisch, stets mit einem melancholischen Lächeln auf den Lippen.

Das alles passiert auf komplett von ihm selbst produzierten, melodiös-verspielten Beats, die in ihrer Verspieltheit und Freude am Sound-Detail die warme, sanfte Melancholie eines sonnigen Nachmittags im goldenen Oktober verbreiten. Manchmal erhaben sphärisch, oft frech elektronisch, gelegentlich auch schweinerockig oder sich mit Lust am eigenen Untergang in verstörenden Distortiongewittern verlierend. Die pointiert eingesetzten Gastauftritte von Rockstah und Crusoe fügen sich dabei sehr harmonisch in das Gesamtgeschehen ein. Und der DIY-Gedanke endet bei Ahzumjot nicht bei den Beats: In Guerilla-Manier hat er „Monty“ selbst veröffentlicht, ohne Label, ohne Vertrieb – ein weiterer eindeutiger Beleg dafür, dass ihm wirklich in erster Linie um seine Musik geht. Und dass er es verdammt ernst damit meint. 

DMX ist clean

0
Kürzlich hat DMX noch beteuert, keinen seiner Fehler zu bereuen und im Zweifelsfall alles nochmal genauso zu machen. Seine Fehler hätten ihn zu dem gemacht, was er sei und er liebe, was und wie er sei. "That made me the man I am today and I love the way I am."

Das bedeutet aber nicht, dass nicht auch ein DMX aus seinen Fehlern lernen kann – falls man geneigt ist, den Konsum harter illegaler Drogen als Fehler zu bezeichnen. So verkündete DMX, er habe die Drogensucht, die in für mehrere Jahre hinter Gitter gebracht hat, endgültig hinter sich gelassen. Das habe sein müssen, denn schließlich habe er zahlreiche Kinder, um genau zu sein zehn und um die in die richtige Richtung zu lenken, müsse er das Kokain künftig Kokain sein lassen."I have 10 kids. I have to drive them in the right direction, so I let the cocaine go."

Unter dem Einfluss der Droge habe er sich gegen Versuche von außen, ihm zu schaden, nicht wehren können. Jeder habe versucht, ihn finanziell zu übervorteilen und ihn in die falsche Richtung zu lenken. "Everyone was taking advantage of me with my finances, trying to put me in the direction to fail."

Bekanntlich ist Earl Simmons, wie DMX mit bürgerlichem Namen heißt, ein sehr spiritueller Mensch, weswegen es auch nicht weiter verwundert, wen er als Helfer in seiner Not benennt: Gott. Er sei mittlerweile auf einer spirituellen Straße zum rechten Leben und auf der werde er bleiben, kündigte DMX an. "I am on a spiritual road to do right in my life. I am leaving out all negativity and going to stay on the right road to positive."

Rick Ross erleidet Herzanfall

0
Maybach Music-Boss Rick Ross muss es in nächster Zeit wohl etwas ruhiger angehen lassen. Das Schwergewicht hatte am Freitag auf dem Flug zu einem Auftritt in Memhpis, Tennessee einen Herzanfall erlitten und war in Ohnmacht gefallen. Das Flugzeug, ein Privatjet, musste notlanden, Ross wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wenige Stunden später erlitt der Rapper dann einen zweiten Herzinfarkt, wieder an Bord eines Flugzeugs, das ihn doch noch zu dem Auftritt in Memphis bringen sollte. Erneut musste die Maschine notlanden, erneut kam Rick Ross in ein Krankenhaus.

Das klingt alles nicht sehr gut, aber umgeworfen hat es den Bauss offensichtlich nicht. Und aufgehalten auch nicht: Nach seiner erneuten Entlassung erreichte er offenbar doch noch sein Ziel, ein Foto zeigt ihn mit DJ Khaled vor einem Fastfood-Restaurant in Memphis. Ein klares Statement gegen fettarme Ernährung. Ein bisschen kürzer treten will der bärtige MC in Zukunft aber doch. Ein paar geplante Auftritte hat er abgesagt.

Auch der gute Tone Loc hat es offenbar ein bisschen übertrieben. Bei einer Show in Atlanta brach der Rapper ("Funky Cold Medina") am Samstag auf der Bühne zusammen und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Es soll ihm aber wieder besser gehen. Sein Manager gab laut TMZ.com an, Loc sei einfach erschöpft. Angesichts von 12 Shows in den letzten beiden Monaten erscheint das allerdings ein wenig übertrieben, schließlich ist Loc erst zarte 45 Jahre alt.

Featured