Französischer Rap 2017: 5 Videos, die du gesehen haben musst

Für den wohl größten Ohrwurm dieses Jahr hat Niska gesorgt. Mit seinem Video zum Song „Réseaux“ hat der junge Niska in zwei Monaten fast 120 Millionen Klicks generiert. Sogar Fußballspieler wie Layvin Kurzawa oder Marco Verratti von Paris Saint-Germain, pumpen den Track in der Kabine.

Niska ist kein Newcomer – 2015 hatte er schon einen großen Hit mit dem französischen Megastar Maitre Gims. Vor wenigen Wochen hat der Rapper sein drittes Studioalbum „Commando“ über Universal rausgebracht. Mit einem Post auf Instagram zeigt der Rapper, dass in der ersten Woche 63.250 Einheiten vom neuen Album verkauft wurden.

„Commando“ ist eine sehr abwechslungsreiche Platte. Niska bedient sich an verschiedenen Styles. Harter und straighter Rap, von ihm selbst gesungene Hooks, ein wenig Trap, etwas Dancehall, verrückte Adlibs und ein unverwechselbarer Flow – Niska deckt mit diesem Album den Musikgeschmack einiger ab. Auch wenn der Pariser viel ausprobiert und unterschiedliche Einflüsse in seine Parts einfließen lässt, hat alles Hand und Fuß und ist ein stark produziertes Album. Große Featuregäste wie Booba und MHD runden das gute Stück ab.

Bekannt ist Niska auch für seine Freestyles: