„Blutzbrüdaz“ gegen Raubkopierer

"Ey, das ist wie im Puff, Alter, da musste ja auch bezahlen!" Wer folgende Szene beim Anschauen von Sidos erstem Kinofilm "Blutzbrüdaz" gesehen hat, hat den Film auf jeden Fall nicht in einem Kino seiner Wahl gesehen:
 
Die Szene wurde offensichtlich extra für alle gedreht, die sich gerne Raubkopien im Netz laden und anschauen. Angeblich soll die Firma Constantin, die "Blutzbrüdaz" gedreht hat, die Version mit der besagten Szene selbst ins Netz gestellt haben. Wäre dies der Fall, wäre das eine interessante Auffassung des deutschen Urheberrechts, den Film selbst frei zugänglich zu machen, gegen die Verbreiter solcher Kopien jedoch juristisch vorzugehen.

Angeblich soll der Film nach der fraglichen Szene allerdings in einen Loop verfallen und nicht mehr weiter anschaubar sein. Ob diese Methode tatsächlich mehr Leute bewegt, sich "Blutzbrüdaz" ganz legal im Kino anzuschauen – man weiß es nicht.

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