Mankind – Ich bremse nicht für Hurensöhne

Disclaimer: Achtung. Diese Review erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Redaktion hat dieses Werk nur oberflächlich gehört und bewertet CDs in dieser Rubrik unter Umständen auch einfach nur nach dem Cover. Trotzdem wollen wir auf das Erscheinen des albums aufmerksam machen und natürlich seid IHR dazu aufgerufen, diese Review mit Eurer Meinung zu ergänzen. Viel Spaß!

Schade für Mankind, dass der Gangsterrapzug schon lange, lange abgefahren ist. Unfassbar schlechte Doublerhymeversuche lassen einem schon im “Intro“ vor Schreck das Blut in den Adern gefrieren: “Du bist nicht besonders helle, so wie Arabella und für Araber nur ein Hund, also ein Arabeller“. Mann, haben wir gelacht.

Mankind macht sich unlustig über Bullshit lustig, und ärgert mit kindischen Profilierungsversuchen. Er möchte funny und doppelbödig sein doch nichts ist anstrengender als jemand der es halt einfach nicht ist.
 

Am Besten wäre es wohl gewesen, wenn man nichts über “Ich bremse nicht für Hurensöhne“ geschrieben hätte, sondern das Werk gepflegt hätte ausbluten lassen. Nun, wir haben es trotzdem gemacht.

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