Jim Jones zum Anti-Aggressionskurs

Rapper Jim Jones wurde zu einem Anti-Aggressionskurs verurteilt, nachdem er im Januar diesen Jahres einen Autofahrer attackiert haben soll.Laut Anklage der Staatsanwaltschaft soll Jones im Januar diesen Jahres mit seinem Bentley in ein Fahrzeug gekracht sein und dabei einen Blechschaden verursacht haben. Der 34-Jährige wurde bezichtigt, den Fahrer des anderen Wagens auf die Fahrbahn des Highways geschubst und dessen Autoschlüssel in den Gegenverkehr geworfen zu haben.

Am gestrigen Nachmittag bekannte sich der Dipset-Rapper Jim Jones vor Gericht in Manhattan schuldig, indem er seinen Angriff auf den Fahrer gestand. Für seinen heftigen Wutanfall muss Jones nun die Konsequenzen tragen, indem er sich einem zehnwöchigen Kurs zur Aggressionsbewältigung unterzieht.

Als Kursleiter unterrichtete Jones vor Kurzem selbst Schüler an einer High School. Im April diesen Jahres erklärte er der Radiomoderatorin Angela Yee in einem Interview, dass er versucht, den Schülern die Strukturen und unterschiedlichen Bereiche der Musikindustrie in einem achtwöchigen Kurs nahezubringen:
I’m teaching all parts of what goes on in the music from the artistry part, from the executive part of it, from the label owner part of it, marketing, promotion, publicity, we gonna go through the whole motion with how important a lawyer is to an artist, what exactly a lawyer’s job is, what exactly a manager’s job is.„.

Auch Gangster-Rapper Bero Bass musste sich vor Gericht verantworten. Der 30-jährige Kölner wurde wegen versuchten Totschlags angeklagt, weil er im Juli letzten Jahres einem jungen Mann schwere Stichverletzungen mit einem Messer zugefügt haben soll. Ursache des Angriffs sei angeblich die Affäre des Rappers mit einer Freundin des Opfers, Arthur M., gewesen (wir berichteten).

Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde Bero Bass nun vom Kölner Landgericht zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt worden sind. Ein Tötungsvorsatz konnte nach der Beweisaufnahme nicht erkannt werden. Der Rapper muss zudem ein Schmerzensgeld in Höhe von 7000 EUR an sein Opfer zahlen.

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