Jay-Z verklagt Investmentfirma

Der US-Rapper und tüchtige Geschäftsmann Shawn Carter, eher bekannt als Jay-Z, verklagt  eine amerikanische Investmentfirma auf 3,7 Mio. Dollar.

So viel hat er nämlich in die Firma „Highland Capital Management“ investiert. Die wiederum steckte das Geld in ein New Yorker Hotel. Das Unternehmen machte da aber scheinbar ihre Arbeit nicht ordentlich und kümmerte sich nicht um die Immobilie, die dadurch stark an Wert verlor. Da er Schäden in Millionenhöhe erlitten habe, fordert der Künstler jetzt das Geld zurück um weitere Verluste zu vermeiden. eine Frage, die nun allerdings vor Gericht entschieden werden muss.

Ebenfalls vor einem Richter könnte sich bald Hip Hop Star Eve befinden. Diese soll nämlich in einen handfesten Geldwäsche Skandal verwickelt sein. Laut ABCnews.com ist sie Gegenstand einer großangelegte Untersuchung des US-Senats, in der es um "the illicit movement of millions of foreign dollars through the American financial system".

Laut Presseberichten soll der Ex-Freund der Rapperin, Teodorin Nguema Obiang, der nebenbei auch der Sohn des Präsidenten von Äquatorialguinea ist, in den USA Geld ein- und ausgeschleust haben.

Laut Untersuchungsbericht soll Eve neben Anwälten, Treuhändern und Bänkern als weiterer "Mittelsmann" hergehalten haben. So wurden angeblich Briefkastenfirmen gegründet, die Obiang wiederum nutzte, um große Summen Geld zu waschen.

Eve
s Rolle in der ganzen Sache ist noch nicht restlos geklärt, scheint sich aber in überschaubarer Größe bewegt zu haben, da die Hauptschuld, abgesehen von ihrem Ex-Freund, zwei Anwälten aus Los Angeles zur Last gelegt wurde.

 

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