Dizzee wollte „Fan“ schlagen

Dizzee Rascal scheint ein ganz spezielles Verhältnis zu Bühnenauftritten und Fan-Begegnungen zu haben. Als Prinz William versuchte, ihn mit Soulbrother-Handshakes und Schattenbox-Kunststücken zu beglücken, wollte er ihm eine Abreibung verpassen, unterließ es dann aufgrund der Abstammung des kleinen Prinzen. Bei einem anderen Auftritt fiel er von der Bühne und plumpste in die johlende Menge.

Bei einem Auftritt in Brisbane am vergangenen Montag entging ein Konzertbesucher nur knapp einer handfesten Auseinandersetzung mit dem Grime-Rapper. Der Mann hatte während des Auftritts bei einem Festival Dizzee Rascal einen Deo-Roller an den Kopf geworfen.
 


 
Mr. Mills war nicht erfreut und sprang in die Menge, um sich den Übeltäter zu schnappen. Nur durch den Eingriff der Security-Kräfte vor Ort schaffte man es, Dizzee wieder zurück auf die Bühne zu bewegen.

Genauso ein klassisches Vergehen  wie das Prügeln mit angeblichen Fans ist der gute, alte illegale Waffenbesitz. Ebendiese Straftat wird seit knapp einem Jahr Ja Rule angelastet, nun scheint es für den Rapper mit dem charakteristischen Oberlippen-Bärtchen eng zu werden.

Der Manhattan Supreme Court lehnte heute eine Einstellung des Verfahrens ab, damit rückt eine Gefängnis-Strafe von knapp 3 Jahren immer näher. Die Anwältin von Ja Rule, der mit bürgerlichen Namen Jeffrey Atkins heißt, versucht weiterhin klarzustellen, dass die Polizei keinerlei Gründe hatte, den Maybach des Rapper nach einem Konzert zu durchsuchen. Bei der Kontrolle wurde nicht nur die Pistole, sondern auch eine "kleinere Menge“ Gras gefunden worden. Im März ist mit einem Urteilsspruch zu rechnen.

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