Diddy schafft Arbeitslose

Was den Kandidaten bei "I Want To Work For Diddy" angeboten wurde, klang verlockend. Einige Wochen voller Stress, das Bewältigen kleinerer und größerer Wettbewerbe und am Schluss stand er, der Traumjob. Eine Stelle in Diddy’s Bad Boy Imperium. Ebony Jones setzte sich in der letzten Staffel der US-Serie gegen alle Mitbewerber durch und wartet nun auf die gutbezahlte Stelle – bisher vergebens.

Wie mediatakeout.com berichtet, sprach die Gewinnerin über ihre Zeit nach "I Want To Work For Diddy" und dass sie immer noch vergeblich auf ein Jobangebot warte. Ihre vorherige Anstellung als Lehrerin verlor sie, da ihre Teilnahme bei der Show als rufschädigend für die Schule bezeichnet wurde. Von Diddy’s Firma sei ihr nur mitgeteilt worden, dass sie kontaktiert werden würde und sich nicht zu melden bräuchte. Weil man mit Warten aber kein Geld verdient, geht es der jungen Frau finanziell schlechter als je zuvor.

Wortwörtlich sagte die hübsche Amerikanerin: "I’m unemployed! I lost my job. I taught algebra and coached basketball and football. They said a teacher is a public servant, and the thing that got me was the profanity. That was a violation against our code of conduct, per our teacher handbook. I didn’t find this out until they fired me, but they did so Friday, October 30, which was a few days before the show came on. They said it was bad PR for the school. So I’ve been unemployed ever since, and they also denied my unemployment. This is the most broke I’ve ever been in my life."

Im Fernsehen ist also doch nicht alles Gold was glänzt. Das lässt sich nicht nur auf vertragliche Vereinbarungen, sondern auch auf das tatsächliche Aussehen der Stars, wenn sie mal nicht gerade über den roten Teppich stöckeln. Gott sei Dank gibt es Menschen wie Game, die an der Aufklärung aller Mythen interessiert sind und auch keine Angst davor haben, schockierende Fakten ans Licht zu bringen.

So twitterte der Rapper, der sich mit Freude durch die ganzen Vereinigten Staaten beeft, über Körperteile, die ihm ganz besonders missfallen: Die Zehen von Christina Milian. Diese hätten nämlich so viele Hühneraugen, dass man sie mit Hühnchen und Sauce servieren sollte. Außerdem verbreitete er das Gerücht, Christina hätte bereits 3 Millionen US-Dollar in die Behebung dieser Schönheitsfehler investiert. Wörtlich schrieb er über die Sängerin und Frau des Produzenten The Dream:

"I hope Christina Milian baby don’t get her toes……. so many corns on them mothafucka’s they should come wit chicken & mash potatoes !!! now think of those feet, wit "Louisiana Hot Sauce" on em‘ .. would you suck em‘ for $500 & a year supply of double ply Charmin toilet tissue. she got at least $3,000,000 in toe damage at this point ! by next yr it could be worst.. Dream, don’t get mad at me…. they just toes ha ha. Bet she won’t twitpic them shits ! BET ! & if she do, we wanna see your face in the picture.. don’t try to take a pic of nobody else toes. here go a picture of her feet http://yfrog.com/35x5ybj"

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