Alkohol am Arbeitsplatz

Jay-Z ist nicht nur einer der erfolgreichsten und bekanntesten Rapper der Welt, sondern auch abseits des Musikgeschäfts gut dabei und demzufolge auch unermesslich reich. Bei solchen Leuten fragt man sich natürlich immer: Wie sind sie privat, als Chef, im Alltag? All diese Dinge werden wir heute in der umfassendsten Hova-News seit Menschengedenken klären. Vorhang auf.

Die erste Nachricht interessiert wohl besonders die Angestellten unter uns. Der US-Hip Hopper hat nämlich seine ganz eigenen Methoden, seine Mitarbeiter bei der Stange zu halten: "Es gab Bellini-Freitage. Jeden Freitag um 16 Uhr trinken wir alle Bellinis. Alkohol macht jeden locker.", zitiert ihn die Gala. Klingt super und werden wir bei rap.de bei Gelegenheit auch einführen. Von Multimillionären nimmt man ja immer gerne Business-Tipps an.

Trotz der Cocktail-Freitage scheint der Rapper sich jedoch noch nicht locker genug zu fühlen. Nach eigener Aussage beneide er den befreundeten Chris Martin nämlich um dessen Beweglichkeit:  "Ich bin echt neidisch darauf, was er so alles auf der Bühne machen kann. Ihm zuzuschauen ist wirklich unglaublich. Er kann sich echt bewegen. Ich will das auch. Mein Bein hinter meinen Kopf kriegen und so Zeug." In Zukunft möchte er deshalb Yoga-Stunden zusammen mit dem Schlangenmenschen formerly known as Coldplay-Frontmann nehmen.

Vielleicht wird auch Kanye West, der sich des öfteren etwas unentspannt zeigt, an den Sessions teilnehmen. Der Autotune-Fan, der zuletzt für die Unterbrechung der VMA-Dankesrede der Country-Sängerin Taylor Swift herbe Kritik einstecken musste, bekommt nun Rückendeckung von Jay-Z. "Er ist einfach eine sehr leidenschaftliche Person. Natürlich war es unhöflich, weil es Taylors Moment war, aber so hat er sich halt gefühlt. Er ist auf der Titelseite jeder Zeitung. Dabei hat er niemanden umgebracht oder verletzt.“, verteidigt Jigga seinen exzentrischen Kollegen.

Da hat er dann natürlich auch wieder Recht. Ebenso überlegt gab er sich übrigens in einem Interview mit der Website musicomh.com. Dort sprach er unter anderem über den Druck, im Radio gespielt zu werden, um Platten zu verkaufen, dem vorallem junge Künstler ausgesetzt seien. Außerdem äußerte er sich dazu, ob man als Rap-Musiker eigentlich ein Verfallsdatum habe. "Rapper können so lange dabei bleiben, wie sie gute Musik machen. Ich glaube nicht, dass es im Rap eine Altersgrenze oder so was gibt."

Wer zusätzlich noch wissen möchte, warum Jay-Z Rock liebt und weshalb er gerne mal mit U2-Sänger Bono zusammenarbeiten möchte, kann sich das gesamte Interview HIER angucken.

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