Chris Brown jätet Unkraut

Das hier hat mit Schadenfreude nichts zu tun. Aber wenn ein prominenter R’n’B-Sänger seine ebenfalls prominente Sänger-Freundin verprügelt und von einem Gericht zu Sozialstunden verurteilt wird, dann ist es schon ein bisschen erhebend, einen Grammy-Gewinner beim Müll aufsammeln zu betrachten. Die Rede ist natürlich von Chris Brown, der seiner Immer-mal-wieder-Freundin Rihanna mehrmals ins Gesicht geschlagen hat, deshalb zu "Community Service“ verurteilt wurde und sich Rihanna für die nächsten Jahre nicht mehr als 500 Meter nähern darf. Brown twitterte gestern "on my way to community service…‘!" – kurze Zeit später tauchten dann auch schon die ersten Fotos von Chris Brown auf, auf denen er, in eine orange Weste gehüllt, Unkraut pflückt.
 

 
 
 
Für die nächsten sechs Monate wird also ein Straßenrand die Wirkungsstätte des Sängers sein, solange dauern die Sozialstunden. Außerdem wurde Brown auf einem Pferdehof die ehrenvolle Aufgabe erteilt, Pferdedung wegzuräumen. Desweiteren muss Brown DNA-Proben abgeben und 24 Stunden lang für die Polizei abrufbar sein. Er darf sich weder Feuerwaffen, noch Messer kaufen und musste insgesamt eine Strafe von 5000 Euro zahlen.

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