Lil Wayne Doku erscheint doch

Die Ereignisse in Lil Waynes Leben scheinen sich aktuell zu überschlagen. Erfährt er gefühlte alle drei Tage von der Schwangerschaft einer ehemaligen Geliebten, so scheinen in Zukunft noch mehr intime Details aus dem Leben des ehemaligen Hustensaft-Fans ans Licht zu kommen. Obgleich der Rapper sich gerichtlich dagegen wehrte, wird die Dokumentation "The Carter" definitiv erscheinen.

Am vergangenen Freitag entschied der kalifornische Richter Michael Mink, dass die Produktionsfirma Digerati ihren Film veröffentlichen dürfen – trotz massivem Einspruchs von Weezy höchstselbst. Dessen Anwälte argumentierten, dass die von Lil Wayne nicht authorisierte Dokumentation den Rap-Musiker in ein schlechtes Bild stellen und sogar mit kriminellen Handlungen in Verbindung bringen würde. Im Original liest sich das ungefähr so:

"Lil Wayne’s reputation and the value of his identity can be diminished by an unauthorized use of his image and persona, or by association with a movie or purported ‘authorized’ documentary that, in reality, does not meet with his approval and depicts him in a negative light and/or engaged in criminal conduct." Digerati wurde wegen Vertragsbruchs, Betrugs und Verletzung der Privatsphäre angeklagt, da der Produzent Quincy Jones III sein Versprechen nicht eingehalten hatte, dem Hauptakteur seines Films die fertige Version vorzuspielen.

"The Carter" wurde auf dem Sundance Film Festival gezeigt und erregte aufgrund einiger pikanter Szenen durchaus Aufsehen. Nichtsdestotrotz entschied das Gericht zugunsten der Filmemacher, Lil Wayne muss schlußendlich sogar noch 5000 US-Dollar Strafe zahlen.

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