Mehr Money für Tupac’s Mommy?

Der Rechtsstreit um die Verfilmung des Leben von US-Raplegende Tupac "2PacShakur
geht weiter. Afeni Shakur’s Produktionsfirma "Amaru Entertainment“ hat an einem Gericht in Los Angeles eine 10 Millionen Dollar schwere Schadenersatzklage gegen die Filmproduktionsfirma Morgan Creek eingereicht. Die Firma der Ex-Black-Panther-Aktivistin wirft dem Unternehmenschef James Robinson den Versuch vor, das Projekt zu sabotieren, nachdem Gespräche zwischen Amaru Entertainment und  Morgan Creek scheiterten.

"Our cross-complaint is going to result in  "Morgan Creek"  having to pay millions in compensatory and punitive damages for harming our business," sagte ein Sprecher
von Amaru Entertainment.

Die Streitereien um die Rechte hätten andere Studios wie Paramount abgeschreckt und es für das Unternehmen schwierig gemacht, den Film wo anders herauszubringen. Die Anwälte von Morgan Creek hingegen beschuldigen Amaru Entertainment,  eine bereits ausgemachte Übereinkunft  platzen haben zu lassen und behauptet weiterhin,  dass es bereits im Dezember einen vollständigen Vertrag gegeben hätte (wir berichteten). Frau Shakur liess jedoch verlauten, dass es niemals einen Vertrag, sondern nur eine mündliche Vereinbarung gegeben hätte. Als sich Amaru Entertainment nach anderen Studios zur Produktion des Biopic umgesehen hat, soll Morgan Creek diesen Versuch behindert haben.

Es scheint so, als hätte Biggie, Tupacs schärfste Konkurrenz zu Lebzeiten, dieses posthume Battle vorläufig gewonnen. Denn während sich Tupacs Mutter und Morgan Creek gegenseitig mit Klagen zuschütten, spült der Film über das kurze Leben des Eastcoast-Rappers in den U.S.A massenweise Besucher in die Kinos und Geld in die Kassen.

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