Eine andere Perspektive

Im Zuge der aktuellen Debatte um Songinhalte von Hardcore Rapmusik hat sich jetzt auch Talib Kweli zu Wort gemeldet. „Ich sehe ja, dass diese Art von Musik weniger gespielt wird, aber das hat nichts mit Don Imus oder irgendeiner anderen Geschichte zu tun. Die Leute kaufen diese Musik nicht weil sie frauenfeindlich wäre nicht mehr, sondern weil ein Großteil davon einfach nicht gut ist.“ Kweli ist der Ansicht, dass es auf Kosten der Kunstform ginge, wenn ehemalige Drogendealer ins Musikbusiness einsteigen und dort versuchen auf gleiche Weise ihr Geld zu machen. Dies seien zwei Bereiche, die für ihn getrennt gehören “There’s nothing wrong with hustling and getting your money, but when no one focuses on the art, when the art means nothing then people are gonna stop buying."
Nachdem er lange bei Rawkus und MCA Records unter Vertrag stand ist Kweli mit seinem Label Blacksmith Records in eine verantwortlichere Position aufgestiegen, aus der er seine künstlerische Vision vielleicht besser verwirklichen kann

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