Alte Heimat hinter sich gelassen

Der Mitgründer von Def Jam Records und Grammy Gewinner Rick Rubin hat seiner alten Heimat Warner Bros. den Rücken gekehrt, um gemeinsam mit Steve Barnett die Führung von Columbia Records zu übernehmen.
Der inzwischen 44-jährige Rubin hatte Def Jam 1982 mitgegründet und sich später mit Russell Simmons zusammengeschlossen. Die beiden sind für die ersten Aufnahmen von Def Jam Künstlern wie LL Cool J, Public Enemy, den Beastie Boys und anderen verantwortlich. Rubin verließ Def Jam bald und gründete 1988 sein eigenes Label Def American, das später in American umbenannt wurde.
Rick Rubin lobte die Entscheidung der Columbiabosse, mit ihm zusammen zu arbeiten mit den Worten: “And you have to give them a lot of credit for having the vision to enlist a music maker instead of a more traditional choice.” Rubin wird die Künstler, die bei American Records unter Vertrag stehen für einen Vertriebsdeal mit zu Columbia bringen. Zu seinem Label gehören unter anderem Alben von Johnny Cash, Slayer, Neil Diamond, The Black Crowes, Danzig, The Jayhawks.
Trotz seines neuen Vertrages mit Columbia kann Rubin auch in Zukunft weiter für andere Labels produzieren.

 

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