Pimpjuice goes Africa

Der nach einem seiner Hits benannten Energy-Drink des Rappers Nelly Pimpjuice wird bald auch in Südafrika produziert und vertrieben werden. Noch diesen Monat werden die ersten Dosen verkauft. Die Firma Fillmore Street Brewery, die das Getränk herstellt, hat diese Woche einen Vertrag mit Mathews Phosa, Peter Friedman und ihrer Firma MojaLife abgeschlossen, in dem die Vertriebsrechte für Südafrika an letztere übertragen wird.
Mathews Phosa, ehemaliger Premier der Provinz Mpumalanga, ist ein in Südafrika bekannter Anwalt, Politiker und Anhänger der ANC. Nach seiner Aussage bedeute das "pimp" in Pimpjuice „positive intellectually motivated persons“.
Trotz anfänglichen Boykottaufrufen gegen Nellys „Zuhältersaft“ wegen dem anstößigen Namen 2003 in den USA, werden allein dort inzwischen im Monat über 2,4 Millionen Dosen von dem „Number 1 Hip Hop Energy Drink“ verkauft. Nun ist der Rest der Welt dran: Südafrika soll unter anderem Nigeria, Australien, Neuseeland und Israel mit dem Zaubertrank versorgen.
Doch Pimpjuice ist erst der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Phosa und Nelly. Auch diverse TV-Projekte, wie „Pimp My Ride“ mit Nelly als Moderator oder eine HipHop Reality Show sind in Planung. Damit soziale Aspekte nicht zu kurz kommen, wollen Phosa und Nelly auch eine Stiftung für Jugend und Bildung gründen.
Phosa
dazu: "What Nelly is excited about is to give back to the youth.”
Zurzeit verkaufen sich US-amerikanische Rap-Stars und ihre Produkte auf dem afrikanischen Markt sehr gut, da die „Gangsta“-Welle schon längst dort hin übergeschwappt ist.

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