Klage wegen Pfefferspray-Attacke bei Jay-Z Konzert

Tyran "Ty Ty" Smith, Vizepräsident von Def Jam Records und langjähriger Freund von Jay-Z, wurde gestern von den Richtern des Manhattan Criminal Court für einen Angriff auf R´n´B-Legende R. Kelly mit Spefferspray für schuldig befunden.

Der Vorfall ereignete sich am 30. Oktober 2004 auf einer gemeinsamen Tour von Jay-Z und R. Kelly, als R. Kelly auf dem Weg zur Bühne von Smith abgefangen und mit Pfefferspray besprüht wurde. Die Strafe fiel  mit 4 Tagen gemeinnütziger Arbeit und 2 Tagen Aggressionsmanagment fast lächerlich gering aus, Smith hatte aber schon im Vorfeld auf schuldig plädiert. R. Kelly hatte den Def Jam – Vize eigentlich auf 75 Millionen $ verklagt, später sogar auf 91 Millionen $.

Seiner Meinung nach war die Attacke auf ihn von langer Hand geplant und von Jay-Z persönlich gesteuert um die gemeinsame Tour zu verhindern. Neben er Pfefferspray-Attacke verklagte er ihn außerdem gleich noch wegen Vertragsbruch und Sabotage durch den Beleuchter, der ebenfalls zum Team von Jay-Z gehört.

Jay-Z selber bezeichnete die Klage als Ablenkungsmanöver von R. Kelly, dem einige Gerichtsverfahren  wegen Kinderpornographie und Sex mit Minderjährigen bevorstehen.

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