Guten Rutsch und frohes Neues!

So, verehrtes Publikum. Das war’s mit 2012. Alles wichtige (okay, fast alles…) könnt ihr in unserem vierteiiligen, chronologischen Jahresrückblick nachlesen. Die Welt ist überraschenderweise nicht untergegangen – und Rap auch nicht. Ganz im Gegenteil. Die beste Musik der Welt ist sehr vital, gerade auch in Deutschland. Einflüsse aus anderen Genres werden weit lockerer eingebaut, das technische Niveau ist im Vergleich zu früher angenehm hoch, selbst mittelmäßige Sachen wären früher als innovativ und bahnbrechend gefeiert worden.

Wir danken euch für euer Vertrauen in 2012 und hoffen, dass ihr uns auch in 2013 gewogen bleibt. Wir werden alles geben, um noch präziser, noch schneller, noch umfassender und noch kritischer über das Deutschrap-Geschehen zu berichten. Das Alleinstellungsmerkmal von rap.de soll bleiben, dass wir kein Blatt vor den Mund nehmen. Deshalb wird es weiter auch kritische Reviews, kritische Kommentare und keine umformulierten Promotexte bei uns geben.

Denn auch wenn die Künstler es oft nicht einsehen wollen – kritische Berichterstattung mit einer gewissen Distanz ist auf lange Sicht viel gesünder für das Vorankommen von Rap als brave Hofberichterstattung. Wir geloben in dieser Hinsicht, nächstes Jahr noch weniger Rücksicht auf die Befindlichkeiten von Rappern zu nehmen. Alles für den User – und für die saubere Berichterstattung.

rap.de wünscht euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2013. Freuen wir uns auf viele schöne neue Song, Videos, Alben, Konzerte, Festivals, Interviews, Disstracks, Tweefs, Facebook-Streitereien, Liebesaffären und Banküberfälle. Hoch die Tassen! Auf Rap! Auf rap.de! Und auf euch, ihr immer kritischen, jeden noch so kleinen Fehler sofort bemerkenden, alles gewohnt souverän kommentierenden Hater. Wir lieben euch.

 

 

 

 

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