Gangsta in America

Na, super! Bushido sorgt mit seinen Gewaltorgien in Österreich nicht nur im deutschsprachigen Raum für Unverständnis, sein Ruf als Frauenverachter und Prügelrapper hat jetzt sogar die Aufmerksamkeit der New-York-Times-Redaktion erregt. In einem jüngst erschienen Artikel lässt sich nachlesen, dass „Berlin’s gangsta rappers“ eine üppige Anhängerschaft sowohl aus den Reihen von Neonazis als auch von jugendlichen Immigranten pflegen.

Während also die Amerikaner noch analysieren, ob Songs wie „Gangbang“ oder „Dreckstück“ nur das verspätete Nachbeben der Gangsta-Rap-Kultur aus den Staaten ist oder doch eher die neofaschistischen Fantasien gemischt mit menschenverachtendem Gedankengut, hat Bushido selbst seinen Worten längst Taten folgen lassen. Wegen seiner mitunter recht aufbrausenden Art sitzt der Herr momentan mit Verdacht der absichtlichen schweren Körperverletzung (rap.de berichtete) in Untersuchungshaft in Linz.

MC Eiwoh

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