Angst vor Mordanschlag

Ende diesen Monats sollte Rapper 50 Cent eigentlich wegen eines Familienfestes ein Konzert in seiner alten Hood Jamaica/Queens geben, um sich mitten im Wohnviertel auf einer Bühne präsentieren und damit für gute Unterhaltung sorgen.

Zu dem Plan äußerte sich allerdings das NYPD mit großer Sorge und warnte sowohl 50 Cent als auch den Veranstalter vor einem möglichen Mordanschlag und einer hohen Gewaltbereitschaft. Da sich die Bühne ungesichert und frei, inmitten von anscheinend “gefährlicher“ und “konfliktbereiter“ Anwohnerschaft befindet, solle man Vorsicht wallten lassen.

"In der Gegend wohnen sehr viele Menschen und es wird eine Massenansammlung geben. Irgendein Idiot wird versuchen in die Schlagzeilen zu kommen und 50 Cent erschießen oder bei dem Versuch unschuldige Kinder treffen.", äußert sich der Event-Manager zu der Problematik.

Der G-Unit Boss entschied sich dann auch gegen den Auftritt in Queens, wahrscheinlich auch deswegen, weil das NYPD mit einem starken Aufgebot an Polizisten “gedroht“ hat.

Fiftys geplante Präsenz und die Sorge um sein Wohl, sorgte für derartigen Tumult, dass auch der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, zu dem Thema  Stellung nahm.

"Nachdem wir mit 50 Cent sprachen, haben wir nicht das Gefühl, dass 50 Cent auftreten wird. Er wird vielleicht vor Ort sein, aber er wird nicht performen!"

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