Maeckes über „Tilt“, Josef Hader, Die Orsons, Album mit Tua

Maeckes ist, genau wie seine drei Orsons-Mitstreiter, ein seltener Vogel in der Deutschrap-Szene. Fast schon vom Aussterben bedroht. Ein abseitiger, hintersinniger Lyriker, der ab und an auch mal die Gitarre schwingt. Ein nachdenklicher, oft unzugänglicher Künstler, der nicht einfach nur ein paar Reime kickt und Feinde fickt. Ein sperriger Fels in der Brandung, standhaft gegen die Wellen von besinnungslosem Einheitsbrei. Auf seinem neuen Album „Tilt“, das am 21. Oktober erscheinen wird, schafft er es erstmals, alle seine musikalischen wie textlichen Einflüsse miteinander zu verbinden. Und zudem hat er auch noch den besten Menschen der Welt als Featuregast gewinnen können. Wir sprachen mit einem der größten lebenden Mysterien der Deutschrap-Historie, Maeckes himself, der aber gar nicht Maeckes ist, in durchaus angenehmer Plauderatmosphäre – ohne in Kaffeeklatsch oder oberflächliches Abklopfen von Befindlichkeiten zu verfallen.

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