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Manuellsen: Partner für das Kollaboalbum steht fest

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Auf Facebook gibt Manuellsen jetzt den Partner für das angekündigte Kollabo-Projekt bekannt: Micel O.

Vor ein paar Wochen hat Manu bereits angekündigt, dass es demnächst ein Kollaboalbum geben soll, aber verraten hat er den Namen des kooperierenden Künstlers zu dem Zeitpunkt nicht. Viel wurde in Kommentarspalten spekuliert und diskutiert. Die zwei heißesten Anwärter waren laut Mutmaßungen Animus und KEZ.

Manuellsen hat zwar mehrmals erwähnt, dass er Micel O feiert, aber mit einer gemeinsamen Platte hatten wohl die wenigsten gerechnet. Das Projekt wird jetzt also ein richtiges Ruhrpott-Ding. Der Dortmunder Micel O wurde vor allem durch seine Songs wie „Baby du bist anders“ und „Meine Rihanna“ bekannt und wurde zuvor schon von Kay One supportet.

Produziert wird die gemeinsame Scheibe von Juh-Dee.

Micel O bei Disslike

 

Celo & Abdi feat. Olexesh & Nimo – Rhythm n` Flouz (DJ Juizzed Remix) [Audio]

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Celo & Abdi veröffentlichten eine Remix-Version von ihrem Song „Rhythm n` Flouz“ zusammen mit ihren 385i Labelkollegen Olexesh und Nimo.

DJ Juizzed hat sich der Aufgabe angenommen, aus dem ohnehin starken Track einen Remix zu erstellen. Das Instrumental dürfte dabei allen bekannt sein: Der „Mask off“-Beat von Future wurde dieses Jahr von vielen unterschiedlichen Künstlern benutzt. Das Ergebnis des DJs aus Frankfurt kann sich hier auf jeden Fall hören lassen.

Die ursprüngliche Version von „Rhythm n` Flouz“ ist von Celo & Abdi`s Album „Diaspora“, welches ab Freitag erhältlich ist.

Celo & Abdi feat. Olexesh & Nimo – Rythm n‘ Flouz (prod. Oster) [Video]

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Gewinne 10×2 Karten für die Releaseparty von Celo & Abdi in Berlin

 

Kianush – Mechanika (prod. Chrizmatic) [Video]

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Kianush veröffentlicht ein Ausschnitt von seinem Track „Mechanika“ von seiner LP „Sicario“, die möglicherweise zusätzlich in der Box des Kollabo-Albums „Desperadoz 2“, das eine Zusammenarbeit mit PA Sports ist, enthalten sein wird.

Im Video wird in etwas mehr als einer Minute der Track angespielt, bei dem es um den harten Weg nach oben geht. Kianush hat hart dafür gearbeitet und es gibt jede Menge Leute, die ihm den Erfolg nicht gönnen.

Der Nachfolger von „Desperadoz“ wird am 12. Januar erscheinen, dazu wurden bereits die Videos zu „Headbanger“ und „Filterungsprozess“ veröffentlicht.

PA Sports feat. Kianush, Mosh36 & Moe Phoenix – Blangster (prod. Bechir Chabbi)

Entspannter Westcoast-Sound!

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Negroman – Block (prod. JÒSHA) [Video]

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Negroman veröffentlicht den Song „Block“ inklusive Visualisierung. Der stammt von seiner neu erschienenen EP „Sequel“. Der Beat wurde von JÒSHA produziert.

Wie Negroman angekündigt hatte, bedient sich der Sound an zeitgenössischen Einflüssen. Dadurch wird eine sanfte, aber futuristisch angehauchte Kulisse sowohl durch die Bilder als auch durch den Ton erzeugt. Dazu kommen die Texte, die sich mit der tiefen Stimme vorgetragen anhören, als könnte sie nichts in der Welt aus der Ruhe bringen. Negroman nimmt den Hörer in diese wirren, grotesken und persönlichen Sphären mit.

„Zufrieden mit den Tönen meiner Bockflöte / 
nicht zu besiegen in den Höhen meiner infantilen Liebe zu mir selbst.
Nicht euer Anti-Held. /
Der Gegen-Banker, Richter, Henker und sonstige Vertreter /
der macht weiter als wäre er angestellt“

Negroman – Vibe oder Werbung [Video]

Ich habe nichts, außer dich auf dem Gewissen.

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Absurd: Youtube sperrt Sookees Video „Zusammenhänge“ wegen Hassreden

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Das is nicht nur rechts außen, das ist auch bürgerliche Mitte,
Antifaschismus wird nicht gewürdigt, nicht begriffen.
Rap war immer politisch, immer gegen Rassisten,
doch Statements mancher Rapper ähneln in Teilen den der Faschisten.
Residenzpflicht und Asylverfahren, Beschlüsse aus Parlamenten
Kriegen richtig viel Applaus von ideologisch braunen Händen

So positioniert sich Rapperin Sookee auf ihrem Track „Zusammenhänge“. Aber klingt eine Hassrede wirklich so? Oder ist das eher ein Appell an die Gesellschaft, endlich mal die Augen zu öffnen? Eine Frage, die sich jeder selbst beantworten können sollte. Die Videoplattform YouTube hat auch eine klare Meinung dazu: Das Video wurde wegen Verstoßes gegen die „YouTube-Richtlinie zum Verbot von Hassrede“ gesperrt.

Zur Einordnung: 2013 veröffentlichte Sookee zusammen mit Spezial-K den Track „Zusammenhänge“ für das Format „Spuck auf Rechts“. Ein Thema, das gerade aktuell mit dem Einzug der AfD in den Bundestag omnipräsent ist. Da sich fortschrittlich denkende Menschen durch diese Passagen weder beleidigt, noch angegriffen fühlen, dürften die Aussagen in einem Song wie „Zusammenhänge“ wohl nur die stören, an jene sich die Message auch richten soll. Man kann durchaus mutmaßen, dass genau diese Klientel auch für die Sperrung bzw. mehrfache Meldung des Videos verantwortlich zeichnet.

Während eine Hassrede nur dazu dient, jemanden oder eine gesamte Gruppierung zu beleidigen und öffentlich anzuprangern, richtet sich Sookee in ihrem Text eigentlich genau gegen die, die unermüdlich Hassreden schwingen. Eine Rede gegen Hassreden soll laut YouTube also auch eine Hassrede darstellen? Paradox.

Gerade Sookee ist als Rapperin in einer Domäne aktiv, die von Männern regiert wird und weiß was wirkliche Ausgrenzung bedeutet.

„Zusammenhänge“ geht nämlich nicht nur auf die politisch braune Gesinnung ein, die es hierzulande nun mal immer noch gibt, vielmehr äußert sie sich gegen jegliche Form der Diskriminierung.

„Männer müssen Männer sein, Männer dürfen Männer nicht lieben.
Nur Kameraden sind Männer, Männer müssen die Grenze ziehen.
175, ein wunder Punkt geschichtlich,
wie kann man nur hassen, dass Menschen sich lieben? Realität! Ich blicks nicht.“

Eine Passage, die sich klar gegen Homophobie richtet. Auch geht es in dem Song gegen die Macht des Staates, gegen Antisemitismus und mehr. Quasi all die Dinge, die dafür sorgen, dass Menschen sich voneinander distanzieren und abgrenzen, statt zueinander zu finden.

Dass Youtube also von einer Hassrede spricht ist de facto nicht richtig.

Review: Mine & Fatoni – Alle Liebe nachträglich

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Du sitzt gerade in deiner neubezogenen Altbauwohnung in Prenzlauer Berg, nippst an einem Latte Macchiato mit Sojamilch und suchst schon seit Tagen nach neuer Musik auf Spotify. Du bist genervt. Früher war alles besser, und heute hört sich eh alles gleich an… Du suchst nach etwas, so richtig nach deinem Geschmack, Musik in der du dich wiederfindest, die dir aus der Seele spricht. Das neue Mine & Fatoni Album vielleicht, du atmest auf, ja das Mine & Fatoni Album.

„Alle Liebe nachträglich“ heißt die Platte, die eine Art ein Konzept-Album mit dem Anspruch, Songs auf Deutsch über die Liebe zu machen, ohne dabei peinlich zu wirken, darstellt. Sich nicht in Metaphern zu verlieren, sondern direkt und realitätsnah zu sein, aber eben nicht peinlich.

Zunächst einmal muss man den beiden Künstlern zu Gute halten, dass sie nicht nur in Interviews, sondern auch auf Albumlänge bestens harmonieren. Ein eingespieltes Team, mit kluger Beobachtungsgabe. Und statt schnulziger Liebesgeständnisse werden die kleinen und größeren Beziehungsthemen der Generation Y abgehandelt.

Doch dann wird es schnell unangenehm. Babystimmen, Lines wie „ich hab‘ Aua in mei‘m Herz“ oder ein seltsam eingesetzte Analog- und Autotune-Effekt auf dem Track „Tattoo“ sind da noch das geringste Übel. Es werden unfassbar viele Alltagsstereotypen und Klischees bedient, etwa der Streit um Kleinigkeiten wie die vergessene Milch oder das Salz, der schlechte Tatort oder der ungeklärte Kinderwunsch auf „Romcom“, das sich mit Alltagssituationen und Konflikten einer Beziehung befasst, sich dabei aber viel zu sehr in Banalitäten verliert. Dieser unangenehme Eindruck zieht sich durch das gesamte Album. Und auch eine teilweise sympathisch zynische Betrachtung der Dinge schafft es nicht, diesen Eindruck zu verhehlen.

Da hilft auch nicht, dass Fatoni wie gewohnt technisch stets solide Parts und Flows abliefert, Mine bezaubernde Hooks singt und teilweise spannende Beats dabei sind. Am Ende bleibt dann doch eine gewisse Gänsehaut, aber eher eine unbehagliche. Am Mammut-Projekt „unpeinliche Lieder über Liebe“ haben diese eigentlich sehr zuverlässigen und talentierten Künstler sich leider überhoben.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger [Podcast]

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Die wundersame Rapwoche mit Staiger und ohne Mauli. Also schon mit Mauli, aber halt nicht face-to-face, sondern zugeschaltet via Skype. Denn der ist im entferntesten Winkel von Österreich, um dort Videos und Fotos für die kommende Promophase seines neuen Albums zu produzieren.

Nachdem die äußerlichen Begebenheiten und einige Einzelheiten zum Album geklärt wurden, wird tief in die Materie eingestiegen: Disses von MOK, Bushido und Farid Bang, Gzuz in U-Haft , RIN gegen Kai Pflaume, Bonez gegen seine Instagram-Affinität, Sentino mit dem Album der Woche und Zugezogen Maskulin als immer währendes relevantes Thema.

Darüber hinaus wird über die Billboardcharts diskutiert und Aussichten auf einen Expertenauftritt von Marvin Game in der nächsten Folge gestellt.

Ein gut durchmischtes Musikprogramm gab es in den Radioausstrahlungen auch zu hören und ist für den, der die Tracks nachhören möchte, in der Infobox detailliert aufgelistet.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli, Staiger und Ali Alam [Podcast]

Alles, was du hören musst.

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Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger [Podcast]

Es ist viel passiert!

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Shadow030 – Blockpanorama EP Snippet (prod. Hijackers) [Video]

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Shadow030 veröffentlicht ein Video mit dem Snippet von seiner „Blockpanorama EP“.

Diese EP gibt es in der Box zusätzlich zum Album „Schwarzer Hoody“, welches seit dem 13. Oktober erhältlich ist. Zusätzlich zu den 14 Tracks auf dem Album, enthält die „Blockpanorama EP“ weitere fünf Songs on top und BTNG als Featuregast.

Neben BTNG hat Shadow auch die wohl bekannteste Person aus dem Märkischen Viertel auf seinem Album: Sido

Der Newcomer hat gestern sein „Meine Stadt“-Video veröffentlicht.

Hier die Tracklist zur EP:

01 Risiko feat. Kate khaiauri
02 Zulu feat. BTNG
03 Headshot
04 S.I.F.I.F.I
05 Kickdown

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