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Juse Ju – Lovesongs (prod. Occupanther) [Video]

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Juse Ju veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Lovesongs“.

Inhaltlich geht es darum, dass der Künstler emotional abgestumpft ist, lethargisch durch die Gegend irrt und die Lovesongs der Industrie „nicht fühlen“ kann, ganz egal wie weichgespült diese auch sein mögen.

„Lovesongs“ ist die zweite Singleauskopplung vom kommenden Album „Shibuya Crossing“. Das gute Stück erscheint am 16 März. Passend zum Titel, hat der gute Juse auch den Videoclip in Japan gedreht.

Tracklist: Curse – Die Farbe von Wasser

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Curse veröffentlicht die Tracklist von seinem kommenden Album „Die Farbe von Wasser“.

Dazu hat der Rapper aus Minden mit „Was du bist“ und „Bei mir“ auch schon die ersten beiden Singles ausgekoppelt.

14 brandneue Songs bietet die neue Platte und ein Track sticht besonders heraus: „Manuskript“. Dafür hat sich Curse nämlich Gastparts von Samy Deluxe und Kool Savas gesichert. Darüber redet er auch ausgiebig mit unserem Redakteuer Alex beim Format „Real Rap Stories“.

Tracklist:

01 Wer weiss, wie viel Zeit uns noch bleibt
02 Was du bist
03 Bei mir
04 Waffen
05 Achterbahn / Riesenrad
06 Aufgeben feat. Fab
07 Stell dir vor (Reprise)
08 Manuskript feat. Samy Deluxe & Kool Savas
09 Paralleluniversen
10 Safe feat. Muso
11 Immer mehr feat. Kaind
12 Methadon feat. Muso
13 Goldregen feat. Mariama & Kool DJ GQ
14 Bis wir uns Wiedersehen feat. Fab

Samy, Savas und die Hitnapperz: Curse erzählt Real Rap Stories [Video]

Boysindahood – Pharao (prod. GoodG) [Video]

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Die Jungs von Boysindahood veröffentlichen ihren neuen Track mit dem Titel „Pharao“.

Dabei gibt es wie gewohnt geballte Straßenattitüde auf die Ohren. Warum die Newcomer sich diesen Titel ausgesucht haben, wird spätestens in der Hook deutlich. Passagen wie „Gold um den Hals wie ein Pharao“ und „unsterblich sein wie ein Pharao“ zeigen, dass der Lifestyle eines Pharaos dem eines Rappers in vielerlei Aspekten ähnelt.

Zuletzt waren Boysindahood mit ihrem Track „Wozu“ am Start. „Pharao“ ist somit die zweite Singleauskopplung von der kommenden Platte namens „Mixtape Vol.2“. Das gute Stück erscheint am 23. Februar.

Rola feat. Olexesh – Akku leer [Video]

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Sängerin Rola veröffentlicht ihren neuen Track namens „Akku leer“.

Dabei thematisiert die Newcomerin vor allem Dinge wie das Retuschieren von Fotos, da die echten Merkmale, die uns zu dem machen was wir sind, durch solche Änderungen komplett verloren gehen.

Die Offenbacherin hat sich einen Gastpart von ihrem Darmstädter Nachbarn Olexesh gesichert, der derzeit auch für mächtig Output sorgt. Durch Kollaborationen mit Cro, Moses Pelham, Manuellsen und Marvin Game bringt Rola ohnehin eine für Rapfans spannende Diskografie mit sich.

Zuletzt war die Hessin mit ihrem Track „Trumanshow“ am Start.

Fousy feat. Kurdo – Sinaloa Kartell (prod. Fousy, Zinobeatz & Jermaine P.) [Video]

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Fousy veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Sinaloa Kartell“.

Das Sinaloa Kartell ist eine Organisation von Drogenhändlern aus dem mexikanischen Westen. Mit dieser Attitüde geht der Newcomer auch inhaltlich an den neuen Song. Denn genau wie bei den Gangstern aus Mexiko, geht es bei Fousy um Zusammenhalt zwischen Brüdern, Waffen und Drogen. Das ganze wird in eine sehr musikalische Hook verpackt, die orientalische Dancehall Einflüsse mit sich bringt.

Fousy ist zugleich auch das neue Signing von Kurdo, von daher auch nur konsequent, dass sein Labelboss mit einem Gastpart auf „Sinaloa Kartell“ vertreten ist.

Zuletzt war Fousy mit seinem Track „20MIDJ“ am Start und bringt am 2. März seine gleichnamige Debüt-EP.

Review: Animus – Beastmode 3

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Nachdem die ersten beiden Singleauskopplungen in Form von „Intro“ und „Borderland“ die Promophase eingeläutet haben, brachte Animus den Stein durch sein Exlcusive bei JamFM endgültig ins Rollen. Der vierminütige Liveauftritt des Heidelbergers machte im Netz schnell die Runde. Warum? Flowversiertes und facettenreiches Auftreten waren hier der Schlüssel zum Erfolg. Der gelungene Mix aus pointierten Punchlines und scharfsinniger Gesellschafts- und Konsumkritik hob die Erwartungen an „Beatmode 3“ allerdings in schwindelerregende Höhen.

Dieses Erfolgsrezept zieht sich auch als roter Faden durch das gesamte Album. Der Golden Era Klassiker „Quiet Storm“ von Mobb Deep weicht allerdings einem deutlich modernen Sound. Gorex, der für die Produktion des gesamtes Albums zuständig war, verleiht den narrativen Lyrics von Animus eine zeitgemäße und kraftvolle Ästhetik. Dabei kommt „Beastmode 3“ zwar überaus zeitgemäß daher, verzichtet aber weitgehend auf obligatorische Trends wie Autotune-Gesänge oder Low-Fi-Spielereien. Stattdessen ergeben die rollenden 808s und glasklaren Synthies ein bedrohliches Hochglanz-Soundbild.

Nach den beiden Vorgängern wird beim aktuellen Teil der Trilogie sofort hör- und spürbar, dass sich Animus in Sachen Stilsicherheit enorm gesteigert hat. Das Timing der Lines, die Rhythmik und das Tempo sind ohnehin allesamt tadellos, an technischen Unzulänglichkeiten litt der Heidelberger nie. Die Songs selbst sind allerdings deutlich kompakter aufgebaut, die Zusammenhänge klarer ersichtlich.

„Beastmode 3“ definiert mit einer ordentlichen Portion Aggressivität und geballter Straßenattitüde die wahren Attritube eines Biests. Während großgewachsene Biester einer stets fleisch- und proteinhaltigen Nahrungszufuhr nachgehen, läuft das bei Animus im echten Leben auch nicht anders. So glaubhaft zornig, energiegeladen und unbändig, wie Animus hier auftritt, ist der Vergleich zu einem „Beast“ vielleicht etwas abstrakt, aber keineswegs vermessen.  Dieses Beast hat eine Menge Wut im Bauch.

Die Moderatorin Sophia Thomalla bekommt auf dem Track „Harambe“ diese Wut und Empörung zu spüren. „Fick Sophia Thomalla mit sechzig Cousins aus dem Flüchtlingsheim und nenn‘ es Experiment“. Diese Zeile ist der Tatsache geschuldet, dass sich die Moderatorin in der Vergangenheit taktlos, deplatziert und unbedacht in einen Post auf Instragram gegenüber Flüchtlingen geäußert hat. Sophia Thomalla postete ein Foto, auf dem sie ihre Brüste anfasst, flankiert von der Überschrift „kleine Titten sind wie Flüchtlinge. Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht“. Somit gab sie den Startschuss für einen Shitstorm im Netz und revidierte ihre Aussage eine Stunde später damit, dass alles lediglich ein „Experiment“ gewesen sei.

Ansonsten verzichtet Animus weitgehend auf Namedropping. Stattdessen wird representet: Lines wie „Lauf‘ durch den Dschungel und erwürg‘ Elefanten“ aus dem Track „Mit welchem Gesicht“ wahnwitzige Hyperbeln dar, gleichzeitig untermauern sie aber genau das, was Animus auf dem dritten Teil seiner Trilogie darstellt. Daher auch nur konsequent, dass er sich für den Song „Eisen & Fleisch“ einen Gastpart vom Berliner Shadow030 gesichert hat, der ihm an brachialer Delivery um nichts nachsteht.

Animus brettert mit seiner lebendigen, energiegeladenen Stimme geschickt und zielstrebig über die kraftvollen Beats und lässt sich nicht von der Wucht des Sounds dominieren. Stattdessen zeigt er, wer das Biest im Ring ist. „Borderland“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein versierter Künstler seine Stimme auf solch mächtigen, schnellen Instrumentals einzusetzen vermag. Geradlinig, unbeirrt und stets präsent.

Aus handwerklicher Sicht weist das Album keine Schwächen auf. Auch Abnutzungserscheinungen beugen ruhigere, emotionalere Tracks wie „Der stärkste Mensch“ vor. Zwei Parts von Animus, die glaubhafte Gefühle offenbaren und eine hervorragende Hook von MoTrip, die eine stimmige Mischung aus Rap und Gesang bildet, runden den Track ab. Neben den zornigen Ansagen sind auch diese Songs ein Aushängeschild für „Beastmode 3“.

Das Album endet mit dem Song „Flüchtling auf Lebenszeit“ und lässt den Longplayer trotz des sensiblen Themas angenehm ausklingen. Es geht nämlich darum, dass Animus wohl nie wieder in seine Heimat zurückkehren kann, weil der Ort, an dem der Iraner seine Wurzeln hat, von Krieg und Leid überschattet ist. Auf dem melancholischen Beat schießt Animus auch gegen die rechtspopulistische AfD.

Inhaltlich und vom Klangbild bietet „Beastmode 3“ eine enorme Bandbreite und kann sowohl mit einer hohen Dichte an punktgenauen Punchlines überzeugen als auch mit durchdachten, weitsichtigen Aussagen glänzen. Animus setzt seine unbestrittenen Skills auf diesem Album gekonnter denn je ein und scheint endlich einen Sound gefunden zu haben, mit dem er sich wirklich wohl fühlt.

Animus – JamFM Exclusive [Video]

 

 

Vega – Winter in Frankfurt (prod. Johnny Illstrument) [Video]

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Vega veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Winter in Frankfurt“.

Der Hesse beschreibt die Umstände seiner geliebten Heimatstadt und illustriert, wie es in seiner Gegend abläuft. Zwar ist seine Stadt dunkel und bildet eine hohe Kluft zwischen arm und reich, aber dennoch weiß Vega, dass sein Herz nur hier seinen Platz hat. Passend zur melancholischen Atmosphäre, wurden viele Aufnahmen an der berühmten Konstablerwache sowie der Taunus- und Moselstraße gedreht.

Bei aller Liebe zur Eintracht, darf natürlich ein Auschnitt von Jay Jay Okochas legendären Sololauf nicht fehlen.

Im Video sind unter anderem auch Mosel Pelham, Azad, Du Maroc und Credibil zu sehen. Sie sind ebenfalls allesamt aus der City, die den „Mittelpunkt der Erde“ darstellt.

„Winter in Frankfurt“ ist zugleich auch die zweite Singleauskopplung von Vegas kommenden Album „V“, das am 9. März erscheint. Zuvor war der Frankfurter mit seinem „Intro“ am Start.

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Samy, Savas und die Hitnapperz: Curse erzählt Real Rap Stories [Video]

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Curse hatte bereits in unserem kürzlich erschienenen Album-Interview angedeutet, dass zur Entstehungsgeschichte seiner in wenigen Tagen erscheinenden Platte „Die Farbe von Wasser“ auch die Zusammenarbeit mit zwei absoluten Deutschrap-Hochkarätern gehörte. Die konkreten Namen der Gäste auf dem Track „Mauskript“ hielt er zu diesem Zeitpunkt allerdings noch geheim. Aus gutem Grund: In unserem Format „Real Rap Stories“ erzählt Curse nun von seinen ersten Begegnungen mit den Legenden Kool Savas, Samy Deluxe und den Hitnapperz und geht ausführlich auf die gemeinsamen Arbeit am erwähnten Feature-Track ein, auf dessen Künstler-Konstellation selbst Fans der frühen Nullerjahre bis zum jetzigen Zeitpunkt vergeblich gewartet haben. Viel Spaß!

https://www.youtube.com/watch?v=fjZUVFN48Xw

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