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Die Fantastischen Vier veröffentlichen weltweit erstes Augmented Reality-Video

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Das hat die Welt noch nicht gesehen: Die Fantastischen Vier gehen innovative Wege und hauen das weltweit erste Musikvideo raus, welches mit erweiterter Realität genießbar ist.

Für die Windows 98 Nutzer unter uns: Unter „Augmented Reality“ versteht man eine auf Computerbasis gestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung – quasi die Vorstufe der virtuellen Realität.

Das Video wurde zur Single „Tunnel“ gedreht, welcher am 16. Februar erschienen ist und dem bald erscheinenden Album „Captain Fantastic“ angehört. Das zehnte Studioalbum der Fantas erscheint am 27. April.

So kannst du es sehen

Um in den Genuss des Videos zu geraten, muss die App Tunnel AR aufs iPhone geladen werden. Als User übernimmt man die Rolle der „Mission Control“ und kann selbst interagieren und mitwirken. Ziel ist es „Mission Patches“ zu sammeln, um „Captain Fantastic“-Status zu erreichen. Wenn dieser Status erreicht ist, kann als Belohnung ein Remix des Songs heruntergeladen werden.

Im separaten Zerstörungsmodus kann mit dem Bohrkopf, dessen Ende aus den Köpfen der Fantastischen Vier besteht, komplettes Chaos angerichtet werden.

Im Video ist der Trailer zur App einsehbar, im Apple Store die App downloadbar (hier klicken).

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Tiavo – Oh Lucy (Snippet) [Audio]

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Die Jungs von Tiavo veröffentlichen das Snippet vom Debütalbum „Oh Lucy“.

13 brandneue Tracks gibt es von den Saarbrücker aufs Ohr. Namhafte Featuregäste á la Genetikk und eine große Portion Vorschusslorbeeren verzieren das Album bislang. Am 2. März erscheint das gute Stück.

Rapper Lucy und Produzent Deon präsentieren einen Mix ihrer Themen. Ob Sehnsucht, Trauer, Freude, Liebe oder Stärke – die Palette ist breit.

Wir haben die Jungs zum Interview getroffen und unter anderem das anstehende Album detailliert besprochen.

https://www.youtube.com/watch?v=6yVexHAoVBM

So war RAF Camora live beim 25. Geburtstag von Radio Fritz

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Seit 25 Jahren sorgt Radio Fritz für Musik und Unterhaltung in Berliner Autos, WG-Küchen und Bars. Der runde Geburtstag muss dementsprechend zelebriert werden. Also warum nicht einfach ein lässiges Undercover-Konzert mit einem der derzeit größten Acts des deutschen HipHops geben? Eben. Gesagt, getan!

RAF Camora ist derzeit erfolgreicher, bekannter, verkaufsstärker und gefragter als je zuvor. Von daher klang es für den einen oder anderen beim ersten Hinhören womöglich etwas utopisch, dass gerade RAF in einem vergleichsweise kleinen Rahmen ein Konzert spielt. Wer aber ihn und seine Musik kennt, der weiß durchaus, dass der Wiener keine großen Starallüren oder Arroganzfilme schiebt und grundsätzlich offen für so etwas ist. Wurde schließlich auch nicht mit ’nem Silberlöffel im Mund geboren.

Das Konzert fand gestern in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg statt. Platz war für etwas mehr als 1.000 Gäste und die Karten gab es ausschließlich zu gewinnen. Um 20:30 Uhr kam ich bei klirrender Kälte an und wurde von Michael (Management, Musik) sehr herzlich empfangen. Nachdem er mich mit der Lokalität vertraut machte, fiel mir sofort etwas auf: Die Bühne! Ein riesiger leuchtender Rabe im Hintergrund einer Bühne, die proportional zum Rest der Halle sehr groß war.

„War nie mein Ziel, mal ihr Star zu sein“

Das Publikum war gut gelaunt und drehte völlig durch, als dann gegen 20:45 RAF mit den Worten „War nie mein Ziel, mal ihr Star zu sein“ die Bühne betrat. Die positiven Vibes zogen sich durch die gesamte Spieldauer. Das Publikum war sowohl style- als auch alterstechnisch bunt gemischt. Ich war überrascht wie textsicher die Crowd war. Um ehrlich zu sein dachte ich, dass viele der Gäste RAF vielleicht nur durch Songs wie „Primo“ oder „Ohne mein Team“ kennen würden. Aber nein, es war spürbar, dass einige eingefleischte Fans mit am Start waren. Auch das eine oder andere Merch von Camoras Marke Corbo war zu sehen.

Während des Konzerts war Michael stets um mein persönliches Wohl und meine Zufriedenheit besorgt. Allgemein: Es war den Leuten von Fritz wichtig, dass sich die Gäste wohlfühlen. Nach dem Konzert hatte ich auch ein ausgiebiges Gespräch mit Aditya (Wellenleitung, Musik) der sich von seinen Mitarbeitern und Gästen wie mir, Feedback für den Abend einholte. Aditya meinte, dass es für ihn wichtig gewesen sei, dass sich der Künstler und die Gäste wohlfühlen und einfach eine gute Zeit haben. Mit diesem Vorhaben hat der engagierte und sympathische Kerl völlig ins Schwarze getroffen. Es war ein rundum gelungener Abend. Die Garderobe war auf Zack, die Sicherheitsleute waren freundlich (was eigentlich überaus selten der Fall ist) und die Bar war ebenfalls fix.

Ich persönlich bin immer froh, wenn große Künstler in einem solch familiären Rahmen auftreten. Da kommen bei mir immer nostalgische Gefühle hoch. Warum? Vor vier oder fünf Jahren habe ich RAF in meiner Heimatstadt Nürnberg im Hirsch spielen sehen. Damals war der Ausnahmekünstler noch weit entfernt von Gold- und Platinauszeichnungen. Natürlich freut man sich für seinen Star, dass endlich der erhoffte Geldregen eintrifft und Konzerthallen mit Abertausenden Fans gefüllt werden. Aber so ein ein Konzert wie gestern, gab mir das Gefühl von damals. Eine kleine Runde, viel Interaktion mit dem Publikum und einfach extrem gute Laune.

Ahzumjot – Brr Brr (prod. Ahzumjot) [Audio]

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Ahzumjot lässt mit dem Track „Brr Brr“ von sich hören, den Beat hat er mal wieder selbst produziert.

Der Hamburger baut u.a. in den Song seine Mailbox ein, die seine Anrufer wohl des Öfteren zu hören bekommen – bis auf eine bestimmte Person. Und genau um die geht es. Nenn es kein Liebeslied. Oder auch doch – aber vielleicht gar nicht für eine Frau.

Zuletzt war er mit seinem Song „Baccup“ am Start. Ab dem 3. Mai ist der gute Ahzumjot auf Tour und fährt neun verschiedene Städte an.

R.I.P. dude26: Nachruf

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Schon vor zehn Tagen ist dude26 viel zu früh verstorben. Wir haben mit einem Nachruf gewartet, bis jemand, der ihn persönlich kannte, das übernehmen konnte. Ein enger Wegbegleiter, Damian, hat dies nun getan. R.I.P., dude26.

Georg Ziegler, den meisten bekannt als dude26, war einer der ganz großen im deutschen Underground Hip Hop. Nach vielen Jahren der Krankheit ist er am 18. Februar 2018 friedlich von uns gegangen. Ihn zeichnete besonders aus, dass er immer ein offenes Ohr und ein Lächeln für seine Mitmenschen hatte.

Durch zahlreiche Beatworkshops die er an verschiedenen Schulen und Jugendprojekten gab, prägte er auch viele junge Menschen und gab ihnen das Gefühl, dass er für und durch die Musik hatte weiter. Unter anderem durch ihn wurde die HipHop-Szene in Hildesheim und später in Leipzig wieder aktiver.

Er war die eine Hälfte des Rapduos Dude & Phaeb und kann auf eine beeindruckende Diskographie von über 20 Releases zurückblicken. Neben Chezz & DAM sind er und Fable Phaeb auch Mitbegründer des Indielabels Daily Concept, dass er bis zuletzt über 8 Jahre mitgeprägt hat.

Schmerzlicher Verlust

Der menschliche Verlust für seine Frau, seine Familie und Freunde ist unbeschreiblich groß, doch er wird immer in den Herzen und Ohren der Menschen bleiben, die er oder seine Musik berührt hat.

Er konnte sich noch mit folgenden letzten Worten an die Öffentlichkeit wenden:

„Ich bedanke mich bei allen Supportern und Fans für die Liebe die mir die ganzen Jahre entgegen gebracht wurde. Bei meiner Familie, bei meiner Frau und bei meinen Freunden dafür, dass sie immer da waren.“

dude26 – du wirst nie in Vergessenheit geraten! Danke!

Fard – Liebe macht blind [Video]

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Fard veröffentlicht seinen Track „Liebe macht blind“ inklusive Video vom anstehenden Album „Alter Ego 2“. Die Platte ist ab dem 2. März erhältlich.

Wie der Titel schon erahnen lässt warnt Fard vor Blindheit, die durch Liebe auftreten kann. Hat man ja durchaus schon mal von gehört. Soll’s geben.

Zuletzt wurden bereits ein erster und zweiter Teil des Snippets zum Langspieler publiziert.

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Übersicht: Deutschrap-Releases März 2018

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Die bitterböse Kälte sollte sich langsam verziehen, der März steht an. Ganz sicher warm ums Herz wird es einem bei so manch anstehendem Release. Nachdem im Februar Haze mit seiner „Zwielicht LP“ sowie Chima Ede auf der „Sünder – EP“ komplett abgerissen haben, gab es das Comeback von Curse „Die Farbe von Wasser“, „Powerbausa“ von Bausa und das Debütalbum von Hustensaft Jüngling „Der erster Rapper mit Abitur“ auf die Ohren. Animus‘ Langspieler „Beastmode 3“ sowie B-Tight’s „A.i.d.S. Royal“ sind auch erschienen.

So, genug Rückblick – ab in die Zukunft:

Zu Beginn wird am 2. März die erste Bombe in Form von „Rolexesh“ gezündet. Der Darmstädter Bratan Olexesh droppt parallel zum Album gleich noch das „Radioaktiv-Tape“. An Output mangelt es somit in gewohnter Manier nicht. Am selben Tag bringt Fard seine Platte „Alter Ego 2“.

In der Folgewoche legt Vega mit seinem fünften Werk „V“ nach, welches ab dem 9. März erhältlich sein wird. Am 23. März tut es Fler mal wieder und droppt „Flizzy“.

Zum Abschluss und hoffentlich Plusgraden werden am 30. März die Alben „Gebüsch“ von MC Bomber und „Fast Life“ von Azet auf den Markt gespült.

Hier die komplette Übersicht:

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BRKN & Sido – Mein Block (Akustik-Version) [Video]

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Sido und BRKN haben es schon wieder getan und veröffentlichen eine Akustik-Version vom Klassiker „Mein Block“.

Sowohl Siggi als auch BRKN sind live immer eine Bank und zeigen auch hier wieder eindrucksvoll, wie routiniert und solide sie zu Werke gehen.

Der ursprüngliche Song „Mein Block“ erschien auf Sidos legendärem Soloalbum „Maske X“, welches vor 14 Jahren am Start war.

Zuletzt haben die beiden eine Akustik-Version vom Song „Selfie“ rausgehauen.

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