Man hat sich weitestgehend geeinigt. Nachdem es zwischen Sneaker-Hersteller Reebok und dem Neptune Pharrell Williams einen vier Millionen Doller schweren Rechtsstreit, auf Grund mangelnder Qualität seitens des Herstellers – Pharrells „Billionaire Boys Club“-Turnis betreffend, auszufechten galt, gehen beide Parteien inzwischen wieder getrennter Wege. Sowohl Pharrell, als auch der Sportartikel-Gigant wissen um nicht zu vereinbarende Interessenkonflikte und werden sich nun nach adäquaten neuen Partnerschaften umsehen müssen. Williams gab bekannt, dass er bereits in Kürze die Medien und Fans zu neuerlichen Plänen zu informieren gedenkt.
Aggro Berlin-Statement zu Antisemitismus-Vorwürfen
Durch das kürzlich veröffentlichte Interview, welches rap.de mit Fler von Aggro Berlin führte, haben wir unzählige Kommentare und auch Kritiken erhalten. Ganz besonders wurden an dieser Stelle Vorwürfe laut, die Fler und Specter des Antisemitismus´ bezichtigen, was auf Grund von Aussagen des ehemaligen Aggro-Members Bushido, auf dem mit Eko aufgenommenen Battle-Track „Flerräter“, auf den Plan gerufen wurde. Wir, als Magazin, wurden dahin gehend quasi um Aufklärung gebeten, sind diesem Vorwurf nachgegangen und erhielten dieses, recht handfeste Statement:
Spaiche – Aggro Berlin: Bushido versucht uns und unsere Künstler zu diskreditieren, um in der Öffentlichkeit seinen Abschied von Aggro Berlin zu rechtfertigen. Das hat er von Anfang an gemacht und dabei ist ihm wohl jedes Mittel recht. Mittlerweile braucht er diese Aufmerksamkeit um im Gespräch zu bleiben, denn sein Album bringt diese Aufmerksamkeit nicht. Dass Bushido’s Äußerungen unglaubwürdig sind, wird bei dem Vorwurf des Ghostwritings gegen Fler deutlich. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Niemand von Aggro Berlin hat jemals irgendjemanden so bezeichnet, wie in dem angesprochenen Track behauptet wird. Die Leute hier waren von Anfang an eine bunt gemischte Gruppe aus Leuten verschiedener Nationalitäten und Hautfarben. Rassistisches Gedankengut hat da selbstverständlich keinen Platz. Jeder, der hier arbeitet, wird als Mensch und Charakter und für seine Arbeit bewertet. Nichts anderes! Wir sind hier ein großartiges Team, das nur funktioniert, wenn alle zusammenhalten und sich miteinander arrangieren. Diesen Test hat Bushido nicht bestanden.
Ashanti – Concrete Rose
Die First Lady der Murder Inc – Ashanti Douglas – meldet sich zurück. Vor nicht so langer Zeit noch an der Seite von Samuel L. Jackson als Schauspielerin zu sehen – drei Filmchen hatte die Diva in den letzten zwei Jahren gedreht -, ist sie nun aktuell mit Album Nummer drei „Concrete Rose“ zu hören – ihr bisher bestes Album, wie Ashanti selbst findet. Veröffentlicht wird natürlich auch diese Platte, wie gewohnt unter der Patenschaft von Irv Gotti, beim sanierten Inc-Label. Und allem Anschein nach versucht da jemand, ein relativ unschuldiges R´n´B-Prinzesschen noch „sexier“ zu vermarkten, als unbedingt nötig ist. Vielleicht um in ihrer angeblichen Rivalität mit Destiny’s Child Frontfrau Beyoncé Knowles mithalten zu können. Aber Vergleich hin oder her, seien wir ehrlich: Wir wissen, was Ashanti kann – oder auch nicht. Und wir wissen nach dem Durchhören des aktuellen Werkes auch, dass das neue Album nicht das hält, was es verspricht.
Dem angekündigten Supermix aus HipHop, R´n´B und Rock wird nur das erstausgekoppelte „Only U“ gerecht. Die Starter-Single begeistert durch das einfache Rock-Riff und die dazu melodisch angesetzten Beats. Ansonsten liefert „Concrete Rose“ neben zahlreichen Collabos eine Re-Union des „Dream-Teams“ Ja Rule & Ashanti. Mit „Turn It Up“ versuchen die beiden aber vergeblich an die Erfolge von früher anzuknüpfen – der Versuch geht nach hinten los. Der Track ist hilflos überfüllt von nicht wirklich neuen Hooks, die ziellos umher irren. Da hilft auch Ashanti´s Geträller nicht mehr viel. Lloyd, dem Ashanti zuletzt als Gesangs-Partnerin für dessen „Southside“ zur Seite stand, ist ebenfalls mit von der Partie. „Take Me Tonight“ hört sich aber mehr lahm als nach Southside-Vibe an. Überzeugt mich also auch nicht wirklich.„U“ geht mit deeper Slowjam-Attitude am ehesten Richtung HipHop. Selbst geschrieben kann das Ding aber nicht sein, kommen einem doch sowohl der Track als auch die Lyrics bekannt vor. In dem Skit „Sister Stories“ merkt man dann aber doch, wie unvergleichlich das Organ der vierundzwanzigjährigen Sängerin sein kann.
Insgesamt umfasst das Tracklisting sechzehn Songs und endet mit einem Bonus-Mix von Ja Rule´s „Wonderful“, das mit Feinschliff von Ashanti plötzlich viel „wundervoller“ klingt. Ob das alles allerdings für volle Konzerthallen auf der US-Tour im März 2005 reichen wird, ist fraglich. Die Fehde zwischen Murder Inc und dem Shady-Lager scheint auch an Ashanti nicht vorbeigegangen zu sein, ohne Spuren zu hinterlassen – die stockenden Verkaufszahlen sprechen für sich. Kann aber auch gut möglich sein, dass das Miss Douglas gar nicht juckt. Die Inspiration für ihre Alben holt sich die frühere Leichtathletin übrigens im echten Leben. Mit diesem Hintergrund stellt sich doch die Frage, warum denn ihr neues Album kantiger und verruchter klingt, als die bisherigen. Vielleicht hat da ja Nelly die Hände im Spiel?
The Game – The Documentary
G-G-G-G-G-Unit! Man muss schon sagen, dass 50 Cent und Konsorten das Rap-Game in den vergangenen drei Jahren ziemlich krass dominiert haben. 50 Cent’s „Get Rich Or Die Tryin“ ging über sechs Millionen Mal über die Ladentheke – die Downloads sind natürlich nicht genau zählbar. Und die Jungs ließen den Hype um ihr Kollektiv nie einschlafen! Ständig neue Mixtapes, Alben, Beef und Award-Shows. Mit dem Ex-Bloods-Member The Game sicherten die G-Unit Jungs sich eines der größten Talente der Westküste. The Game ist ein richtiger O.G. aus den Straßen Comptons (remember N.W.A. „Straight Outta Compton“?). Ich muss an dieser Stelle nicht erwähnen, was in diesem Viertel abgeht – da gibt’s mit Sicherheit keine millionenschweren Villen mit Swimmingpools. Ja, auch The Game wurde wie 50 schon angeschossen und auch er vercheckte Drogen. Klar zeigt er uns auf seinem Album, dass mit ihm nicht zu spaßen und dass er immer noch ein O.G. ist.
Direkt auf dem ersten Song „Westside Story“ erzählt er uns von seinen Erlebnissen an der Westside und zeigt sein Gangsterwesen. Dre und Scott Storch („Lean Back“) schneiderten The Game einen typischen Westcoast-Beat auf den Leib und Fifty stellt die Hook. Dann eine Überraschung! Ein typisches Kanye West-Instrumental mit Word-Sample. Klingt stark nach Eastcoast. Auf „Dreams“ gibt uns The Game einen tiefen Einblick in seine Traumwelt. Erstes Highlight! Auf dem von Cool & Dre produzierten vor 70er Soul-Samples strotzendem „Hate It Or Love It“ stellen 50 und The Game ihr hervorragendes Zusammenspiel unter Beweis. Thematisch konfrontiert sich The Game mit dem Lesbenleben seiner Mutter.
Das Album hat meine Erwartungen zum jetzigen Zeitpunkt schon klar übertroffen und eine von mir nicht erwartete Flexibilität gezeigt. Auf „Higher“ zeigt Game, dass er macht, was er will und gibt zu verstehen : „I won’t fuck Mariah / even if she had Ashanti buttnaked in bed / caus’ she got a forehead just like Tyra / I can say what the fuck I want“! Ooh shit! Mit dem Beat zu “How We Do“ haben sich Dre und Mike Elizondo auch ein weiteres Mal übertroffen! Game kommt mit extrem coolem Flow rüber, während 50 ein weiteres Mal die Hook singt und Snoopmässig über den Beat pimpt. Großes Kino! Auf „Don’t Need Your Love (feat. Faith Evans)” wird The Game dann etwas persönlicher und philosophiert auf Havoc’s Beat über das Gangster-Dasein. Weiter geht’s, auch ziemlich NY-mässig und kraftvoll, mit dem von Just Blaze produzierten „Church For Thugs“. Danach ist alles zu spät! Wenn Mr.Mosley aka Timbo the King aka Timbaland an den Reglern steht, ist das zu neunzig Prozent eine Qualitätsgarantie.Mit „Put You On The Game“ schaffen Game und Timbo einen Nachfolger zu Jay-Z’s „Dirt Off Your Shoulder“. Boom! Bei „Runnin“ bin ich erst mal leicht irritiert. Ziemlich Westcoast-lastig. Erinnert mich schwer an „Gin & Juice“. Ich checke das CD-Inlet und stelle fest, dass das Ding von Reflection Eternal’s Hi-Tek produziert wurde. Deepes Teil! Nur Tony Yayo ist hier ziemlich fehl am Platze. Auch Großmeister Eminem darf natürlich nicht fehlen und so produzierte und berappte er „We Ain’t“. Hier huldigt The Game Em’s Lyrics mit der Aussage : „Get Dre on the phone quick / Em just killed me on my own shit“. „Where I’m From“ lässt mich in die G-Funk Zeiten der frühen 90er zurück verfallen, was nicht unwesentlich an Nate Dogg’s unvergleichlicher Stimme liegen mag. Auch auf dem Ladysong „Special“ ist Nate mit von der Partie. Dann kommt die R’n’B Queen Mary J.Blige an Game’s Seite und macht mit ihm „Don’t Worry“ zu einem der schönsten R’n’B / Rap Stücke der jungeren HipHop-Geschichte. Zu guter Letzt dachte sich dann Buckwild(! Ja, genau, D.I.T.C. und so), er müsse The Game und Busta Rhymes eine Bombe von Beat bauen. Gespickt mit Geigen und lässigen Gitarrenriffs verleitete das Instrumental The Game dazu, seine Erlebnisse der Vergangenheit und seine Ängste aufzuzeigen und seinen Sohn vor bestimmten Sachen zu warnen, während Busta die Hook singt. Ein schönes Schlusslicht eines überragenden Albums! The Game bringt mit „The Documentary“ den ersten wirklichen Lichtblick im Jahre 2005 und wird die Hater, die den Hype um seine Person nie für berechtigt hielten, eindeutig in die Schranken weisen. Als einzigen Minuspunkt des Albums muss man The Game’s eingeschränkte lyrische Finesse erwähnen. Er ist kein schlechter Rapper, doch um lyrisch mit NAS oder Jay-Z mithalten zu können, muss er noch etwas üben. Trotzdem : The Westcoast is back in the game !
Sabrina Setlur – 10 Jahre – Das Beste Von 1995 – 2004
Normalerweise erscheinen Kompilationen und „Best Of“-Alben kurz vor Weihnachten, um noch mal richtig Kasse zu machen. Mit „10 Jahre“ gehen 3p und Frau Setlur nun im Januar an die Öffentlichkeit und verpassen damit vielleicht die Chance, den einen oder anderen Gelegenheitskäufer noch mit ins Boot zu ziehen. Im gleichen Atemzug erscheint die nächste Single aus dem letzten Album „SABS“ mit dem Titel „Mein Herz“. Der Song selbst ist nichts Aussergewöhnliches und hat auch keine Hitqualitäten. In Zeiten von Holzmichl und Schnappi jedoch scheint eine Nummer-Eins-Single sowieso nicht mehr das Papier wert, auf dem diese so genannten Charts ausgedruckt werden. Aber zurück zu Sabrinas Single-Collection. Zehn Jahre ist es nun her, seit die „Schwester“ zum ersten Mal kam. Nicht wild und unbändig, doch Deutschland war vorgewarnt: hier gibt es ´ne Frau, die „wirklich“ rappen kann und will. Der gute Moses hielt seine starken Arme schützend über dieses zarte Pflänzchen, während die Szene sich nicht sicher war, ob sie lachen oder erzittern sollte. Und dann kam´s ganz dick: „Ja Klar“ mag nicht der genialste Song aller Zeiten sein, und sicher waren die Reime nicht immer wasserdicht – doch die „Sahnetorte“ etablierte sich fest im deutschen Musikbusiness. Das Publikum liebte ihre Sprüche und ihr Selbstvertrauen. Die Konkurrenz war sich ihrer Gegenwart wohl bewusst und vier Jungs aus Stuttgart wollten sogar spontan mit ihr in die Kiste steigen: Schwester S!Als die junge Dame schließlich erwachsen werden wollte, erklärte man das Projekt kurzerhand für beendet und schickte Sabrina Setlur als Sabrina Setlur ins Rennen. „Du Liebst Mich Nicht“ und „Ich Leb Für Dich“ hiessen von nun an ihre sehr emotionalen Songs, die teilweise tief in die Seele der Künstlerin blicken lassen sollten, obwohl bis zum heutigen Tage nicht geklärt ist, wer wann warum wie sehr schwanger war. Alles nur PR? Wer weiss? Ganz nebenbei hatte Papa Moses die Idee, mit Hilfe seiner Zugstute noch weitere junge Künstler bekannt zu machen. Im Falle eines damals noch unbekannten Backgroundsängers aus dem 3p-Stall war dieser Schachzug derart erfolgreich, dass man heutzutage schon Schwierigkeiten hat, Henne und Ei richtig einzuordnen. Fakt ist: das Ei ist mittlerweile größer als die Mama (und der Grund für die „X“-Klauseln in modernen Plattenverträgen).„Ich bin so, dass die BILD-Zeitung über mich schreiben will…“, meint Sabrina und tritt die Flucht nach vorn an. Viel haben die Medien über sie berichtet, mal mehr, mal weniger seriös. „Dann sei doch nicht so“, rufen ihre Kritiker zurück und wünschen sich, sie würde sich irgendwo tief eingraben und nicht wieder hervorkommen. Doch stattdessen ist sie so, dass wir über sie schreiben müssen. Sie hat das geschafft, was die Piranhas dieser Welt in schlaflosen Nächten herbeisehnen. Jeder kennt sie, jeder hört hin, wenn sie etwas Neues veröffentlicht. Weiß man jedoch nichts von ihr, heißt es sofort: „Was treibt eigentlich die ‚Schwester’?“
Mit ihrem kleinen „Best Of“ liefert Sabrina Setlur ihre eigene Erfolgsgeschichte (bis jetzt) appetitlich verpackt zum Nachhören ab. Das grosse S und die drei kleinen P’s sind eine ernstzunehmende Grösse im deutschen Rap und auf lange Sicht niemals zu unterschätzen. Aber vielleicht gibt’s ja auch noch ein paar Sturköpfe, die behaupten, die Floskel „Oh, bidde!“ (Erbarmen!) hätten sie sich selbst ausgedacht. Träumt weiter!
How High
Am Samstag gibt es auf RTL eine Free-TV Premiere, die alle HipHop-Herzen höher schlagen lässt. Um 22.05 Uhr wandern nämlich Method Man & Redman über den Flimmerkasten. In „How High“ probieren sich die beiden im studieren, smoken dabei einen nach dem anderen, feiern mit Cypress Hill ein ganzes Haus kaputt und strapazieren damit die Nerven ihres Dekans. Da wir ja nicht von Gestern sind und wissen, dass Samstags um diese Uhrzeit meist gefeiert wird, haben wir natürlich auch den Wiederholungstermin recherchiert. Am Sonntag den 23. Januar um 2.30 Uhr. Wer „How High“ (läuft in Deutschland unter dem Titel „American High – Probieren geht über Studieren“) dennoch verpasst, kann den Film ja auch in der Videothek ausleihen oder gibt sich gepflegt den Soundtrack (erhältlich im rap.de/shop) auf die Ohren.
Ercandize vs. Eko
Der Optik Records Member Ercandize hat auf Eko‘s Track „Die Abrechnung“ geantwortet. „Verdanken“ heißt der Titel in dem sich Ercandize mit Fakten an Eko richtet. Irgendwelche Zitate sparen wir uns. Den Track könnt ihr auf der Seite von Optik in Form von MP3 downloaden. Was Savas zu „Die Abrechnung“ sagt, und wann seine lang erwartete Antwort kommt könnt ihr demnächst auf der rap.de Seite erfahren.
Genda – Genda ‚ Landing
Genda setzt zur Landung an und veröffentlicht eine EP, vollgepackt mit 9 Tracks, in denen der aus Afrika stammende Artist mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinem charakteristischem Style überzeugt. Zur Person: Geboren und aufgewachsen ist Genda in Kairo, lebt nun aber schon seit seinem 8. Lebensjahr in Deutschland und hat in Wuppertal seine Homebase gefunden.Vor über 10 Jahren begann er in einer HipHop–Formation mit seinem Bruder Texte zu schreiben und sammelte erste Erfahrungen. Heute hat das Schreiben für Genda eine Art therapeutischen Effekt. Seine hauptsächlich deepen Lyrics schreibt er auf englisch. Sie sind eine Mischung aus Selbstreflektion und Emotionen, die er in seinem Umfeld erlebt hat. Zudem verarbeitet er Missstände, mit denen er konfrontiert wurde. Features sucht man deshalb auch vergeblich, es ist Genda’s Landing. Beim Hören wird einem schnell deutlich, hier will keiner auf irgendeinen Zug geschweige denn Trend mit aufspringen, sondern einfach sein Ding machen. Zu den Höhepunkten der Platte gehört „Free Your Mind“: Genda „let his heart speaking“, gepaart mit einer schmissigen Melodie sowie der eingängigen Hook machen diesen Song zum Headbanger – sowie der Grossteil der Platte auch.
Die fresh bouncenden Beats stammen von Dima. Sie klingen sehr experimentiell, was wohl daran liegt, dass häufig Instrumente unterschiedlichster Art verwendet wurden. Von Blasinstrumenten über E-Piano bis zu Streichinstrumenten ist alles vertreten, sie verschmelzen mit etlichen Details und Gendas englischen Lyrics zu einer Einheit. Irgendwie fühlt man sich an Walkin Large zurück erinnert, zumal sie aus der gleichen City (Wuppertal) kamen, doch wozu diese Vergleiche – wir haben es hier mit einem jungen Talent zu tun, das Gehör verdient hat. Check it out!




