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Joe Rilla für Massiv

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Jetzt scheiss mal drauf was er macht, wie er rappt / Er ist ein Mensch verdammt, und das ist echt.“ Kürzlich veröffentlichte der Rapper Joe Rilla auf seiner MySpace Seite einen Track, der auf den  Massiv-Anschlag und die allgemeine Situation in Rap-Deutschland anspielt.

Hallo Freunde, Hallo Fans,
Aus gegebenen Umständen und Anlässen habe ich mich gestern spontan entschieden einen Titel hinsichtlich dem Anschlag auf Massiv aufzunehmen.
Mich hat diese Nachricht derart getroffen, das ich das Gefühl hatte mich dazu zu äussern.
Bestimmte Dinge in unserer Musikscene nehmen im Moment einen absurden Lauf und enden im Hass und beispielloser Gewalt. Ich kann das, und werde das für meine Person nicht aktzeptieren und habe deshalb beschlossen etwas dagegen zu tun.
Ich bin selbst Vater von 2 Kindern und dulde es nicht wenn man mir und meiner Familie auf diese Art droht. Ich habe nur meine Worte, das sind meine Waffen und diese setze ich ein wenn es um das geht was ich liebe.
Ich wünsche Massiv gute Besserung und hoffe für Ihn das er mit diesen Dingen zurechtkommt, und wünsche Ihm alles Gute.

Zitat:…jetzt scheiss mal drauf was er macht, wie er rapt / Er ist ein Mensch verdammt, und das ist echt…..

Ich habe den Titel in Zusammenarbeit mit JOSOF ABED von CURTAINS UP (Hamburg) produziert und bedanke mich auch auf diesem Weg für die geniale Hook Josof.

Bitte hört mir zu…..


Beste Grüsse

JoeRilla

PlattenbauOst/AggroBerlin"

Fat Joe LP Details

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Bronx Rapper Fat Joe verriet jüngst einige Details zu seiner bald erscheinenden LP "The Elephant in the Room", sein mittlerweile achtes Soloalbum seit seinem Debut "Represent" im Jahre 1993. “Elephant in the Room’ is a gangster rap album – rap being the room and the elephant being me. Fat Joe’s been doing it for 15 years and he still doesn’t get his just due,” erzählte er. An den Produktionen waren Scott Storch, DJ Premier, Swizz Beatz und Cool & Dre beteiligt. Auf Joe’s Gästeliste stehen Künstler wie Plies, Pooh Bear und DJ Khaled.

Womöglich bringt ihm sein neues Werk den Respekt und gerechten Lohn entgegen, den er für gerechtfertigt einschätzt. Seht/hört die erste Single "I Wont Tell" ft. J.Holiday vom kommenden Album.

Twista wird Labelboss

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Das Chicagoer Rap-Urgestein Twista (ehemals Tung Twista), hat soeben sein eigens Label “Get Money Gang“ ins Leben gerufen, da steht auch schon das erste Release in den Startlöchern. Von niemand geringerem, als den Speedknot Mobstaz, die 1997 schon auf Twista’s Album “Adrenaline Rush“ vertreten waren. Die beiden MC’s Liffy Stokes und Mayz veröffentlichten 1998 ihr Debutalbum “Mobstability“ und gingen schließlich mit Twista auf Tour. Zehn Jahre später wird nun “Mobstability II: Nation Bizness die Plattenläden zieren. Der Vertrieb wird von Koch Records übernommen werden und Gastauftritte von Twista selbst und Jim Jones beinhalten. The album is the streets just like the first one was. We don’t have to create a fake image; we just have to let our soul speak to the people", so Mayz über das bevorstehende Release.

Man darf also gespannt sein, was da aus Chicago auf uns zurollt!

Massiv angeschossen!!

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Die Welle an Gewalttaten im Kreise der deutschen Rapszene mag nicht abbrechen und hat gestern Abend in Neukölln, Berlin, schließlich einen traurigen Höhepunkt erreicht. Nachdem bereits Anschläge auf Fler und Bushido statt fanden, wurde gestern Abend gegen 22 Uhr nun Massiv angeschossen. Ein Unbekannter sei geradewegs auf ihn zugelaufen, gab mehrere Schüsse ab, wovon einer Massiv an der Schulter traf. Derzeit ist Massivs Gesundheitszustand stabil, jedoch hat er viel Blut verloren. Hintergründe zu der Tat sind nicht bekannt, die Polizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.

Diese feige Tat, bei der Massiv nur knapp dem Tode entging, übertrifft alles bisher geschehene. Zuvor war uns besonders der Gebrauch von Waffen nur aus den Straßen von New York oder Compton bekannt, heute wurde auch bei uns diese Grenze der Gewalt überschritten. Wenn dem nicht bald Einhalt geboten wird, sind Bilder aus Ghettofilmen auch auf deutschen Straßen zukünftig Realität.

phreQuincy – Ich Kann’s Mir Leisten

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Lange haben wir auf dieses Album gewartet, denn der selbsternannte Perfektionist phreQuincy, war mit dem Ergebnis seiner Compilation irgendwie nie ganz zufrieden und so verschob er den Veröffentlichungstermin unzählige Male. Jetzt ist es endlich da, das Producermixtape „Ich Kann`s Mir Leisten“ und nun bleibt die Frage, ob sich dass lange Warten denn auch gelohnt hat?

Der Hamburger, der sich spätestens seit seinem Outro auf Eko Fresh`s Album „Ich Bin Jung Und Brauche Das Geld“ einen Namen machte, hat seither Beats für deutsche und internationale Rapgrößen wie LL Cool J, Olli Banjo, Azad, Samy Deluxe oder G-Unit produziert. Auch für sein eigenes Mixtape hat er nun viele dieser, aber auch unbekannte Künstler überzeugen können, mit ihm zusammenzuarbeiten.

Wie erwartet ist hier für jeden was dabei. Kommen wir zuerst zu den altbekannten amerikanisch anmutenden Clubsongs. Überraschenderweise hat sich phreQuincy in „Wir Sind Im Haus“, gleich selbst als Rapper versucht. Zusammen mit Juvel und Josof gibt er auf einem tanzbaren, synthesizerlastigem Beat, gar keine so schlechte Figur ab. Dieses kurze, 12-Zeilige Intermezzo reicht aber auch aus, denn Quincy`s Qualitäten als “Beatbastler“ überragen dann doch. Manuellsen und Valezka überzeugen mit dem teils gesungenem, teils gerapptem „Wasser Reichen“, der auch durch das eingängige und detailreiche Instrumental zu einem echten Ohrwurm wird. In die Kategorie "R`n`B Partysongs" gehören ebenso der Track “Superstar“ von Jonesmann und „Ich Fühl Dich“ von Valentin Stilu, die beide das heißblütige Begehren einer Frau in den Mittelpunkt stellen. Zu diesen soften Songs gesellen sich dann “Battlebretter“ wie „G-Musik“ von Azad, der begleitet von einem harten Sound, zu seinen alten “Gangsterrapzeiten“ zurückfindet. Oder Olli Banjo`s „Click Das Game“, in dem er in üblicher Banjo-Manier mit interessanten Reimen um sich spittet.

Doch wer glaubt, dass es auf diesem Album bei oberflächigen Balz-, Club- und “Selbstbeweihräucherungstracks“ bleibt, hat sich geirrt. Juvel`s Zeile: „Der Text ist so simpel, so einfach, so plump, denn das ist nicht für die Uni, dass ist für den Club.“, trifft nämlich nicht auf alle Beiträge zu. Curse` „Mein Glaube“, „So Ein Tag“ von Blaze  oder der aktuelle Track „Jugend Von Heute“ von Phreaky Flave und dem Nachwuchstalent F.R., der das Heranwachsen problematisiert, geben dem Mixtape die nötige Tiefe und einen sozialkritischen Touch.

Und das war immer noch nicht alles an erwähnenswerten „Vorkommnissen“. Denn phreQuincy hat sich für sein Debüt noch mehr Highlights ins Boot geholt. Dazu zählen das kleine „Comeback“ von D-Flame der Flexx ein solides „Exklusivinterview“ gibt, oder Samy Deluxe der in „Krank In The Club“, die andere Seite der Medaille zeigt. Raptechnisch ist Samy hier zwar nicht in bester Form, aber „Krank“ ist thematisch gesehen einfach wichtig, denn hier wird auf humorvolle Art und Weise über Geschlechtskrankheiten aufgeklärt, die man sich von Diskobekannschaften einfangen kann. Dann wäre da noch der, meiner Meinung nach überragende Patrick Mit Absicht, der als „Macho Man“ einen äußerst amüsanten Track beisteuert. „Ich geb`s euch schwarz auf weiß, Freaks eure Zeit ist um. Nutella auf Toastbrot, Seal auf Heidi Klum.“ Mit gekonntem und gut verständlichem Doubeltime Flow lässt er neben den Freunden des Humors, auch das rationale Raptechnik-Herz höher schlagen und hat dazu noch einen wunderbaren Beat aufs Leib geschneidert bekommen. Auch Ali As glänzt mit dem Representer „Ich Bin Ein Rapper“. Am Ende beweist phreQuincy noch, dass seine Affinität zum Amerikanischen sich nicht nur in seinen Instrumentals, sondern auch in seiner Gästeliste widerspiegelt.Es gibt einen Hidden-Track, der unter anderem mit Rappern wie Young Buck von G-Unit oder  Bun B bestückt ist. Und als wäre das alles noch nicht genug, findet man dann auch noch 13 Instrumentals des jungen Producers, die sich allesamt durch hohe Soundqualität und Facettenreichtum auszeichnen.

Wer also sowohl  gerne etablierten Deutschrap hört, als auch einen Hang zu Ami-Sounds hat und dazu noch relativ unbekannten Rap-Hoffnungen gegenüber aufgeschlossen ist, sollte sich “Ich Kann`s Mir Leisten” unbedingt leisten. Durchweg sauber und bouncig produzierte Beats paaren sich hier, mit fast ausschließlich guten Musikern und unterschiedlichen Themen. Dazu wird phreQuincy seinem Ruf gerecht, sehr individuell und typgerecht mit einem Künstler zusammen zu arbeiten. Einzig die etwas nervigen Skits und das zusammenhangslose Intro von Bass Sultan Hengzt, hätte sich der Hamburger Aufsteiger sparen können.

Natürlich ist das Gesamtprodukt dennoch sehr empfehlenswert und hinterlässt sogar irgendwie den Eindruck, als hätte phreQuincy der deutschen Hip Hop-Szene mit diesem Mixtape ein bisschen internationalen Flair eingehaucht.

 

Chingy – Hate It Or Love It

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2003 war ein gutes Jahr für Chingy. Als Schützling von Superstar Ludacris, waren die Weichen für eine erfolgreiche Karriere schnell gelegt. Seine erste Single "Right Thurr", sowie sein erstes Album "Jackpot", welches über DTP/Capitol Records veröffentlich wurde, waren kommerziell erfolgreich und fanden großen Anklang bei der breiten Masse. Nachdem einige Differenzen zur Trennung zwischen Chingy und seinem Großmeister führten, veröffentlichte der aus St. Louis stammende Rapper zwei weitere Alben – "Powerballin" und "Hood Star". Beide Scheiben waren kommerziell weniger erfolgreich.
2007 arbeiteten Chingy und Luda wieder zusammen, aus dem erneuten Signing resultiert das aktuelle Album "Hate It Or Love It". Der Titel sagt bereits alles aus. Entweder man mag Chingy, oder man mag ihn nicht. Entweder man liebt seinen Sound, oder man liebt ihn nicht. Entweder man hasst sein Album, oder man hasst es nicht. Die erste offizielle Single "Fly Like Me", ein ruhiger und entspannter Track, zusammen mit einer super aufgelegten Amerie, kam bei den Hörern jedenfalls sehr gut an – spiegelt allerdings den Inhalt der CD nicht wirklich wider.  Der Titeltrack "Hate It Or Love It" hingegen, wirkt pompös und leitet als erster Song das Album prächtig ein. "Check My Swag" oder "Gimme Dat" repräsentieren den typischen Chingy-Style. Ein Hauch von Party, eine Brise Bad Boy und ein Stückchen Frauenschwarm: „Pop 1 bottles, pop 2 bottles, pop 3/ 4, 5, 6, chicks in tha V.I.P./ 7, 8, 9, so they all dimes, O.G.
"Roll On Em", das Feature mit einem Rick Ross in Topform, abgerundet durch einen genialen Beat von Cool & Dre, sticht schon beim ersten Hören hervor. Ein weiterer gelungener Song ist "Spend some $", denn Feature-Partner Trey Songz und Chingy ergänzen sich auf dem Track optimal. Der größte Schwachpunkt des Albums – "All Abord (Ride It)". Ein grauenhafter Song: Schnell, hektisch, unmelodisch und fast schon peinlich.
Alles in allem kein schlechtes Album. Man kann das Gesamtwerk mit dem Vorgänger "Hood Star“ vergleichen. Leider war auch "Hood Star“ nicht der wahre Erfolg, so wird es wahrscheinlich auch bei "Hate It Or Love It“ sein. Liebe oder Hass? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

Leeroy – Open Bar

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Nach den beiden „Coup de Massue“ Mixtapes und seinem „Bollywood Trip“ Experiment veröffentlicht Leeroy, ehemaliges Mitglied der Pariser Saian Supa Crew, jetzt sein Soloalbum „Open Bar“. Im ersten Jahr nach der Trennung von seiner alten Crew treibt es Leeroy nach wie vor relativ wild mit den sonst oft so eng gefassten Regeln des Hip Hop, ähnlich wie man es früher auch von der Gruppe gewohnt war. So erstaunt es dann eigentlich wenig, dass bei der enorm kurz gehaltenen Gästeliste Crew Member Féfé gleich zwei Mal vertreten ist.

Leeroy eröffnet sein Album mit den zwei noch eher „klassisch“ gehaltenen Nummern „Yá Des Jours“ und „Elle“. Direkt im Anschluss geht es auf “Comin´ Out“ mit Gush schon in wesentlich höherem Tempo und deutlich tanzbarer zu. Nur um schon im nächsten Track („Indigenes“) politische Töne anzuschlagen, wobei dann natürlich auch das Tempo des Songs wieder eine Nummer runter gefahren wird. Auf dem Titeltrack öffnet sich Leeroy endgültig beschwingten, südlichen Klängen. Gefällt mir sehr gut bis hier her. Die folgende eher schnulzige Nummer „Home Sweet Home“ hätte sich Leeroy aber durchaus sparen können, ohne, dass das Album große Einbußen dabei gemacht hätte. Ab hier beginnt Leeroy sich musikalisch voll aus zu leben und mischt seine Raps mit Elektro, Reggae und Rock ganz wie es ihm Spaß macht, nur leider nicht immer mit dem vollen Erfolg. Das erste Stück, wo Leeroy es etwas zu weit treibt ist „Petits Travers“. Mit heftig stampfenden elektronischen Beats und den hektischen Raps des Protagonisten geht die Nummer relativ schnell an die Nerven und verleitet so nur zum weiter-skippen. Einen weiterer Störfaktor des Albums, bevor dieses mit „Lucile“ durchaus würdevoll ausklingt, findet sich in dem gitarren-lastigen „Antisocial 2007“, das für ein ansonsten doch relativ melodiös gehaltenes Album etwas zuviel Krawall macht, aber was will man bei so einem Titel anderes erwarten.

In der Bilanz hinterlässt „Open Bar“ auf 14 Tracks gemischte Gefühle. Es sind mehrere gute, teils sehr gute (zum Beispiel „Indigenes“) Tracks auf dem Album. Aber leider auch verschiedene Nummern, die nicht wirklich gelungen sind. Durch die vielen verschieden musikalischen Stile, die Leeroy hier anhäuft wirkt es so, als versuche er krampfhaft auch wirklich jeden zufrieden zu stellen. Für das nächste Album sollte er sich in diesem Bereich doch für „weniger ist mehr“ entscheiden.

Da die beiden Songs mit Saian Supa Crew Mitglied Féfé für mich zu den besten Tracks des Albums gehören, stellt sich für mich die Frage, ob es für Leeroy nicht vielleicht besser gewesen wäre bei seiner alten Crew zu bleiben.

Immer mehr Anzeigen

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Wie wir bereits im Sommer letzten Jahres berichteten, machte der Rapper G-Hot mit dem Schwulenhasstrack „Keine Toleranz“, mehr als negativ auf sich aufmerksam. In dem hetzerischen Lied heißt es unter anderem: "Wir dulden keine Schwuchteln" / "Meiner Meinung (nach) hat sowas kein Leben verdient" / "Ich geh mit 10 MGs zum CSD".  Schon im Juli musste das Internetportal YouTube das dazugehörige Video von seiner Seite nehmen und G-Hot entschuldigte sich in einer zweiminütigen Videobotschaft für den Song.  In dieser sagte er unter anderem verharmlosend, dass der Text „als böshumorige und satirische Auseinandersetzung mit Vorurteilen gegenüber Homosexuellen“ zu verstehen sei.

Nun tauchte das Video erneut bei mehreren Portalen auf. Der Lesben- und Schwulenverband hat nun, nach der Anzeige gegen YouTube und G-Hot auch gegen magistrix.de eine Klage wegen Volksverhetzung bei der Kölner Staatsanwaltschaft eingereicht. Im Juli war es bereits der Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der Strafanzeigen gegen den Rapper und YouTube gestellt hatte.

Klaus Jetz, vom LSVD äußerte sich gegenüber einem Schwul-lesbischen Internetmagazin schockiert über die Hasstiraden. "Man kann nicht einfach zu Gewalttaten gegen Minderheiten aufrufen, hier hört die künstlerische Freiheit auf". Auch die Betreiber der Internetseiten würden sich in diesem Fall strafbar machen, da sie nicht aktiv eingreifen und solche Inhalte verbreiten würden. Es bleibt nun abzuwarten welche Strafen auf G-Hot und die beklagten Internetportale zu kommen, aber solange dieser Track weiter im Netz publiziert wird, werden wohl auch zu Recht noch viele Anzeigen folgen.

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