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Cro übernimmt die Spitze der iTunes-Charts

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Ist schon wieder Sommer? Ja. Und die Erfolgsgeschichte um den rappenden Pandabären nimmt einfach kein Ende. Es scheint, als ginge der letztjährige Durchmarsch seines Albums „Raop“ sowie der diversen Singles glatt von vorne los.

Mit seiner am 28 Juni erscheinenden Maxi „Whatever“ hat der Schwabe bereits jetzt schon den ersten Platz der iTunes-Charts für sich reserviert und das ganz alleine durch die bereits eingegangenen Vorbestellungen. Die Maxi „Whatever bietet vier komplett neue Tracks des Chimperator-Jungen und wird, zumindest in physischer Form, auf 10.000 Stück limitiert sein.

Damit noch nicht genug gibt es schon weitere musikalische Projekte, die durch einen geheimnisvollen Post auf CroFacebook-Seite angekündigt wurden:

Kommt danach ein free-Download Mixtape? Einfach so? Und was bedeutet eigentlich +5? Auf jeden Fall gibt es für alle, die „Raop“ schon im Plattenschrank haben erst mal die „Whatever“ Limited Maxi Edition.

Das Debütalbum „Raop“ konnte bereits nach wenigen Monaten die begeherte Platin-Auszeichnung entgegen nehmen. Auch die erste Singleauskopplung „Easy“ durfte innerhalb kürzester Zeit das Edelmetall für sich beanspruchen, und das, obwohl der Track bereits Monate im voraus per kostenlosen Download erhältlich war.

Zuletzt konnte man Cro zusammen mit seinen Chimperator-Kollegen Kass, Plan B und Teesy bei der Chimperator Cypher #2 sehen und hören.

Megaloh bei Markus Lanz (Video)

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Über die ZDF-Talkshow von Markus Lanz muss man nicht viel sagen – peinlich ist noch nett umschrieben. Gestern jedochsaß in der Talkrunde, zu der auch der unterirdische Moderator Kai Pflaume zählte, Megaloh. Der Moabiter war auch vor kurzem erst in der Sat1-Polittalkshow „Eins gegen Eins“ zu Gast und sprach dort über die Missstände in sozialen Brennpunkten. Bei Deutschlands schlimmstem Talker sprach Megaloh in der Sendung über Themen wie Zugehörigkeit, das Zusammenspiel von Musik und Job und räumte dabei dankenswerterweise mit den gängigen HipHop Klischees in Deutschland auf. Am Ende der Sendung gab er außerdem noch ein Accapella seines Songs „Leben lieben lernen“ zum Besten. Hätte man dem Publikum besser vorher sagen sollen, dass man zu Rap nicht mitklatscht… Danke für diesen mutigen Auftritt. Der Part mit Megaloh beginnt übrigens ab 1:03:00.

 

 

Eminem – Symphony in H (Audio)

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Tony Touch gibt es also auch noch. War ja nicht unbedingt klar, schließlich hat man lange nix mehr von dem New Yorker Mixtape-DJ gehört. Das ändert sich aber heute mal sowas von. Auf seinem neuen Mixtape „Piecemaker 3: The Return of 50 MCs“ findet sich auch ein neuer Song von – Trommelwirbel – Eminem. Slim Shady haut einen sauberen Sechzehner raus, der das Rad nun auch nicht gerade neu erfindet, aber hey, man kennt das: Wenn Ronaldo einen Verteidiger aussteigen lässt, raunen alle gleich „Weltklasse„. So auch beim sympathischen Drogenopfer aus dem Detroiter Trailerpark. Das neue Album kann kommen und die Dreieinigkeit nach Yeezy und Hov vervollständigen.

Taktloss tanzt

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Dass Taktloss eine Vorliebe für, naja, skurille Auftritte pflegt, wusste man nicht erst seit seiner, nun, Performance bei der Düsseldorfer Kunstakademie. So verwundert es auch nicht weiter, dass der Berliner im Rahmen eines reichlich abseitigen, gleichwohl sicherlich hochinteressanten Projekts auftreten wird.

Gemeinsam mit den Tänzerinnen Renate Graziadei und Naama Ityel wird er im Rahmen einer Rap-Tanz-Fusion auftreten. Die beiden Tänzerinnen werden zu Taktis Raps tanzen. Das Ganze findet im Rahmen der Berliner Veranstaltung Taktstelle statt, die zeitgenössischen Tanz mit Live-Musik aus „der Berliner Szene“ zusammenbringen will.

Taktloss selbst äußert sich in seiner unnachahmlichen Weise zu der Veranstaltung: „Also ich sag mal so…. dort wird an diesem Abend sehr professionell Ausdruckstanz getanzt! Das Tanzen wird ziemlich improvisiert sein müssen, da die Musik von mir kommen wird. Vielleicht werde ich wie wahnsinnig ins Mic brüllen oder ganz gemütlich ein paar Lieder darbieten oder ich weiß noch gar nicht so genau. Bin selbst gespannt.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 28. Juni in der Theaterkapelle, Boxhagener Str. 99, 10245 Berlin statt, Beginn ist um 21 Uhr. 

 

 

 

 

RAF 3.0 und Tua im Studio (Video)

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Noch diesen Sommer soll das neue Album von RAF 3.0, „Hoch Zwei“ erscheinen, das über sein eigenes Label Indipendenza vertrieben wird. Als Featuregast hat er sich Tua mit ins Boot geholt, der neben seinem Faible für’s Beatsbasteln auch noch als Mitglied unserer Lieblingsrapband der Herzen Die Orsons bekannt sein sollte. You need to hear this hat ein neues Videoformat in den Startlöchern stehen, das sich Next Hit Record nennt. Dabei werden aufstrebende Künstler im Studio besucht und jeweils einen Tag lang zu den Arbeiten an neuen Alben begleitet. Dabei wird es dementsprechend exklusives Marterial zu hören geben. Auch bei RAF 3.0 und Tua ließen sich Next Hit Record blicken und statteten den Beiden einen Besuch im Berliner Studio ab. Zu hören gibt es erste Eindrücke des neuen Songs „Fort„. 

Kanye West – Yeezus Commercial (Video)

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Mit seinem neuen Album „Yeezus“ spaltet Kanye West schon vor dem offiziellen Release die Rapwelt. Die einen feiern den innovativen, elektroiden Sound mit ordentlich Distortion, die anderen hätten’s lieber ein bisschen klassischer und stöhnen über Yeezys Größenwahn. Gespalten ist auch ein gutes Stichwort für den Werbespot, den Mr. West zu seinem neuen Album gedreht hat. Werbespot klingt jetzt vielleicht ein bisschen billig, aber hey. Das hier ist natürlich Kunst. Ach ja – junge Männer in Bill Blass-Hemden, Armani-Jackets und Schuhen von Bill Brooks, die in teuren Lofts herumsitzen und schließlich zur Axt greifen… woher kennt man das? Richtig, aus der Verfilmung des Bret Easton Ellis-Romans „American Psycho„. Unterhalb der Kategorie Klassiker macht’s ein Kanye halt nicht.

 

 

 

Charts: Kay Ones „V.I.P“ bleibt Top 20

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Läuft bei Kay One oder viel mehr Prinz Kay One. Der ex-ersguterjunge ist mit seiner ersten Single, dem Titeltrack des kommenden Albums, „V.I.P“ weiterhin in den Top 20 der Charts.

In der ersten Woche erreichte die Single einen soliden Einstieg auf Platz #4 in den deutschen Singlecharts, eine Woche später konnte sich der Track immer noch auf Platz #19 festsetzen. Bekannt wurde das Ganze durch die Antwort auf die Anfrage seitens eines Fans an media control.

Das komplette Album soll dann ab Herbst im Händlerregal stehen. Zuletzt machte der Track auf sich aufmerksam, als Shindy erklärte, dass er den Text von „V.I.Pgeschrieben habe. Als Reraktion darauf erklärte KNS the Engineer seinerseits, dass die Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen seien.

Momo der Afrikaner aus dem Block inhaftiert

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Momo der Afrikaner aus dem Block wurde vergangene Woche wieder inhaftiert und befindet sich zur Zeit in Untersuchungshaft.

Weder sind Einzelheiten bekannt noch weiß man, wann Momo wieder auf freiem Fuß sein wird. Alle Interview- und Konzertanfragen wurden bis auf Weiteres vorsorglich abgesagt, das geplante Mixtape „Pariser Platz“ erscheint jedoch trotzdem, ab dem 29 Juni wird das 9-Track-starke Werk auf hiphop.de zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.
Bereits im Sommer 2012 wurde Momo als einer der Newcomer des Jahres gehandelt. Die Erwartungen an „Pariser Platz„, das ursprünglich bereits Ende des Jahres erscheinen sollte, sind dementsprechend hoch. Kurz vor der geplanten Veröffentlichung fiel dann das Urteil, das den Kölner Jungen noch einmal für sechs Monate in die JVA brachte.
Die erste Videoauskopplung „Silikon“ weist den Hörern einen eindeutigen Weg, in den „Pariser Platz“ gehen wird:

 

 

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