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Nuri – Check Check (Video)

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Neues Soundmaterial aus Frankfurt Main. Dabei handelt es sich nicht um neue Tracks aus dem Freunde von Niemand-Lager oder den Alles oder Nix Jungs und Mädels, sondern um einen Rapnewcomer mit dem schlichten Namen Nuri. Dieser hat jetzt den Track „Check Check“ mit einem Video veredelt, in dem er mit ein paar harten Kanten böse in die Kamera gucken und rappen, bzw. viel mehr schreien, darf. Ihr mögt aggressiven Straßenrap aus Frankfurt? Hier seid ihr richtig.

Eko Fresh – Acapella (Video)

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Das Eko Fresh aka Freezy seine Alben nicht nur in langweiligen Standard-Editionen rausbringt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Zu sein em kommenden Werk „Eksodus“ hat der Kölner jetzt einen knapp 1-minütigen Acapella veröffentlicht, in dem er nochmals auf die Inhalte des Premium-Packs eingeht. Das ganze natürlich nicht einfach so dahergeredet, sondern verpackt in Raps. So wie es sich für ein echtes Rapurgestein natürlich gehört. „Eksodus“ steht ab dem 30. August beim Plattenhändler eures Vertrauens im Regal. Zuletzt hat Eko Bushido als neuesten Featuregast auf der Bonus-CD von der kommenden LP bekannt gegeben 

 

 

Special mit AchtVier (Interview & Exclusive Video)

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AchtVier ist einer der relativ unübersichtlich großen 187 Strassenbande aus Hamburg. Sein neues Album „Aufstand“ ist letzten Freitag erschienen. GzuzVeyselMosh36VeliStikSa4Pada LashFatalDoktor Best und Josof Abed sind darauf als Gäste vertreten. Exklusiv für rap.de spuckte er ein paar Bars über einen handgemachten Beat. Dazu gab er uns ein kurzes Interview, in dem er erklärte, wie es vom Abstand zu Aufstand kam, wie sein Game sich entwickelt hat und was bei ihm sonst so ansteht.

rap.de: Dein Album von 2011 hieß „Abstand“. Was führte vom Abstand zum Aufstand?

AchtVier: Mein erstes Album hieß Abstand, weil in der Zeit viel passiert ist, z.B. der Tod von meinem Vater. Kurz davor hatte ich nicht einmal ‚ne Bude und hab bei Freunden hier und da geschlafen! Danke für Gazooos Couch (grinst). Ich hatte am Ende die Songs fertig für das erste Album, und wollte einfach hier weg. Also „Abstand“ von allen. Jetzt ist mein zweites Album in den Läden und ich hab Bock, Aufstand zu machen. Der Name ist Programm!

rap.de: Was ist in den letzten zwei Jahren passiert, musikalisch, aber auch privat?

AchtVier: Musikalisch, war ich über ein Jahr wie ein Kranker im Studio und hab mich weiterentwickelt! Es macht mir Spaß, mit JamBeatz ein paar Piffs zu rauchen und einen Beat zu bauen. Der Rest kommt von ganz alleine. Privat, bin ich auf jeden Fall erwachsener geworden und greif meiner Muddi und meinem Großvater unter die Arme, soviel ich kann! Ist ein schönes Gefühl! Sollten viele mal probieren…

rap.de: In welche Richtung hast du dich musikalisch entwickelt?

AchtVier: Ich steh voll auf Flow, wenn der Beat fertig ist siehst du mich in der Ecke irgendwelche Flows nuscheln. Daraus wird dann ein Text! Auch wenn ich mich eigentlich nicht gerne selber lobe, bin ich der Meinung, dass ich technisch als auch Musikalisch, auf ein sehr hohes Niveau gekommen bin. Aber nicht durch Arschkriecherei, sondern durch harte Arbeit!

rap.de: Wie kommt es, dass die 187ers plötzlich so medienpräsent sind? Seit einiger Zeit werdet ihr viel mehr wahrgenommen als vorher.

AchtVier: Ich kann nicht für alle sprechen, aber ich bin inzwischen offen, mit anderen Plattformen in Zukunft mehr zusammenzuarbeiteten!

rap.de: Der Track „Giftgas“ gibt schon einen ersten Einblick. Steht er stellvertretend für das Album?

AchtVier: Jeder Song steht irgendwo stellvertretend für mein Album. Aber „Giftgas“ find ich einfach krass geflowt und ich hatte Bock aufn Clip dazu! Schnell und rau, so muss das klingen! Der Kopf muss nicken und darf nicht aufhören. Das Konzept ist einfach: Niemand kommt mehr an mir vorbei. Deshalb auch: „Ich zieh wie ne Seuche übers Land/ setzt die Gasmaske auf„.

rap.de: Wie würdest du dein Album in drei Worten beschreiben?

AchtVier: Boden geht auf.

rap.de: Was ist das Nervigste an der Promophase?

AchtVier: Mein „Manager“, der nicht aus‘m Arsch kommt. (grinst)

rap.de: Wie geht’s nach dem Album weiter?

AchtVier: Ich hoffe auf eine gute Resonanz und muss auf jeden Fall erst einmal in den Urlaub. Ich weiß nicht wann ich das letzte mal weg war!

rap.de: Letzte Frage: Gzuz ist zurück. Wie habt ihr ihn in Empfang genommen?

AchtVier: Wie man seinen Bruder halt empfängt… Die Hauptsache ist, man ist für einander da. Und das sind wir! Der wird in Zukunft richtig Gas geben und ich freu mich für ihn. Money over bitches!

 

 

 

Battleboi Basti – Cash auf Täsh (Audio)

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Kein Tag vergeht momentan scheinbar, ohne dass dein Lieblingschuljunge Battleboi Basti etwas neues abliefert. Heute gibt’s noch einen Song aus dem kommenden Album zu hören. „Cash auf Täsh“ heißt das Stück, in dem Basti uns über seine Finanzen auf dem Laufenden hält. So werden die Verwandten maßlos ausgenommen und die EC-Karte der Mama geknackt. Sparschweinchen und ein Gewissen? Zählt heute nicht mehr. Bald sollte Basti wohl noch mehr „Cash auf Täsh“ haben, denn am 21. Juni erscheint sein Debütalbum „Pullermatz“ und kann jetzt bereits bei Amazon wahlweise in der Standartversion oder in der Sammelbox vorbestellt werden.

Haftbefehl und Bushido: Treffen in Berlin

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Es bewegt sich was im deutschen Rap: Über Twitter erfolgte jüngst eine Annäherungen zweier Legenden des deutschen Gangsta- bzw. Straßenrap. Azzlackz-Oberhaupt Haftbefehl nahm via dem Kurznachrichtendienst Kontakt zu Deutschlands erfolgreichsten Rapper Bushido auf. Kurzerhand vereinbarte man  für die nächsten Tage ein Treffen in der Bundeshauptstadt.

Haftbefehl: „Ich bin diese Woche für ein paar Tage in Berlin, hoffe wir sehen uns Anis.

Bushido: „Wann?

Haftbefehl: „Ich bin von Donnerstag bis Sonntag da, passt?

Bushido: „Ja.“

Hafti besucht Berlin im Rahmen seiner „Chabos wissen wer auf Tour ist„-Tour. Am Samstag spielt der Babo ab 20:00 Uhr im Bi Nuu im U-Bahnhof Schlesisches Tor zu Berlin Kreuzberg.
Ob es bei der Abmachung nur um ein persönliches Treffen geht oder ob man zusammen sogar einen Song aufnimmt, ist bislang unbekannt. Interessant wäre es allemal, wenn die beiden Gangsta-Rap-Großmeister sich für ein gemeinsames musikalisches Projekt ins Studio begeben würden.

 

 

 

 

RAF 3.0 – Träumer (Video)

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Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass RAF Camora mit seinem zweiten RAF 3.0-Album noch mal einen Zacken geiler abgeht als mit dem ersten, das auch schon ausgesprochen innovativ und stilprägend war. Unter uns: Wir haben es bereits gehört – und es ist fantastisch. Mit dem Video zu einem der stärksten Songs von „Hoch 2„, „Träumer„, kannst du dir nun auch einen weiteren Eindruck verschaffen. Erwarte keinen „I’m a Dreamer„-Scheiß. Das hier ist eher „I have a dream„. In der Strophe ohne Drums kommt der Song dank dezenten, aber wirkungsvollen Gitarreneinsätzen rockig daher, dabei gleichzeitig melancholisch und wehmütig. Kein Wunder, geht es doch um eine Beziehung, die nur noch aus Gewohnheit oder der Angst vor Entscheidungen weiterbesteht.

Separate – Mir Egal (Audio)

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Separate ist back. Das ehemalige Kinder des Zorns Mitglied hat für Ende August ein neues Album angekündigt. Nach knapp fünf Jahren musikalischer Abstinenz wird es auch langsam Zeit. Mit „Mir Egal“ gibt es jetzt schon einen Freetrack, der im Rahmen des Seppo-Sundays erschienen ist. Die ersten Videosauskopplungen von „El Mariachi“ werden dann in den nächsten Wochen folgen. Nicht ganz so lange lässt das Interview des Rappers auf rap.de auf sich warten. Also immer schön die Augen auf halten.

Charts: Timeless mit „00:00“ in den Top 40

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Timeless schafft es mit seinem Debütalbum „00:00“ in der ersten Woche auf Platz 31 der Albumcharts. Das gab media control über Facebook bekannt.

In den Trendcharts vom vorvergangenen Wochenende hatte Timeless einen starken 13. Rang erreicht – für viele sicherlich Anlass zur Hoffnung auf einen Top 20 oder gar Top 10-Einstieg. Daraus wurde nun nichts.
Angesichts der zahlreichen Erfolge, die Deutschrap in den letzten Wochen und Monaten einfahren konnte, sollte man allerdings nicht vergessen, dass ein Top 40-Entry für einen Newcomer mit seinem ersten Album ein schöner Erfolg ist, auf den sich durchaus aufbauen lässt.

Timeless selbst zeigt sich auch durchaus zufrieden mit der Chartplatzierung seines Debütalbums: „Danke für Platz 31 Leute! Wir haben einen Paradestart hingelegt„, so der Kölner bei Facebook.

Eine ausführliche Review von „00:00“ findest du hier.

 

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