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Casper – Festivalblog 2013 #1 (Video)

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Inzwischen sind sie ja fast schon legendär. Die in unregelmäßigen Abständen veröffentlichten Festival-Blogs von Casper, die den munteren Tour-Alltag des Bielefelders belichten. Den Start für das Jahr 2013 macht der Festivalblog aus der Großen Freiheit in Osnabrück und dem Rock im Park. Unter anderem sieht man Szenen von den Generalproben, Casper, wie er von Fans umringt über das Festivalgelände streift oder wie der Rapper über seine Zahnprobleme spricht. Der Gute trägt, wie die meisten seiner Fans, seit neuestem eine Zahnspange. Was er dazu sagt und was er allgemein so sagt, seht ihr in dem knapp 14m

CASPER x GENERALPROBE & ROCK IM PARK x FESTIVALBLOG 2013 from officialcasperxo on Vimeo.

 

 

 

EstA – Sommer (Video)

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Es ist Sommer – diese Tatsache ist auch EstA nicht entgangen. Wie auch? Schon die Sekte wusste seinerzeit: Sommer ist schon sehr geil. Drei Stunden anstehen für ein Eis, viermal am Tag duschen und achtmal das durchgeschwitzte T-Shirt wechseln, aber hey: Besser als frieren, besser als vier Jacken übereinander tragen und besser als auf dem verdammten Glatteis ausrutschen. Hotpants, Miniröcke und Bikinis sind weitere gute Argumente für die wenigen Tage, an denen es in Deutschland so richtig schön heiß ist. Sogar die ersten Hipster-Mädchen sollen schon ihre Wollmütze abgesetzt haben – heimlich, natürlich. Also ab zum See, noch besser ans Meer – oder einfach das neue EstA-Video gucken – das bringt den Sommer auch in die abgedunkelten Keller der sonnenscheueren Zeitgenossen. 

 

 

Genetikk – DNA (Album)

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Zur Zeit läuft es im Hause Selfmade wie am Schnürchen. Das letzte Release „Jung, brutal, gutaussehend 2“ verkauft sich immer noch wie geschnitten Brot und mit „D.N.A.“ vom Duo Genetikk steht auch schon der nächste Kandidat für den ganz großen Coup in den Startlöchern. Die Erwartungen sind nach dem bereits veröffentlichten Snippet, der Featureliste, die unter anderem mit einem Gastpart von Wu-Tang Gründungsmitglied RZA aufwartet und den Vorab-Tracks natürlich enorm.

Genetikk scheint das aber nicht aus der Ruhe zu bringen. Bereits beim Intro und dem darauffolgenden Track „Spezies“ wird deutlich, dass das Duo HipHop auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bringt. Ein MC, ein DJ und fertig ist die Sache. Gimmicks, Faxen, Effekte? Lass mal. Dazu kommen noch hochwertige Beats und Produktionen. Denkbar einfache Formel eigentlich – aber wie man in der Praxis sieht, nicht immer denkbar einfach umzusetzen.

Bereits das Intro überzeugt mit druckvollem Bass, knallenden Snares und Scratch-Einlagen. Auch Tracks wie „Spezies“ und „Yes Sir“ tropfen vor Dopeness nur so. Gerade „Yes Sir“ zeigt eindrucksvoll, wie stark sich das Duo weiterentwickelt hat. Es gibt knallende Bässe gepaart mit druckvollem Stimmeinsatz und dem notwendigen Spritzer Aggressivität. Das Ganze schlägt einen Bogen von klassischem Backpack-Rap zum Straßen-Shit. Generell fällt es schwer, das Album irgendeinem vermeintlichen Subgenre zuzuordnen. Es bietet Einflüsse diverser Rapstile wie -epochen und bleibt dabei immer eigenständig.

Mit „Packets in the Boots“ gibt es dann sogar den ultimativen Kopfnicker Track auf die Ohren. Das bereits breit angekündigte Wu-Tang Feature RZA bietet dabei leider nicht die erwünschte Offenbarung, ist aber trotzdem sehr solide. Und auch Karuzo funktioniert auf diesem Battlesound-lastigen Tracks perfekt. Die Mischung aus arroganter Ignoranz und Gedisse gegen Kommerz und Whack MCs ergibt ein absolutes Highlight von „D.N.A.„.

Die Jungs lieben einfach die HipHop Kultur, das beweisen die zahllosen Anspielungen und Verweise auf Klassiker und ehemalige Hits, die die beiden feiern und auf ihrer Platte eine ganz eigenen Note geben. Sei es der Anfang vom Titeltrack „D.N.A.„, der mit einer „Füchse“ Hommage daher kommt oder einzelne kurze Passagen, die immer wieder Rapklassiker aufgreifen.

Scheiß auf jeden, ihr seid alles keine Member/ Macht Mukke für den Sommer/ ich nur für November. Immer wenn es regnet musst du an mich denken/ von Bling Bling und Strass lasse ich mich nicht blenden/ Eure Welt ist bunt, alle sind glücklich und zufrieden/ dann sag mir warum gibt es auf der Welt keine Liebe? „(Packets in den Boots).

Etwa bis zur Hälfte macht das Album einfach unverschämt viel Spaß. Die Jungs zerlegen damit locker so ziemlich alles, was zur Zeit sonst so an Deutschrap-Releases rausgekommen ist. Man merkt wie hungrig und frisch Karuzo und Sikk sind. Namentlich gedisst wird übrigens auf dem kompletten Album nicht – hat man offenbar gar nicht nötig.

Leider gilt diese Lobeshymne aber nur bis zu Track 12, dem bereits veröffentlichten „Liebs oder lass es“ mit Sido. Ab da beginnt die Platte leider ein wenig zu schwächeln. „Lieb es oder lass es“ ist einfach die typische Radiosingle, die durch einen für Genetikk-Verhältnisse recht banalen Text und Sidos soliden, aber durchaus nicht herausragenden Part zum Rest abfällt. Während in den Vorgängertracks noch ordentlich auf die Kacke gehauen wurde und ein trockener Fick auf Massenkompatibilität gegeben wurde, bricht der Song leider mit dieser Linie.

Dass der nächste Track „Alles möglich“ danach gleich wieder die düstere Schiene aufgreift und thematisch mit am schwersten zu verdauen ist, ist zwar sehr zu begrüßen, lässt den Vorgänger aber noch unnötiger erscheinen. „Alles möglich“ ist ein sehr intensiver Seelenstriptease, der einen Blick auf Karuzos nicht unbedingt harmonische und heitere Kindheit wirft.

Du bist weg“ setzt diesen Weg dann konsequent fort. Thematisch dreht sich der Track um den frühzeitigen Tod eines Kindes. Bis zur Hook wunderbar umgesetzt, leider passt eben diese Hook nicht wirklich in das anspruchsvolle Konzept, was vor allem an den recht platten Worten liegt. Mit „Strawberry Fields“ wird das Steuer aber endgültig wieder herumgerissen. Ein drückender Beat mit bitterbösen Texten und kampfeslustigen Flow. Einfach purer In-die-Fresse-Rap – und das ist dann auch mal wieder einfach gut so.

Ich will nur weit weg und meinen Frieden wiederfinden/ dort wo die Sirenen ihre Wiegenlieder singen/ Mein Hippie-Daddy hat geschworen, dass es sie gibt/ Ich such schon mein Leben lang nach diesen Strawberry-Fields./ Doch wenn einer glaubt er kann mich in die Knie zwingen/ werde ich seine Seele seinem Schöpfer wiederbringen/ Mein Hippie-Daddy hat geschworen, dass es sie gibt./ Ich schaufel eure Gräber auf den Strawberry Fields.“ (Strawberry Fields)

Mit „Kappa Alpha Rho“ sowie dem „Outro“ wird es dann zum Schluss leider noch mal etwas seicht. Erstgenannter Track ist nicht mal ansatzweise so interessant wie seine Vorgänger. Ernüchternd plätschern die Raps vor sich hin und auch textlich ist da nichts großartig neues vorhanden, was man nicht schon aus vorherigen Tracks kennt. Mit dem Outro zeigt dann ausgerechnet der Alleskönner MoTrip, dass auch er mal einen schwächeren Tag erwischen kann. Klingt beinahe schon lustlos – schade.

Die wenigen Ausfälle verhindern jedoch nicht, dass Genetikk mit dieser Platte ein Meisterwerk hingelegt haben und im Vergleich mit „Voodoozirkus“ noch mal eine ordentliche Schippe drauflegen können. Dazu kommen die druckvolle Stimme und der lässige bis nachlässige Flow von Karuzo. Durch die Verschmelzung verschiedener Stile und Motive wird die Platte unglaublich vielseitig und interessant. Hätte man die Platte von 18 auf 14 Tracks reduziert, dann hätten Genetikk mit „D.N.A“ einen absolut perfekten Deutschrap-Klassiker hingelegt. So reicht es immer noch zu einem heißen Anwärter aufs Album des Jahres. Und vielleicht kann beim nächsten Mal ja Rick Rubin helfen, noch einen kleinen Tick fokussierter vorzugehen.

 

 

 

Lance Butters: EP „Futureshit“ kommt im Juli

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Wie einer Anzeige in der kommenden Juice (Veröffentlichungstermin: 27. Juni) zu entnehmen ist, erscheint das nächste musikalische Projekt des Maskenträgers mit dem Kaugummi-Flow aka Lance Butters am 12. Juli  – und zwar über Lance‚ neues Label Four Music

Neben dem Veröffentlichungstermin gibt es außerdem schon einen Titel für die bereits vor einem Monat lose angekündigte EP. Demnach wird die nächste Veröffentlichung des ehemaligen VBT-Stars auf den Namen „futureshit“ hören. Bereits auf dem Track „Cool Story“ wurde die EP das erste Mal erwähnt. „All meine Tracks sind viel zu viel für die meisten/ Die EP sollte Future-Shit heißen„. Tut sie jetzt anscheinend auch.

In einem Interview mit dem HipHop Magazin verrät Lance Butters außerdem, dass er sich ein Feature mit Casper auf seiner neuen Platte vorstellen könnte und wünschen würde. „Wir haben schon geredet und sind wohl beide nicht abgeneigt gegenüber der Idee. Aber wenn, würde das auf unserem Album stattfinden, auf einem Beat von Bennett „. Bisschen Zeit ist ja nich, das Debüt-Album von Mr. Butters wurde für Anfang 2014 angekündigt. 

Das letzte musikalische Projekt des Rappers liegt bereits ein Jahr zurück. Zusammen mit seinem Haus- und Hof-DJ Bennett On hat der rappenden Iron Man im Frühling 2012 die 7-Track starke EP „selfish“ veröffentlicht. Erst im Mai war bekannt gegeben worden, dass Lance Butters zusammen mit Bennett On bei Four Music gesignt wurde

Update: Cover und Tracklist wurden nun ebenso veröffentlicht wie ein Teaser zu „futureshit„.

01 Futureshit
02 Verschätzt
03 Kitty Pitty
04 Locals
05 Marshmellow
06 Alles Goody

 

 

Massiv veröffentlicht Trackliste von „BGB 3“

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Nachdem gestern bereits alle wichtigen Features auf „Blut gegen Blut 3“ verkündet wurden, folgt jetzt auch schon die Trackliste zum Mammutprojekt des Löwendompteurs Massivs.

Wie nicht anders zu erwarten, bei dieser Fülle an Featuregästen, ist auch die Trackliste alles andere als Standardgröße. Auf der Premium Doppel-CD erwarten euch insgesamt 29 Tracks, darunter die schon bekannten Videoauskopplungen „MBIYAN“ und „Opferfest 2„, plus 24 Instrumentals. Die Standardversion zählt ganze 24 Tracks, also etwa so viel wie drei Savas Alben zusammen.

Zu den Featuregästen zählen Größen wie Haftbefehl, MoTrip, Vega, Eko und Kay One. Eine vollständige Übersicht findet ihr in unserer News vom 19. Juni.

Trackliste von „BGB3„:

Standard Version // Premium Edition – CD1

01. Die Stimme die den Schall bricht (Intro)
02. MBIYAD (feat. Farid Bang)
03. Jetzt kommt der Prototyp Kanacke / BGB3
04. Check mein Magazin (feat. Haftbefehl)
05. Starr in meine 9mm (feat. Beirut & Granit)
06. Massaka Kokain 3 (feat. Farid Bang)
07. Schnapp die Kalash (feat. Sadiq)
08. Crack-verjunkte Whitney
09. Ohne Cash geht nicht (feat. Prince Kay One)
10. Ghettolied Intifada (feat. Celo & Abdi)
11. Wo sind eure Eier hin? (feat. Schwesta Ewa)
12. Opferfest 2 (Album Version)
13. Wir sind wie wir sind Bruder (feat. MoTrip, Vega & Joka)
14. HDF Kanacken
15. H-S (feat. Raf Camora)
16. Ich peitsch dich mit ner Königskette
17. Ich bin nicht wie du (feat. Kurdo)
18. Kriegszeit 2
19. Wo sind die Kanacken hin? (feat. Eko Fresh & Summer Cem)
20. Power Power (feat. Nazar)
21. Massiv vs. Teufel
22. Ich bin Araber (feat. Baba Saad)
23. Aus welchem Land kommst du? (feat. Veysel & Olexesh)
24. Ich ficke alle (feat. Afrob)

Premium Edition – CD2

01. Amoklauf (feat. K.I.Z.)
02. Wir alle wollen ins Paradies (feat. Automatikk)
03. Gib das Para Para (feat. Beirut, Granit, King Khalil & Toni der Assi)
04. I’m a hustla
05. Granit (feat. Granit)
06. Die Stimme die den Schall bricht (Intro) (Instrumental)
07. MBIYAD (Instrumental)
08. Jetzt kommt der Prototyp Kanacke / BGB3 (Instrumental)
09. Check mein Magazin (Instrumental)
10. Starr in meine 9mm (Instrumental)
11. Massaka Kokain 3 (Instrumental)
12. Schnapp die Kalash (Instrumental)
13. Crack-verjunkte Whitney (Instrumental)
14. Ohne Cash geht nicht (Instrumental)
15. Ghettolied Intifada (Instrumental)
16. Wo sind eure Eier hin? (Instrumental)
17. Opferfest 2 (Album Version) (Instrumental)
18. Wir sind wie wir sind Bruder (Instrumental)
19. HDF Kanacken (Instrumental)
20. H-S (Instrumental)
21. Ich peitsch dich mit ner Königskette (Instrumental)
22. Ich bin nicht wie du (Instrumental)
23. Kriegszeit 2 (Instrumental)
24. Wo sind die Kanacken hin? (Instrumental)
25. Power Power (Instrumental)
26. Massiv vs. Teufel (Instrumental)
27. Ich bin Araber (Instrumental)
28. Aus welchem Land kommst du? (Instrumental)
29. Ich ficke alle (Instrumental)

 

 

Shindy gibt die Tracklist von „NWA“ bekannt

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Shindy hat die Trackliste seines Debütalbums „NWA“ verraten. Bei Instagram postete er ein Bild, auf dem diese zu sehen ist. Im Interview mit rap.de hatte der süddeutsche Grieche schon erklärt, dass „NWA“ für „Nie wieder arbeiten“ stehe.

Den Song „AP„, in dem er Kay One und dessen Vater Olli disste, wird man übrigens nicht auf „NWA“ finden. Shindy erklärt auch, warum. „Dafür, dass „AP“ nicht auf ist, könnt ihr euch bei Olliwood & Kay und ihrem anwaltlichem Rumgeheule bedanken„, so Shindy auf Twitter.
Bushido kündigte jedoch ebenfalls via Twitter an, dass der Song bald als Free Download erhältlich sein werde.

Die Tracklist von ShindyNWA„:

01 Arbeit ist out
02 NWA
03 Warum ich das mach… ?
04 Ice-T
05 Immer immer mehr feat. Bushido & Sido
06 Rentner
07 Springfield feat. Bushido
08 High School Musical
09 Kein Fick
10 Lieblingslied feat. Julian Williams
11 Stress ohne Grund feat. Bushido
12 Martin Scorsese feat. Eko Fresh
13 Oma
14 Spiegelbild feat. Julian Williams

Bonus Tracks Premium Edition:

15 Slow Motion
16 Cabriolet
17 Panamera Flow feat. Bushido

 

 

 

 

 

 

Sido verrät Titel seines neuen Albums

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Sidos neues Album wird „30.11.80“ heißen. Das gab der Berliner via Instragram bekannt. 

Der 30. November 1980 ist sein Geburtstag. Er trägt das Datum auch als Tattoo. Die Aufnahmen zu „30.11.80“ haben planmäßig diesen Monat begonnen. Ein genaues Releasedatum ist noch nicht bekannt. 

Seit drei Jahren hat Sido kein neues Soloalbum mehr herausgebracht. 2009 veröffentlichte er „Aggro Berlin„. In der Zwischenzeit erschien das Kollabo-Album „23“ mit Bushido und die Best-Of-Compilation „#Beste„. 

In einem Interview mit dem westdeutschen Radiosender 1Live hatte Sido kürzlich verraten, dass die Platte noch erwachsener werden soll als die Vorgänger. „Ich bin kein Straßenjunge mehr und es ist einfach nicht authentisch, wenn ich über dieselben Probleme reden würde, die ich damals hatte. Die habe ich nicht mehr„, so Sido

In seinem ersten Interview mit dem Radiosender vor 10 Jahren hatte er noch angegeben, die einzige Motivation, Musik zu machen seien Groupies. Das habe sich mittlerweile geändert. „Die Motivation mit Musik anzufangen, waren tatsächlich die Mädels. Man konnte irgendwie beliebt sein in der Schule, wenn man Musik gemacht hat. Und ich war ja auch nicht der Schönste.(…) Mittlerweile ist es das Musik machen selber. Ich kann nichts anderes und das kann ich wirklich gut. Das ist einfach meine Profession.“

 

 

Massiv: Auch Kay One auf BGB 3 vertreten

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Der Feature-Bekanntgeungs-Marathon von Massiv neigt sich dem Ende entgegen. Das letzte große Feature, das Massiv heute per Videoblog bekanntgab, ist Kay One. Die beindruckend umfangreiche Featureliste von „Blut gegen Blut 3“ findet sich unten – fünf Namen fehlen allerdings noch.

Das schon seit einiger Zeit durch mysteriöse Postings angekündigte Feature ist also tatsächlich kein Geringerer als Mr. Champagner aka Prinz Kay One, der Massiv auf dem Track „Ohne Cash geht nicht“ zur Seite stehen wird.

Damit schließt sich dann auch das 30 (!) Künstler umschließende Gastpart-Kapitel. Nach dem Massiv bereits vor einigen Wochen das Cover zu „BGB 3“ veröffentlicht hat und mit „MBIYAN“ und „Opferfest 2“ die ersten Videoauskopplungen veröffentlicht hat, folgt morgen und am Samstag die Trackliste bzw. das nächste Video „Ghettolied Intifada“ mit den beiden Azzlackz Celo & Abdi

Bisher bestätigte Künstler auf „BGB 3

Farid Bang
Haftbefehl
Summer Cem
Motrip
Eko Fresh
Afrob
Kurdo
Celo & Abdi
Vega
K.I.Z.
Olexesh
Veysel
RAF 3.0
SadiQ
Automatikk
Schwesta Ewa 
Nazar
Joka
Granit 
Beirut
Baba Saad
Toni der Assi
King Khalil
Kay One
Massaka

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