7 Songs, 7 Styles: Warum Eno der vielseitigste Newcomer ist

Eno ist einer der absoluten Deutschrap-Senkrechtstarter. Das Potential dazu attestierten wir ihm schon in der Review zu seinem Debüt-Mixtape „Xalaz“. Aber nicht nur das Potential zum Superstar, auch eine gewisse Vielseitigkeit stellten wir fest – und die trägt er mittlerweile zur Schau wie kaum ein Zweiter. In diesem Artikel soll es um sieben verschiedene Songs gehen, in denen Eno 183 beweist, wie flexibel er musikalisch ist. Sein kommendes Album „Fuchs“ wird da sicher noch die ein oder andere Facette hinzufügen, doch bereits auf „Xalaz“ und „Wellenritzstraße“ finden sich haufenweise verschiedene Herangehensweisen, die Eno alle hervorragend umsetzt.

Der große Ohrwurm-Hit: Mercedes

Enos mit Abstand größter Hit – nicht nur gemessen an den Klicks. Ob man die Musik des Wiesbadeners und den Style des Songs nun mag oder nicht, vor diesem brutal eingängigen Ohrwurm gibt es kein Entkommen. Es ist wirklich absolut unmöglich, „Mercedes“ zu hören, ohne dass einem danach die Melodie der Hook im Kopf herumspukt.

Dabei wird kaum richtig gesungen, auch auf große Autotune-Spielereien wurde verzichtet. Es liegt ja nicht mal daran, dass der Beat besonders catchy ist. Eno kann sich einfach hinstellen, eine kleine Melodie trällern und sich damit unverschämt tief in die Gehörgänge von Millionen Hörern fressen.

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