K.I.Z.

Neue DVD. Neues Live Album. Ausverkaufte Tourneen. Ein Pornohörspiel in der Pipeline und das erste wirklich interaktive, fotorealistische Video kurz vor der Veröffentlichung. Die Maschine K.I.Z. läuft auf vollen Touren. Zeit also für ein kleines Update, zumindest für ein kleines Kurzinterview mit Nico und Sil Yan plus einem exklusiven Reisebericht von einer exklusiven Reise ins exklusive Lloret de Mar. Eine Geschichte von Marcus Staiger.

Zuerst bleibt einmal die Frage, warum Menschen im Urlaub und wenn sie mit, sagen wir mal so etwas wie ihrem Verein unterwegs sind, also unter ihresgleichen sind, warum der Mensch an sich, in so einer Konstellation, seinen guten Geschmack verliert. Oder anders gefragt: kommt im Urlaub das wahre Ich der Menschen zum Vorschein, wenn sie Strohhüte, Flip Flops, Muscleshirts und bunte Batiktücher tragen und warum wird dieser Look nicht im heimatlichen Münster, Osnabrück, Hannover, Leipzig oder Bielefeld getragen? Endlich so sein wie man ist. Endlich mal Fünfe gerade sein lassen. Endlich einmal das machen, worauf man wirklich Bock hat. Saufen, Ficken, Sonnenbaden, Tanzen, sich scheiße kleiden und möglichst laut und lange rumgrölen. Das wahre Ich entdecken, das in der Heimat unter Sachzwängen des Alltags begraben liegt. Urlaub ist was Feines.


Die Firma Rainbowtours, verantwortlich für billigsten Massentourismus unter 18 Jahren, hat sich zum Ziel gesetzt, den amerikanischen Springbreak nach Europa zu bringen und zu Pfingsten in Lloret de Mar ein Fass aufzumachen. Das bedeutet eine Woche lang Konzerte, jeden Abend mit Acts wie Monrose, Rapsoul, Das Bo und K.I.Z. Passt wie die Faust aufs Auge und das Konzert am Pfingstmontag im Club Revolution war nahezu ausverkauft. 1.000 Fans außerhalb der Heimat zu mobilisieren ist vielleicht auch eine Kunst für sich. Doch der Reihe nach.

 rap.de: Ihr wart in Lloret de Mar – erzählt doch mal.

Nico: Wir sind von Rainbowtours gebucht worden und hatten voll das tolle Hotel mit Whirlpool und Sauna, das Wetter war aber schlechter als in Deutschland. Es war trotzdem nett und warm und man konnte auch im T-Shirt rumlaufen und ich bin auch ins Meer gesprungen, aber zu der Zeit war es in Deutschland auf jeden Fall wärmer, was so ein bisschen whack war. Ansonsten war es voll schön.

Sil-Yan: Das Konzert war voll besoffener Abiturienten und Abiturientinnen. Tarek hat einmal auf Spanisch in die Menge gerufen, ob wer da sei, der des Spanisch sprechen mächtig ist.

Nico: Aber es war kein Spanier da, es waren nur Deutsche da.

rap.de: Merkt man denn einen Unterschied beim Publikum?

Nico: Ja klar, auf jeden Fall. Die Leute waren glaube ich noch ein bisschen betrunkener, weil es halt auch so ist, dass die mit Bussen in ihren Hotels abgeholt werden, vor einer Disco raus gelassen werden und da gibt es einen Rainbowtours-Menschen mit Tattoos und einem langen blonden Zopf, der die krassen Party-Ansagen macht. Und dann saufen alle und werden dann zum nächsten Club gekarrt. Ich habe immer dieses Bild im Kopf, von Bauern die Kuhherden zusammen treiben. Egal. Und dann geht’s ab zum nächsten Club.

Sil-Yan: Die Leute müssen halt nicht einmal nachdenken.

Nico: Die werden zu dem Club getrieben und dann reingeboxt. Es waren auch auf jeden Fall viele K.I.Z.-Fans da, aber ich glaube auch viele Leute, die uns gar nicht kannten. War aber trotzdem `ne gute Party und alle waren sowieso schon auf Party programmiert. Du musst da niemanden mehr anheizen, weil die vorher schon in zwei Discos waren. Es waren halt wahrscheinlich ausschließlich Abiturienten und Abiturientinnen und sonst ist bei uns ja auch ab und zu der Pöbel auf dem Konzert, nicht nur das Bildungsbürgertum.

Ich komme um sechs Uhr morgens in Schönefeld an. In der Unterführung stinkt es nach wie vor nach altem Bratfett und ich frage mich, wie sie das wohl in Zukunft lösen werden, wenn Schönefeld der einzige Flughafen in ganz Berlin sein wird und jeder hierher kommen muss. So als Einstimmung auf Berlin. Hey ist nun mal so. Berlin stinkt nach Bratfett und auch ansonsten haben wir kein Geld. Alles sieht scheiße und vergammelt aus. Die Visitenkarte einer Stadt. Recht so.

Im Flughafengebäude treffe ich die Band. Die neue Juice macht die Runde und erste Autogrammjäger rücken an. Die Eltern stehen Spalier und das Poesiealbum ist rosa. Die 12-Jährige versucht Nico zu küssen. Der Vater springt dazwischen. Später im Warteraum der Abflughalle wird sie versuchen, Blickkontakt zu Nico aufzunehmen. Doch der trägt eine schwarze Sonnenbrille und ignoriert sie.


Der Fußballverein Lichtenrade betritt die Abflughalle. Jetzt wird’s gemütlich. Jeder der Jungs hat eine Meinung, die man unbedingt gehört haben sollte und absolut jeder von denen ist ein begnadeter Liebhaber. Das sieht man sofort. Die Meinung der Boys bekommt man auch ohne zu fragen mitgeteilt. Das ist so bei dieser Art von Mensch.
Übrigens erste Anzeichen der oben genannten Urlaubslookentgleisungen. Warum tragen zwanzig Männer das gleiche T-Shirt mit einem behinderten Spruch? Gruppenzwang. So entstand das Dritte Reich. Scheiß Deutsche.

Im Flugzeug schlafen alle. Es passiert nichts. Die Vorfreude, eine Stewardess dabei zu beobachten, wie sie sich über die Sitzreihen beugt um Kaffee nachzuschenken und dabei ihr dunkelblaues Kostüm über den prallen Pobacken spannt, verfliegt… leider. Bei den Stewardessen handelt es sich bei diesem Flug um männliche Stewardessen. Bei den Blicken, die sie uns zuwerfen, wäre ein sexuelles Intermezzo auf der Flugzeugtoilette mit Sicherheit drin gewesen. Wir lehnen aber dankend ab. Warum?



Ankunft in Barcelona. Es regnet. Nein. Nicht wirklich. Aber es hat geregnet, die letzten paar Tage. Komisch. In Berlin war’s ultraheiß und hier soll’s regnen. Scheiß Spanier.

Auf der Busreise erfahre ich, dass es "Joret de Mar" heißen soll. Man würde ja auch schließlich Majorca und nicht MaLLorca sagen. Ich sage aber MaLLorca und deshalb sage ich auch Llorettt. Immer noch besser als die Engländer. Die sagen nämlich Matschorka. Scheiß Engländer.

rap.de: Seid ihr da im Rahmen eines längeren Abendprogramms gebucht worden, oder wart ihr der Haupt-Act?

Sil-Yan: An sich ist das eine Partyreihe, die über ein oder zwei Wochen geht. Da haben sie jeden Abend einen Haupt-Act. Da waren auch Monrose, Das Bo, Lexy und K-Paul und an einem Abend halt wir. Vorher und nachher gibt es DJs, die da auflegen. Und manchmal sind auch welche dabei, die bekannter sind. Es ist da aber wirklich scheißegal. Man hätte da auch einfach Nico nachher hinstellen können, der die Ballermann Hits 19 reintut und die Party wäre gelaufen.

Nico: Wir waren auch vorher und nachher noch ein paar Tage da, waren immer abends auf den Partys und da war wirklich High Life. Voll geil. Ach stimmt, wir hatten noch einen zweiten Auftritt. Da war Staiger schon nicht mehr mit da. Wir hatten eigentlich vorgehabt, am Strand eine Party zu machen und haben dann bei einer Strandbar nachgefragt, ob wir das da machen können. Die meinten, das wäre nicht so eine super Idee, weil du am Strand theoretisch keine Musik hören darfst. Du darfst keinen Ghettoblaster mit an den Strand nehmen…

Sil-Yan: Du darfst auch kein Ball spielen am Strand.

Nico: … sonst kommt die Guardia Civil und haut dir Knüppel auf den Kopf. Aber die Betreiber von der Strandbar hatten auch so einen kleinen Club, aber da haben wir eigentlich nur aufgelegt und ein, zwei Lieder von uns gespielt.

Sil-Yan: Im Endeffekt standen die Jungs die ganze Zeit neben mir.

Hotel ist gut. Es gibt Einzelzimmer und Fitnessraum und Whirlpool mit Blick übers Meer, in dem sich Nico später Gedanken machen wird: „So weit hat uns Rap also gebracht!“ Vorher musste er noch an das Rapdeutschlandkettensägenmassaker denken und wie die unbekannte Band K.I.Z. zum ersten Mal mit Royalbunker ins Gespräch kam. Ach. Wir erinnern uns alle ein bisschen, weil es so schön ist. Dann müssen wir zum Abendessen.

Essen sieht super aus. Schmeckt nicht so. Wir wollen uns nicht beschweren, aber vielleicht liegt es daran, dass die Wirtin Holländerin ist, die nur zum Schein eine spanische Bodega aufgemacht hat, um nichtsahnende Touristen auszunehmen. Weiß doch jeder, dass holländische Tomaten nur nach Wasser schmecken. Genau so schmecken auch die Meeresfrüchte. Wahrscheinlich kurz zuvor aus der Tiefkühltruhe genommen, kurz abtropfen lassen und dann rauf auf die Königinpastete. Scheiß Holländer.

Dann sind wir kurz schlafen gegangen und dann Piste. Wir treffen Steve. Steve ist blond, sieht unheimlich gut aus, braungebrannt, mit Pferdeschwanz und er hat zwei Bodyguards, die nur auf ihn aufpassen. Steve lebt seit 15 Jahren hier. Nur im Sommer. Er ist irgendwie Vor-Ort-Chef des Reiseveranstalters und lebt diesen Animatorenlifestyle to the fullest. Weshalb er auch so gut aussieht. Er erklärt uns, dass wenn wir was haben wollen, Mädels oder nicht nur Kiffen, dann sollten wir uns an ihn wenden. Auch das sieht man ihm an. Leider haben wir ihn kurz nach Betreten der Diskothek … verloren. Ich habe ihn den ganzen Abend gesucht, aber nicht mehr wiedergefunden.


Dafür traf ich eine junge Frau, die am nächsten Tag anscheinend geheiratet hat. Sie hing ab mit einem schwarzgelockten Jüngling, der offensichtlich nicht der zukünftige Ehemann war. Tatsächlich fühlte sie sich wie ein sogenanntes Boxenluder und ich bedauerte nicht zum ersten Mal, dass bei meiner Kamera der Blitz nicht funktionierte. Der Schuss auf die blanke Titte ist deshalb leider verwackelt. Aber sie hat sie gezeigt. Ich schwöre.

Irgendwann mal mussten alle gehen. Die Lichter gingen an und ich torkelte nach Hause. Ich habe dann noch versucht, einen Baum aus der Uferpromenade zu reißen und meine beiden Begleiter auch. Ich glaube wir haben auch gesungen in den Straßen von LLLLLorettttttt. Dafür sind die Deutschen ja bekannt. Und die Engländer. Scheiß Touristen.

Sil-Yan: Wir sind einfach nur ausgerastet und irgendwer hat immer irgendwas gerappt auf irgendwelche Beats und zwischendrin auch mal ein paar eigene Lieder performt. Es war einfach nur ein Riesenspaß. Ich habe drei oder vier Stunden an den Plattenspielern gestanden und die Leute haben nonstop getanzt. Später kamen dann Animateure und die hatten so Sprühteile, wie diese Pflanzenbestäuber. Da kam halt ein richtiger Strahl raus und da hatten sie so Tequila-Mischgetränke drin und sind immer zu den Leuten hin und haben es denen in den Mund gespritzt. Das habe ich dann auch mit mir machen lassen.

Nico: Das war geil. Und ordentlich Schorle haben wir getrunken. Dort heißt Redbull-Wodka einfach nur „Schorle“. Und die gab es in jedem Fall in Massen.

Sil-Yan: Das war auf jeden Fall der krasseste Kater, den ich je hatte, weil das der billigste Billigwodka war, den man sich vorstellen kann.

Nico: Wir hatten alle einen miesen Kater. Staiger auch, übrigens. Der ist dann aber morgens um Zehn von Maxim geweckt worden, der wollte trainieren. Und da ist Staiger dann in seinem Suff noch mitgegangen.

rap.de: Es gibt Bilder davon. Er sah nicht sonderlich glücklich aus.

Nico: Ich glaube, danach ist dein Kater auch weg. Also, nichts für mich, aber falls jemand hart genug ist und einen Kater hat: Kondi-Training!

rap.de: Bist du dann mehr derjenige der weiter trinkt, um den Kater zu neutralisieren?

Nico: Nee, ich lieg dann zuhause und mache mir eine Suppe und guck "Adventures in Hollyhood“. Ich mag es auch zuhause rumzuliegen und einen Kater zu haben. Ich mag es, dann was zu essen und nach zwei Stunden kann man auch wieder eine rauchen. Einfach mitzukriegen, wie er so langsam weggeht und dann fühlt man sich doppelt so gut wie vorher. Das finde ich voll schön. Ich habe gerne einen Kater, wenn ich frei hab. Früher dann in die Schule und so war echt eklig.

Sil-Yan: Aber wenn man Zeit hat, vor allem auch noch eine Freundin oder ein Mädchen…

Nico: Oder einen Jungen.

Sil-Yan: Oder ein Tier… Sex auf Kater ist auch sehr, sehr gut.

Nach 4 Stunden Schlaf weckt mich Maxim. Er sei jetzt im Fitnessraum und würde Workout machen. Ob ich auch komme. Der Typ ist verrückt, aber ich bin ja keine Pussy. Also stehe ich auf. Es geht. Und ich schwanke nicht. Ich habe eine CD dabei von Bas Rutten. Bas Rutten ist Freefighttrainer und er hat ein Ausdauertraining entworfen, das aus Schattenboxen, Liegestütze, Hockstrecksprüngen und ähnlichen Ekelhaftigkeiten besteht. Alles erklärt mit dieser warmen sonoren Stimme: „And now we are ready for the push ups. 30 seconds push ups. Don’t stop while I‘m talking. Just keep on moving!” Das Ganze geht 28 Minuten lang. Nach 5 Minuten merke ich, wie mein Körper den Restalkohol zurück in den Kreislauf schwemmt. Nach Minute sieben gehe ich Kotzen. Danach beende ich die letzten 21 Minuten. Mir ist schlecht und ich verkrieche mich ins Dampfbad. Nach einer Dreiviertelstunde findet mich dort Maxim und schüttet mir einen Eimer Eiswasser über den Kopf. Ich wache auf und schleppe mich in mein Zimmer. Zum Glück geht es erst gegen Abend weiter. Ich bin dankbar und verschlafe den Nachmittag. Ansonsten soll Lloret de Mar auch tagsüber schön sein. Kann ich nicht bestätigen.


Wir treffen uns für den Soundcheck in der Diskothek Revolution. Nach Revolution sieht es nicht aus, dafür stark nach „Mirage“, oder „Apollo 2000“. Die Organisatorin erzählt mir, dass die Reiseleiter die einzelnen Reisegruppen direkt vom Hotel abholen und sie im Pulk zur Disko bringen müssten, weil sonst die Gefahr bestünde, dass sie auf dem Weg abgeworben werden würden. Der Kampf um das Geld der Touristen ist hart auf den Straßen Llorets. Jeder Dollar zählt. Scheiß Amis.

Wir machen die Organisatoren des Abends darauf aufmerksam, dass die aufgebauten Plastikbarrieren vor der Bühne, wahrscheinlich nicht ausreichen dürften, um die Masse im Zaum zu halten. Die Organisatoren lachen und meinen, dass es bislang immer vollkommen gereicht habe und dass sie noch ein paar Ordner dazu stellen würden. Später am Abend standen da zum Schluss dreißig Typen von Rainbows plus fünf spanische Schränke, die versuchten das Publikum zu boxen. Alle haben geschwitzt und die Organisatoren haben nicht mehr gelacht, sondern mit panischem Blick auf den wildgewordenen, tausendköpfigen Mob gestarrt. Kann aber keiner sagen, dass wir sie nicht gewarnt hätten.



Das Konzert war also ein voller Erfolg und als dann auch noch Frauenarzt und Mannie Marc auftraten, war alles zu spät. Ein neues Genre wurde entdeckt an diesem Abend: Ballermann 6- Rap. Die Nachfolger von Jürgen Drews stehen in den Startlöchern. Nur in Cool und aggressiver. Das wird Super.

Durch das Konzert haben wir leider die Schaumparty in der Diskothek … verpasst, die ich eigentlich gerne sehen wollte. Durch meine Abstecher in diverse Engländerkneipen bin ich aber zu spät gekommen. Ich wollte so gerne Engländerinnen beim Binge-Drinking und ihrem Junggesellinnenabschied fotografieren. Man hört ja so einiges und ich hoffte auf Fortsetzung meiner Mission vom Vortag, wo ich doch auch rausbekommen habe, wie man auch ohne Blitz scharfe Bilder hinbekommt. Aber leider waren nur englische Hooligans am Start und nach zwei schalen Cervesas bin ich gegangen. War ja nichts los. Überhaupt ist der zweite Abend nie so, wie der Erste und deshalb blieben alle Bäume wo sie waren. Scheiß Hangover.

rap.de: Gibt es zu eurem nächsten Album schon irgendwas Konkretes?

Nico: Wir haben bis jetzt drei Songs fertig, weil wir halt die ganze Zeit auf Tour waren. Natürlich haben wir uns vorgenommen „Haha, wir haben einen Nightliner dieses Mal, also hängen wir die ganze Zeit in der Stadt rum, da können wir dann jeden Tag neue Tracks schreiben“, aber so richtig hingehauen hat das nicht. Das war dann doch wieder Saufen bis um Fünf Uhr morgens und Schlafen bis zum Soundcheck.

Sil-Yan: Ich finde es jetzt übrigens mit so `nem Nightliner viel besser.

Nico: In einem Nightliner schlafen ist super, wie eine große Amme, die dich in den Schlaf wiegt. Wir haben auf jeden Fall wieder angefangen ins Studio zu gehen, waren auch schon wieder `ne Woche bei Tai Jason und haben Songs aufgenommen. Und ja, sie sind super. Ich freue mich auf unser nächstes Album. Das würde ich an eurer Stelle auch tun!

rap.de: Sonst noch irgendwelche letzten Worte, die ihr den Menschen mit auf den Weg geben wollt?

Sil-Yan: Ich möchte sagen, dass ich ein Genie bin und bald eine lebende Legende.

Nico: Don’t believe the hype, es sei denn, er geht für uns aus.

Frühstück und Aufstehen fielen demnach auch ein bisschen leichter als am Vortag und schließlich hieß es für mich auch schon Abschied nehmen, während K.I.Z. noch blieben, um ein nicht genehmigtes Konzert am Strand zu spielen. Dieses wurde dann aber von den Organisatoren mit panischem Blick doch noch in legale Bahnen gelenkt und war anscheinend wieder voll und super. Da war ich allerdings schon wieder in Deutschland mit Duty Free-Zigaretten und Schnaps im Gepäck. Es war großartig.


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