Red Bull Music Academy

An einem wunderschönen Samstag Nachmittag, den man eigentlich sehr, sehr viel lieber in einem launigen Biergarten verbracht hätte, trafen sich dennoch ein paar hundert Hip Hop Heads in den dunklen Räumen des Berliner Postbahnhofs. Hip Hop Spricht hieß die Veranstaltung, aber da Hip Hop selten selbst spricht, lud man diverse Protagonisten der Szene ein, unterteilt in 2 Diskussionsrunden a.k.a. Pannels. Das erste mit dem Titel "Lines &  Notes" , in dem diverse Rap Künstler zu Wort kamen und einem zweiten Teil, "Behind the Beat“ , in dem es um Hip Hop Produzenten ging.
Die Stoßrichtung der ganzen Geschichte konnte auch im Vorfeld so ganz nicht geklärt werden aber im Endeffekt ging es darum, Vertreter der Szene selbst zu Wort kommen und nicht wie sonst üblich, irgendwelche Kulturwissenschaftler ÜBER Hip Hop sprechen zu lassen.

Themanschwerpunkte sollten sein:

1.  Hip Hop hatte früher den Charakter von Sozialarbeit und wurde bedingungslos für cool befunden.
2.  Hip Hop hat heute den Charakter einer Unterschichtenmusik und muss für alles Böse in dieser Welt herhalten.
3.    Hip Hop ist aber eine eigenständige Kulturform. Das merkt nur keiner.

Um es vorwegzunehmen. Von den Themen blieb bei der ersten Runde relativ wenig übrig, sprich die wurden kurzerhand vergessen. Stattdessen redeten die anwesenden über diverse andere Themen vornehmlich darüber, dass sie jetzt mittlerweile Geschäftsmänner sind und doch bitte auch als Vertreter einer mittelständischen Industrie wahrgenommen werden wollen. Echte Streitpunkte gab es leider nicht und so wurde es ein durchaus kuscheliger Nachmittag mit Nico von K.I.Z. , Dendemann , Samy Deluxe , Azad und Torch . Das ganze kompetent aber soft moderiert von Davide Bortot (Ex Chefredakteur von Juice ) und definitiv NICHT moderiert von Jörg Rohleder (ehemals FOCUS heute Vanity Fair ), der in der gesamten Diskussion ungefähr 2 Fragen gestellt und hoffentlich kein Geld für sein beredtes Schweigen bekommen hat.

Doch zunächst ging es los mit einer mäßig lustigen Exkursion von Thorsten Schmidt (Ex Chefredakteur von SPEX ), der den Sinn und Zweck der Red Bull Music Academy erläuterte und es gleichzeitig nicht versäumte sich über den österreichischen Limonadenhersteller lustig zu machen. Ehrlich gesagt bin ich dabei ein bisschen eingeschlafen und erst durch den müden Applaus wieder aufgewacht.

Dann wurde das Mic gepassed zu Davide Bortot , der ebenfalls eine launige Bemerkung über den Getränkehersteller aus Fuschl fallen ließ, aber gleichzeitig den ersten Gast auf die Bühne bat: Nico von K.I.Z. (Auffallend bei allen Gästen war, dass sie sich sehr, sehr langsam auf die Bühne bewegten, meistens mit wiegendem Schritt und fast in Zeitlupe. Aber wahrscheinlich lasten die Scheinwerfer auf einem, so dass normale Bewegungen eher schwer fallen.)
Nach einem kleinen Schlagabtausch in dem Herr Rohleder Nico unterstellte, dass K.I.Z. die Außenkasper der deutschen Hip Hop Szene seien, Nico dagegen darauf bestand, dass sie die Innenkasper seien war es Zeit für die Faust des Nordwestens. Azad betrat die Bühne zu dessen Einmarsch ein Vertreter der kurdischen Gemeinde Kreuzbergs über Handy ein paar seiner Freunde anrief, um ihnen lautstark mitzuteilen, dass Azad jetzt da sei und dass sie doch alle herkommen sollten. Es folgte eine sehr ausführliche, sehr komplizierte und sehr laute Wegbeschreibung. Also ich wusste am Schluss genau, wo ich war.

Dann kam Torch . Endlich kam Torch . Lichtgestalt der deutschen Hip Hop Szene, mit Stoffhose und Aktenkoffer. Stilistisch eine Ansage, die er auch verhaltensmäßig die gesamte übrige Veranstaltung hinweg zelebrierte: „Hey. Ich habe mit der ganzen Scheiße nix zu tun.“ Seine Antwort auf die Frage, wie es ihm gehe, dementsprechend Privatmensch. „ Gut. Ich wohne in Zürich. Heute ist schönes Wetter. Meine Schwester hat einen neuen Job. Mama ist aus Haiti gut zurück gekommen. Danke.“  
Fehlen Dendemann und Samy Deluxe . Vorgeplänkel, blablabla, wieder kleiner Diss gegen Red Bull . Diesmal von Samy : "Ich denke, man muss seine Energie aus anderen Dingen schöpfen und nicht aus Getränken“ , bevor dann das passierte, weswegen die ganze Veranstaltung wohl Akademie hieß.  

Wir hörten den Track " Der Thron ist meiner “ von Samy UND konnten gleichzeitig auf der Wand hinter dem Podium die Texte lesen (Auf dem Bild oben steht ein Text von Dendemann – wissen wir). Das war gut. Das war interessant und ehrlich gesagt war es auch interessant, mehr über die Beweggründe von Samy zu erfahren, warum er diesen Track überhaupt geschrieben hat? – Unter anderem deshalb weil er seiner Meinung nach zum ersten mal Battle-Rap in Deutschland gemacht hätte worauf aber gleich Torch einwarf, dass natürlich ER den ersten Battle-Rap auf Platte gemacht habe, nämlich um 1900 herum mit " Zerstöre Deinen Feind “ und Azad bemerkte, dass auch Tone nicht zu vernachlässigen sei aber natürlich auch Westberlin Maskulin mit Savas und Taktloss . Sehr gut. Irgendwann werden sich Archäologen darüber streiten, wenn sie versteinerte Mikrofone ausgraben oder noch besser: "Funky“ Musikstudenten werden in Softcover gebundene, aufwändig illustrierte Doktorarbeiten darüber veröffentlichen, mit dem Titel "Die Geschichte des Battleraps zwischen 1979 und 1997: Heidelberg, Frankfurt, Berlin – eine Exegese“. Darin vorkommend natürlich auch das Battle zwischen Azad und Samy , das man ja bei all der Vertrautheit auf der Red Bull Couch nicht vergessen sollte und dass nach lautstarker Verkündung von Kurdistan-36 auch einen eindeutigen Sieger hatte: " Azad war besser!“

Was dann im einzelnen besprochen wurde wäre ein bisschen langatmig. Deshalb gibt es jetzt die groben Themen und die auffälligsten Punchlines.

Thema Competition und kommerzieller Erfolg.

Samy : Ich war der erste, der mit Battlerap kommerziell erfolgreich war.

Allgemein : Heute wird die Comeptition über Verkaufszahlen ausgetragen und Bushido hat gewonnen.

Samy : Bushido hat Rap nichts neues gebracht.

Davide Bortot : Was hat Bushido , was ihr nicht habt?

Samy : Ich weiß nicht, ich kauf keine deutschen Platten.

Azad : Kommerzieller Erfolg als Kategorie für künstlerische Arbeit verstehe ich nicht.

Thema Langlebigkeit, künstlerisches Schaffen und Kunst als Erwerbstätigkeit.

Nico : Wir machen uns immer so Geburtstags CD, auf denen wir sehr verrückte Sachen ausprobieren. Das fließt dann ein in unsere normale Arbeit. So bleibt das ganze frisch.

Azad : Man muss zuerst Kunst machen wollen. Ich rate jedem davon ab, der sagt, er will damit Geld verdienen. Es muss Spaß machen. Wenn’s dann klappt ist gut.

Samy : Hip Hop kann niemals sterben. Dafür wollen wir Respekt. Hip Hop ist mittlerweile eine Riesenindustrie. Ich bin Geschäftsmann und habe mehrere Firmen.

Davide Bortot : Das hat mir auch bei Christiansen sehr gut gefallen: "Und was meinen Sie Herr Deluxe ?“

Thema Beweggründe und persönliche Texte.

Torch : Ich wollte nie ein Rapper werden. Es musste raus.

Azad : Ich wollte nie im Mittelpunkt stehen. Ich wollte nie Fame. Es musste raus.

Nico : Persönliche Texte sind nicht mein Ding.

Samy : Heute habe ich keine Angst mehr vor persönlichen Texten. Wenn da nur ein Battletrack mich repräsentieren soll, dann ist mir das zu wenig.

Torch : Es sind zwar nur 16 Zeilen, aber es steckt ein ganzes Leben drin – und dann fragen die Leute nach Verkaufszahlen. Absurd.

Thema Hip Hop Szene.

Torch : Die Szene ist mir nicht mehr wichtig. Ich unterteile in meinem Leben Familie, Freunde, Kollegen, Fans und Feinde.

Samy : Früher gab es Jams, weil keiner der Künstler alleine genug Leute gezogen hätte.
Zwischenruf aus dem Publikum : Habt ihr heute keine Zeit mehr für so etwas?
Samy : Nein. Wir müssen Geld verdienen.

Thema Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.

Azad : Alle Politik ist heuchlerisch. Das Problem sind nicht die Filme oder die Songs. Das Problem ist die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen. In diesem Land wird so viel Geld für technische Entwicklungen ausgegeben aber in Kindererziehung und Ausbildung so wenig.

Torch : Die Leute hören eher uns zu als anderen Leuten, deshalb müssen wir auch gute Texte bringen.

Samy : Natürlich muss man hart rüberkommen, in seinen Texten, damit man nicht gedisst wird, aber man muss auch hart arbeiten. Das muss man erzählen.

Thema Authentik oder Authenz oder Authenzität oder Authentizität.

Azad : Man kann auch Geschichten erfinden, wenn gute Musik dabei rauskommt. Hip Hop sollte seine Ketten sprengen.


Azad

Also plätscherte die Veranstaltung so vor sich hin. Alle waren sich irgendwie einig. Auf die verschiedenen Brüche in den Biografien der Teilnehmer wurde nicht eingegangen. Samy s Bling Bling Phase zum Beispiel oder Azad s Autofetischismus im neuen Video und seine Ausflüge ins Pop Genre. Im Grunde waren es doch eben alles Rapper, dort auf dem Podium. Rapper, die Rap mögen, die sich mit Rap beschäftigen und vor allem Rapper, die sehr viel Verständnis für die Unterschiedlichkeit in der Hip Hop Kultur aufbringen.
Das ist ok und auch eine gute Einstellung. Im Rahmen einer Diskussion allerdings ein bisschen viel Konsens, so nach dem Motto: Jaja. Jeder wie er mag.
Ganz anders das Publikum. Auf den Redebeitrag eines jungen Mannes reagierten die Zuhörer mit begeistertem Applaus. Der sagte nämlich: "Wenn ich einen Song finde, der „ Wahlkampf “ heißt (von Sido und G-Hot ) dann freue ich mich. Dann denke ich, coole Sache. Aber dann höre ich das und alles was die im Text verlangen ist, dass es in Deutschland mehr Bordelle geben soll. – Ich komme aus dem Iran und wenn ich Freunden dort Musik vorspiele, dann sagen die cool. Übersetz mal. Dann muss ich denen sagen: Ok er rappt darüber, dass sein Penis 50 cm lang ist und dass er deine Mutter fickt. Das verstehen die nicht. Das ist mir richtig peinlich.“  Lachen. Gröhlen Applaus. Offensichtlich will auch das Publikum mehr Inhalt.
Darauf Dendemann , der inzwischen mit einiger Verspätung aufgetaucht war: „ Die Frage ist ja dann eher – ist man Blutkünstler oder Fleischkünstler?“
Und Azad bemerkte: „Wenn er über die Penislänge sprechen will, dann ist das was gutes. Natürlich rappen die Iraner in ihren Texten über etwas anderes. Über Freiheit oder politische Themen. Aber wenn sie diese Freiheit haben, dann wollen sie vielleicht auch über die Penislänge rappen.“


Dendemann

Wie auch immer. Fazit? Nicht wirklich. Hip Hop kann so sein. Kann aber auch anders sein. Man kann aus dem Ghetto kommen, muss aber nicht gleichzeitig dumm sein. Es gilt die alte Swingerclub Regel: Alles kann – nichts muss.
Und ansonsten immer dran denken. Hip Hop hat einen wahnsinnigen Einfluss auf die ganzen normalen Menschen, da draußen in der normalen Welt. In Hamburg gibt es einen Bäcker, der führt Eimsbush -Brötchen. Scheiß auf Rocawear – Wir haben Eimsbush -Brötchen.
Auf die abschließende Frage, ob sie stolz auf das Geleistete seine, oder sogar Ehrfurcht davor hätten, welchen Einfluss auf die Gesellschaft sie hatten oder haben, beschließen wir diese erste Runde mit den Worten eines leicht entrückten Torch manns : „Ich habe jeden Tag Ehrfurcht, wenn ich in den Spiegel schaue.“


Torch

Der zweite Teil der HipHop Spricht Veranstaltung “ Behind The Beat “ an diesem sonnigen Samstag Nachmittag (kann man nicht oft genug betonen) verläuft ähnlich harmonisch wie der erste Live-Talk im Kreise der Rapfraktion. DJ Dynamite , die Beathoavenz , Sepalot vom Blumentopf und ein weiterer Münchner Beatbastler, Tai Jason , fanden sich zu einer gemütlichen Runde auf dem Podium mit der weißen Sitzecke ein. Doch anders als die MCs, wurden die Produzenten schon im Vorfeld gefordert. Die Hausaufgabe bestand darin, aus einem Manfred Krug Sample einen Beat zu bauen, ihn vorzustellen und die einzelnen Schritte zur Entstehung aufzuzeigen. Wie sich im Laufe des Gesprächs herausstellte war DJ Dynamite für die Samplewahl zuständig, wofür er sich noch ein wenig rechtfertigen musste. Doch dazu später.

Bevor es ans Eingemachte ging, sollten sich alle anwesenden Produzenten mit ein paar eigenen Werken vorstellen. Schon hier wurde deutlich, dass jeder sehr unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt ist und stilistisch ganz eigene Wege verfolgt. DJ Dynamite zum Beispiel, der schon längst Reggae und Grime für sich entdeckt hat, oder Tai Jason , dessen Produktionen sehr elektrolastig sind.
Bei so vielen unterschiedlichen Styles war das Ergebnis der Hausaufgabe dementsprechend vielfältig, auch wenn einige der Produzenten anscheinend ein paar Schwierigkeiten damit hatten. „Wir haben gut gekotzt“ , so DJ Perez , ein Teil der Beathoavenz , zur Samplesuche auf dem ManfredKrug -Stück, “Und zum Schluß haben wir es in 20 Minuten fertig gemacht. Wir samplen auch so gut wie nie. Diesen Beat würde ich niemals anbieten oder gar verschenken.“ So schlecht wie angekündigt hat der Beat dann aber doch nicht geklungen, auch die anderen Ergebnisse konnte sich sehen, besser gesagt hören lassen. War aber bei der Exklusivität der Runde auch nicht anders zu erwarten.


DJ Dynamite

Auf die wesentliche Unterschiede zwischen amerikanischen und europäische Produktionen angesprochen, würdigte DJ Dynamite den Fortschritt der europäischen Künstler. Die Amis würden viel zu perfekt und glatt klingen, umso interessanter, freier und erfrischender sind für ihn dann zum Beispiel die jamaikanischen Sounds. DJ Perez bemerkte, angesprochen auf die amerikanische Konkurrenz: “Amerika ist musikalisch für mich genauso imperialistisch wie politisch auch.“ DJ Sepalot brachte ebenfalls sein Unverständnis darüber zum Ausdruck, dass noch so viele Produzenten nach Amerika schauen, obwohl es heute ja tatsächlich so ist, dass die Amis eher in Richtung Europa schauen. “ Heute bringt 50 Cent Housesounds in seine Lieder mit ein, oder Kanye West samplet Daft Punk , da wäre es doch an der Zeit sein eigenes Ding zu machen statt immer nur zu kopieren.
Natürlich sollte im Rahmen der Diskussion auch die Frage geklärt werden mit welchen Gerätschafteb die Herren Produzenten denn eigentlich angefangen haben Beats zu Schrauben. Die in Produzentenkreisen oftmals hochgelobte MPC wurde von Sepalot kurzerhand vom Thron gestoßen, der nie wirklich verstanden hat, was an dem Ding so super sein soll. Er wollte immer, dass seine Beats eben nicht den typischen MPC Groove haben sollten.  
Die Thematik wurde aber relativ schnell und sehr diplomatisch mit einem Lord Finesse Zitat beendet, der gesagt hat, dass es scheiß egal sei welches Equipment man benutzt, Hauptsache das Endergebnis gefällt. Wahrlich eines der stärksten Statements von Lord Finesse .


Tai Jason

Tai Jason berichtete noch von seinen Erfahrungen, die er auf einer Schule für Toningenieure gemacht hat. Er vermutet, dass alles, was er beigebracht bekommen hat, die technischen Einzelheiten, die festgelegten Normen und technischen Einstellungen letztlich nur vorhanden sind, um sich nicht daran zu halten. Und DJ Perez fügte hinzu, dass aber gerade diese gebrochenen Regeln dann auch zum Stilmittel werden können.

Zum Schluss durfte natürlich die Frage nicht fehlen, wo denn das deutsche Pendant zu amerikanischen Produzentensuperstars wie Timberland oder Scott Storch bleiben würde?
Komplizierte Frage, auf die das Teilnehmerfeld eine einfache, logische, wenn auch ein wenig platte Erklärung fand: Amerika sei halt so viel größer ist und alleine dadurch die potenzielle Käuferschaft so massiver, dass Deutschland da nicht an Amerika herankommen könne. Gähn.

Allesamt sind die anwesenden Gäste noch zu beneiden, und zwar weil sie ihr Hobby zum Beruf machen konnten. Tai Jason verdient seine Brötchen ausschließlich durch Beatproduktionen, Sepalot durch und mit Blumentopf , Beats für sich selbst und diverse andere Künstler und natürlich durchs Auflegen. So auch die Beathoavenz und DJ Dynamite .

Ebenso qualitativ hochwertig, ja fast schon philosophisch fiel das Schlusswort aus. Einvernehmelich einigten sich die Anwesenden darauf, dass es im Leben eines Produzenten keine Grenzen geben darf, weder musikalische noch technische. Eigenständigkeit, Leidenschaft und Innovation sind die wichtigsten Zutaten zum Erfolg.
Wer hätte das gedacht?

Der Mann der alles organisiert hat. Davide Bortot im kurzen Smalltalk:


Davide Bortot

Und das meinte Prinz Pi zur Veranstaltung. Exklusiv auf rap.de:


Prinz Pi

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