K´Naan

Nachdem der gebürtige Somalier K´Naan im Jahr 2005 sein Debütalbum "The Dusty Foot Philosopher" und danach viel Zeit auf Tour verbracht hat, bringt er jetzt ein Live-Album heraus. Es trägt den Titel "The Dusty Foot On The Road" und enthält neben neun Songs des Studioalbums auch vier bisher noch nicht auf Platte gepresste Tracks.
Zu einem Live-Album gehört natürlich auch eine Tour, die K´Naan auch nach Deuschland führt und mir die Chance für ein Interview gibt. Ich treffe ihn im Hinterzimmer eines kleinen Hotels in Berlin zu einem entspannten Gespräch über seinen kulturellen Hintergrund, die Musik und die Beziehung zu seiner Heimat Somalia.

Rap.de: Du benutzt den Begriff „Dusty Foot Philosopher“ auch um dich selbst zu beschreiben. Was bedeutet der Begriff für dich?

K´Naan: Den Begriff habe ich benutzt, um zu beschreiben wie wir als Kinder aufgewachsen sind und was es bedeutete auf Privilegien wie Erziehung und philosophische Träume zu verzichten. Und trotzdem in der Lage zu sein, sich richtig artikulieren zu können, während wir in einer Gesellschaft lebten in der es sehr schwer war sich als sich als Denker und junger Intellektueller zu behaupten. Deswegen wurden wir zu den Dusty Foot Philosophers.

Rap.de: Zu deiner eigenen Musik. Du bist in zwei unterschiedlichen Welten aufgewachsen. Die eine Hälfte deines Lebens in Afrika, die andere in Nordamerika. Kombinierst du diese beiden Einflüsse in deiner Musik?

K´Naan: Genau. Das ist, was auf natürlichem Weg aus dieser Mischung entsteht. Das Normalste was ich hätte tun können, ist die Musik zu machen, die ich heute produziere. Ich glaube, wenn du dir jemanden vorstellst, der in diesen beiden Welten gelebt hat, dann ist das die Musik, die du von ihm zu hören bekommen würdest.

          

Rap.de: Wenn du deine Musik in eine bestimmte Schublade stecken müsstest, welche wäre das? World music, Hip Hop, Spoken Word, Reggae…

K´Naan: Ich will die Leute ein bisschen durcheinander bringen und lieber nicht in eine bestimmte Kategorie passen. Ich mache Musik, die sich für mich gut anfühlt. Das ist für mich auch schon das Wesentliche, wenn ein Lied gut ist, ist es gut. Aber andere Menschen brauchen diese ganzen Schubladen wie “Folk” “Hip Hop” usw. Ich glaube meine Musik ist einfach ein ehrlicher Ausdruck all der verschiedenen Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Rap.de: Wie sieht´s mit deinem eigenen Geschmack aus? Was hörst du für Musik?

K´Naan: Eine Menge verschiedenes Zeug. Ich höre viel alte und neue Musik. Ich mag Fela Kuti, Bob Marley, Bob Dylan, Nina Simone und so weiter, Musik aus Somalia und ich mag Mos Def. Also sehr unterschiedliches Zeug.

Rap.de: Das hätte ich mir fast aus deiner Antwort auf die letzte Frage vorstellen können. Es ist schwer dich irgendwo ein zu ordnen

K´Naan: lacht

Rap.de: Du bist schon in vielen verschiedenen Ländern auf Tour gewesen. Siehst du einen Unterschied darin, wie dich die Fans in verschiedenen Ländern aufnehmen, sagen wir, in Europa oder Amerika, oder natürlich Afrika?

K´Naan: Die Art und Weise, wie uns die Leute empfangen ist überall fantastisch. Wir spielen an einem Abend in Colorado, am nächsten in New York City und dann in London und Afrika und es ist überall das Gleiche. Es gibt verschiedene Gründe, warum sich manche Leute  mehr mit meiner Musik verbunden fühlen. Wenn du aus einer ghetto-ähnlichen Gegend in den USA kommst, verstehst du es wahrscheinlich etwas besser, wenn du aus Afrika kommst, verstehst du es wahrscheinlich ganz. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum die Leute tiefer mit der Musik verbunden sind, aber die spontanen Reaktionen der Menschen waren immer sehr schön.

Rap.de: Ist das die gleiche Idee, die du mit dem Live-Album umsetzen wolltest, auf dem du Aufnahmen von verschiedenen Orten gesammelt hast?

K´Naan: Das ist eine Aussage über die Menschen. Es ist ein Statement darüber, was es heißt ein Mensch zu sein. Von mir aus hätte man auch die vollständigen Aufnahmen einer Show in New York nehmen können und hätte dabei immer noch das gleiche Ergebnis erzielt. So hast du Aufnahmen von Ost Afrika und all den anderen Orten. Ich habe es erlebt und wollte die Menschen daran teilhaben lassen.

 


Rap.de: Wie läuft die aktuelle Tour bisher?

K´Naan: Am ersten Tag haben wir in London zusammen mit Stephen and Damien Marley gespielt, mit denen ich eng befreundet bin. Ich war eigentlich nur Gast bei der Show mit einem kleinen Auftritt. Dann spielten wir beim Glastonbury Musik Festival. It was a mess in that place, the festival is crazy. Da sind 200,000 Menschen im Matsch und der Schlamm reicht ihnen dabei bis zu den Knien. Für die Engländer, die da jedes Jahr hingehen, entstehen vielleicht romantische Gefühle, aber für mich war es einfach nur nass und unangenehm. Es gab aber ein paar magische Momente, die wirklich herausragend waren. Wir spielten in einer Show mit dem Titel “The Africa Express” und eine große Menge von Musikern kam vorbei, um daran Teil zu nehmen. Sogar auf meiner Bühne waren Leute wie Rashid Taha, der als eine der innovativsten Personen im Rai gilt. Als nächstes kam Fela Kuti´s Drummer Toni Allen auf die Bühne und Damon Albarn von Blur und den Gorillaz war am Bühnenrand und spielte Keyboard für mich, während andere auf die Bühne kamen und tanzten. Einer der Musiker sagte zu mir “Deine Musik ist etwas ganz besonderes”, worauf ich antwortete ”Danke, deine auch.” “Nein, nein, wir warten hier nur wegen dir. Diese ganzen Künstler hier warten nur darauf, dass du spielst.” Das war großartig, aber wegen dem ganzen Matsch und dem Regen und so weiter würde ich es nicht noch einmal machen wollen.

           

Rap.de: Gibt es jemanden in Amerika mit dem du in Zukunft gerne zusammen arbeiten möchtest?

K`Naan: Ich bin kein großer Fan von Kollabos.

Rap.de: Wenn man sich das Album anschaut kriegt man schon so den Eindruck.

K´Naan: Stimmt, genau (lacht) Es gibt sehr wenige Künstler, die ich genug schätze und viele sind leider schon tot. Ich mache keine Musik, die darauf zielt, mit irgendwelchen Kollabos ins Radio zu kommen. Im Radio läuft meine Musik so oder so nicht. Also warum sollte ich so etwas machen? Warum sollte ich mit jemandem arbeiten wollen, der mir nichts bedeutet. Ich habe schon mit fast allen Leuten gearbeitet, die mir etwas bedeuten. Ich bin in großer Fan von Mos Def´s Musik. Genauso bei Dead Prez, mit denen habe ich auch schon gearbeitet. Ich bin bin ein Fan der Marley Brüder und von Youssou N´ Dour mit denen ich auch schon aufgenommen habe. Ich weiß nicht, mit wem ich sonst gerne zusammen arbeiten würde.

Rap.de: Vielleicht jemand in Afrika?

K´Naan: Amadou and Mariam gehören zu meinen Lieblingskünstlern aus Afrika, mit denen habe ich aber schon gearbeitet. Ich kann mich glücklich schätzen, sehr glücklich. Es gibt immer mal neue Projekte und man ruft mich an, damit wir etwas aufnehmen. Wir waren oft einfach auch zur gleichen Zeit am gleichen Ort und es entstand ein Song, aber es gab nie feste Pläne, wann und wo etwas aufgenommen werden sollte.

Rap.de: Wann hast du angefangen, auf einer professionellen Ebene Musik zu machen?

K´Naan: So vor etwa neun, oder zehn Jahren. Zuerst hatte ich immer die Idee für eine Melodie oder eine bestimmte Tonfolge im Kopf. Ich entwickelte die Ideen für neue Melodien und überlegte mir, was es bedeuten würde, diese Ideen umzusetzen. Ich habe dann meine Freunde gefragt, wie sie meine Songs finden und sie sagten mir, sie seien großartig. Ich wusste nicht, ob sie das nur gesagt haben, weil sie meine Freunde waren, damit muss man schließlich sehr vorsichtig sein. Auf jeden Fall habe ich dann angefangen, meine ersten Ideen für Songs aufzunehmen. Ich habe aber erst mehr Selbstvertrauen bekommen, nachdem einige meiner Lieblingskünstler meine Musik gehört hatten und ich in einem Interview eines anderen Künstlers über mich selbst lesen konnte. Ich habe zum Beispiel einmal im Billboard Magazine über mich gelesen. In einem Interview mit Nelly Furtado und sie sagte: “…einer meiner Lieblingskünstler ist K´Naan…”. Ab diesem Punkt dachte ich dann, dass ich ja vielleicht doch ganz gut bin.

Rap.de: Gab es irgendjemanden oder irgendetwas, dass dich dazu angetrieben hat, Musik zu machen, außer Nelly Furtado?

Razak kommt herein

K´Naan: Ihn (zeigt zur Tür) Das ist Razak the Conspirator. Er war eine der ersten Inspirationen für meine Musik, er sagte immer wieder “Du hast das nötige Zeug, wir müssen das zusammen machen”

Rap.de: Hast du heute noch irgendwelche Vorbilder oder Einflüsse außerhalb der Musik?

K´Naan: Keine echten Vorbilder, aber ich habe starke Einflüsse aus der Literatur. Eduardo Galeaono, ist einer meiner Lieblingsautoren. Eine Sammlung anderer Dichter, Autoren, Musiker und sonstiger Kulturschaffender.

Rap.de: Als Einwandererkind in Amerika, wie hast du es geschafft Leute wie Mos Def und die ganzen anderen zu treffen?

K´Naan: Ich hab natürlich Blackstar gehört, Talib und Mos, wie sonst jeder, den ich kenne, habe mich in die Platte verliebt. Dann habe ich einige von Mos´ Soloaufnahmen gehört und etwa zur gleichen Zeit auch angefangen Musik aufzunehmen, die irgendwie bis zu Mos Def gelangte. Eines Tages ruft er mich an und sagt einfach nur “Hi, hier spricht Mos Def” und ich konnte es kaum glauben. Er sagte weiter “Ich liebe deine Musik, du hast genau, was uns im Moment fehlt.“ Wir haben uns eines Tages getroffen und er hat mir einen meiner Songs auf dem Keyboard vorgespielt. Das hat mich komplett umgehauen. So haben wir uns getroffen.


Rap.de: Da du ja heute immer noch in Kanada lebst, wollte ich fragen, wie du die Verbindung zu deiner Heimat Somalia aufrecht erhältst?

K´Naan: Ich habe schon immer eine sehr enge Verbindung, weil ein großer Teil meiner engen Familie noch dort ist. Uns bleiben zwar in er Regel nur Telefongespräche. Wenn ich es mir leisten kann, schicke ich jeden Monat Geld nach Hause, um das Überleben der Leute zu sichern. Ich weiß was dort passiert, wie die Zustände in dem Land und die politische Situation aussehen. Alles betrifft mich fast so, also würde ich tatsächlich dort leben.

Rap.de: Wenn du irgendwann zurück ziehen könntest, würdest du wahrscheinlich, oder?

K´Naan: Ja, auf jeden Fall.

Rap.de: OK, die nächste Frage dürfte etwas schwieriger werden: Bist du religiös?

K´Naan: Religion wird heute in so vielen verschiedenen Wegen gesehen. Einerseits, wenn ich religiös wäre, wäre es sehr unfromm es auch zu sagen. Wenn du ein religiöser Mensch bist kannst du das nicht wirklich sagen. Es geht um Bescheidenheit, du musst bescheiden sein. Für uns ist religiös zu sein ein Kompliment. Auf der anderen Seite kann man niemals religiös genug sein.

Rap.de: Ich hatte mir diese Frage überlegt, weil ich gelesen hatte, dass der Hauptteil der Bevölkerung von Somalia Muslime sind und ich irgendwo anders gehört habe, dass diese Religion etwas gegen Musik hat

K´Naan: Ohh, ist sie nicht. Das ist mehr ein kulturelles, gesellschaftliches Ding. Dass das ganze auf Musik bezogen wird, kommt hierher: Heute kennen wir viele Dinge, die mit Musik in Zusammenhang stehen die unislamisch sind und daher vom Islam verboten werden. Es gibt verschiedene Arten von Luxus und Exzess, von denen man sich spirituell fern halten sollte wie zum Beispiel Alkohol, harte Drogen oder Sex mit verschiedenen Frauen. Aber diese Dinge stehen alle in enger Verbindung mit dem Leben eines Musikers. Das ist der Grund, warum Musik so ein schlechtes Ansehen genießt, aber es ist nicht so, dass der Islam sagt, ”Macht keine Musik!”

Rap.de: Danke, dass du dieses Missverständnis aufgeklärt hast.

        

Rap.de: Was ist deine wichtigste Inspiration beim Schreiben eines Liedes?

K´Naan: Meine Inspiration ist es immer einen neuen Blickwinkel auf einen Gedanken oder eine Idee zu bringen. Die Menschen haben ja in der Regel ein bestimmtes Bild von Musik und ich möchte das ein bisschen durcheinander bringen. Was auch immer Veränderung bringt, ist Teil meiner Inspiration.

Rap.de: Ich würde dich gerne nach den Ideen hinter drei von deinen Songs fragen, oder glaubst du, dass wir es dem Hörer vielleicht zu einfach machen könnten, wenn wir jetzt schon zuviel verraten?

K´Naan: Mein wichtigstes Ziel ist es gute Musik zu machen, alles andere kommt an zweiter Stelle. In der Regel sogar unterbewusst. Zuerst suche ich mir eine Inspiration, überlege mir ein bestimmtes Problem. Als nächstes entstehet eine Melodie, die ich für mich Summe und letztendlich zu Worten forme. Dann frage ich ihn (Razak) “Ist das gut” und wenn er dann sagt “Ja, so ist es gut” ist der Rest meistens unwichtig, die anderen Hörer sind normaler Weise unserer Meinung

Rap.de: Du machst dir offenbar keine Sorgen um irgendwelche Diss-Tracks von Gangsta Rappern, die du auf dem Song “What´s Hardcore” ansprichst, Leute wie 50 Cent und so weiter

K´Naan: Was ist mit ihm?

Rap.de: Er könnte auf deinen Song antworten?

K´Naan: Er ist zu beschäftigt (lacht). Ich bin mir auch nicht sicher, ob er sich durch meinen Song angegriffen fühlt.

Rap.de: Wenn ich er wäre, würde ich nicht mit Fred Durst verglichen werden wollen.

K´Naan und Razak: lachen

K´Naan: Da könntest du recht haben. Aber im direkten Vergleich zu meinem Leben in Somalia habe ich meine Grenzen glaube ich nicht überschritten. Ich habe nichts gesagt von dem ich glaube, dass es völlig falsch ist. Ich habe Freunde, die mit ihm befreundet sind und weiß daher, dass er das Stück wahrscheinlich gehört hat und sich eventuell darüber amüsiert hat. Und er hat noch nicht geantwortet, denn was soll er schon groß sagen, es ist alles wahr.

Rap.de: In dem Track “Until The Lion Learns To Speak”. Wer ist für dich der Löwe?

K´Naan: Wer ist der Löwe? Völker die unterdrückt wurden. Die Unterdrückten sind der Löwe. Egal ob in Afrika, Latein Amerika, Europe oder sonst wo. Bevor sie über ihr Leben und ihre eigenen Angelegenheiten komplett selbst bestimmen können. Der G-8 Gipfel ist dann der Jäger. Wenn diese Länder für sich selbst verantwortlich sein können, könnten sie uns vielleicht komplett andere Geschichten darüber erzählen, was passierte, als der Jäger kam. The hunter might have left his pants and run.


Rap.de:   Kannst du die Message von “Smile” noch etwas genauer erklären. Das ist einer meiner Lieblingssongs

K´Naan: Das ist eines der ersten Stücke, die ich geschrieben habe. “Smile” handelt von der unzerbrechlichen Seele. Immer, wenn du dich in einer Situation befindest in der es dir vorkommt, als ob man dich herunterziehen will, musst du beweisen, dass das nicht so einfach ist. Deshalb ist die Idee, dass man niemals zeigen sollte, dass man verletzt ist, sondern stattdessen besser lächelt  so ein starker Ausdruck. Für uns ist das auch kulturell bedingt, denn die Somalier werden egal wie viel sie auch durchmachen müssen niemals zu Opfern. Wenn du schon mal einen Somalier gesehen hast, der irgendwo Einwanderer ist, wird er immer lächeln und versuchen einen Job zu kriegen oder etwas zu reparieren, anstatt sich darüber zu beschweren wie schlecht es ihm geht. Also mache ich das auch nicht in meiner Musik.

Rap.de: Planst du in der Zukunft den Schritt in Richtung Politik? Auch wenn dir diese Frage vielleicht schon zu häufig gestellt wurde.

K´Naan: Mir wurde diese Frage tatsächlich schon in einem seriöseren Kontext gestellt. Die Somalier wollten wissen, ob ich es mir vorstellen könnte an der Politik des Landes teilzuhaben, aber nein, nicht wirklich. (kurze Pause) Wenn es einen Deckmantel gibt und er wurde bisher immer von einem Lügner getragen, warum sollte ich ihn anziehen wollen. Meiner Meinung nach gab es in der Geschichte nur sehr wenige Politiker, die ehrliche Menschen und gleichzeitig große Führer waren. Politiker waren schon immer als Lügner bekannt, also warum sollte ich mich ihnen anschließen wollen.

         

Rap.de: Du kannst also eine ehrlichere Botschaft mit deiner Musik vermitteln?

K´Naan: Es gibt ja den Begriff der Kultur-Epistemologie, richtig? Er besagt, dass das Medium glaichbedeutend mit der Nachricht ist, das heißt also der Kanal, den du benutzt, ist der gleiche wie die Nachricht die du vermittelst. Wenn du jetzt also einen Kanal verwendest der eine Lüge ist, wird deine Nachricht auch zur Lüge.

Rap.de: Was bringt uns der Dusty Foot Philosopher in der Zukunft?

K´Naan: Noch mehr Musik, mehr von allem was es bisher schon gibt. Ich werde permanent versuchen etwas ehrliches und frisches zu erschaffen.

Rap.de: Wenn es sonst noch etwas gibt, das du uns wissen lassen möchtest, dann hast du jetzt die Chance.

K´Naan: Oh, ich glaube du hast schon eine ganze Menge von mir, die einfach großartig ist.

Rap.de: OK, dann vielen Dank für das Interview und viel Erfolg mit der Tour.

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